Roland Claus (DIE LINKE)
Abgeordneter Bundestag 2013-2017

Angaben zur Person
Roland Claus
Geburtstag
18.12.1954
Berufliche Qualifikation
Diplomingenieurökonom
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wohnort
Schönebeck (Elbe)
Wahlkreis
Burgenland - Saalekreis
Ergebnis
25,7%
Landeslistenplatz
4, über Liste eingezogen, Sachsen-Anhalt
Wie meine Fraktion DIE LINKE insgesamt habe auch ich mich wiederholt gegen das Fracking ausgesprochen, und ich wiederhole dies hier noch einmal. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Fracking
16.06.2015
Von:

Sehr geehrter Herr Claus,

Sie gehören derzeit lt. AbgeordnetenWatch zu den Abgeordenten der Linken, die sich bisher nicht zum Frackingverbot geäußert haben. Von den 64 Linken-Abgeordneten im Bundestag sind Sie damit einer von acht Abgeordenten, die sich nicht geäußert haben. Da ich mir nicht vorstellen kann, daß Sie dieses Verfahren bei der Abstimmung im Bundestag befürworten, bitte ich Sie doch, sich zu positionieren. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, hätte ich gern Ihre Beweggründe erfahren.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Roland Claus
2Empfehlungen
14.07.2015
Roland Claus
Sehr geehrter Herr ,

wie meine Fraktion DIE LINKE insgesamt habe auch ich mich wiederholt gegen das Fracking ausgesprochen, und ich wiederhole dies hier noch einmal.

Mit freundlichen Grüßen
Roland Claus
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Frage zum Thema Internationales
18.07.2015
Von:

Sehr geehrter Herr Claus,
da wir beide die ökonomischen GESETZE studierten, frage ich Sie was halten Sie von der jetzigen Gangart der Merkel-Regierung und ihren "Beigeordneten der SPD" im Bezug auf die Finanzverschiebungen nach Griechenland?
Nach meiner Meinung ist das rein ökonomisch ein Eingriff in alle bekannten Gesetzlichkeiten und zum Scheitern verurteilt mit schwerwiegenden Folgen für die Bevölkerung. Wie sehen Sie das?

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
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Frage zum Thema Finanzen
14.05.2016
Von:

Sehr geehrter Herr Claus,

In Deutschland werden Arbeitseinkommen zwischen 49 % und 34 % belastet. Einkünfte aus Kapitalvermögen unterliegen nach Einführung der Abgeltungssteuer lediglich einer Belastung von maximal 28,63 %. Damit liegt die Belastung von Arbeitseinkommen um bis zu 20 % höher als die Belastung von Kapitaleinkommen. Es ist offensichtlich das hier unproduktive Einkommen steuerlich gefördert, produktives Einkommen steuerlich belastet wird. Nun wird diskutiert die Abgeltungssteuer wieder abzuschaffen. Dabei ist die Besteuerung von Kapitaleinkünften an der Quelle ein gut funktionierendes System. Zu dem sichert es dem Fiskus stetig fließende Steuereinnahmen. Die beabsichtige Vereinfachung im Steuerrecht ist tatsächlich eingetreten. An dem bestehenden System sollte daher keine Änderungen erfolgen. Eine Lösung für das Problem, an dem System der Besteuerung von Kapitaleinkünften an der Quelle mit gesondertem Steuersatz festzuhalten, aber die Begünstigung von Kapitaleinkünften gegenüber Arbeitseinkommen abzuschaffen, ist meiner Ansicht nach, die Erhöhung des Steuersatzes für Kapitaleinkünfte auf 40 %. Mit Soli.Zuschlag und Kirchensteuer ergäbe sich eine Belastung von ca. 46 %. Gleichzeitig sollte die Prüfung nach § 32d Abs. 6 EStG (Günstigerprüfung) abgeschafft werden. Damit wären dann Kapitaleinkünfte über dem Sparerfreibetrag immer mit einem Steuersatz versteuert die der durchschnittlichen Belastung von Arbeitseinkommen entspricht. Flankierend hierzu sollte der Sparerfreibetrag vervierfacht werden. Kleine Sparvermögen wären dann auch bei steigenden Zinsen von der Erhöhung der Abgeltungssteuer nicht betroffen. Nur Besitzer von großen Vermögen wäre von der Erhöhung betroffen. Darüber hinaus könnten die steigenden Einnahmen aus der Abgeltungssteuer verwendet werde, um z.B. den Arbeitnehmerpauschbetrag auf 2.000 EUR zu verdoppeln. Dies würde zu einer Entlastung der Arbeitnehmer führen. Mich würde Ihre Meinung hierzu interessieren.


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