Sabine Bätzing (SPD)
Abgeordnete Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Sabine Bätzing
Jahrgang
1975
Berufliche Qualifikation
Diplom-Verwaltungswirtin (FH), Beamtin im gehobenen nichttechnischen Dienst
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Neuwied
Landeslistenplatz
10, Rheinland-Pfalz
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(...) Man kann dem entgegen halten, die Besteuerung von bereits besteuertem Geld sei ungerecht. Wiederum andererseits ist die Erbschaftssteuer eine soziale Steuer, weil sie vor allem Menschen mit hohem Vermögen belastet, zudem es eine Progression gibt. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Gesundheit
08.12.2006
Von:

Sehr geehrte Frau Bätzing,

das vorgesehene Gesetz zum Schutz der Nichtraucher ist vorerst gestoppt worden.

Sie sagen dazu, ich zitiere Sie aus FOCUS Online:

"Das ist kein Kniefall vor der Tabaklobby. Es geht hier wirklich um Zuständigkeiten, um verfassungsrechtliche Probleme. Wir haben natürlich auch nichts davon, wenn wir ein Nichtraucherschutzgesetz erlassen, und es wird nachher vom Bundesverfassungsgericht gekippt, oder gar gar nicht unterzeichnet, weil die entsprechende Kompetenz fehlt. Wir werden jetzt auch hier eine Lösung finden."

Jetzt würde ich gerne mal wissen, warum so viele Abgeordnete nicht in der Lage sind, dieses doch extrem wichtige Thema nicht im Vorfeld klipp und klar zu prüfen. Und gerade Sie als Drogenbeauftragte, die ein großes Interesse an diesem Gesetz haben muss, sollte doch hier mit aller vorhandenen Kompetenz im Bilde sein.

Dieses Durcheinander macht sicher nicht nur mich fassungslos und es kommen mir echte Zweifel an der Fähigkeit und den Willen der Politik, den Großteil der Bevölkerung endlich vor Rauch zu schützen.

Ist es jetzt wirklich die Tabaklobby, die so großen Einfluss hat oder sind die federführenden Köpfe dieses Gesetzentwurfes nicht im Bilde über Zuständigkeiten?

Erklären Sie doch bitte, wie es zu so einem Chaos kommen kann, das der Politikverdrossenheit weitere Nahrung zuführt.

Mit freundlichen Grüßen,

A.
Antwort von Sabine Bätzing
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10.01.2007
Sabine Bätzing
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Zustimmung, dass Nichtrauchen der Normalfall in unserer Gesellschaft werden soll.

Mit dem Eckpunktepapier des Bundeskabinetts vom 13. Dezember 2006 ist ein Schritt auf dem Weg zu einem besseren Schutz der Bevölkerung vor den Gefahren des Passivrauchens genommen. Eine sofortige bundeseinheitliche Regelung wäre auch für mich wünschenswert gewesen. Doch jeder Vorschlag muss mehrheitsfähig sein. Ich werbe weiterhin auf Bundes- und Landesebene dafür.

Ich verstehe, dass viele Menschen sich enttäuscht über die Ergebnisse und den Verlauf zum Nichtraucherschutzgesetz zeigen. Und darum danke ich vor allem den vielen Freiwilligen, die sich seit Jahren für einen besseren Nichtraucherschutz einsetzen. Sie plädieren mit ihrem Handeln für die Demokratie und ihre Verfahren. Ich bitte jeden, sich nicht Politik verdrossen zurückzuziehen, sondern den mühsamen Weg des Werbens für Überzeugungen mit einem Engagement in Parteien und Parlamenten, in Vereinen und Initiativen zu gehen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Sabine Bätzing
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Frage zum Thema Gesundheit
24.12.2006
Von:

Sehr geehrte Frau MdB&Drogenbeauftragte Baetzing!

