Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach
Jahrgang
1963
Berufliche Qualifikation
Gesundheitsökonom / Hochschulprofessor (Universität Köln)
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Leverkusen - Köln IV
Landeslistenplatz
78, Nordrhein-Westfalen
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Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
NEIN
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
18.06.2009
Internetsperren
nicht beteiligt
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
nicht beteiligt
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
nicht beteiligt
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Frage zum Thema Gesundheit
08.12.2006
Von:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lauterbach,

ich kann Sie nur voll und ganz in Ihrer Ansicht unterstuetzen, dass wir es hier mit einer Bankkrotterklaerung der Bundesregierung gegenüber der Tabaklobby zu tun haben. Manchmal frage ich mich als Buerger wirklich, ob die Regierung alle Buerger fuer bloed haelt. Es weiss doch wirklich jeder interessierte Buerger, dass die Lobbyisten immer mehr die Politik bestimmen und nicht mehr die Poltiker. Schade, dass wir diese (die Lobbyisten) nicht direkt in den Bundestag waehlen koennen, wuerde sicherlich effektiver sein, als das bisherige. Mich wuerde Ihre Meinung insgesamt zum Rauchverbot interessieren - sind Sie persoenlich nur an der Umsetzung des einst geplanten Rauchverbots mit Ausnahmen interessiert oder unterstuetzen Sie ein striktes Rauchverbot, wie es in anderen Laendern problemlos funktioniert.

Gruesse,


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Frage zum Thema Arbeit
08.12.2006
Von:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lauterbach

Die Aufteilung der Regierungstätigkeit zwischen Bonn und Berlin hemmt die Effizienz eine der Bundesrepublik Deutschland als Ganzes dienenden Regierung. Mir ist nicht zu vermitteln, dass Partikularinteressen Vorrang vor gesamtdeutschen Interessen besitzen sollen. Wieso ist den Abgeordneten von Nordrhein-Westfalen diese Einsicht nicht zu vermitteln?

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Arbeit
09.12.2006
Von:

Rauchen ist eine grosse Gefahr für die Menschen. Der Staat muss diese Gefahr minimieren. Warum kann der Bund diese Gefahr nicht beseitigen wie die meisten europäischen Länder ? Die Föderalismusreform steht m.E. nicht im Wege, wenn man das Ziel richtig anpackt.

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Frage zum Thema Bildung und Forschung
09.12.2006
Von:

Ich würde gerne ihre Habilitationsarbeit einsehen. Wo ist das möglich?
Sind Sie approbierter Arzt?

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Frage zum Thema Gesundheit
10.12.2006
Von:

Sehr geehrter Herr Professor Lauterbach,

meiner Kenntnis nach sollen im Rahmen der Gesundheitsreform innerhalb der nächsten 10 Jahre die Kosten für mitversicherte Kinder gesetzlich Versicherter zu 100% aus Steuergeldern finanziert werden. Hier meine Fragen als Vater zweier privat versicherter Kinder:

1. Wie stehen Sie als Mitgleid des Gesundheitsausschusses zu dieser offensichtichen Ungleichbehandlung privat und gesetzlich Versicherter ( - was nebenbei bemerkt sicherlich in Karlsruhe mit Erfolg beklagt werden wird - )?

2. Wäre es nach den kürzlichen Patzern der großen Koalition (Passivraucherschutz und Verbraucherinformation) nicht angebracht, gerade dieses so prominente Thema "wasserdicht" auf den Gesetzesweg zu bringen? Dass die Ressourcen begrenzt sind, ist uns allen klar. Aber nur aus Sparsamkeit ein Gesetz auf tönerne Füsse zu stellen stellt für mich politische Schlamperei dar.

Ich verbleibe in gespannter Erwartung Ihrer werten Stellungnahme


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