Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Prof. Dr. Karl Lauterbach
© spdfraktion.de
Geburtstag
21.02.1963
Berufliche Qualifikation
Universitätsprofessor
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Köln
Wahlkreis
Leverkusen - Köln IV
Ergebnis
37,1%
Landeslistenplatz
49, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
Wenn Sie Herrn Lauterbach eine Frage stellen möchten, nutzen Sie ganz einfach das Frageformular auf dieser Seite. abgeordnetenwatch.de wird Ihre Frage für Sie an Herrn Lauterbach zur Beantwortung weiterleiten. Die beantworteten Fragen erscheinen dann hier im Profil.
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 22.11.2011

II.6) Einzelplan 15
Bundesministerium für Gesundheit
- Drs 17/7114, 17/7123 -
Dauer: 08:02
Redebeitrag vom 23.09.2011

28.a) Erste Beratung BReg
zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstrukturgesetz)
- Drs 17/6906 -
28.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Wirksamere Bedarfsplanung zur Sicherung einer wohnortnahen und bedarfsgerechten gesundheitlichen Versorgung
- Drs 17/3215 -
Anmerkung: 09:16:58 Zwf: Christine Aschenberg-Dugnus, FDP
Dauer: 11:02
Redebeitrag vom 07.07.2011

6.) Zweite und dritte Beratung der Abgeordneten Ulrike Flach, Peter Hintze, Dr. Carola Reimann, Dr. Petra Sitte, Jerzy Montag und weitere Abgeordnete
Zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik (Präimplantationsdiagnostik -PräimpG)
- Drs 17/5451 -
- Zweite und dritte Beratung der Abgeordneten K. Göring-Eckardt, V. Kauder, P. Kober, J. Singhammer, Dr. h.c. W. Thierse, K. Vogler, D. Bär, B.
Bender, St. Bilger, E. Ferner, I. Fischbach, Dr. M. Flachsbart, R. Henke, A. Nahles, W. Neskovic, Dr. St. Ruppert, U. Schmidt (Aachen) und weitere Abgeordnete
Zum Verbot der Präimplantationsdiagnostik
- Drs 17/5450 -
- Zweite und dritte Beratung der Abgeordneten Rene Röspel, Priska Hinz, Patrick Meinhardt, Dr. Norbert Lammert und weitere Abgeordnete
Zur begrenzten Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (Präimplantationsdiagnostikgesetz - PräimpG)
- Drs 17/5452, 17/6400 -
Dauer: 05:58
Redebeitrag vom 27.05.2011

27.) Beratung Antrag SPD
Korruption im Gesundheitswesen wirksam bekämpfen
- Drs 17/3685 -
Anmerkung: 14:43:14 Zwf: Dr. Erwin Lotter, FDP
Dauer: 06:34
Redebeitrag vom 26.05.2011

ZP 3) Aktuelle Stunde
auf Verlangen DIE LINKE.
Pleiten von gesetzlichen Krankenkassen und die Folgen für Versicherte
Dauer: 06:04
Redebeitrag vom 23.02.2011

ZP.1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen SPD, B90/GRÜNE
'Die Stellungnahme des BM der Verteidigung Dr. Karl Theodor Frhr. zu Guttenberg und mögliche Textübernahmen aus Ausarbeitungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages sowie angebebliche Textübernahmefunde
nach 'GuttenPlagWiki' auf 270 Seiten der Dissertation des Bundesministers der Verteidigung
Dauer: 06:03
Redebeitrag vom 28.01.2011

20.a) Beratung Antrag DIE LINKE.
Kopfpauschale in der Pflege verhindern - Humane und solidärische Pflegeabsicherung gewährleisten
- Drs 17/4425 -
20.b) Beratung Große Anfrage DIE LINKE.
Umsetzung des neuen Pflegebegriffs (gemäß dem Bericht des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs)
- Drs 17/2219, 17/3012 -
Dauer: 06:41
Redebeitrag vom 27.01.2011