Ich hoffe, Sie sind mit Ihrem Akten-&Presse-Studium aehnlich weit wie ich. Möchte Ihnen naemlich noch ein weiteres gues SZ Wissenschaftler-Interview empfehlen, ebenfalls >2½Jahre alt! :
www.sueddeutsche.de

Besinnliche Tage, ein gutes Jahr 2007! MfG

Zum Spezial-Betreff: Drogen(?Zurückdraengs-)Politik: ´Warum lässt sich die deutsche Regierung trotzdem auf so etwas ein?´
Ich frage mit leicht eingekürzten Auszügen von:
www.sueddeutsche.de

... SZ: BMinGes hat Kampagne gestartet, um die Jugend vom Rauchen abzuhalten, die Tabakindustrie übernimmt sogar einen Großteil der Kosten. Glantz: ...Dort werden keine Anti-Rauch-Botschaften verbreitet, sondern zum Rauchen Verführende: Wenn du erwachsen bist, ist Rauchen okay. Und warum rauchen Kids? Weil sie erwachsen aussehen wollen. In den Industrie-Archiven kann man lesen, dass die Kampagnen zweierlei erreichen sollen: Sie sollen den politischen Druck verringern, indem sich die Industrie verantwortungsbewusst präsentiert. Und sie sollen junge Leute zum Rauchen bringen.

SZ: Steht das in den Dokumenten als erklärtes Ziel? Glantz: Ganz unverfroren, ja. Und noch eins wird klar: Die Lobby erreicht junge Leute, die sie sonst nicht ansprechen darf. Mit den vermeintlichen Jugendschutzbotschaften kann Big Tobacco trotz des Tabakwerbeverbots direkt in Jugendsendungen inserieren. Welche Folgen das hat, zeigt eine Studie aus Minnesota: Dort stieg nach einer Anti-Tabak-Kampagne die Zahl der Jugendlichen, die sich vorstellen können zu rauchen, um fast zehn Prozentpunkte auf 53Prozent.
Antwort von Sabine Bätzing
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10.01.2007
Sabine Bätzing
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für die Zusendung des Artikels aus der Süddeutschen Zeitung vom 28. Mai 2004.

Der Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Verband der Cigarettenindustrie aus dem Jahr 2002 zur Prävention des Rauchens von Kindern und Jugendlichen sowie der Entwicklung und Durchführung entsprechender Maßnahmen ist zum Ende des Jahres 2006 ausgelaufen und wird nicht verlängert.

Ich wünsche Ihnen ein gutes Jahr 2007 und verbleibe

mit herzlichen Grüßen

Ihre Sabine Bätzing
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Frage zum Thema Gesundheit
27.12.2006
Von:

Liebe Frau Bätziing,
wie kann es sein, dass Millionen Raucher diskriminiert werden und die Tabakbauern in der Pfalz Subventionen erhalten?

Wie kann es sein, dass Brauereien bei sportlichen Großveranstaltungen die Hauptsponsoren sind? Ist Alkoholismus nach wwie vor "hoffähig"?

Herzliche Grüße
Antwort von Sabine Bätzing
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10.01.2007
Sabine Bätzing
Sehr geehrter Herr ,

die Verringerung des Tabakkonsums und ein möglichst umfassender Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens sind vordringliche gesundheitspolitische Zielsetzungen. Diese Ziele sollen über eine Vielzahl aufeinander abgestimmter präventiver, gesetzlicher und struktureller Maßnahmen erreicht werden.

Darum wird es für den Tabakanbau in der EU von 2010 an keine speziellen Beihilfen mehr geben. Das haben die EU-Agrarminister am 22. April 2004 beschlossen. Nach Ablauf der Übergangsfrist werden die Subventionen von knapp einer Milliarde Euro im Jahr vollständig von der Tabakproduktion entkoppelt. 50 Prozent der Zuschüsse sollen dann in Form von pauschalen Einkommenshilfen an die Landwirte fließen. Die andere Hälfte ist für Programme zur Förderung wirtschaftlich schwächerer Regionen gedacht.

Vielen Dank, dass Sie mit Ihrer zweiten Frage, einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol ansprechen.

