Rainer Thiel (SPD)
Abgeordneter Nordrhein-Westfalen

Angaben zur Person
Rainer Thiel
Geburtstag
20.09.1951
Berufliche Qualifikation
Starkstromelektriker
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wohnort
Dormagen
Wahlkreis
Rhein-Kreis Neuss II über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
39,7%
Landeslistenplatz
103
weitere Profile
(...) Daher engagierte ich mich bereits im Alter von 16 Jahren in der "Industriegewerkschaft Chemie Papier und Keramik". Dieses Anliegen fand ich auch in meiner SPD wieder, weshalb ich folglich dieser Partei beitrat und mich nunmehr für ein besseres und gerechtes Gesamtbildungssystem einsetze – von der frühkindlichen Bildung bis zum ersten, berufsqualifizierenden Abschluss.
Nunmehr eines von vielen Anliegen: Hinzu kamen auch wichtige Schwerpunkte, wie die Struktur- und Energiepolitik und die Wirtschaftsförderung. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Soziales
06.12.2012
Von:

Wieso haben sie sich für die SPD entschieden?
Antwort von Rainer Thiel
10Empfehlungen
25.07.2013
Rainer Thiel
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Person. Ich bin bereits seit 1970 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Da ich noch eine klassische Lehre gemacht habe war es mir wichtig, mich für eine gute Ausbildung einzusetzen. Dies konnte ich in der Gewerkschaft bei der Mitarbeit am ersten Berufsbildungsgesetz. Daher engagierte ich mich bereits im Alter von 16 Jahren in der "Industriegewerkschaft Chemie Papier und Keramik". Dieses Anliegen fand ich auch in meiner SPD wieder, weshalb ich folglich dieser Partei beitrat und mich nunmehr für ein besseres und gerechtes Gesamtbildungssystem einsetze – von der frühkindlichen Bildung bis zum ersten, berufsqualifizierenden Abschluss.
Nunmehr eines von vielen Anliegen: Hinzu kamen auch wichtige Schwerpunkte, wie die Struktur- und Energiepolitik und die Wirtschaftsförderung. Als freigestellter Betriebsrat im "Edelstahlwerk Böhler" habe ich den NRW-typischen Strukturwandel bereits miterlebt und den Übergang für die Beschäftigten sozialverträglich mitgestaltet. Durch mein überregionales Engagement in der "Region Köln Bonn e.V." und der "Innovationsregion Rheinisches Revier" sowie durch meine Tätigkeiten in der Landes- und auch Kommunalpolitik versuche ich unsere Region für den kommenden Strukturwandel - nach der Braunkohle - zukunftsfähig und somit mit Perspektiven für die heranwachsenden Generationen zu gestalten. Gute Bildung und gute Arbeit sind mein Credo. Eine Leitlinie, die auch bei der SPD beheimatet ist.

Mit freundlichen Grüßen,
Rainer Thiel, MdL
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
27.01.2013
Von:

NE,26.01.2013
Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bitte um mehr Rechte für Radfahrer zu gewähren als schwächste Glied im Straßenverkehr.

Begründung:
Ich bin täglich unterwegs mit Rad dabei habe ich folgendes festgestellt. Das ich von Autofahrer . Bedrängt fühle ,weil viele Auto Fahrer halten einfach nicht an Verkehrsregeln.

z.b Seiten Abstand ,Vorfahrtmissachtung,nicht Ernst genomen als Verkehrsteilnehmer, Nicht genug Fahrradwege vorhanden Gleiche Nutzung Fahrbahn mit Pkw führt zu Gefahr-quelle u.s.w.

so mal Fahrrad Fahrer Umwelt am wenigsten belastet was um Luftverschumuttzung geht. Deswegen bitte ich stärken sie bitte Rechte Fahrrad Fahrer,s . klagen von Autofahrer ist nicht Akzeptabel nicht begründet.
dieser stahl gestalte PKW Gewicht 2000kg kann ganze menge schaden einrichten , als ein Fahrrad Gewicht von 15kg. z.b Beim Aufprall bitte stärken sie Rechte Radfahrer.
Fahren im Stadt ist sehr Risiko Reich . Bitte mehr Radwege evtl. Fahrrad fahren belohnen durch Geldleistungen.wie beim Abwrackprämie beim kauf neue Pkw hat es Regierung vorgemacht kauf gefördert . warum wird Fahrrad fahren nicht gefördert weil es wenige umwelt- Schäden einrichten als Kfz?.

ich hoffe somit viele vor teile für Radfahrer. Ausgehandelt wird nicht nur stärkeren Fahrer von PKW mehr Rechte Bekommt .