4.a) Beratung Große Anfrage SPD
Einführung einer Kopfprämie in der gesetzlichen Krankenversicherung
- Drs 17/865, 17/3130 -
4.b) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (14. A)
zum Antrag SPD
Paritätische Finanzierung in der gesetzlichen Krankenversicherung wieder herstellen
- Drs 17/879, 17/4476 -
Dauer: 08:31
Redebeitrag vom 23.11.2010

I.7) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 15 - Bundesministerium für Gesundheit
- Drs 17/3514, 17/3523 -
Dauer: 07:33
Redebeitrag vom 12.11.2010

32.a) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung
(GKV-Finanzierungsgesetz-GKV-FinG)
- Drs 17/3040 -
Zweite und dritte Beratung BReg
GKV-Finanzierungsgesetz - GKV-FinG
- Drs 17/3360, 17/3441, 17/3696, 17/3697 -
32.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (14.A)
zum Antrag SPD
Patientenschutz statt Lobbyismus - Keine Vorkasse in der gesetzlichen Krankenversicherung
zum Antrag DIE LINKE.
Solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung in Gesundheit und Pflege einführen
zur Unterrichtung durch die BReg
Bericht des GKV-Spitzenverbandes über die Erfahrungen mit den durch das GKV-WSG bewirkten Rechtsänderungen in § 13 Absatz 2 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch
- Drs 16/12639, 17/3427, 17/1238, 17/3427, 17/3696 -
Dauer: 08:22
Redebeitrag vom 11.11.2010

5.a) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Neuordnug des Arzneimittelmarktes in der gesetzlichen Krankenversicherung
(Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz - AMNOG)
- Drs 17/2413 -
Zweite und dritte Beratung BReg
Neuordnung des Arzneimittelmarktes in der gesetzlichen Krankenversicherung
(Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz - AMNOG)
- Drs 17/3116, 17/3211 -
Beratung BeschlEmpf u Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. A)
- Drs 17/3698 -
5.b) Beratung BeschlEmpf u Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. A)
zum Antrag SPD
Effektivere Arzneimittelversorgung
zum Antrag SPD
Öffentlichen Zugang zu Informationen über klinische Studien umfassend sicherzustellen
zum Antrag DIE LINKE.
Verpflichtung zur Registrierung aller klinischen Studien und zur Veröffentlichung aller Studienergebnisse einführen
zum Antrag DIE LINKE.
Unabhängige Patientenberatung in Regelangebot überführen
zum Antrag DIE LINKE.
Für ein modernes Preisbildungssystem bei Arzneimitteln
zum Antrag B90/GRÜNE
Qualität und Sicherheit der Arzneimittelversorgung verbessern - Positivliste einführen - Arzneimittelpreise begrenzen
zum Antrag B90/GRÜNE
Unabhängige Patientenberatung ausbauen und in die Regelversorgung überführen
- Drs 17/1201, 17/1768, 17/893, 17/2322, 17/2324, 17/1418, 17/1985, 17/3698 -
Dauer: 08:03
Redebeitrag vom 29.10.2010

28.) Beratung Antrag SPD
Patientenschutz statt Lobbyismus - Keine Vorkasse in der Gesetzlichen Krankenversicherung
- Drs 17/3427 -
Dauer: 06:47
Redebeitrag vom 30.09.2010

3) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Nachhaltige und sozial ausgewogene Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz - GKV-FinG)
- Drs 17/3040 -
Anmerkung: 14:51:29 Zwf: Dr. Erwin Lotter, FDP
Dauer: 06:32
Redebeitrag vom 14.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 15
(Gesundheit)
- Drs 17/2500 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 01:45
Redebeitrag vom 14.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 15
(Gesundheit)
- Drs 17/2500 -
Dauer: 08:46
Redebeitrag vom 09.07.2010

35.a) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Neuordnung des Arzneimittelmarktes in der Gesetzlichen Krankenversicherung
(Arzneimittelneuordnungsgesetz - AMNOG)
- Drs 17/2413 -
35.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Für ein modernes Preisbildungssystem bei Arzneimitteln
- Drs 17/2324 -
Dauer: 07:03
Redebeitrag vom 08.07.2010

ZP 4) Aktuelle Stunde
auf Verlangen DIE LINKE.
'Gesundheitspolitik ohne Perspektiven'
Dauer: 05:50
Redebeitrag vom 18.06.2010

