Rente mit 67
Mit den Stimmen der Koalition hat der Bundestag die „Rente mit 67“ beschlossen. Von der SPD stimmten 11 Abgeordnete gegen das Gesetz, ebenso die Oppositionsparteien FDP, Die Linke und Bündnis 90/Grüne. Um die volle Rente zu beziehen, müssen die Jahrgänge ab 1964 künftig bis 67 arbeiten.
Hintergrundinformationen
Durch das Zusammenwirken von Geburtenrückgang und ansteigender Lebenserwartung stehen immer weniger Erwerbstätige einer immer größer werdenden Zahl von Rentenempfängern gegenüber. Während die Menschen vor 40 Jahren durchschnittlich noch sieben Jahre Rente bezogen, liege die Bezugsdauer heute bei 17 Jahren, heißt es in dem Gesetzesentwurf von CDU/CSU und SPD.

Folgende Maßnahmen sind laut Gesetzesentwurf geplant:
  • Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre: Für Menschen, die 1947 oder später geboren wurden, soll das Renteneintrittsalter bis 2029 stufenweise von derzeit 65 auf 67 Jahre angehoben werden, und zwar ab 2012 jährlich um einen Monat und ab 2024 um 2 Monate pro Jahr. 2029 läge das Renteneintrittsalter dann bei 67 Jahren. Somit müssten die Jahrgänge ab 1964 insgesamt bis zum Alter von 67 arbeiten, um die volle Rente zu beziehen
  • Einführung einer neuen abschlagsfreien Altersrente ab 65 Jahren: Wer mindestens 45 Jahre Pflichtbeiträge eingezahlt hat, kann schon mit 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen. Angerechnet würden auch Betreuungszeiten bei der Kindererziehung bis zum 10. Lebensjahr des Kindes.
  • Modifizierung der "Schutzklausel" bei der Rentenanpassung: Eine 2004 beschlossene "Schutzklausel" sollte den Rentenanstieg tendenziell dämpfen. Auf diese Weise sollte die beschlossene Beitragsobergrenze von 21,9 % bis zum Jahr 2030 und ein Rentenniveau von mehr als 43 % (vor Steuern) bis zum Jahr 2030 eingehalten werden. Durch das nun vorliegende Gesetz soll die seit 2005 unterbliebene Anpassung der Renten an die Lohnentwicklung ab 2011 nachgeholt werden, "wenn aufgrund der Lohnentwicklung Rentensteigerungen möglich sind", heißt es im Gesetzesentwurf.

Da die Anhebung des Renteneinstiegsalters und die Modifizierung der "Schutzklausel" erst nach 2010 wirksam werden, kommt es bis dahin zu keinerlei finanziellen Auswirkungen auf den Bundeshaushalt. In den Folgejahren wird laut Gesetzesentwurf eine "dauerhafte Entlastung des Beitragssatzes und somit auch der Lohnzusatzkosten" erwartet.

Flankiert wird die Anhebung des Renteneintrittsalters durch die "Initiative 50plus" (BT-Drs. 4371, PDF), wodurch die Beschäftigungssituation älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verbessert werden soll. Dazu ist u.a. die Einführung eines Kombilohns vorgesehen: Ältere Arbeitslose, die eine Beschäftigung aufnehmen, die geringer bezahlt ist als die letzte Tätigkeit vor der Arbeitslosigkeit, würden demnach einen teilweisen Ausgleich ihrer Einkommenseinbußen erhalten. Zudem würden die Rentenversicherungsbeiträge aus der neuen Beschäftigung zwei Jahre lang auf 90 Prozent des vorherigen Niveaus aufgestockt werden. Im Rahmen der "Initiative 50plus" sollen außerdem Unternehmen, die Ältere für mehr als ein Jahr einstellen, einen Eingliederungszuschuss erhalten. Mit der Anhebung des Renteneinstiegsalters und der Förderung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werde einem drohenden Fachkräftemangel entgegengewirkt, heißt es in dem Gesetzesentwurf.

Die FDP kritisiert die "Rente mit 67" als "verkappte Rentenkürzung", da drei Viertel der Menschen zwischen 60 und 65 schon nicht mehr arbeiteten. Eine starre Anhebung des Rentenalters sei "keine Lösung". Es müsse einen flexiblen Rentenbeginn ab 60 geben: Rentenabschläge ja, aber unbegrenzte Hinzuverdienstmöglichkeiten als Arbeits-Anreiz.

Auch für die Linke ist die Verlängerung der Lebensarbeitszeit eine staatlich verordnete Rentenkürzung. Schon heute hätten Rentnerinnen und Rentner, Beschäftigte und Empfängerinnen und Empfänger sozialer Leistungen Jahr für Jahr weniger im Portemonnaie. Darum unterstütze man die Proteste der Gewerkschaften.

Bündnis 90/Die Grünen kritisieren u.a., dass Beschäftigte in besonders belasteten Berufen durch die "Rente ab 67" benachteiligt würden. So müssten beispielsweise Dachdecker, die heute mit durchschnittlich 50 Jahren in den Ruhestand gingen, mit hohen Abschlägen rechnen. Aus diesem Grund fordern die Bündnisgrünen u.a., dass die Altersgrenze für eine abschlagsfreie Erwerbsminderungsrente bei 63 Jahren belassen und nicht angehoben wird.

© Foto: pixel0908 / www.flickr.com



Links zur "Rente mit 67" (PDF-Format)
Gesetzesentwurf der CDU/CSU und SPD-Fraktion
(BT-Drs. 16/4372), beschlossen
Antrag der Fraktion Die Linke
(BT-Drs. 16/2747), abgelehnt
Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
(BT-Drs. 16/3812), abgelehnt

"Renteneintrittsalter" bei Wikipedia
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #86
ich laß mir das nicht gefallen die rente mit 67, warum man muß sich wehren und nicht zu allen ja und amen sagen.sonst hätten wir ja die ddr wieder. nein man muß sich wehren.und bitte die politiker auff sich darum zu kümmern.
von: zobel gabriele
am: 20.04.2012 21:21
Kommentar #85
Bin 57jahre. Kündigung erhalten,krankgeschrieben ,,Hartz 4 empänger mache mir g
Gedanken uber unser Grundgesetz.,Am Besten nicht bis 67Arbeiten sondern schon vorher in die ewigen JagdgründeTreten
von: Ukaba
am: 26.01.2012 21:21
Kommentar #84
Die Rente mit 67 hätte nie eingeführt werden dürfen! Jetzt so zu tun, als hätte man nie zugestimmt, ist den Betroffenen gegenüber schlicht genannt eine "große Sauerei". Dem von Müntefering eingereichten Gesetz - es muss betont werden, dass es sich hier um eine führende Persönlichkeit der SPD (die sich gern selbst als arbeitnehmerfreundlich bezeichnet) handelt, wurde von 171 Abgeordneten der SPD zugestimmt! Darunter die "Rote Sprechblase" Gabriel!
Dieser Möchtegernkanzler hätte sich lieber an eine Aussage seines Vorgängers in Niedersachsen erinnern sollen:" Maul halten und 10 kg abnehmen!" Wer den Wählern ein Kurzzeitgedächtnis unterstellt, sollte seines vorab gut durchforsten, bevor er sein Maul aufreißt!
von: Norbert Preuß
am: 16.01.2012 14:18
Kommentar #83
Seit dem 01.01.2012 ist der erste Jahrgang von diesem Gesetz betroffen und muss einen Monat länger arbeiten.
Am heutigen Tage (03.01.2012) ist in den Tageszeitungen zu lesen, dass die CSU gegen die Einführung einer Rente mit 67 ist. Allen voran Horst Seehofer! Er hat dieses Gesetz mit seiner eigenen Stimme verabschiedet! Er war zu diesem Zeitpunkt Bundesminister und saß selbst am Kabinettstisch, als Franz Müntefering dieses Gesetz einbrachte.
Hier steht das berühmte Fähnchen im Wind. Horst Seehofer ist für mich nicht glaubwürdig! Er sollte dort regieren und bleiben wo er gewählt wurde: in Bayern!
Frohes neues Jahr!
von: Heiko
am: 03.01.2012 12:43
Kommentar #82
Das Problem ist, die meisten die sich hier aufregen haben doch diese Partei gewählt.
Es gibt und gab alternativen, eine Partei zu wählen die sich für die hier geforderten probleme einsetzt , und auch nachvollziehbare Lösungen
vorschlägt.
Einfach mal darüber Nachdenken.
von: Lothar
am: 03.01.2012 09:25
Kommentar #81
Das Gesetz ist nich ausgereift !
Wer 45 Beitragsjahre hat , muss ohne Abschläge gehen dürfen !
Ausrechnen lassen und entscheiden weiter zu machen.
Im Jahre 2012 habe ich mit 60 und Schwerbehinderte 45 Jahre voll.
Mir reichts.
Habe ich nicht recht?
Es wäre über ein Lebenszeitarbeitskonto zu regeln gewesen!
Aber Polittiker können sich wohl nicht vorstellen das es Menschen gibt
die mit 14 , 15 oder 16 Jahren in den Beruf eingetreten sind.
Was werde ich wohl ab diesem Jahr nur wählen ? CSU , eher nicht.
von: Hermansky
am: 03.01.2012 00:16
Kommentar #80
ich bin der Meinung, das die Herren und Damen Politiker auch einmal mit einem normalen Einkommen und dementsprechen mit einer normalen Rente auskommen sollten. Das was Sie als Entgeld erhalten bekommt ein normaler Verdiener erst nach fast einem Jahr. Ich bin der Meinung das die Politker aller Pateien die so einen Beschluß fassen, erst einmal von Ihren hohen Rössern herunterkommen, nicht jeder von uns hat studiert und verdient riesen Beträge
und wird dann als Rentner zum Sozialfall
von: Ihr Name
am: 02.01.2012 12:18
Kommentar #79
Hauptsache Sie Frau IRBER geniessen Ihren Ruhestand! Eine körperliche Arbeit war für Sie von jeher ein Fremdwort.Als "Schutzscheinheilige der Donau" haben Sie Ihre Bestimmung gefunden,während wir kleine Arbeiter nicht wissen wie wir bis zum 67.Lebensjahr bei körperlich schwerer Tätigkeit durchhalten sollen.
von: Johann Hack-Gergweis
am: 01.01.2012 09:18
Kommentar #78
Rente mit 67 lächerlich, habe fast 47 Berufsjahre hinter mir und muss noch ca. 4 Jahre weitermalochen. Ich merke es tagtäglich, das es immer schwerer fällt, aber es gibt viele Arbeitgeber die sich nicht auf ältere Arbeitnehmer einstellen können, oder wollen. Meiner Meinung nach sollte jeder, nach 45 Arbeitsjahren selbst entscheiden, mache ich weiter, oder gehe ich mit der
angebotenen Rentenhöhe in den warscheinlich verdienten Ruhestand.
Nach den heutigen Ausbildungs und Schulzeiten kommen doch viele Berufstätige gar nicht auf 45 Arbeitsjahre.
Außerdem, warum gibt es in vielen Berufszweigen die Möglichkeit in den Vorruhestand zu gehen,im Bergbau schon im Alter von 49 Jahre !!!! und in anderen Bereichen sogenannte 57er Regelung.
Ich dachte, in Deutschland herscht gleiche Möglichkeit für alle ?
Ich weiß nur eins, nachdem ich zu jeder Wahl gegangen bin, werde ich mir das noch reichlich überlegen.
von: DFD61
am: 27.12.2011 18:08
Kommentar #77
Logisch... die Damen und Herren der Politik gehen mit unangemessen hohen Leistungen in den sehr frühen "sehr wohlverdienten Ruhestand"...Wir, die dafür zur sorgen haben, dass die Kassen gefüllt werden, schuften am besten so lange, bis wir umfallen (so entstehen unserem Staat dann wenigstens keine Rentenkosten)... Hier sollte mal damit begonnen werden, alle die, die sich aus den Kassen bedienen, auch einmal zur Kasse zu bitten!!! Wir lassen uns einfach zuviel gefallen und setzen uns nicht zur Wehr!!!!
von: Siglinde
am: 15.12.2011 12:35
Kommentar #76
Es ist an der Zeit das sich unsere Frau Merkel bei RTL bewirbt.
Für eine neue Staffel UNDERCOVER BOSS!
Sie sollte mal wieder versuchen ganz unten zu leben.
Sie sollte sich allen Vorschlägen und Errungenschaften, die Sie glaubt für`s Volk zu tun, stellen.
Sie sollte in die Schulen gehen, an die Uni, für Zeizarbeitsfirmen arbeiten und mit diesen Verdiensten ihr Leben bestreiten.Z
Und zum Schluss ein Jahr mit Harz IV leben.

