Prof. Dr. Michael Piazolo (FREIE WÄHLER)
Abgeordneter Landtag Bayern

Grunddaten
Prof. Dr. Michael Piazolo
© Fraktion Freie Wähler
Jahrgang
1959
Berufliche Qualifikation
Hochschulabschluss in Jura und Politikwissenschaft, Promotion, Habilitation
Ausgeübte Tätigkeit
Lehrbeauftragter an der Hochschule München / Rechtsanwalt in München / MdL
Wohnort
-
Stimmkreis
München-Giesing
weitere Profile
(...) Und auf EU-Ebene befürwortete ich sie immer dann, wenn Kompetenzen von Landes- und Bundesebene auf die EU übertragen werden sollen und wenn es um zentrale Fragen der europäischen Integration geht - z.B. wenn neue Instrumente wie der Euro-Rettungsschirm eingeführt werden. Ich persönlich bin aber der Meinung, dass über den Beitritt einen Landes zur EU nicht per Volksabstimmung entschieden werden sollte. Die Kriterien dafür sind nämlich in den EU-Verträgen festgelegt. (...)
Parlamentarische Arbeit
Fragen an Prof. Dr. Michael Piazolo
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
23.01.2013
Von:

Zu meiner Frage vom 12.01.2013 über die Rundfunkfinanzierung möchte eine neue Frage zufügen.

In

www.freiewaehler.eu

habe ich gerade gelesen, dass Sie behaupteten:

"Nun steht die Einführung kurz bevor und ich muss feststellen, dass viele vor allem finanziell schlechter gestellte Menschen, aber auch viele, die gar keinen Fernseher besitzen und etwa nur Radio hören, sich durch diese konsumunabhängige Zwangsabgabe ungerecht behandelt fühlen."

Und was über jene, die nicht mal Radio besitzen?

Viele, die die Radiogebühr zahlten, taten es oft lediglich, weil sie eingeredet wurden, dass es unmöglich sei, dass man Radio nicht hört, und nicht, weil sie Radio hören. Sie taten es, um von der GEZ in Ruhe gelassen zu werden. Ich hörte zuerst auf, Radio zu hören, danach fernzusehen, und zwar vor Jahrzehnten. Jetzt muss ich knapp EUR 18 monatlich zahlen, ich habe keine Befreiungsmöglichkeit, und will ich es auch nicht: ich will keine Beziehung mit den Anstalten/Service haben, ihnen keine Rechenschaft über meine finanziellen oder gesundheitlichen Lebensumstände geben zu müssen. Und EUR 18 monatlich brauche ich dringend für andere Ausgaben: die Höhe ist für jemanden mit meinem niedrigen und volatilen Einkommen kein "Obolus", wie die Intendanten der Rundfunkanstalten erzählen. Ich fühle mich nicht nur ungerecht behandelt, sondern von der Politik verraten.

Und noch eine Frage: war die Gebühr für den PC nicht der Anfang des unbilligen Zwangs?

Warum kümmert sich die Politik nicht um eine echte Lösung, die die elementarsten Grundrechte der Bürger wie Meinungs-,Handlungs-, Informations- und Gewisssensfreiheit achtet, anstatt die Fehlinvestitionen der Rundfunkanstalten mit noch schlimmeren Fehlinvestitionen mit Zwang zu retten zu versuchen? Wiederholt sich hier nicht die Logik der Banken- und Staatenrettung, wobei jetzt der Rundfunk systemrelevant sein soll?