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Rainer Thiel
10Empfehlungen
25.07.2013
Rainer Thiel
Schönen guten Tag,

vielen Dank für Ihre Nachricht auf www.abgeordnetenwatch.de. Die amtierende Landesregierung hat die besondere Rolle von nichtmotorisierter Nahmobilität, zu der auch das Fahrrad gehört, als Zukunftsaufgabe sowohl für das Land als auch für unsere Kommunen erkannt. In Zusammenarbeit zwischen beiden Ebenen wollen wir diese Art der Mobilität stärken.
"NRW ist das Fahrradland Nummer eins" - dies haben wir bereits in unserem Koalitionsvertrag für die Amtszeit 2012 bis 2017 festgestellt. Damit dies so bleibt, muss das bestehende Radwegenetz ausgebaut und auch weiterentwickelt werden. Eine Möglichkeit sehen wir in dem Bau von Radschnellwegen. Über Radschnellwege können Wohn- und Gewerbegebiete sowie Innenstädte für Radfahrerinnen und Radfahrer direkt und attraktiv miteinander verbunden werden. Diese sich über mehrere Kilometer erstreckenden "Fahrrad-Autobahnen" stechen durch gerade, glatte, saubere und geräumte Fahrbahnen mit wenigen Hindernissen hervor - auch ohne eine Beeinträchtigung durch den PKW-Verkehr. So wird u.a. für Berufstätige das Fahrrad zur ernsthaften Option für den schnellen und bequemen Weg zur Arbeitsstätte. Gleichzeitig führen mehr Fahrradfahrer auch zu einer geringeren Belastung durch Feinstaub oder Lärm. Deshalb möchten wir auch den Aufbau eines Fahrradverleihnetzwerkes in NRW stärken und unterstützen.
Zudem sind wir bestrebt Rad- und Fußwege sicherer zu gestalten. Wir halten an der "Vision Zero – Null Verkehrstote" fest. Neben Verbesserungen an der Infrastruktur und neuster Fahrzeugtechnik sehen wir auch die Notwendigkeit einer zur Verkehrssicherheit abzielenden Erziehung in unseren Schul- und Bildungseinrichtungen. Der Verkehr muss so gestaltet werden, dass individuelle Fehler durch das Gesamtsystem (inkl. aller Beteiligten) aufgefangen werden und so niemand zu Schaden kommt. Daran arbeiten wir trotz enormen Investitionsbedarfs in Milliardenhöhe weiterhin in NRW und versuchen immer einen Interessenausgleich im Konsens zu erreichen. Aktuell baut NRW Radschnellwege aus und vernetzt diese.

Mit freundlichen Grüßen,
Rainer Thiel, MdL
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
14.06.2014
Von:
Leo

Sehr geehrter Herr Thiel,


95,4 Prozent der Anwohner der Durchgangsstraßen in den Grevenbroicher
Ortsteilen Kapellen und Wevelinghoven wollen, dass die geplante
Ortsumfahrung L361n (Variante II) gebaut wird. Das ist das Ergebnis der
Umfrage zur Lebensqualität, die die Bürgerinitiative pro Ortsumfahrung
Kapellen-Wevelinghoven e. V. (pro O) im vergangenen Jahr durchgeführt hat.

siehe: tinyurl.com

Die Bürgerinnen und Bürger sind durch das hohe Verkehrsaufkommen
unerträglichen Belastungen ausgesetzt und fordern mit großer Mehrheit
(mehr als 1.000 Fragebogen wurden ausgefüllt) den Lückenschluss der
L361n.

Der vom Landesbetrieb Straßenbau NRW erstellte Vorentwurf zum Bau des
Lückenschlusses der L361n (Variante II) zwischen Kapellen und
Wevelinghoven wurde bereits 2012 vom NRW-Verkehrsministerium genehmigt.

siehe: tinyurl.com

Die geplante Trassenführung führt nicht durch das Naturschutzgebiet "Zur
Schwarze Brücke" und hält in weiten Teilen einen deutlichen Abstand zur
Erft. Der Plan macht deutlich, dass die Trassenführung keinen Einschnitt
in das Ökosystem der Erftaue bedeutet.

siehe: tinyurl.com

Sie selbst haben bei einer Kandidatenbefragung dieser Bürgerinitiative im
Vorfeld der letzten Landtagswahl behauptet, dass Sie sich für eine
Ortsumgehung Kapellen einsetzen werden, nachdem Sie sich persönlich vor
Ort darüber informiert hatten, dass es keine Alternative zur geplanten
Ortsumfahrung L361n (Variante II) gibt.

siehe: tinyurl.com
und: tinyurl.com

Was haben Sie bisher dafür getan, Ihr gegebenes Versprechen in die Tat
umzusetzen. Bislang ist mir nicht bekannt, dass Sie in dieser Angelegenheit
tätig geworden sind.