Ein Traum nicht war Frau Merkel - uns geht es doch soooooooooooo gut
von: petra 60
am: 14.10.2011 19:31
Kommentar #75
Rente mit 67 ist nicht richtig. Arbeiten bis zum Tod ist der Schritt.
von: Ihr Name
am: 09.07.2011 14:52
Kommentar #74
Hallo an alle Mitstreiter.
Ich bin auf jeden Fall auch gegen Rente ab 67. Wie schon in anderen Beiträgen geschrieben, schaffen es die Menschen nicht ihren Beruf zu 100% zu erledigen ab einem gewissen Alter und das wissen wir alle, auch die "dummen" Menschen. Doch jetzt richte ich eine Frage an die "schlauen" Menschen: WAS KÖNNEN WIR TUN??? Immer wieder ne andere Partei wählen haben wir alle schon ausprobiert...sinnlos.
Ich denke wir müssen das Internet nutzen, da man hierüber fasst alle Menschen erreichen kann.
Ich denke auch das inoffizielle Demonstrationen im Internet geplant auf jeden Fall für viel Aufsehen sorgen und einige zum nachdenken bringen würde, aber nicht angemeldet ist ja wieder illegal.
von: Stephan
am: 27.06.2011 21:23
Kommentar #73
Ich lehne die Rente mit 67 Jahren ab.
Die Politik hat jeglichen Realität verloren. Die Menschen werden in ihrem Shop derart gefordert, geistig wie körperlich, so dass jeder weiß, dass das Arbeitspensum bis 67 Jahren nicht mehr geschafft werden kann. Der normale biologische Verschleiß des Körpers kann nicht durch die politischen Wunschgedanken aufgehalten werden. Ich habe Mitarbeiter, die mit 58 Jahren eigentlich nicht mehr voll einsetzbar sind, geistig wie körperlich. Diese müssen aber noch weiter beschäftigt werden.
Die finanzielle Lage vieler Bürger ist nicht so günstig, dass diese schon mit erheblichen Abzügen in den vorgezogenen Ruhestand können, obwohl es für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sinnvoll wäre.
Die Anhebung des Rentenalters ist eine versteckte Rentenkürzung.
von: Sabine
am: 04.05.2011 08:25
Kommentar #72
Was die Regierung mit uns macht ist unmöglich! Warum wehren wir Wähler uns nicht?
Es ist clever von der Politik eingefädelt worden, denn je länger wir für deren Pensionen buckeln müssen, desto weniger können wir über die Politik nachdenken, welche mittlerweile gegen das Volk gerichtet ist.
Wer kann denn noch mit 67 auf dem Bau oder in der Pflege arbeiten? In diesem Alter sind die Knochen durch körperliche Arbeit kaputt oder wir haben z.B. eine Demenz. .Vielleicht hoffen unsere Politiker auch, dass wir so nicht deutlich älter als 68 Jahre werden. So können sie sich noch die Pflege unserer krankten Knochen sparen.
Rente und Pflegeversicherung wird vom Staat dann eingespart - welch ein gutes Geschäft!!
Wenn man so gut plant, ist doch sicher auch eine Diätenerhöhung mit drin.
Ich bin für eine "erfolgsorientierte Bezahlung" der Politiker, - das Volk entscheidet durch Vergabe von Bonuspunkten für die Abgeordneten, wer welche Diäten "einstreichen" darf!
Ich frage mich nur, wer von denen dann mit 400,-€ klarkommen wird - weil dies Volkes Wille ist ;-)
von: Larry18
am: 18.03.2011 13:17
Kommentar #71
Diejenigen, die sowas bürgerfeindliches beschliessen gehören in den Steinbruch.
Lebenslang
von: Ihr Name
am: 28.11.2010 07:15
Kommentar #70
Leute sind früher auch 95 Jahr alt geworden. Heute geht es nur noch um
provit. Die Apotheke ist heute ein Supermarkt. Arbeiter werden abgeschaft.
Nur noch mit Abitur muss heute eine Putzfrau Arbeiten. Hitler würde sich im
Grabe umdrehen was heute die Juden mit den Menschen machen.
Aber der kleine Mensch muss 50 Jahr Arbeiten, das wir die Zuwanderung
finazieren können. Millionär haben sich verdreifacht. Demokradie sieht anders aus. Ein Sarrzin ist zu wenig.Das Volk ist Dumm, das wissen unsere Politiker.
Deshalb gehts immer so weiter.
von: Irrsinn!
am: 26.11.2010 22:46
Kommentar #69
Frau Leyen sollte besser Ihre Kinder selbst groß ziehen!!!
An Stelle der verlogene Politik zu folgen.
Das Geld wird von der Regierung mit vollen Händen hinaus geworfen,
an Stelle die Mißständen im eigenen Land zu beseitigen.
Ach halt, wir werden ja von dieser verlogene Politik sanft und leise entsorgt!
von: Dora
am: 21.11.2010 18:48
Kommentar #68
Jetzt ist es doch an der Zeit nicht nur Steuer-CD´s aus der Schweiz zu holen sonder auch mal über das Steuersystem (Rente) der Schweizer nachzudenken.
Ein jeder ob Arbeiter, Beamter, Manager oder POLITIKER zahlt da ein und ein jeder bekommt eine Einheitsrente.
"Dem Volkeswohl" trifft es nicht mehr nein "erst Meins dann jeder seins" so soll es wohl sein.
Wenn ich auf dem Bau nicht mehr kann, geh ich noch ein paar Jahre in die Politik und das kann ich nur jeden empfehlen.
von: André K.
am: 17.11.2010 19:07
Kommentar #67
Arbeitsministerin von der Leyen ist untragbar!!!
Wie verlogen muss man sein um so einen Bullshit zu vertreten. Aber es ist schon clever eingefädelt, so steigen dann die Rentenbezüge. Diese dürfen wir mit 67 auch noch brav versteuern, Schon allein der Betrug mit den aktuellen Arbeitslosenzahlen wird von der Leyen ewig anhaften!
Weg mit ihr und unserer tollen Regierung !!!!
von: noname
am: 17.11.2010 17:01
Kommentar #66
Rente mit 67 hat nur ein Vorteil , aber nicht für den Rentner . Ob man seine Rente mit 67 noch genissen kann ist eine andere Frage . Je länger man Arbeitet , desto kürzer ist die Renten zahlung . Es wird zeit das Vater Staat unser jugend ans Arbeiten bringt , dann wäre die Debatte um die Rente garnicht auf gekommen . Wir Deutschen sollten uns mal ein beispiel an den Franzosen nehmen , die tun ja noch was dagegen .
von: Udo S
am: 17.11.2010 14:25
Kommentar #65
Alle Politiker, die die Rente mit 67 beschlossen haben, sollten mal im Straßenbau bei über 30 Grad die Staßen teeren.
Ich bin selbständige Verkäuferin, die zu den Menschen im den privaten Haushalt Produkte anbietet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich als alte Frau mit dieser Tätigkeit meinen Lebensunterhalt absichern kann. Für mich ist Hartz IV vorprogrammiert. Danke Ihr tollen Politiker!!!!!
von: Elli 22
am: 05.09.2010 09:41
Kommentar #64
möchte mal mehr Transparenz in den von den Arbeitnehmern finanzieren Rentensystem habe.
Welche Summen werden verwendet und für was,bei der Vereinigung wurde doch das Rentensystem extra belastet,statt es auf die allgemeine Steuer umgelegt.Was wird nicht alles aus dieser Kasse genommen ohne Berechtiung ,aber jammern die Unfähigen
Unsere unfähigen Poliktiker sollten sich mal darüber Gedanken machen.
von: W.gruber
am: 13.08.2010 17:14
Kommentar #63
Wir haben schon lange kein verträgliches Solidarsystem mehr! Bei Abschluß einer Lebensversicherung erhalte ich nach Ablauf der Jahre die vereinbarte Summe. In das Deutsche Rentensystem zahle ich zwangsweise monatlich einige Hundert Euro ein, und das über Jahrzehnte. Nach Ablauf meiner Pflicht-Wartezeit wird mir nun mein Geld streitig gemacht, in dem das Rentenalter nach oben gesetzt wird. Der durch Streß ausgezehrte Mensch soll also noch länger arbeiten, ja am liebsten sozialverträglich ableben. Wer aber partizipiert von den Rentengeldern? Ja alle die nicht eingezahlt haben! Und das sind Politiker, Beamte und nunja ...... die auch!
von: sigrid Tutzing
am: 27.02.2010 23:25
Kommentar #62
Ich habe 2010 im April 46 Jahre Arbeitsleben hinter mir. Ich bin dann 6o Jahre und muß dann noch 5 Jahre arbeiten um ohne ABzug in Rente gehen zu können. Da kann doch in der Berechnung etwas nich stimmen?Da hat man für diesen Personenkreis 5 Jahre vergessen also eine indirekte Rentenkürzung. Denn es war üblich in den Jahren um 1950 mit 14 Jahren in die Lehre zu gehen. Hat man diese Jahrgänge bei der Berechnung und Eintritt ins Rentenalter einfach übersehen? Ich hoffe das sich bei den Gesprächen über Rente mit 60 bald etwas positives abzeichnet. .Volle Rente mit 60 Jahren, wenn man möchte, evtl.die Möglichkeit auf weitere Arbeit und der Rentner zahlt ggf. sogar Steuern und Sozialabgaben.