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 2 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Bildung und Forschung
01.02.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Piazolo,

warum müssen Abiturenten mit der Note 3, die hier in Obb. geboren und aufgewachsen sind, ihren Studienplatz in anderen Bundesländern suchen und die mit Noten 1 und 2 aus den anderen Bundesländern kommen hierher und nehmen den "Einheimischen" den Platz weg? Wenn jemand z.B. in Berlin oder Bremen die Abiturnote 1 oder 2 hat, ist ja nicht gleichbedeutend mit dem hier in Bayern. Die Chancengleichheit ist ja gar nicht hergestellt.
Warum einigt man sich dann nicht auf ein einheitliches bundesdeutsches Abitur. Dann könnte man bestimmt ein Ausweichen bzw. Umherwandern innerhalb Deutschlands vermeiden. Es müsste doch möglich sein, gerade hier in Obb., dass Abiturienten auch mit Note 3 einen Studienplatz bekommen und nicht erst in 5 Jahren. Wie soll man dann seine Kinder noch motivieren und zum Weitermachen auffordern. Ist dann ein "Abitur" überhaupt noch was wert oder verkommt es zur Massenware wie z.b. Führerschein. Es ist traurig, das so etwas in Bayern passiert. Da vergeht einem die Lust an dieser Politik. Und wenn ich dann noch lese, dass der Herr Minister Spänle sich bei den Universitäten bedankt, das sie diesen Ansturm der Studierenden so gemeistert haben, dann entsteht der Eindruck, dass dieser Mann völlig realitätsfremd ist.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Bildung und Forschung
21.02.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Piazolo,

mein Sohn (27 Jahre) wartet mit einem Abitur-Notenschnitt von 2,1 über hochschulstart.de seit 2009 auf einen Studienplatz in Medizin. Mit den Boni für seine Berufsausbildung bzw. Berufstätigkeit als Rettungsassistent und für den Medizinertest (überdurchschnittlich) reduziert sich der Notendurchschnitt je nach Universität beim Auswahlverfahren der Hochschulen auf 1,4, bzw. 1,5.

Meine Frage an Sie ist: Warum werden nicht auch bei hochstulstart.de die Boni für eine Berufsausbildung oder Berufstätigkeit und den Medizinertest berücksichtigt. Da sich viele Universitäten beim Auswahlverfahren auch nur nach dem Abitur-Notenschnitt richten wie hochschulstart.de, bleiben die Boni praktisch wirkungslos.

Mein Sohn hat nach dem Realschulabschluss nach seiner Berufsausbildung als Rettungsassistent an der Berufsoberschule noch das Abitur nachgeholt um Medizin studieren zu können. Er ist hochgradig motiviert. Das lange Warten auf einen Studienplatz bedeutet aber auch hochgradigen Frust. Vorallem auch deshalb, weil völlig intransparent ist, wie die Studienplätze über die Warteliste vergeben werden und weil völlig unkalkulierbar ist, wann man einen Studienplatz zugeteilt bekommt. Diesem Verfahren fühlt man sich hilflos ausgeliefert.

Hinzu kommt, dass er mit Abiturienten aus anderen Bundesländern um einen Studienplatz
kämpfen muss, für die ein Notenschnitt von 2,1 leichter erreichbar war, da die Abiturprüfungen unterschiedlich schwer sind.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich dieser Frage annehmen könnten. Oder mir erklären könnten, warum eine Berücksichtigung der Boni auch bei hochschulstart.de nicht möglich ist. Die Gesellschaft würde dadurch doch nur gewinnen, da Studienanwärter, die bereits mehrere Jahre in entsprechenden Berufen gearbeitet haben und einen herausragenden Medizinertest bestanden haben, beste Voraussetzungen und auch den Willen mitbringen ein Medizinstudium durchstehen zu können.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 2 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
27.03.2013
Von:

RECOVERY-AUDIT-SERVICE im Landtag beantragt? ERGEBNIS?
MfG

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
29.03.2013
Von:

Wann kann ich Sie in Ihrer Bürgersprechstuhde zu dem Thema
RECOVERY-AUDIT-SERVICE mit dem Ziel sprechen, Verjährungs-Wertberichtigungss-
verluste in einere mehrstelligen Höhe mit Hilfe des rickofreien RECOVERY-AUDIT-Services
zu sprechen? Ihre Mail-Box ist immer voll???!!!

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Prof. Dr. Michael Piazolo
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:

Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Spamschutz - wie viel ist 11 + 4:
  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de einverstanden. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.