32.a) Zweite und dritte Beratung BReg
Gesetz zur Änderung krankenversicherungsrechtlicher und anderer Vorschriften
- Drs 17/1297, 17/2170 -
32.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (14.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Faire Preise für wirksame und sichere Arzneimittel - Einfluss der Pharmaindustrie begrenzen
- 17/1206, 17/2170 -
Dauer: 12:05
Redebeitrag vom 20.05.2010

6.) Beratung Antrag SPD
Für ein modernes Patientenrechtegesetz
- Drs 17/907 -
Dauer: 06:08
Redebeitrag vom 07.05.2010

24.a) Beratung Große Anfrage SPD
Einführung einer Kopfprämie in der gesetzlichen Krankenversicherung
- Drs 17/865 -
24.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung in Gesundheit und Pflege einführen
- Drs 17/1238 -
ZP 8) Beratung BeschlEmpf u Ber (14.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Keine Kopfpauschale - Für eine solidarische Krankenversicherung
- Drs 17/240, 17/1605 -
ZP 9) Beratung BeschlEmpf u Ber (14.A)
zum Antrag B90/GRÜNE
Für eine solidarische und nachhaltige Finanzierung des Gesundheitswesens
- Drs 17/258, 17/1606 -
Anmerkung: 13:30:34 Zwf: Jens Spahn, CDU/CSU
Dauer: 13:19
Redebeitrag vom 22.04.2010

6.a) Beratung Antrag SPD
Effektivere Arzneimittelversorgung
- Drs 17/1201 -
6.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Faire Preise für wirksame und sichere Arzneimittel - Einfluss der Pharmaindustrie begrenzen
- Drs 17/1206 -
6.c) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Qualität und Sicherheit der Arzneimittelversorgung verbessern - Positivliste einführen - Arzneimittelpreise begrenzen
- Drs 17/1418 -
Anmerkung: 14:21:48 Zwf: Heinz Lanfermann, FDP
Dauer: 09:34
Redebeitrag vom 24.03.2010

ZP.1) Aktuelle Stunde aus der Fragestunde heraus
Gesundheitspolitik der Bundesregierung
Dauer: 06:04
Redebeitrag vom 19.03.2010

I.18) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
hier: Einzelplan 15
Bundesministerium für Gesundheit
- Drs 17/614, 17/623 -
Dauer: 08:03
Redebeitrag vom 04.03.2010

4.a) Beratung Antrag SPD
Zusatzbeiträge abschaffen - Paritätische Beitragszahlungen wiederherstellen
- Drs 17/879 -
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Keine Zusatzbeiträge für Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld II
- Drs 17/674 -
Dauer: 07:53
Redebeitrag vom 29.01.2010

ZP.2) Aktuelle Stunde
auf Verlangen der Fraktion B90/GRÜNE
Einstieg in die Kopfpauschale - Weniger Netto vom Brutto für die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung
Dauer: 06:23
Redebeitrag vom 21.01.2010

2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 15
Gesundheit
- Drs 17/... -
Dauer: 08:01
Redebeitrag vom 17.12.2009

15.a) Beratung Antrag DIE LINKE.
Keine Kopfpauschale - für eine solidarische Krankenversicherung
- Drs 17/240 -
15.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Für eine solidarische und nachhaltige Finanzierung des Gesundheitswesens
- Drs 17/258 -
ZP 9) Beratung Antrag DIE LINKE.
Praxisgebühr und andere Zuzahlungen abschaffen - Patientinnen und Patienten entlasten
- Drs 17/241 -
Dauer: 08:01
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
Fragen an Prof. Dr. Karl Lauterbach
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Gesundheit
13.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Lauterbach,