Mit freundlichen Grüßen
von: Monika
am: 15.11.2009 22:44
Kommentar #61
Herr Pofalla sagte am 21.09.2009 im ZDF Wahlwatching jeder der 45 Beitragsjahre zur Rentenversicherung vollendet kann ab 2012 mit in Kraftsetzung der neuen Rentengesetze seine Rente bekommen unabhängig vom Alter des Antragstellers. Von Abschlägen wurde nicht gesprochen, da diese unterschiedlich nach Alter und Behinderung ausfallen. Wichtig ist nur "das neue Pofalla-Gesetz" unabhängig vom Alter bedeutet z.B ein ( nicht behinderter) Angestellter beantragt nach 46 Beitragsjahren seine Rente im zarten Alter von 61,5 und die BFA sagt : ja kein Problem Dank Herrn Pofalla. Nach BFA-Auskunft erhält vor dem 63. Lebensjahr nur ein Schwerbehinderter Rente. Geht Herr Pofalla davon aus, dass seine Fragensteller und Wähler alle Schwerbehindert sind?
von: Michael B
am: 27.09.2009 12:55
Kommentar #60
Ich möchte Politiker werden, dann kann ich auch mit großer Sicherheit bis zu einem Alter von 90 Jahren noch arbeiten. So etwas können nur Leute entscheiden, die noch nie in Ihrem Leben "richtig" gearbeitet haben. Warum schafft Ihr Politiker die Rente nicht komplett ab und somit auch den monatlichen Rentenbeitrag. Für was soll man einzahlen? Für ein höheres Gehalt der feinen Damen und Herren. Für die Leute die bis 67 arbeiten sollen mit Sicherheit nicht, weil sie erstens entweder garnicht so alt werden oder weil es einfach nicht genügend Arbeitsplätze gibt. Mit 40 ist man ja heute schon auf dem Arbeitsmarkt abgeschrieben, zu mindestens in einigen Branchen. Ich bin zwar noch nicht so alt , aber ich mache mir Sorgen über die Zukunft. Das was in Deutschland von unseren Politikern entschieden wird, ist einfach nicht mehr akzeptabel. Ich finde so langsam sollte das "Volk" aufwachen und sich wehren, sonst gehen wir alle für monatliche Abzüge wie z.B. Rente und Arbeitslosengeld arbeiten und haben aber nichts davon. Weder in der Gegenwart und schon garnicht in der Zukunft.
von: Yvonne
am: 27.09.2009 02:19
Kommentar #59
Mein Geburtsjahr ist 1954. Wenn ich mit 65 in Rente gehe, habe ich 50 Jahre gearbeitet. Längere Lebensarbeitszeit hat immer etwas mit kürzerer Lebenserwartung zu tun, iund ch wollte eigetlich meine Rentenzeit endlich ohne Hektik und Stress genießen. Herr Pofalla hatte am Montag, den 21.09.09 in WISO gesagt: Jeder der 45 Berufsjahre erbracht hat, kann ohne Abschläge in Rente gehen. Das hätte ich gern schriftlich!!! Dann kann ich 2014 ja in Rente ohne Abschlag gehen! Dann bin ich 60 Jahre!
Er soll doch mal bei Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung ein Merkblatt diesbezüglich verteilen. Denn diese tun das Gegenteil behaupten, und man erzählte mir bei meiner letzten Anrage vor ca. einem Jahr: "April April", SIe bekommen überhaut erst Rente mit 62 +++ Jahren, und das mit 10,8% Abzügen Lebenslang. Da habe ich aber auch schon 47 Jahre und bin über den 45 Beitragsjahren. Die Damen und Herren Politikern sollten doch endlich auch nur so ein kleines Mittelstandsgehalt bekommen und dann auch eine Rente etwas über dem Sozialhilfetarif. Wie das wohl ankommt?
von: Wilma
am: 23.09.2009 21:47
Kommentar #58
die grösste rentenkürzung aller zeiten
von: spoz
am: 14.09.2009 16:11
Kommentar #57
Die Ignoranz unserer Politiker entsetzt mich.Es mag ja Berufe geben,da könnte man locker bis 70 arbeiten.Leider sind diese Berufe schon vergeben.Als Qualifikation reicht Ignoranz ,Gier und Unverständnis,Wer körperlich schwer arbeitet oder sogar Schichtdienst macht,hat als Rentner nichts zuerwarten. Belastungen und Stress sin normalität geworden. Fehler hat jeder zuverantworten ,notfalls mit Kündigung. Nicht so die Herrschaften aus Politik und Wirtschaft,Man tritt kurzerhand zurück und bekommt die Bezüge weiter.Es gibt auch das Zauberwort Pension.Wir beklagen uns weil wir neidisch sind.Wir nehmen alles hin und tun alles damit das Paradies für einige bestehen bleibt.Ich arbeite seit 30 Jahren als Krankenschwester.Für ein schlechtes Gehalt,ohne Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.Ungstörte Pausen kenne ich nicht,Ich jedenfalls bin sehr neidisch.
Vieje erreichen das Rentenalter gar nicht,also warum die Aufregung?
von: Petra
am: 23.07.2009 14:44
Kommentar #56
Die nach drei Nullrunden für Juli beschlossene Mini-Rentenerhöhung von 2,4 Prozent nimmt sich geradezu lächerlich aus gegen die beschlossene Diätenerhöhung für 2008 und 2009 von insgesamt 9,18 Prozent. Die Zusatzbelastungen der Rentner durch steigende Gesundheits- und Pflegebeiträge entwerten die Alterseinkommen in einer Weise, wie es kaum ein Betroffener bei der Erfindung der Rentenformel für möglich gehalten hätte. Die vielen in den vergangenen Jahren eingeleiteten sog.-Reformen haben auch erheblich zur Minderung der Renten-Einkommen beigetragen. Die Erhöhung des Eintrittalters auf 67 trägt weiter dazu bei, dass vielen Rentenbeziehern, selbst nach mehr als 40-jähriger Beitragszahlung kein vernünftiges Einkommen zum Auskommen mehr bleibt. Ich meine dazu, dass dies neben der Finanzkrise einen weiteren Skandal der bisherigen Regierungsparteien darstellt!
von: Marita Kosleveska
am: 17.07.2009 19:12
Kommentar #55
alles richtig
von: klaus
am: 14.07.2009 15:22
Kommentar #54
Mein Geburtsjahr ist 1953. Wenn ich mit 65 in Rente gehe, habe ich 51 Jahre gearbeitet. Längere Lebensarbeitszeit hat immer etwas mit kürzerer Lebenserwartung zu tun. Ich verlange gar nicht für mich, eher in Rente zu gehen, ich verlange nur, dass alle anderen auch erst nach 51 Arbeitsjahren in Rente gehen können, ansonsten mit 0,3% Abzug pro Monat. Wie das wohl bei den Herren u. Damen Politikern ankäme? Die meisten gingen dann wohl erst mit 85 Jahren in Rente.
Ich kann nur jedem raten, bei der nächsten Wahl das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen.
von: W. Schulze
am: 13.07.2009 15:17
Kommentar #53
ES ist eine große Ungerechtigkeit,ich bin 59 Jahre
hatte letztes Jahr einen Herzinfarkt mit anschließer
Herz Bypass OP.
Habe 10 % GBD und soll weiter in meinen Beruf
arbeiten. Von Beruf bin ich Fliesenleger also sehr
schwere körperliche Arbeit.
Sicher interesiert das keinen Politiker in unserm
Land.
Ich soll bis 65 und 4 Monaten arbeiten um meine
volle Rente zu bekommen.

