Richard Pitterle (DIE LINKE)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Richard Pitterle
© Die LINKE
Geburtstag
02.03.1959
Berufliche Qualifikation
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
Sindelfingen
Wahlkreis
Böblingen
Ergebnis
5,3%
Landeslistenplatz
6, Baden-Württemberg
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(...) Das bedeutet, dass DIE LINKE. im Bundestag und ich in unseren Forderungen darauf setzen, dass hohe Einkommen so besteuert werden, dass die Empfänger sinnvoll und gerecht an der Finanzierung der gesellschaftlichen Aufgaben beteiligt werden. Wir fordern eine Reform der Einkommensteuer, die untere und mittlere Einkommen entlastet und Besserverdiener höher besteuert: Der Spitzensteuersatz soll wieder auf 53 Prozent ab einem zu versteuernden Einkommen von 65000 Euro angehoben werden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
NEIN
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
enthalten
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
NEIN
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
NEIN
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
NEIN
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
JA
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
nicht beteiligt
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan Einsatz (ISAF)
NEIN
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
NEIN
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
NEIN
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
NEIN
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
NEIN
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
NEIN
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
NEIN
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
JA
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
NEIN
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
enthalten
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
JA
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
NEIN
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
NEIN
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
NEIN
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
NEIN
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
enthalten
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
NEIN
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
JA
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
JA
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
NEIN
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
NEIN
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
NEIN
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
JA
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
NEIN
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
NEIN
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
26.11.2010
Haushalt 2011
nicht beteiligt
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
JA
12.11.2010
Gesundheitsreform
NEIN
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
NEIN
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
NEIN
28.10.2010
Brennelementesteuer
NEIN
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
NEIN
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
NEIN
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Reform der Jobcenter
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
enthalten
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
JA
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
NEIN
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
NEIN
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
NEIN
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
JA
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
NEIN
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
JA
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
nicht beteiligt
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
NEIN
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
NEIN
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
NEIN
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
NEIN
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
enthalten
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
NEIN
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
NEIN
Fragen an Richard Pitterle
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Frage zum Thema Familie
26.09.2011
Von:

wissen sie wie weit ihr stammbaum zürückverfolgt wurde mein name ist ebenfals und wohne im vogtland mein großvater hat diesen stammbaum bis 400 nach ch. nachgewiesen und vermutungen dass es sogar bis 120 v.ch. ging also dass ist dochmal was oder nicht
Antwort von Richard Pitterle
bisher keineEmpfehlungen
28.09.2011
Richard Pitterle
Sehr geehrter Herr Namensvetter,

leider muss ich gestehen, dass ich mich nicht sehr mit dem Stammbaum beschäftigt habe. Aber einmal besuchte mich in meiner Funktion als Landesschatzmeister der PDS ein Konsul der USA, der auch unseren Namen trug. Dieser übergab mir einen Bericht über einen anderen Namensvetter aus Coburg, der nachwies, dass die Wurzeln des Familiennnamens in Pieterlen liegen, einer Gemeinde zwischen Biel und Grenchen in der Schweiz. Es waren die " Edlen von Pieterlen" ein uraltes alemannisches Rittergeschlecht, deren Name 1255 erstmalig urkundlich erwähnt wurde und über die Jahrhunderte - je nach Land und Dialekt in verschiedenen Schreibweisen - bin in die heutige Zeit erhalten blieb. Ausführlich können Sie das ganze auf meiner privaten Webseite hier nachlesen:
www.pitterle.de

Mit freundlichen Grüßen

Richard
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
27.02.2012
Von:

Sehr geehrte Herr Pitterle,

wer kann den Bürgern der Stadt/Region Leonberg helfen , dass endlich eine vernünftige Autobahnumleitung am Leonberger Dreieck A81/A8 um bewohnte Stadteile wie Höfingen, Gebersheim und Gartenstadt herum gebaut wird? In der Region leben rd. 45.000 Bürger, die täglich den Autobahn Schleichverkehr auf örtlichen Kreisstraßen (z.B.K1059) aushalten müssen....

Wie könnte der folgende Vorschlag einer Umgehung umgesetzt werden?
Link:
www.neue-liste-leonberg.de

Können Sie federführend dieses Projekt für uns in die Hand nehmen?

Schöne Grüße


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Frage zum Thema Finanzen
19.03.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Pitterle,

führt eine Minderheit in unseren Land einen finanztechnischen Krieg gegen die Mehrheit?
Ist dieser Krieg für alle schon verloren und werden wir auch in einigen Jahren "Griechenland" sein?

mfg
Antwort von Richard Pitterle
bisher keineEmpfehlungen
21.03.2012
Richard Pitterle
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Mail.
Was meinen Sie mit "finanztechniscme Krieg" der Minderheit? Gerne würde ich auf Ihre Frage antworten, erfasse jedoch nicht den Sinn Ihrer Frage.

Mit freundlichen Grüßen

Richard Pitterle
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Frage zum Thema Finanzen
21.03.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Pitterle,

sicherlich ist "finanztechnischer Krieg" eine überspitzte Formulierung.
Die Auswirkungen auf unsere griechischen EU-Mitbürger sind unmöglich.
Die Verantwortlichen der Finanzkrise machen munter weiter und was wird politisch unternommen?
Wie werden die arbeitsamen fleißigen Menschen in der EU vor diesen Spekulanten geschützt?
Warum will sich keiner äußern ? Wir werden die Zeche bezahlen wie unsere Griechen.
mfg
Antwort von Richard Pitterle
1Empfehlung
28.03.2012
Richard Pitterle
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für die Präzisierung Ihrer Frage. Jetzt ist es mir möglich, zu antworten. Ich finde es falsch, dass die Rentnerinnen und Rentner, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Griechenland die Lasten der Versäumnisse ihrer Regierungen zu tragen haben. Eines der Versäumnisse war, dass die Vermögenden des Landes nicht entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit besteuert wurden, keine effektive Steuerverwaltung aufgebaut wurde. Die aufgezwungenen Sozial- und Lohnkürzungen schwächen die Binnennachfrage und stürzen viele Menschen in Armut. Wir sind dafür, mit einer Art Marschallhilfe das Wachstum in Griechenland zu stärken. Denn nur die Stärkung der Binnennachfrage bringt auch dem Staat Einnahmen und damit die Möglichkeit der Schuldenreduzierung.
Mit freundlichen Grüßen

Richard Pitterle
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