Reduzierung der Wehrpflicht
Ungeachtet der gegenwärtigen Debatten über eine mögliche Aussetzung bzw. kompletten Abschaffung der Wehrpflicht haben CDU/CSU und FDP eine Verkürzung der Wehrpflicht von neun auf sechs Monate beschlossen. Diese Entscheidung betrifft auch den Zivildienst.
Hintergrundinformationen
Schon während der Koalitionsverhandlungen im Herbst 2009 hatten CDU/CSU und FDP eine Reduzierung der Wehrpflicht von neun auf sechs Monate vereinbart. Damit einher geht auch Verkürzung des Zivildienstes auf ebenfalls sechs Monate.

Letzteres stieß vor allem bei vielen sozialen und karitativen Einrichtungen und Verbänden auf Kritik. Diese sahen die komplette Pflegesituation in Deutschland gefährdet an und verwiesen auf die Bedeutung von Zivildienstleistenden.

Den Zivis steht es allerdings frei, ihre Pflichtzeit von sechs auf maximal zwölf Monate zu verlängern. Für dieses zusätzliche Engagement können sich die jungen Männer nach den ersten beiden Monaten ihres Ersetzdienstes verpflichten.


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Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #25
ccccc
von: vvvv
am: 30.01.2011 18:49
Kommentar #24
Ich muße in der DDR 18 Monate gegen meinen Willen den Wehrdienst leisten. Was sich dann 1990 als sinnloser Irrweg herausstellte. Die Lebenszeit gibt mir keiner zurück. Deshalb bin ich da für das jeder über sein Leben selbst bestimmt. Ich mußte mich für ein System als Henker zur Verfügung stellen von dem ich nicht überzeugt war. Zum Glück mußte ich nicht mein Leben opfern oder andere Leben zerstören.
Die Todesstrafe ist abgeschafft aber das gilt natürlich nur für Verbrecher. Nicht für anderst denkende und handelnde, die können wie vor tausenden von Jahren beseitigt werden.
Ich hoffe das irgend wann die Menschheit einsieht das jeder nur ein Leben hat. Aber solange wie Regierungen Religionen angehören und vertreten die mit der Realität nichts zu tun haben wird ich wohl nichts ändern. Das Menschen in unser Zeit noch solchen Märchen aufsitzen ist mir unverständlich. Ein Staat sollte sich so verhalten das seine Bürger ihn freiwillig unterstützen. Soziale Pflichtausbeutung ist auch nicht für jeden nachvollziehbar. Denn ein regulerer Arbeisplatz wieg glaube ich mehr.
Das alles sind sicher alles realitäts fremde Gedanken wie seiner Zeit der Kommunismus. Der hätte sicher auch nur mit einer Gehirnwäsche funktioniert.
von: Hans Ulrich
am: 01.09.2010 08:40
Kommentar #23
mit der unterzeichnung und ratifizierung des eu-reformvertrags im april2008 im bundestag gilt der grundsatz,daß das deutsche wehrpflichtgesetz hinter der gleichberechtigung von mann und frau zurücktritt,denn keine innerstaatliche deutsche rechtsvorschrift,auch nicht die wehrpflicht und noch nicht einmal die geschlechtsspezifische musterung unter zwang,hat vorrang vor dem aus dem eu-reformvertrag folgenden gleichheitsgebot.hiermit rufe ich alle wehrpflichtigen zivis und musterungskandidaten dazu auf,jedwede einberufung oder ladung zu mißachten.der deutsche staat hat seit 2008 keine kompetenz mehr zur geschlechtsspezifischen männerverfolgung. alle zivis und w9 bzw w6-soldaten können sich unverzüglich unter berufung auf das gleichheitsgebot von mann und frau im eu-reformvertrag von ihren dienststellen entfernen.auch eltern,partnerinnen,partner oder freunde und bekannte von sog. wehrpflichtigen sollen diese bitte sofort auf ihr recht auf sofortigen dienstschluß hinweisen. bitte diesen text in zahlreiche foren posten.
von: robert b.
am: 27.08.2010 01:24
Kommentar #22
die wehrpflicht abschaffen gute idee.
aber ich würde mir vom arbeitsamt sämmtliche unterlagen von hartz4 beziehenden jungenlichen zwischen 18 und 35 schicken lassen und diese einziehen dann haben die leute eine möglichkeit sich für den 1 arbeitsmarkt sich zu bilden.

wieviele jungendliche sind ohne abschluss und könnten so eine zweite möglichkeit bekommen ihr leben salob gesagt einen neuen sinn geben.
von: tommi
am: 22.08.2010 07:33
Kommentar #21
Bearbeitung des Textes von vorhin:
von etwa 600 MDB befürwortet die große Mehrheit aus dem Lager
von CDU SPD FDP Grüne Einsätze der Bundeswehr im Ausland.
Vermutlich aus der vermeintlichen Pflicht zur Mitverantwortung
gemäß der Zwänge aus Bündnissen ( Nato )
Die Verlautbarungen des Exbundespräsidenten Köhler,
( der mit dem schwer beschädigten Amt )
und neueren Reflexionen von Unternehmerverbänden
gemäß der Sicherung von Rohstoffen muß man vermuten,
wenn es um Rohstoffe geht, die Abstimmzwänge der genannten Parteien
auch recht roh ausfallen. Dort ist häufig der Kolateralschaden das,
was diese Menschen aus den oben genannten Parteien
recht roh in Kauf nehmen. aus der Sicht des Verfassers
auch gemäß dem Völkerrecht ein Billiginkaufnahme.
Weiterso? oder wagt einer der angesprochenen MDB
eine Neubewertung von Bündnispflichten.
Wäre eine humane Mehrheit oder die Einschätzung von denkenden
Menschen an der Macht, dann würde sich Deutschland nicht
an kriegsähnlichen Einsätzen beteiligen.
Vielleicht muß man den DBT als eine Institution ansehen,
von der eher der Krieg als der Friede zu erwarten ist.
von: er78kl
am: 20.08.2010 12:44
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