Freundliche Grüße
Leo

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Frage zum Thema Arbeit
26.07.2014
Von:
Isa -

Sehr geehrter Herr Thiel,

meine Frage ist sehr persönlich, da sie meinen Ehemann betrifft. Er ist 56 Jahre alt und ausgebildeter Dipl.-Lebensmitteltechnologie. Er hat viele Jahre als Betriebsleiter in der Lebensmittelproduktion gearbeitet. Als er arbeitslos wurde und dort keine Anstellung mehr fand, hat er sich auch berufsfremd orientiert um ein Auskommen zu haben. Seit gut zwei Jahren verdienst er sein Brot als Taxifahrer. Er bewirbt sich immer wieder aber wie soll es auch anders sein, er bekommt nur Absagen mit den üblichen Aussagen. Es ist doch immer wieder die Rede davon, das qualifizierte Arbeitnehmer gesucht werden, liegt es doch am Alter und muss er bis zum Rest seines Arbeitslebens Taxi fahren. Können Sie helfen oder kennen Sie jemanden der das kann.

Wir sind für jeden Tipp und jede Hilfe dankbar.

Mit freundlichen Grüssen

Isa -
Antwort von Rainer Thiel
4Empfehlungen
04.08.2014
Rainer Thiel
Sehr geehrte Frau -,

Auf Grund der Sommerpause hat eine Kontaktaufnahme etwas gedauert. Dies bitte ich zu entschuldigen. Da es sich bei Ihrem Anliegen um ein sehr privates Thema handelt, möchte ich Ihnen anbieten ein persönliches Gespräch mit Hrn. Thiel zu vereinbaren. Hierzu möchte ich Sie bitten mit uns in Kontakt zu treten. Gerne stehe ich Ihnen telefonisch unter 0211-884 2504 oder unter der E-Mail: martin.voigt@landtag.nrw.de zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen,

Martin Voigt
Büro Rainer Thiel
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
23.12.2014
Von:
- W.

Guten Tag, sehr geehrter Herr Thiel,

nicht nur in NRW, dort aber in m. E. besonders verwerflicher Weise werden in Laboratorien und sonstigen Versuchsanstalten Tiere barbarisch gequält. Besonders augenfällig wurde dies kürzlich in Münster durch einen Bericht von Stern TV dokumentiert: Primaten werden dort nicht nur unmenschlich gequält sondern auch nachweislich in nicht artgerechter Einzelhaltung in viel zu kleinen Käfigen untergebracht - ein eindeutiger Verstoß gegen die geltenden Tierschutzgesetze.
Die Bilder, die mich erschütterten und bis in den Schlaf verfolgen sind jederzeit z. B. hier sehen www.vgt.ch falls Sie nervlich und seelisch in der Lage sind derart verstörende Bilder zu ertragen.

Mir ist inzwischen bekannt, daß zwei Tierschützerinnen aufgrund der offensichtlichen Rechts- und Gesetzeslage Strafanzeige bei der StA Bochum gestellt hatten und diese absurderweise ein Verfahren wegen angeblich nicht ausreichenden Anfangsverdachtes nicht eröffnet hat.

Mir ist weiterhin bekannt, daß diesbezüglich auch eine Petition mit Nr. I.3/16-P-2014-04842-03 vom 18.11.2014an den NRW Landtag gerichtet wurde. Natürlich werden Sie dieser nicht vorgreifen können und wollen - dies erwarte ich nicht! Ich bitte Sie aber um Ihre ganz persönliche Meinung, ob Sie

diese Haltung als artgerecht empfinden,

"keinen Anfangsverdacht" sehen,

eine Anklageerhebung seitens des Landtages NRW nicht als dringend geboten sehen.

Vielen Dank im voraus.

Mit freundlichen Grüßen
- W.

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