ich wende mich an Sie als gesundheitspolitischen Sprecher der SPD.
Nachdem die Krankenkassen Überschüsse erwirtschaftet haben, bitte ich um Mitteilung, ob die umstrittene Beitragslage auf Kapitlleistung abgeschafft werden kann. Ich habe eine LV auf 12 Jahre abgeschlossen,aus gesundheitlichen Gründen verließ ich über ATZ das Berufsleben. Die Kapitalleistung floss im letzten Monat meiner ATZ-Freistellungsphase, hatte also keine Rentenaufstockung zum Gegenstand. Die Barmer beharrt darauf, dass der Arbeitnehmer die Beiträge abgeführt hat und ich zahlungspflichtig sei. 10 Jahre mtl. 24,69 € für eine Kapitalleistung vom 16.980,80 €. Ich habe die Beiträge alleine über mein Weihnachtsgeld finanziert, der Arbeitnehmer hat keine Zusatzleistung gewährt, vielmehr Ersparnisse, weil kein AG-Beitrag fällig wurde. Heute nun soll ich den vollen Beitragssatz alleine tragen. Ich bitte um Mitteilung, ob geplant ist, hier entgegen zu steuern. Wenn der KV u. Pflegevers. Beitrag zukünftig ansteigt, muss ich wieder höhere Beiträge an die KV abführen? Wenn schon nachträglich ein Gesetz zu meinen Lasten geändert wurde, so erwarte ich doch zumindest, dass dann die Beitragshöhe zum Tragen kommt, die seinerzeit bestand, als ich mein Weihnachtsgeld habe umwandeln lassen und ich nur mit dem AN-Beitrag belastet werde.

Vielen Dank für Ihre Antwort,

mit freundlichen Grüßen


Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Umwelt
17.04.2012
Von:

Herr Dr. Lauterbach,
wie stehen Sie zu der angedachten Neuregelung der Dichtheitsprüfung für Abwasserleitungen privater Ein- und Zweifamilienhäuser?

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Gesundheit
25.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Professor,

ich vermute, dass Sie auch diese Fragen nicht beantworten werden. Trotzdem versuche ich es, da Sie ja vom Volk gewählt wurden und diesem vielleicht nicht nur anlässlich von Wahlterminen Antworten geben ...

A) Es bestehen Rücklagen in den GKVen + Gesundheitsfonds von 19,5 Mrd €. Bei einem Beitragsaufkommen von 169 Mrd € + Zuschüssen des Bundes von rd. 15 Mrd € = 184 Mrd € entspricht die Rücklage 11% der Beitragseinnahmen. Rechnerisch hätten also 71 Mio Beitragszahler (=85 % der Bevölkerung) - JEDER- ca. 300 € überzahlt, was 25 € im Monat entspricht. Angesichts dieser Rücklagen - wie soll eine Deckelung der Rücklagen erfolgen? Muss nicht zumindest die Praxisgebühr wieder wegfallen?

B) Der § 305b SGB V wird geändert. Warum soll die Bilanzierung nach SGB und nicht nach HGB erfolgen? Warum? Was soll versteckt werden? Werden die Pensionsrückstellungen analog dem BilMoG bbehandelt? Wer testiert die Jahresabschlüsse? Wird mit der Änderung des § 305 b SGB auch die "doppelte Buchführung" bei den GKVen eingeführt?

D) In welchem Umfang fallen Verwaltungskosten für nicht ärztliche Leistungen (außerhalb der GKVen) an, z.B. um Rückfragen GKVen für Verordnungen zu beantworten oder um Leistungen zu dokumentieren? Gibt es hier Erhebungen? Wie wird "nichtproduktive Verwaltungszeit" von Ärzten oder Pflegepersonal in Kliniken dokumentiert? Welche Kosten verursachen diese Zeiten?

E ) Nach den vorläufigen Rechnungsergebnissen der GKVen vom BMG für 2011 beliefen sich die Beiträge der ALG II-Empfänger auf rund 4,4 Mrd Euro. Von wem wurden diese Beiträge geleistet? Wie partizipieren die nicht ges. Versicherten (z.B. Beamte) an den Zahlungen? Wird der Bund sich künftig (weiter?) an den Beitragszahlungen für ALG II-Bezieher beteiligen und in welchem Umfang?

F) Ließe sich die Solidarität der Organspender nicht durch Zuschuss für Beerdigungskosten oder durch Beitragssenkungen belohnen?

Ich danke für die Beantwortung der Fragen.


Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 2 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Prof. Dr. Karl Lauterbach
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.