Vielen Dank an die Herren Politiker.
von: Fritz
am: 17.05.2009 14:46
Kommentar #52
Ich bin 59 Jahre, habe ununterbrochen voll gearbeitet und zwei Kinder erzogen, den Haushalt geführt und bin seit einem Jahr arbeitslos, weil ich in der letzten Firma psychisch am Ende war. Ich bewerbe mich erneut 2mal wöchentlich, weil ich keine 18 % Abzüge hinnehmen kann. Aber kein AG bestellt mich wenigstens zu einem Vorstellungsgespräch. Die sind so falsch, dass sie sogar Unterlagen ohne Absender und Anschreiben zurücksenden.
Die Regierung weiß das. Sie ist so falsch und, das es kaum zu ertragen ist. Ich will arbeiten, keiner gibt mir Arbeitund wohlwissend das es so ist, enteignet man mich noch um fast ein Fünftel meiner Lebensleistung.
Diese Regierung werden wir abwählen !!!!!!
von: G.Müller
am: 19.04.2009 11:40
Kommentar #51
Auch frühere Jahrgänge (z.B. 1949) können erst mit 65
ohne Abschläge in Rente gehen. Das bedeutet z.B. für mich, ich muss 51 Jahre arbeiten. Was hat das noch mit Solidargemeinschaft zu tun?
Das ist absolut unverschämt und ich muss alles hilflos über mich ergehen lassen, denn das Bundesverfassungsgericht macht dieses Spielchen auch noch mit.
von: Karin Opalka
am: 02.04.2009 13:47
Kommentar #50
Wenn man von meinen derzeit geleisteten Beiträge zur
gesetzlichen Rentenversicherung von insgesamt 234000Euro und 544 Beitragsmonaten noch 10,8%
wegnimmt, entspricht das einem Klau an RV-Beiträ-
gen von über 25.000 Euro. Lieber Lojewski, Sie sollten
sich besser darüber informieren, warum Sie in Ihrer
unkritischen Betrachtung der Politik dazu verleitet werden, daß jedes Jahr über 100 Milliarden Euro aus
der Rentenkasse durch die CDU und -SPD-Politik ver-
schwinden.
von: Reiner Burckhard Schott
am: 20.03.2009 00:06
Kommentar #49
Also wie das funktionieren soll? Ich arbeite in einem Alten- und Pflegeheim. Wir haben Patienten die teilweise auch zwischen 60 und 65 Jahren sind. So also sieht es aus? Renteneintrittsalter wird erhöht! Die Menschen in der heutigen Gesellschaft sollen ja älter werden ?!?!?! Ja und kränker durch möglichst viel Arbeit. Denn viel arbeiten müssen sie bei diesen Preisen heute !! Die möglichkeiten der Ärzte alte Menschen zu behandeln werden eingeschränkt! Ihr Budget reicht nicht, also müssen sie abwägen wer behandelt wird und wer evtl. nicht. Ja, und wer wird nicht behandelt? Die alten!!! Die sollen doch so schnell wie möglich versterben, damit nicht soviele Rentengelder ausbezahlt werden müssen. Denken die eigendlich, die diese Entscheidungen treffen, dass alle völlig bescheuert sind? Anscheinend ja. Aber sie können ja tun und lassen was sie wollen, denn: ganz Deutschland ignoriert es !!!!!
von: Frau Olajos
am: 28.01.2009 17:02
Kommentar #48
Eigentlich hätte man kein Problem mit der Rente, denn wenn das Geld derer, die arbeiten, festgelegt würde und sie Ihr eingezahltes Geld zuzüglich ... als Rente erhalten gäbe es keinen Streit über die Höhe der Rente bzw. der Einzahler für die Rente !!!

Aber wie in so vielen Fällen, hat die Politik wieder einmal maßlos versagt. Statt in den Zeiten des Aufschwungs das system umzubauen, hat man es lieber verlebt.

Ob Renten- oder Sozialsystem sollte man ins Ausland sehen oder die Erfahrungen der DDR auswerten und nicht ständig rumwuschteln um irgend welchen Beratern Millionen zuzuschanzen.

Oder gaz einfach gesagt, diese Regierung soll Konkurs anmelden un ganz neu anfangen, so wie wir es auch müssen, wenn wir pleite sind !!!
von: Siegfried
am: 05.01.2009 07:05
Kommentar #47
Dies ist in erster Linie eine Rentenkürzung!
Außerdem ist dies auch ungerecht.
Gerechter wäre es meiner Meinung nach, dass nach 45 Berufsjahren eine abschlagsfreie Rente möglich wäre.
So kommen manche auf 50 arbeitsreiche Jahre, bekommen dann nur kurze Zeit Rente weil Sie "verbraucht" sind. Derjenige der bis 30 studiert, kommt auf 37 Berufsjahre und bezieht längere Zeit eine höhere Rente weil er "besser" verdient hat und nicht so "verbraucht" ist.
Wo ist da die Gerechtigkeit?
von: Peter Maier
am: 29.12.2008 12:48
Kommentar #46
Ja ja das ist so ein Ding ich geb. 1964 habe mit 65 Jahren 45 Jahre und 7 Monate eingezahlt, so errechnet.
Bekomme ich doch Post von den "Rentenversicherungsbetrügern",
Die rechnerisch zum Himmel schreit errechne ich mir die fehlenden Monate komme ich auf Mai in dem Jahr in dem ich 65 Jahre alt werde (August) und trotzdem soll ich bis 67 arbeiten?
Welche Software benutzt dieser Verein der auf Staatskosten, ja auch von meinem Geld, lebt????
Ich glaube ich fange mit dem saufen an dann bekomme ich solch Unsinn nicht mehr so mit, dann saufe ich mir mein Hirn kaputt und lebe nach der Devise "Dumm aber glücklich"
von: Dorothee Betz
am: 28.12.2008 16:14
Kommentar #45
Aufgrund der Tatsache, dass wir Ältere immer älter werden und aufgrund dessen, dass es immer weniger Junge gibt, es es notwendig, das Renteneintrittsalter nach oben zu schieben. Dieses macht aber auch notwendig, dass Arbeitgeber angehalten werden, diese Älteren zu beschäftigen. Altersteilzeit u. ä. Beschäftigungsmodelle dürfen hier von der staatlichen Seite nicht hingenommen werden. Die Frage ist also, wie können Arbeitgeber, die sich sozial gerecht verhalten, honoriert werden bzw. wie können die Arbeitgeber, die sich nicht an die Spielregeln halten, sanktioniert werden?
von: Hans-Joachim Lojewski
am: 07.12.2008 12:26
Kommentar #44
Ich wette sie hoffen das die Alten am Tag des ersten Bezuges einfach an Altersschwäche sterben.

Warum spricht keiner offen über das Billionenloch durch den Geburtenrückgang, z.B. durch die Emanzipation u.s.w.?
von: Christian Münch
am: 07.08.2008 14:11
Kommentar #43
Die Lösung des Problems:
Rente mit 95 !!!
Dann muss sich der Mandatsträger auch keine Mühe mit der nötigen und längst überfälligen Reform der Sozialversicherungssysteme mehr machen..
alles wird gut:-)
von: Criticus
am: 03.06.2008 23:43
Kommentar #42
Ich finde die Politik total ungerecht, über eine Rentenerhöhung von nur 1,1% Monatelang gestritten
aber bei einer saftigen Diäten-erhöhung sind sich alle einig die hohen Herren nehmen sich alles in Ihre eigene Tasche das ist schnell entschieden.
Wir haben noch nie eine so ungerechte Politik gehabt wie jetzt - es wird zeit nicht mehr wählen zu gehen
von: Wolfgang H.
am: 18.05.2008 22:46
Kommentar #41
Baujahr 1954.
Ich würde doch gern einmal Wissen, warum die Rentner sich so verdammt schlecht fühlen?
Jetzt wird die Schuld auf die Jugend und Rentner übertragen.
Warum kann unsere Regierung nicht einmal dazu stehen, das es bestimmt eine Millionen,wenn nicht noch mehr Rentner gibt, die noch nie in die Rentenkassen eingezahlt hatten und trotzdem eine sehr gute Rente beziehen?
Wir dürfen nicht vergessen, das wir den ganzen ehemaligen Osten, sprich Einwanderer oder Rückkehrer oder die ehemalige DDR Mitfinanzieren. Mit einem Solidaritätszuschlag sollte Anfang der 90 Jahre dochnur für 2 Jahre, das Geld wieder reingeholt worden sein?
Vergessen dürfen wir auch nicht, das der Staat auch für die großen Bosse bezahlt, die früher einmal Selbständig wahren und auch niemals in die Rentenkasse gezahlt haben.
Wer denkt den mal an die Menschen, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben?
Auch will keiner die Wahrheit sagen, das Zeitarbeitsfirmen die Leute versklaven dürfen. Die Arbeitnehmer werden massiv unter Druck gesetzt.
Überall werden Fachkräfte entlassen. Die Kirchen, die mit 14.15 Milliarden Euro jährlich vom Staat subventioniert werden und keine Steuern zahlen brauchen, sitzen doch was die Seelsorgerische Tätigkeit betrift am längeren Hebel. Warum
wird das Fachpersonal in konfessionellen Krankenhäuser durch Praktikanten oder in der Nachtschicht von Studenten ersetzt?
Überall wo zu wenig bezahlt wird an Arbeitnehmer oder Leute entlassen werden, sollte der Staat auch die Gelder kürzen. Unter normalen Umständen kann in Deutschland kaum noch ein Mensch Reich sein.

