Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger (Willi-Weise-Projekt)
Kandidat Bundestagswahl 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
Jahrgang
1941
Berufliche Qualifikation
Wirtschafts- und Finanzexperte
Ausgeübte Tätigkeit
Leiter eines Instituts für Personal- und Unternehmenentwicklung
Wohnort
Jockgrim
Wahlkreis
Südpfalz
Ergebnis
0,5%
Landeslistenplatz
-, Rheinland-Pfalz
(...) Erst dadurch kann der Spielraum für ein bedingungsloses Grundeinkommen geschaffen werden. (...)
 
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Wirtschaft
12.08.2009
Von:

Hallo Herr Prof. Berger,

Sie schreiben: "gemeinsam mit meinen Mitstreitern (Professoren, Wirtschaftsforschern, Unternehmern) habe ich ein Konzept erarbeitet, wie unser Land wieder funktionieren kann."

Mich interessiert, wie dieses Konzept aussieht?

Viele Grüße

Standard-Antwort von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
1Empfehlung
13.08.2009
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
Guten Tag Frau ,

weil die Antwort sehr lang sein müsste, habe ich eine Bitte an Sie: Können Sie sich bis Mitte nächster Woche gedulden? Dann ist meine Wahlkreis-Website www.williweise-suedpfalz.de online. Dort sehen Sie dann auch, wer meine Mitstreiter und Fachkollegen sind, können sich den 990minütigen Mitschnitt eines Vortrags von mir anschauen und viele Artikel studieren, die in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht worden sind und Ihre Frage beantworten.

Viele Grüße

Wolfgang Berger
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
15.08.2009
Von:

Guten Tag

Das Willi-Weise-Projekt ist für ein bedingungsloses Grundeinkommen.
In welcher Höhe soll es ausgezahlt, wie realisiert werden?

Freundliche Grüße
Antwort von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
3Empfehlungen
17.08.2009
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
Hallo Herr ,

es geht um einen Systemwechsel. Dabei kann die Frage nach der Höhe eines Grundeinkommens erst nach dem politischen Richtungswechsel entschieden werden. Es gibt sorgfältige Berechnungen von der Karlsruher und von der Ulmer Universität.

Verzeihen Sie mir einen Vergleich: Meine Großmutter hat ihrer Nachbarin einmal erzählt, dass ihr Enkel nach China fährt. Da hat die Nachbarin gefragt: "Ja fährt er denn da über Eichenberg oder über Bebra?" Sich zu früh in Details zu verlieren, lenkt vom Ziel ab.

Wolfgang Berger
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
24.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger,

Das Grundgesetz wurde seit 1945 bereits 151 mal bedarfsgerecht geändert. Nicht unbedingt zum Vorteil der deutschen Staatsbürger.

In 2009 haben die Bürger erstmals die Möglichkeit explizit durch parteilose Direktkandidaten bundesweit und NUR mit der Erststimme GG Art. 20 Abs. 2 zu realisieren. GG Art. 20 Abs.2 lautet: alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Die politisch wirtschaflichen Ereignisse geben Anlass, dass es den Vertretern im Bundestag nicht länger ohne Abstimmungsrecht der Bürger gestattet werden sollte, das Informations- und Akteneinsichtsrecht der Bürger den Parlamentsbürgern nicht als Pflicht anzusehen.

Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass der Direktkandidat, der die meisten Erststimmen in seinem Wahlkreis erhält, ein sicheres Mandat im Bundestag hat.

Werden Sie mein Bürgerrecht, "Abstimmungsrecht" für mich im Bundestag einführen?
Antwort von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
3Empfehlungen
25.08.2009
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
Guten Tag Herr ,

ich freue mich über Ihre Frage beantworte sie mit JA. In unserer gegenwärtigen Rechtsverfassung geht die Staatsgewalt nicht vom Volke aus, sondern von Interessengruppen und ihren Lobbyisten. Ich möchte über das Instrument von "Bürgergutachten", die mit den Methoden der "Open Space Methode" verfasst werden, die interessierten Mitbürger unseres Wahlkreises in die Entscheidungen einbeziehen.

Viele Grüße
Wolfgang Berger
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Frage zum Thema Soziales und Familie
01.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Prof.Dr.Dr. Berger,

Mobilität ist für Menschen mit Behinderung ein wichtiger Faktor. Integration
ist ohne individuelle Mobilität nicht erreichbar.

Ist Ihnen bekannt, dass
  • man nur dann einen Zuschuss erhält, wenn es unabdingbar zum Erhalt des
Erwerbslebens benötigt wird?
  • behinderte Kinder/Hausfrauen/Rentner keinen Anspruch auf Förderung haben?
  • diese drei Gruppen quasi in häuslicher Isolation leben müssen?
  • es Familien mit behinderten Kindern besonders hart trifft?
  • die gesamte Familie darunter leidet, oftmals zugrunde geht?

Trotz SGB XII, § 53-§55 wird behinderten Kindern ein Zuschuss zum Fahrzeug
mit der Begründung: "..das Kind stehe ja nicht im Arbeitsleben" oder in
Berufung auf § 8 "Ein Zuschuss kann nicht gewährt werden, weil das Kind das
Fahrzeug nicht selbst bedienen kann" verweigert. Wie kann das sein?