Es fehlt in Deutschland in erster Linie ein Konsens darüber, dass in bestimmten Lebens- und Arbeitssituationen das Nichttrinken selbstverständlich sein muss. Es muss ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol und das Nichttrinken in Risikosituationen verstärkt gefördert werden, denn es gibt Grenzen: Im Kindes- und Jugendalter, im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder in der Schwangerschaft. Neben Information und Aufklärung über die langfristigen Gefahren braucht es dazu die Verantwortung aller in der Gesellschaft und es braucht gesetzliche Regeln, die Rahmenbedingungen schaffen und allen Orientierung geben. Dazu zählen auch Werbebeschränkungen, denn Alkoholwerbung darf sich nicht an die Zielgruppe junger Menschen richten. Wo freiwillige Regeln nicht ausreichen, müssen gesetzliche Werbeverbote diese ergänzen, wie das bestehende Werbeverbot im Kino vor 18 Uhr. Prävention und Gesetze müssen sich ergänzen und wirken nur gemeinsam.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Sabine Bätzing
Ergänzung vom 25.05.2007
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihr Schreiben. Ich bedaure, dass Sie sich diskriminiert fühlen. Das Ziel des neuen Nichtraucherschutzgesetzes ist aber - wie sein Name schon sagt - nicht die Diskriminierung der Raucher, sondern der Schutz der Nichtraucher und der Schutz der Jugendlichen vor einem zu frühen Einstieg in den Tabakkonsum. Die durch das Abgabeverbot an unter 16jährige notwendig gewordene Umstellung der Zigarettenautomaten war ein Erfolg, da er z.B. dazu geführt hat, dass in Deutschland ca. 300.000 Zigarettenautomaten abgebaut worden sind. Zusammen mit den Tabaksteuererhöhungen hat dies durchaus mit dazu beigetragen, dass in Deutschland weniger Jugendliche rauchen. Ich erwarte auch, dass ein Abgabeverbot für Tabakwaren an unter 18-Jährige ab dem 1.Juli 2009 diese erfreuliche Entwicklung verstärken wird. Ebenfalls erfreulich finde ich, dass immer mehr Krankenhäuser rauchfrei werden. Auch rauchende Patienten werden nicht im Regen stehen gelassen: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet unter der Nummer 0 180 5/31 31 31 (12 Cent/Minute) eine telefonische Nichtraucherberatung an, unter der Fachleute Tipps zu Entwöhnungsmethoden geben und Nichtraucherangebote vermitteln. Für den Preis einer Zigarettenpackung sind etwa 25 Minuten individuelle Beratung möglich.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Bätzing
Ergänzung vom 29.05.2007
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihr Schreiben. Ich bedaure, dass Sie sich diskriminiert fühlen. Das Ziel des neuen Nichtraucherschutzgesetzes ist aber - wie sein Name schon sagt - nicht die Diskriminierung der Raucher, sondern der Schutz der Nichtraucher und der Schutz der Jugendlichen vor einem zu frühen Einstieg in den Tabakkonsum. Die durch das Abgabeverbot an unter 16jährige notwendig gewordene Umstellung der Zigarettenautomaten war ein Erfolg, da er z.B. dazu geführt hat, dass in Deutschland ca. 300.000 Zigarettenautomaten abgebaut worden sind. Zusammen mit den Tabaksteuererhöhungen hat dies durchaus mit dazu beigetragen, dass in Deutschland weniger Jugendliche rauchen. Ich erwarte auch, dass ein Abgabeverbot für Tabakwaren an unter 18-Jährige ab dem 1. Juli 2009 diese erfreuliche Entwicklung verstärken wird. Ebenfalls erfreulich finde ich, dass immer mehr Krankenhäuser rauchfrei werden. Auch rauchende Patienten werden nicht im Regen stehen gelassen: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet unter der Nummer 0 180 5/31 31 31 (12 Cent/Minute) eine telefonische Nichtraucherberatung an, unter der Fachleute Tipps zu Entwöhnungsmethoden geben und Nichtraucherangebote vermitteln. Für den Preis einer Zigarettenpackung sind etwa 25 Minuten individuelle Beratung möglich.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Bätzing
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
07.01.2007
Von:

Warum antwortet eine von uns demokratisch gewählte Vertreterin des Volkes nicht auf begründete Fragen der Wählerschaft? Nennt man das heute Bürgernähe? Kein Wunder, dass junge Leute wie ich (20) keine Lust mehr auf Politik haben, wenn man nur wie in der ehemaligen DDR "falten geht"; nach den leeren Versprechungen im Wahlkampf sind wir Bürger ihnen nämlich das, was man im Volksmund "scheißegal" nennt.
Wir sind für Leute wie Sie nur Mittel zum Zweck, das man missbraucht um eigene machtgeile Interessen durchzusetzen.
Vielen Dank, Frau Bätzing, und wieder eine Wählerstimme weniger....
Antwort von Sabine Bätzing
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11.01.2007
Sabine Bätzing
Sehr geehrte Frau ,

ich bin immer bemüht, Anfragen von Bürgern schnellstmöglich zu beantworten. Aufgrund der Fülle der Anfragen, die mich -auch direkt- erreichen, kann es leider zu Verzögerungen kommen. In Ihrem Fall kann ich nicht fest stellen, welche Frage von mir nicht beantwortet worden sein soll. Es empfiehlt sich, die Frage, auf die Sie sich beziehen, zumindest dem Thema nach zu bezeichnen.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Bätzing
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Frage zum Thema Wirtschaft
17.01.2007
Von:

Sehr geehrte Frau Bätzing!

