Rolf Stöckel (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Rolf Stöckel
Jahrgang
1957
Berufliche Qualifikation
Diplom Sozialarbeiter (grad.)
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Unna I
Landeslistenplatz
81, Nordrhein-Westfalen
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(...) Richtig ist, dass die SPD im Wahlkampf gegen die sog. "Merkelsteuer" polemisiert hat. Im Wahlprogramm der SPD wurde eine Mehrwertsteuererhöhung vor allem wegen der konjunkturellen Lage abgelehnt, aber eine europäische Harmonisierung letztendlich nicht abgelehnt. Es bleibt aber ein Widerspruch zwischen Wahlagitation und Koalitionsvertrag. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Soziales
09.08.2009
Von:

Guten Tag Herr Stöckel,

ich habe eine Frage zur Kranken- und Pflegeversicherung:

Die Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und eine betriebliche Sozialeinrichtung des Bundeseisenbahnvermögens (BEV). Sie gewährt ihren Mitgliedern Leistungen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen sowie bei Maßnahmen zur Früherkennung von Krankheiten. Die KVB betreut zur Zeit 226.000 Mitglieder. Zusammen mit den mitversicherten Angehörigen haben annähernd 374.000 Versicherte Anspruch auf Leistungen der KVB.

Ich komme bin als ehemaliger Bundesbeamter (nicht Bundesbahn) seit 1965 freiwillig in der GKV versichert und bin Beihilfe berechtigt. Bei Wahl der Kostenerstattung leiste ich nicht unerhebliche Zuzahlungen, ähnlich wie die Bundesbahner bei der KVB. Der KVB-Leistungskatalog ist eher umfangreicher. Der vergleichbare Beitrag liegt bei ca. 200 € monatlich bei der KVB gegenüber ca. 500 € bei meiner GKV.

Wie ist der erhebliche Beitragsunterschied zu erklären? Ist es möglich, mich in der KVB versichern zu lassen? Und falls nein, besteht die Aussicht, dass sich die KVB künftig teilweise öffnet?

Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße!

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