Was mich auch noch belastet ist, das was auf RTL gebracht wurde. Ein Familie kam 1996 mit 2 Kindern aus Russland, beide Elternteile sind Normalverdiener und können sich 2007 eine Villa für 800.0000 Euro kaufen? Da kann doch was nicht stimmen.
Ich selber bin Krank und kann nicht mehr Arbeiten und mein Hauptaugenmerkmal liegt bei dem großen Ungerecht, die nicht erst seit Schröder Amtszeit begonnen hat, sondern mit der Einstellung von Herrn Kohl über all die Jahre. Wenn jemand soviel Hintergrundwissen hat, wie ich es habe wobei ich nicht alles hier nieder schreiben kann dem geht es sehr schlecht..
Sprüche kloppen kann jeder aber einmal auf das Unrecht eingehen und zwar gerechter Weise, das fällt den meisten Politikern schwer und das nicht erst seit 8 Jahren.
Warum wird nie die Wahrheit Ausgesprochen?
Danke
von: U.J
am: 12.04.2008 15:53
Kommentar #40
Sozial ist das alles nicht mehr.
Mittelschicht :" rette sich wehr kann"!
Oberschicht : " Wir nehmen was wir können!"
Unterschicht: " Seht wie Ihr zurechtkommt!"

Kirchen, Sozialverbände und Gewerkschaften warum habt ihr uns verlassen!
von: Hartmund Weber
am: 12.12.2007 17:41
Kommentar #39
Würden Politiker die Finger von der Rentenkasse lassen wären die heutigen Probleme mit sicherheit kleiner.

Man darf nicht vergessen, es heißt:

Rentenversicherung und nicht Rentensteuer.

Wenn ich schon die Worte "Versicherungsfremde Leistungen" höre kommt es mir hoch. Versicherungsfremde Leistungen sind Betrug am Einzahler.

Liebe Politiker, behaltet Eure Milliarden Rentenzuschüße und lasst die Finger davon. Es gibt fähigere Leute um die Rentenkasse zu verwalten.
von: Peter Welzel
am: 23.11.2007 17:15
Kommentar #38
Ich möchte erst 67 werden! Bin 42 arbeite seit ich 18 bin davor 3 Jahre Berufsausbildung und schon zwei Herzinfarkte jetzt nicht mal eine EM-Rente - wo zu habe ich den Versicherung bezahlt? Wem meine Geschichte interessiert, kann alles Nachlesen auf meine HP www.derherzschlag.de
von: peramos
am: 08.11.2007 14:57
Kommentar #37
Baujahr 1950
Berufseinstieg 1964
Bis jetzt 43 Jahre geschuftet und gerackert,
dem Volk in der Bundeswehr gedient.
Seiner Steuer.-und Sozialversicherungspflicht
über alle Jahre hinweg nachgekommen, jetzt
ist der Körper lädiert und ich muss buckeln
bis zum umfallen, warum?
Gesunde Beamte, ohne je für die Solidargemeinschaft
einen Heller einbezahlt zu haben, werden mit noch
einer Beförderung mit ca. 55 Jahren in den Ruhestand
verabschiedet, obwohl deren Berufseinstieg mit
26 Jahren begann.
Schida grüßt die Bundesrepublik.
von: Gandy Böller
am: 12.09.2007 11:03
Kommentar #36
Es ist schon bemerkenswert das ein Mann die Rente mit 67 durchboxen lässt, der selber nicht mal in der Lage, ist einen Wahlkampf durchzuhalten und von der Bühne getragen werden muss!
von: R.H.
am: 12.08.2007 09:15
Kommentar #35
Warum ist die Rentenversicherung überhaupt eine Pflichtversicherung? Soll es doch jedem selber überlassen bleiben, ob er sich rentenversichern lassen will oder nicht. Man kann doch seinen Rentenversicherungsbeitrag privat sinnvoller bzw. gewinnbringender anlegen...
von: O. Guntermann
am: 15.06.2007 10:37
Kommentar #34
Rente mit 67 bei der derzeitigen Ausnutzung vieler Arbeitnehmer bedeutet doch langfristig ,dass wir keine Rentner mehr haben. Dies entlastet die Staatskasse, da potentielle Rentner mit den Füßen voraus aus dem Job getragen werden.

Die Leistung eines Arbeitnhmers in den letzten Jahren ist unverhältnismäßig gestiegen, die Bezahlung dafür gesunken.
von: Rüdiger Meyer
am: 30.05.2007 09:12
Kommentar #33
Zitat:
"Tja, wenn ich die ganzen Kommentare hier lese, kommt mir der Verdacht, dass alle am liebsten mit 50 in Rente gehen würde - spätestens. Und dann noch mit einem Rentenniveau, dass man nach 50jähriger Einzahlung bekäme. Und finanziert soll das dann alles über Steuern.
Nun gut. Kann man machen...
..,wie ein solches System aber mittelfristig tragfähig sein soll wird mir auf ewiglich ein Rätsel bleiben"
====

Frag halt mal einen Beamten, die wissen, wie so etwas geht...<~:


...jene futtern nämlich den anderen die Rente vom Brot.
von: paule
am: 28.05.2007 09:40
Kommentar #32
Tja, wenn ich die ganzen Kommentare hier lese, kommt mir der Verdacht, dass alle am liebsten mit 50 in Rente gehen würde - spätestens. Und dann noch mit einem Rentenniveau, dass man nach 50jähriger Einzahlung bekäme. Und finanziert soll das dann alles über Steuern.

Nun gut. Kann man machen...

..,wie ein solches System aber mittelfristig tragfähig sein soll wird mir auf ewiglich ein Rätsel bleiben.
von: Mike Witnica
am: 16.05.2007 17:24
Kommentar #31
Spitze. In Zukunft sucht man sich zu Lebzeiten einen hübschen Sarg aus, der dann am Arbeitsort beim Pförtner gelagert wird. Und endlich darf ich mich auch mal beschweren, ich habe diese Regierung nämlich nicht gewählt.
von: Marco Schlüter
am: 15.05.2007 11:59
Kommentar #30
Das Verhalten der Politiker ist schlichtweg kriminell. Wichtige Wahlaussagen werden einfach gebrochen (Rente mit 67 erst einführen, wenn für diese Menschen auch Arbeitsplätze vorhanden sind, MWSt. um 1% = SPD, CDU=2% erhöhen - Ergebnis 3%), usw.). Politiker stellen die These auf, dass das Sozialsystem bei der demografischen Entwicklung nicht mehr bezahlbar wäre. Auch dies ist gelogen. Geld ist genug da, es wird nur in andere bzw. eigene Taschen verschoben. Was der Bundesrechnungshof und der Bund der Steuerzahler jedes Jahr rügt, reicht aus um die Rente mit 65 weiter zu finanzieren. Das ganze Geeiere um die Regierungsstandorte Bonn und Berlin ist ein Schildbürgerstreich. Da wird ein neues Gebäude in Bonn für das Gesundheitsministerium gebnaut, dass Millionen kostet. Ich denke, Berlin ist der Regierungssitz?
von: Bernd Gröger
am: 15.05.2007 09:36
Kommentar #29
Wann kommt eigentlich die Reform der Abgeordneten Rente? Oder gibt es bei Abgeordneten keine Reform?
Nur beim Bürger immer weniger Staat?
Leute, wacht endlich aus der Lethargie auf! Das ist nichts anderes als modernes Mittelalter was unsere Politiker seit Jahren hier durchsetzen!

ICH habe Merkel und Co NICHT gewählt.
von: thomas k.
am: 10.05.2007 10:37
Kommentar #28
Im grunde ist das alles sehr schade, mit der Politik,sie wird immer unglaublicher.
Der Bürger wil Ehrlichkeit und wird im tiefsten Sinne beschissen!
von: Hans Korm
am: 04.05.2007 21:51
Kommentar #27
Die Anhebung des Renteneintrittsalters hat diese Folgen:
  • Die Einzahlungen in die Rentenkassen werden erhöht, da die künftigen Rentenbezieher länger einzahlen
  • Die Auszahlungen werden gesenkt, da letztlich die Auszahlzeit verringert wird
  • Es wird die Zahl der Arbeitslosen erhöht

Irgendwie ist noch keinem Politiker bewußt - bzw. es wird absichtlich verschwiegen, denn so dumm kann doch eigentlich keiner sein, wie auch an so manchen Kommentaren zu lesen - dass eine längere Lebensarbeitszeit der "Altarbeitnehmer" eben genau in diesem Zeitraum die Arbeitsplätze für die nachkommenden jungen Arbeitnehmer blockiert. Dass die Belastung der Sozialkassen durch die jungen Arbeitslosen nicht zu hoch ausfällt, dafür sorgen schon die aktuellen Gesetze.

Ich bin noch lange nicht Rentenreif, gehöre vermutlich zu den sogenannten "Besserverdienenden", allerdings denke ich dass unsere Volksvertreter bis ich rentenzuteilungsfällig bin zum einen die Gelder aus den Rentenkassen für ihre eigenen Pfründe verbraucht haben, da es ja nicht zweckgebunden ist - der Wiederaufbau Ost wurde schließlich aus den Geldern der Rentenkassen bezahlt - und keine Versicherung darstellt, auch wenn es immer wieder als "Rentenversicherung" bezeichnet wird.
Und genau diese Leute, die sich zu Lebzeiten schon durch geringfügige Tätigkeiten für (oder gegen?) das Volk Pensionsansprüche zuschanzen die von diesen Einschränkungen nicht betroffen sind, diese werden bis dahin vermutlich das Renteneintrittsalter auf 75 oder noch höher hinaufschrauben, damit letztlich keine nennenswerten Zahlen von normalen Rentenbeziehern übrig sind um die Rente zu bekommen.