Ich bin als freiberuflicher Betreuer für verschiedene Gerichte tätig. Durch ein Mitteilungsblatt des BdB, Bund der Berufsbetreuer e.V., habe ich erfahren, dass Sie sich für diesen Berufsstand einsetzen. Zunächst danke ich Ihnen hierfür!

Jedenfalls haben Sie zur der Frage und insbesondere zu dem Urteil des BFH, ob die Einnahmen der Betrufsbetreuer der Gewerbsteuerpflicht unterliegen, deutlich Stellung bezogen. In diesem Zusammenhang haben Sie erklärt, dass die Nebenwirkungen des Urteils nicht gewollt waren, als die Entscheidung pro Gewerbesteuer getroffen wurde.

Sie haben beim parlamentarischen Staatssekretär bei dem Bundesminister der Justiz, Herrn Alfred Hartenbach, MdB, angefragt und die Nachricht erhalten, dass das Ministerium für Wirtschaft und Arbeit zuständig sei. Dieses Ministerium prüfe zur Zeit die Entscheidung des BFH und werde ggfs über den Gesetzgeber eine Regelung treffen. (vergl. BTPlus 1/2005 Seite 22 u. 23)

Leider habe ich bis heute nichts mehr gehört.. Liegt Ihnen ein neuer Sachverhalt vor?

Schließlich ist in der Zwischenzeit auch das Vergütungsrecht der Berufsbetreuer neu geregelt. Danach werden jetzt nur noch pauschale Stundensätze vergütet; und zwar ohne Rücksicht auf die tatsächliche notwendige Arbeitszeit des Einzelfalles. Mit diesen Stundensätzen werden auch die tatsächlichen Barauslagen, die gesetzliche Mehrwertsteuer sowie andere Steueranteile (einschließlich Gewerbseteuer) abgegolten.

Auch dies ist zum Nachteil der freiberuflichen Betreuer und belastet die Sicherstellung einer weiteren qualifizierten Arbeitsleitung zum Wohle der betreoffenen Bürger erheblich.

Ich bitte höflich um Mitteilung, ob eine Ändgerung geplant oder ob Ihnen ein neuer Sachverhalt bekannt ist.

Ich danke für Ihren Einsatz und Mühen. Auch stehe ich Ihnen - falls Sie es wünschen - gerne mit Änderungsvorschlägen zur Verfügung.

Mit freundlichem Gruss
Ihr B.
Antwort von Sabine Bätzing
bisher keineEmpfehlungen
12.02.2007
Sabine Bätzing
Sehr geehrter Herr ,

zunächst bitte ich um Entschuldigung, dass meine Antwort so lange Zeit in Anspruch genommen hat. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass mit einer sofortigen Änderung des Vergütungsrechtes der Berufsbetreuer nicht zu rechnen ist.

Die Erhöhung der Vergütungspauschale um den Betrag, um den die Mehrwertsteuer steigt, ist zunächst auf Bitten der Länder, die die Kosten der Betreuung im Wesentlichen zu tragen haben, zurück gestellt worden, bis die Ergebnisse der im Zweiten Betreuungsrechtsänderungsgesetz vorgesehenen Evaluierung vorliegen. Die Länder sehen beispielsweise einen Bedarf, den Zuwachs der Betreuungskosten von 20 % zwischen dem ersten Quartal 2005 und 2006 zu analysieren.

Diese vom Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik e.V. im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz in den Jahren 2005-2007 durchgeführte Evaluierung wird sich mit den Folgen der Systemumstellung, aber auch mit den Folgen der Mehrwertsteuererhöhung und der Auskömmlichkeit der Betreuervergütung beschäftigen. Der Bundestag erhält hierüber zum 01.07.2007 einen Zwischenbericht.

Mit Änderungen ist sicherlich erst nach Auswertung der Evaluierung zu rechnen.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Bätzing
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Ihre Frage an Sabine Bätzing
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