Im Mai 2009 hat die Bundesregierung die UN-Behindertenrechtskonvention
unterzeichnet und sich zur Umsetzung verpflichtet. Artikel 20 benennt
Mobilität als bedeutsamen Faktor. Die unterzeichnenden Staaten verpflichten
sich zur Förderung individueller Mobilität, um für Menschen mit Behinderung
größtmögliche Unabhängigkeit sicherzustellen.

Ohne Mobilität kann ich nicht am Leben in der Gesellschaft teilhaben! Meine soziale Integration ist bedroht!

Wie werden Sie sich dafür einsetzen, dass
  • die UN-Konvention, insbesondere Artikel 20, umgesetzt wird?
  • Sozialbeamte endlich begreifen, dass es Kinder sind, über denen sie den Stab brechen?

Als Mitglied im Verein "Mobil mit Behinderung e.V." ist mir Ihre Antwort wichtig. Sie wird unter www.mobil-mit-behinderung.de veröffentlicht.

Sie wollen meine Stimme erhalten?

In Deutschland sind 8 Million Menschen behindert, bezieht man aber das familiäre Umfeld mit ein, sind ca. 20 Millionen Bundesbürger indirekt von Behinderung betroffen.
Die warten auf Ihre aktive Unterstützung und sollten Ihr Engagement wert sein.
Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
1Empfehlung
07.09.2009
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
Guten Tag Frau ,

Sie sprechen ein wichtiges Problem an, das - neben vielen anderen - auch daher rührt, dass die Funktionen des Staates immer mehr eingeschränkt werden müssen. Der Staat hat sich zur Erhaltung des Finanzsektors so extrem überschuldet, dass dringend notwendige soziale Belange nicht mehr geleistet werden können.

Ich werde die Ursache dieser Misere bekämpfen (Einzelheiten ersehen Sie auf www.williweise-suedpfalz.de ). Sobald nicht mehr die Zinszahlungen für die horrenden Schulden der größte Budgetposten in den öffentlichen Haushalten sind, werden große Spielräume für viele notwendige Maßnahmen vorhanden sein. Ihr Anliegen ist eines davon.

Viele Grüße
Ihr Wolfgang Berger
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Frage zum Thema Soziales und Familie
06.09.2009
Von:

Sehr geehrte Frau /r Herr ,

Mobilität ist für Menschen mit Behinderung ein wichtiger Faktor. Integration
ist ohne individuelle Mobilität nicht erreichbar.

Ist Ihnen bekannt, dass
  • man nur dann einen Zuschuss erhält, wenn es unabdingbar zum Erhalt des
Erwerbslebens benötigt wird?
  • behinderte Kinder/Hausfrauen/Rentner keinen Anspruch auf Förderung haben?
  • diese drei Gruppen quasi in häuslicher Isolation leben müssen?
  • es Familien mit behinderten Kindern besonders hart trifft?
  • die gesamte Familie darunter leidet, oftmals zugrunde geht?

Trotz SGB XII, § 53-§55 wird behinderten Kindern ein Zuschuss zum Fahrzeug
mit der Begründung: "..das Kind stehe ja nicht im Arbeitsleben" oder in
Berufung auf § 8 "Ein Zuschuss kann nicht gewährt werden, weil das Kind das
Fahrzeug nicht selbst bedienen kann" verweigert. Wie kann das sein?

Im Mai 2009 hat die Bundesregierung die UN-Behindertenrechtskonvention
unterzeichnet und sich zur Umsetzung verpflichtet. Artikel 20 benennt
Mobilität als bedeutsamen Faktor. Die unterzeichnenden Staaten verpflichten
sich zur Förderung individueller Mobilität, um für Menschen mit Behinderung
größtmögliche Unabhängigkeit sicherzustellen.

Ohne Mobilität kann ich nicht am Leben in der Gesellschaft teilhaben! Meine soziale Integration ist bedroht!

Wie werden Sie sich dafür einsetzen, dass
  • die UN-Konvention, insbesondere Artikel 20, umgesetzt wird?
  • Sozialbeamte endlich begreifen, dass es Kinder sind, über denen sie den Stab brechen?

Als Mitglied im Verein "Mobil mit Behinderung e.V." ist mir Ihre Antwort wichtig. Sie wird unter www.mobil-mit-behinderung.de veröffentlicht.

Sie wollen meine Stimme erhalten?

In Deutschland sind 8 Million Menschen behindert, bezieht man aber das familiäre Umfeld mit ein, sind ca. 20 Millionen Bundesbürger indirekt von Behinderung betroffen.
Die warten auf Ihre aktive Unterstützung und sollten Ihr Engagement wert sein.
Mit freundlichen Grüßen



Antwort von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
1Empfehlung
07.09.2009
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
Guten Tag Frau ,

Sie sprechen ein wichtiges Problem an, das - neben vielen anderen - auch daher rührt, dass die Funktionen des Staates immer mehr eingeschränkt werden müssen. Der Staat hat sich zur Erhaltung des Finanzsektors so extrem überschuldet, dass dringend notwendige soziale Belange nicht mehr geleistet werden können.

Ich werde die Ursache dieser Misere bekämpfen (Einzelheiten ersehen Sie auf www.williweise-suedpfalz.de). Sobald nicht mehr die Zinszahlungen für die horrenden Schulden der größte Budgetposten in den öffentlichen Haushalten sind, werden große Spielräume für viele notwendige Maßnahmen vorhanden sein. Ihr Anliegen ist eines davon.

Viele Grüße

Ihr Wolfgang Berger
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Ihre Frage an Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
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