Angesichts solcher Maßnahmen wie in den Bereichen Sozialversicherung für Arbeitslose oder eben Renten"versicherung" muss man wohl auch in Deutschland diese Art der sozialen Absicherung als gescheitert erklären, aber genau um dieses Eingeständnis drücken sich unsere Politiker herum.
von: Andreas Kißlinger
am: 25.04.2007 11:22
Kommentar #26
Ihr jammert und jammert! (Ich auch!)

Aber wer waren dann diejenigen, die bei der letzten Wahl ihre Kreuzchen bei der CDU/CSU oder der SPD gemalt haben?
Bei den Parteien, die FÜR eine Rentenanhebung gestimmt haben?
Wo haben diese Parteien ihre Prozente, ihre Sitze im Bundestag, her?
Die vielen von der Politik enttäuschten Nichtwähler stärken mit ihrer Wahlverweigerung doch immer wieder nur die Großparteien.
Wenn beim nächsten Mal ALLE an die Urne gehen und ihr Kreuz bei den Kandidaten machen würden, die auch für ihre Interessen eintreten, sähe das Ergebnis garantiert anders aus als in den letzten Wahlperioden!
Aber dumme Ignoranten werden das wie immer garantiert zu verhindern wissen! Merkel/Münte wirds freuen...
von: Uwe Schulz
am: 17.04.2007 21:13
Kommentar #25
Ich weiß gar nicht was ihr alle schimpft.
Ihr habt sie doch alle gewählt. Alle haben Hurra gerufen als Frau Merkel gewählt wurde.
Was hat sie bisher dem Bürger außer Einbußen gebracht. Sie ist doch der Häuptling unter den Indianern
Herr Müntefering will sich doch nur mit seiner Entscheidung ein Denkmal setzen, wenn er abtritt. Ohne seine Rentenentscheidung wäre sein Name doch nur noch Rauch und Schall.
Anstatt dem Bürger die Wahrheit zu sagen, wird eine Lebenalterberechnung als Vorwand für eine Rentkürzung in Auftrag gegeben. Entgegen jeglichen Rat sogenannter Experten wird dann so ein Gesetz unter Androhung von Parteiausschluß durchboxt.
Die Herren der ersten Reihen haben in ihrem Leben, bis auf einige Ausnahmen, doch nie körperliche Arbeit getätigt. Ansonsten würden die letzten sogenannten "sozialen Gesetze" z.N. der Bürger nicht verabschiedet worden.
Zum Abschluß sei noch angemerkt, das es den Parteioberen vollkommen egal ist, wieviel Bürger zur Wahl gehen. Ihre prozentuale Anzahl von Buntestagabgeordneten bekommen sie so oder so.
Der einzige Nachteil wären ihre Parteikassen, die nicht gefüllt würden. Aber dafür finden sie auch noch einen Dreh um den Nachteil auszubügeln - siehe Anhebung der Besoldung und Diäten -.
von: Rolf-Dieter
am: 09.04.2007 14:58
Kommentar #24
Die Erhöhung des Renteneintrittsalters ist von den
Menschen verabschiedet worden, die nicht wissen was es bedeutet täglich unter großer körperlicher Belastung zu arbeiten.Haben die Abgeordneten sich schon so weit von der Lebenswirklichkeit entfernt, oder halten sie die Menschen die sie eigentlich vertreten sollen für so dumm, daß sie eine Rentenkürzung auf diese unredliche Art verkaufen wollen.Wenn diese Herren wirklich ernsthaft glauben, dass ein Arbeitnehmer der täglich körperlich hart arbeiten muß,diese Knochenarbeit bis zum 67.Lebensjahr leisten kann, sollten sie für 4 Wochen
deren Arbeit samt der Entlohnung übernehmen. Diese könnten sich dann im Bundestag während dieser Zeit eine Pause von der Maloche gönnen und dafür die gut bemessenen Abgeordnetendiäten kassieren. Danach wäre Renteneintritt mit 67 sicher vom Tisch.
von: Heinz Hoppstädter
am: 06.04.2007 14:15
Kommentar #23
Ich denke unsere Abgeordnete haben keine Ahnung vom Leben!
Und ich denke ,ich wähle Links.
von: Markus Probst
am: 05.04.2007 21:13
Kommentar #22
Ich habe nicht mit den Händen gearbeitet. Aber mein Schwiegersohn arbeitet mit den Händen. Er ist Dachdecker. Jetzt ist er Anfang 40 und schon heute stöhnt er, dass er die Arbeit wohl nicht mehr allzu lange so weitermachen kann. Allerdings arbeiten die Dachdecker auch bei Sommer-Temperaturen von fast 40 Grad (!) und bekommen dann nicht etwa frei.

Die Rente mit 67 ist eine Farce. Nichts weiter als eine Rentenkürzung. Vor allem für Menschen, deren körperlicher (aber auch mentaler) Verschleiß schon mit 40 losgeht.
von: A. Simon
am: 29.03.2007 14:44
Kommentar #21
Rente mit 67? Das ist noch nicht das dicke Ende,es wird getestet wie weit man denn hier gehen kann. Durch die Bildzeitungs-mentalität ist das Deutsche Volk doch total verblödet worden- und das war auch politisch und erst recht Wirtschaftlich gewollt.Viele Unternehmen zahlen doch schon keinen Lohn mehr, sondern lassen sich den Arbeitsplatz für Ältere Arbeitnehmer, zunehmend aber auch für jüngere vom Staat bezahlen-also vom Steuerzahler. Somit bezahlt jeder seinen Arbeitsplatz selber. Und das bis 67 Jahre und die Arbeitgeber machen Gewinne auf kosten der Steuerzahler und bezeichnen die normalen Bürger als Faulenzer und Schmarotzer. Es muss endlich Bildung her, damit ist nicht das Abitur gemeint. Denn Bildung ist was anderes.Es gibt keine Solidarität unter der sogenannten Normalbevölkerung,die lässt sich ständig die Butter vom Brot nehmen und merkt es nicht einmal, so nach dem Motto- was sollen wir denn machen? Sie könnten eine menge machen, aber das Bewußtsein ist einfach nicht da. Im gegenteil sie freuen sich, weil sie den Nachbarn angezeigt haben , denn der hat Schwarzarbeit gemacht um zu Überleben und nicht zu verhungern.
Deshalb sage ich, die Rente mit 67 ist noch nicht das Ende, es werden noch ganz andere Dinge kommen wo wir im Moment noch gar nicht dran denken.
Wir jedenfalls rechnen mit noch mehr Schikanen und schweinereien seitens der Politik und erst recht der Wirtschaft, denn die haben das sagen hier- die Politiker sind doch nur Marionetten derer.
Daher kann ich nur sagen Bevölkerung haltet endlich zusammen und Informiert Euch und bildet Euch. Ihr könntet viel tun-dann braucht keiner mehr über die Rente mit 67 zu klagen- wenn ihr nur wolltet.
von: Beate Schmitt
am: 28.03.2007 10:36
Kommentar #20
Was regt Ihr Euch alle den so auf? Meint Ihr etwa, irgend ein Politiker in diesem Land wird soweit auf uns herabschauen, um zu sehen was der kleine Bürger macht. Das interessiert unsere überschlauen Damen und Herren einen Dreck wie wir denken und was wir machen! Die haben doch alle den Sinn für die Realität schon lange verloren, bzw. sie haben ihn nie gehabt. Und jeder der in diesem Land lebt weiß, das all unsere Politiker korrupt sind und nur in die eigene Tasche wirtschaften. Jeder ist sich halt der Nächste.
Meine Meinung zu der Lage der Nation ist:
Alle Politiker sollten erst mal einen Führerschein machen und mit dem privaten PKW zur "Arbeit" fahren. Oder was man bei dehnen so arbeiten nennt.
Alle Politiker dürfen nur einen Job machen, denn sie sind ja fürs Volk da und müssen dann auch ihre ganze Energie ihrer Aufgabe widmen und nicht nebenbei noch die ganzen Schwarzgelder kassieren, denn Schwarzarbeit ist in diesem Land nicht erlaubt.
Alle Politiker müssen nach Leistung bezahlt werden. Zwar müssten mindestens 99% aller noch Geld mitbringen, aber das währe ja nur gerecht.
Ich möchte keinem LKW- Fahrer auf der Strasse begegnen, der kurz vor seinem Renteneintrittsalter von 67 steht und als fahrende Zeitbombe unterwegs ist. Sorry, das war jetzt grad nicht bös gemeint, aber wir wissen alle das ab einem gewissen Alter das Risiko für einen Herzinfarkt oder ähnliches steigt. Wie gesagt, es ist nicht bös gemeint und es gibt garantiert noch tausend ähnliche Beispiele. Wobei ein Büromensch eine nicht so große Gefahr darstellt.
Aber alles in allem haben wir in Deutschland ja selber Schuld, wir lassen uns ja alles gefallen. Ein richtiger Generalstreik, bei dem der ganze Strom abgeschaltet wird. Und wenn unsere Politiker dann immer noch nicht aufgewacht sind, werden sie einfach entmachtet und ihr ganzes Vermögen wird den Staatskassen zugeführt. Dann hätte Deutschland auch keine Schulden mehr.
Ich weiß natürlich, das man meine hier niedergeschriebenen Zeilen als Volksverhetzend auslegen wird, aber ich habe hier nur meine Meinung gesagt, und das ist laut Grundgesetzt noch erlaubt. Wie gesagt, noch, aber das wird sich mit Sicherheit bald ändern, denn wir leben ja jetzt schon in einer Diktatur und dann kann man ja alles zu dem Vorteil unserer Politiker auslegen.
MfG
Stefan
von: Stefan
am: 22.03.2007 22:09
Kommentar #19
Immer weniger Menschen produzieren in immer kürzerer Zeit immer mehr. Computer und Technik bestimmen immer mehr die Produktion.

Deshalb wäre es äußerst sinnvoll, die Arbeitszeiten der Beschäftigten zu verkürzen und das Rentenalter vorzuziehen. Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit ist einem denkenden Menschen nicht nachvollziehbar. Es ist genau das Gegenteil einer vernünftigen Entscheidung.

Dass die Renten nicht mehr durch Beiträge der Lohnabhängigen finanziert werden können, ist eigentlich klar wie Wasser. Weniger Beschäftigte - weniger Beiträge.
Damit auch in Zukunft ordentliche Renten gezahlt werden können, muss das System zwingend geändert werden.

Nicht mehr durch Beiträge der Arbeitenden, sondern durch Erhebung einer Sozial-Steuer auf Umsätze und Gewinne der Unternehmen, die ja mit immer weniger Beschäftigten immer höhere Gewinne machen, muss künftig die Rente und nach Möglichkeit auch die Gesundheitsfürsorge bezahlt werden. Dadurch gibt es ja auch eine Entlastung der "Lohnnebenkosten" zugunsten der Unternehmen, die Personal beschäftigen. Allerdings muss sehr darauf geachtet werden, dass diese Steuer nicht wieder auf die Konsumenten abgewälzt wird, wie dies seit Einführung der Mehrwertsteuer so gemacht wird. Man könnte die neue steuer auch als "Wertschöpfungsabgabe" bezeichnen.
Sie wäre weitaus gerechter und sozialer, als das jetzige System, das zu Bismarcks Zeiten noch funktionierte, aber heute nicht mehr.

Von der SPD haben 193 Abgeordnete der längeren Arbeitszeit zugestimmt, nur 11 SPDler waren dagegen. Das wird der SPD viele Stimmen kosten. Die Linkspartei freut es. Die könnte in wenigen Jahren schon die SPD stimmenmäßig überholen. Viele meiner Bekannten jedenfalls werden in Zukunft die Linke wählen...
von: Bernd Irmler
am: 21.03.2007 19:16
Kommentar #18
Nach 35 Jahren Krankenpflege hatte ich das, was man Burnout-Syndrom nennt. Allerdings wurde das vom Medizinischen Dienst negiert, als ich eine Berufsunfähigkeitsrente beantragte. Also bleibt mir nichts anderes übrig (ALG II macht auch krank), als mit 60 Jahren in Rente zu gehen. Bekanntlich mit einer Kürzung von 18 %. Der Betrag wird ein bisschen über dem Sozialhilfesatz liegen. Diese Aussicht macht mutlos, wenn man bedenkt, dass ich all die Jahre Steuerklasse I hatte. Und schwindelig wird mir, wenn ich meine Beiträge mal zusammenrechne!
Zu guter Letzt habe ich dem Staat noch eine Menge Geld erspart, indem ich meine Mutter pflegte. All das zählt nicht! Mein Beispiel ist nur eines von vielen, deren Beruf es gar nicht erlaubt, bis 67 zu arbeiten. Sollten in diesem Bereich keine Ausnahmen zugelassen werden, ist wohl offensichtlich, auf diese Weise die Rentendauer kurz zu halten.
Schade, dass die Politiker sich schwertun, ebenfalls in das solidarische System einzuzahlen.
Deren Lebensabend ist nicht gefährdet.
von: Regina Ponanta
am: 21.03.2007 08:55
Kommentar #17
Na warum denn aufregen ...ist doch prima .... mit diesem Gesetz werden in ein paar Jahren die Rentenkassen wieder voll sein , da kein Arbeiter die Rente mehr erleben wird da er vorher vermutlich gestorben ist ! Sozusagen kaputtmalocht !

Danke liebe VOLKSVERTRETER !

Was ich bei der nächsten Wahl wähle ist klar ...jedenfalls keine SPD ( die sich besser umbenennen sollte weil Sozial ist da nix mehr dran ! )

Ich frage mich die ganze Zeit wie ich als Rettungssanitäter mit 60 , 65 oder 67 einen Patienten aus dem 4. Stock schleppen soll , das soll mir mal einer der ach so schlauen Politiker vormachen ....
von: Andreas K.
am: 16.03.2007 20:19
Kommentar #16
Was mich sehr wütend macht ist das SPD-Abgeordnete und dazu noch Gewerkschafter der Rente mit 67 zugestimmt haben..... Leute habt Ihr den Bezug zur Realität verloren...?
von: Verena
am: 15.03.2007 17:19
Kommentar #15
es ist schon traurig,daß müntefering und konsorten solch unsinnige reformen auf den weg bringen.los ging es mit hartz IV und weiter geht es mit gesundheit und rente.wer weiß was sich diese damen und herren da oben noch einfallen lassen.ich hoffe nur daß der deutsche michel langsam aufwacht und sich nicht länger diese schmach gefallen läßt.wer von da oben zahlt eigentlich auch mal die zeche???
warum bekommen die alles umsonst und brauchen nichts abzugeben?
von: klaus würzner
am: 14.03.2007 22:59
Kommentar #14
ich werde wenn ich jetzt in Altersteilzeit gehe meine ganze Kraft, die mir bleibt dafür sorgen, daß Menschen wie sie nicht mehr über andere Menschen bestimmen. Es macht einen Unterschied, ob man körperlich arbeitet oder geistig. Erst macht ihr euch die Hände nicht schmutzig, dann lebt ihr noch länger als die Malocher. Ich werde Linkspartei kräftig unterstützen. Ich hab jetzt ja Zeit :-)
von: Nordsprotte
am: 12.03.2007 15:51
Kommentar #13
Am 1.April 2007 habe ich 45 Klebejahre erreicht. Ich bin jetzt 59 Jahre und habe ohne Unterbrechung ge-arbeitet. Nur durch den 6 wöchigen Stahlarbeiterstreik wurde meine durchgehende Arbeitszeit unterbrochen. Da ich 1989 geschieden wurde, wurden zwanzig Ehe-jahre geteilt, denn meine Frau erzog unsere Tochter und ging nicht arbeiten. Da der wirtschaftlich stärkere für den wirtschaftlich Schwächeren aufkommen muß, steht mir dann die sagenhafte Rente von ca 970€ zu. Auch so ein tolles Gesetz was im Bundestag verabschiedet wurde.
Also 970€ Altersrente, außerdem kommen für 45 Arbeitsjahre noch sagenhafte 150€ Betriebsrente hinzu, abzüglich der gesetzlichen KV u. PV. Somit bleiben mir, wenn ich noch 6 Jahre arbeiten muß, ca. 1000€ Rente zu Verfügung. Ich bin vom ersten Tag bis heute als Dreher tätig. Ich weiss nicht ob ich das körperlich bis zu meinem 65 Jahr noch durchhalte.
Ich lade Herrn Münteferung und Genossen gerne ein bei Thyssen 2-3 schichtig mal einen Monat zu arbeiten. Vielleicht kommt man dann mal zu einer etwas anderen Ansicht bis 67 arbeiten zu müssen. Ich nehme aber mal an, das man sich in der SPD nicht darum reißen wird bei mir einen Monat an der Dreh bank zu arbeiten!
Am Ende meines Arbeitsleben frage ich mich nun, warum bin eigentlich solange arbeiten gegangen?
Als Hartz IV Empfänger hätte im Rentenalter ein ähn- liches Einkommen.
von: Friedhelm Wagner
am: 11.03.2007 20:07
Kommentar #12
die rente mit 67 ist defacto eine rentenkürzung und nichts anderes sonst. die maroden staatskassen und die misswirtschaft der sog.politischen elite,d.h. der sog.volksvertreter soll somit wenigstens ansatzweise
wieder auf konsolidierungskurs gebracht werden. dass dies auf dem rücken der arbeitnehmer, rentner und der künftigen generation geschieht kümmert die opportunisten der koalition wenig. immer schön in der schleimspur des kapitals kriechen und ducken, anstatt innovative ideen aufzunehmen und durchzusetzen.(kleines bsp.:mindestlohn, bürgerversicherung)
von: burkhard wendt
am: 11.03.2007 19:40
Kommentar #11
Die Erhöhung des Rentenalters ist eine schamlose Rentenkürzung ! Von 1950 bis 2002(dann hört die Statistik auf)
wurden aus der Rentenkasse einschließlich Zinsen nachweislich für versicherungsfremde Leistungen 720 Milliarden Euro geplündert !
Warum wird eine einheitliche Rentenhöhe in Ost und West
von 67 eingeführt, während man auf einen Beschluß für einen gleichen Rentenfaktor West und Ost noch immer vergeblich wartet ! Herr Müntefering wo bleibt dieser Beschluß ?

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Gobsch

Erwerbsunfähigkeitsrentner Ost
von: Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
am: 11.03.2007 15:51
Kommentar #10
Ist man bis 67 auf der Piste kommt man eher in die Kiste.Das neue Rentenanpassungsmodell nach Müntefering&CO.Wann reduzieren diese Herren endlich ihre überzogenen Ruhestandsbezüge auf das Niveau eines Durchschnittsrentners ?
von: H
am: 11.03.2007 01:27
Kommentar #9
Quod licet Jovi, non licet bovi
Obwohl mich der gestrige Beschluß auch betreffen würde, ist die ganze Aufregung umsonst. Im Jahre 2012 wird es meines Erachtens das heutige Rentensystem eh nicht mehr geben und manche von unseren Volksvertretern werden sich vielleicht dereinst in Ihrer selbst geschaffenen Realität, z. B. Hartz 4 oder so ähnlich wiederfinden. Der ganze Politikerapparat ist so degeneriert heutzutage, manche sind Richter, Beamte, Schullehrer schon in der Zweiten und Dritten Generation, die wissen gar nicht mehr wo das Geld überhaupt herkommt geschweige denn wie es erwirtschaftet wird oder was es überhaupt ist. Der heutige Euro oder das grün bedruckte Papier Namens Dollar sind im Grunde genommen nur noch Giralgeld (Schulden) fast ohne irgendwelche Deckung (z. B. Gold/Silber) im Hintergrund und diese Spiel kann, trotz Glauben Vieler die sich heutzutage an diesem Spiel bereichern, nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag fortgeführt werden. Ganz nebenbei würde es unser Planet auch gar nicht verkraften.
(Chemtrails, Gen-food, atomare Verseuchung und und und)
Doch in nicht all zu ferner Zukunft naht der Tag der Abrechnung. Schon jetzt werden es täglich mehr die dieses Hirnlose Treiben, trotz medialer Dauerverdummung durchschauen. Dann werden die Ochsen wieder in den Stall geführt, notfalls an der Kette und die Menschen können wieder ein selbstbestimmtes Leben führen.
von: Eigen Walder
am: 10.03.2007 17:45
Kommentar #8
Es ist nicht gerecht, das Lebensalter zum Maßstab des Bezugs der Rente zu machen. Die Lebensarbeitszeit - die Zeit also, in der ein Mensch Leistungen für die Gesellschaft erbracht hat - muss der bestimmende Faktor sein. Hier eine Anzahl von 45 Jahren zum Maßstab zu machen, würde Gerechtigkeit in ein bisher sehr fragwürdiges System bringen. Aber vermutlich sind die maßgeblichen Entscheider nicht bereit 45 Jahre ihre Leistung zu erbringen und setzen lieber auf das Lebensalter. Alter allein ist aber kein Verdienst - und nur der sollte herangezogen werden.
Das will aber keiner
von: Werner Märkert
am: 10.03.2007 15:56
Kommentar #7
Ich brauche keine Rente, denn ich werde nie 67 werden, wenn ich vorher verhungern muß
von: Karl Dall
am: 10.03.2007 11:53
Kommentar #6
Erst einmal müssten die Beamten und Politiker ihre Pension für die Jahre einzahlen und nachzahlen von der Zeit an wo Sie ihren ersten Berufsabschluß haben. Und nicht auf der Tasche der Arbeitnehmer liegen. Dann müsste Politiker Pensionanspruch erst mit 70 oder 75 Jahren erhalten, da Sie keine körperliche Arbeit leisten. Ein weiteres müssten die Pensionen der Politiker erst einmal an die Allgemeinrente angeglichen werden, denn unsere Politiker leben in ein Pensionparadis.(Schlaraffenland)
Die Arbeitnehmer die 45 Arbeitsjahre körperlich gearbeitet haben schaffen das Rentenalter
mit Eintrittalter 67 Jahre aus Gesundheitlichen gründen meistens gar nicht und werden dann von denjenigen um Ihre Rente betrogen die bis Heute nicht ein Cent einzahlt haben, dann aber
bei Pensionsanspruch mit sehr hohen Pensionen die Sie sich selbst im Bundestag verabschiedet haben in Rente gehen.
von: Rolf Hornickel
am: 09.03.2007 20:15
Kommentar #5
Noch so eine Diskussion in der Ursache und Wirkung vermischt
wird und dann den Menschen die Schuld für politische Fehlentwicklungen zugeschoben wird. Um was geht es denn bitte? Um die Rente, also ein Versicherungssystem in das die Arbeitnehmer ihr Berufsleben lang einen Beitrag entrichten müssen, damit sie im Austausch ein Anrecht auf die Auszahlung einer Rente erhalten. Nun stimmen Einzahlungsbeiträge und Auszahlungssumme nicht überein. Bisher lief es seit Einführung der gesetzlichen Rentenversicherung seit etwa 100 Jahren so, dass viele durch Tod und Krieg garnicht oder kaum in die Lage kamen, etwas von der Summe zu erhalten, die ihnen als Rente zugestanden hätte. Nun hat die Evolution dem Menschen die Möglichkeit gegeben, eben mal länger zu leben, als das den Politkern recht sein mag, und von daher gibt es mehr Rentenbezugsberechtigte als im letzten Jahrhundert. Clevere Weise hatten die Politker in der Grundüngsphase der gesetzlichen Rentenversicherung so ihre Gedanken über das System gemacht und sind zu dem Punkt gekommen, dass man eigentlich 45 Jahre in das System einbezahlen sollte um den vollen Rentenanspruch zu bekommen. Nun hängt es heute vom Schulsystem ab, wann ein junger Mensch in das Berufleben treten könnte und sich an der gesetzlichen Rentenversicherung beiteiligen muss, will er etwas aus dem System zurückbekommen. Dies ist heute mit 18 und 19 Jahre der Fall, rechnet am die 45 Mindestjahre dazu, dann hat er in der Zukunft mit 63 bis 65 Jahren Anspruch auf die volle Rente, und so sollte es auch bleiben. Der Rest sind wie immer im Leben Änderungen der Beitragszahlunsgsätze oder Zuwendungen die der Staat entrichten könnte, wenn er wollte. Das Loch in der Rentenkasse kam durch externe Faktoren zustande, die die Politik nicht lösen wollte, sondern an das Rentenversicherungssystem abgeschoben hat, also Aussiedler, Vereinigungsproblem, Frühverrentung, Arbeitslosigkeit und und und. Würde diese Probleme gelöst und nicht verschoben, so wäre das Rentensystem genau so sicher, wie geplant. Nur, die Erhöhung der jährlichen Rente, die muss natürlich von der Einnahmeseite abhängig gemacht werden. Als würde es anstatt jedem Jahr in einem Block von 10 Jahren wahrscheinlich nur 5 bis 7 mal eine Anpasung der Rente ergeben. Und, um auch die Einnahmeseite aus dem so gehuldigten demographischen Faktor zu verstärken, sollten der Nachlass eines Rentners, der keine Eben hat, nicht von den Kommunen für Pipifaxausgaben eingesackt werden, sondern in die solidarische Rentenversicherung einfleißen, quasi die letzte solidarsiche Handlung eines Rentners an das Rentensystem. Und bei der heutigen Lage würde dann die Rentenversicherung in den nächsten 20 Jahren so viel Einnahmen erhalten, dass sogar die Beiträge der jungen Menschen mit Kindern fast gegen Null gefahren werden könnten und so ein System entsteht, dass alle einen Vorteil verschafft, nur nicht den Beamten und Unternehmern, denn die haben sich noch nie in einer Gesellschaft solidarisch Verhalten, sondern immer nur Ansprüche gestellt.
von: Harald Bulling
am: 08.03.2007 21:54
Kommentar #4
Es sollte auch der Beruf gesehen werden.Ich verkaufe Blindenprodukte am Telefon.Das kann ich wenn ich gesund bleibe sehr lange machen.Ein Schwerstarbeiter sollte viel eher in Rente gehen können.Es sollten mehr Menschen den Sprung in die Selbstständigkeit wagen.Ich bin so aus langer Arbeitslosigkeit rausgekommen.der Staat allerdings ist nicht alleine verantwortlich, vielmehr müssen wir uns von 20-30 jahre Ruhestand verabschieden und jeder sollte mehr für sich selber verantwortlich sein.Dieses Land hat zuviele Bürger die es schröpfen ohne an die nachfolgende Generation zu denken.jeder sollte irgendwas tun und wenn es gemeinnütziges ist. Fürs nichtstun darf niemand Geld erhalten.
von: Holger Christoph
am: 04.03.2007 19:32
Kommentar #3
Kürzlich hat der Bundestag beschlossen, dass Minister künftig eine Pension erst mit 65 erhalten (zuvor 60) sollen. Hier hätten die Politiker mit guten Beispiel vorangehen können, in dem Sie für die Minister und die vielen Staatssekretäre das Pensionsanspruchsalter gleich auf 67 Jahre angehoben hätten. Dies heute viel zur Glaubwürdigkeit der Politiker beitragen können!
von: Werner Fasold-Schmid
am: 04.03.2007 16:37
Kommentar #2
Unabhängig von meiner persönlichen Bewertung der konkreten Maßnahme bin ich geradezu schockiert über die Mutlosigkeit und Zögerlichkeit unserer Politiker, die die Umsetzung der Maßnahme auf satte 22 Jahre aufteilen! Demnächst wird dann vermutlich die Einführung des Nichtraucherschutzes in Bundesbehörden über Einzelschritte bis ins Jahr 2120 beschlossen!

Moral: Wenn schon, denn schon!

P.S.: Meine persönliche Meinung ist zwiespältig. Einerseits handelt es sich natürlich hauptsächlich um ein Rentensparprogramm. Andererseits ist die Einsparung von Staatsausgaben unbedingt nötig. Und zwar leider auch im sozialen Bereich, denn der ist der größte Ausgabenblock. Deshalb sind sinnvolle Sparmaßnahmen nötig!
von: Bodo Köpp
am: 03.03.2007 17:48
Kommentar #1
Die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre ist beschäftigungspoltischer Unfug und eine sozialpolitische Sauerrei.
Arbeitszeitverlängerung kostet Arbeitsplätze und ein/eine ArbeiterIn ist schon mit "50-plus" kaputt.

Am meisten stört mich jedoch die Begründung, die demographische Entwicklung lasse keine andere Politik zu. Biologistische Antworten auf geschellschaftliche Probleme waren schon immer falsch!
Geht die Produktivkraftentwicklung ähnlich dynamisch weiter wie in den letzten Dekaden so werden im Jahre 2029 weniger Erwerbstätige ein höheres Bruttosozialprodukt erarbeiten als heute. Die entscheidende Frage bleibt: Wer bekommt wie viel vom Kuchen, wie verteilen wir den gesellschaftlich erarbeiteten Reichtum?

Der gesellschaftliche Wandel lässt sich solidarisch gestalten! Eine Erwerbstätigenversicherung in die Selbstständige, BeamtInnen, Vorstandsmitglieder und geringfügig Beschäftigte einzahlen würde die Rente zukunftsfest machen.
von: Moritz Fromme
am: 02.03.2007 09:24
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