Sehr geehrter Herr OB Clausen,
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ich bin ein Partei-ungebundener, einfacher Buerger aus Guetersloh, der fuer eine bessere Buergerbeteiligung eintritt und sie gerne da unterstuetzt, wo es moeglich ist, u. a. so den Verein Mehr Demokratie e.V. (
www.mehr-demokratie.de ).
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Wir, eine kleine Gruppe pol. sehr interessierter Buerger in GT, planen, abgeordnetenwatch.de auch fuer die Kommune GT zu realisieren.
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Ich darf deshalb dieses Thema am 27.06. der GT-SPD-Fraktion - Beispiel Bielefeld:
www.abgeordnetenwatch.de - vorstellen, Fragen beantworten; morgen desgl. vor der Fraktion der GRUENEN; fuer die anderen 5 Parteien laufen T.-Anfragen.
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Wir wissen, dass die Einfuehrung von abgeordnetenwatch allein in der Kompetenz der GT-Buerger liegt: Die Gespraeche mit den Fraktions-Vorsitzenden und -Mitgliedern sollen sicherstellen, dass moeglichst alle diese Einfuehrung positiv sehen und nutzen lernen - auch als Chance sowohl fuer sich selbst als auch fuer ihre jeweilige Partei-Fraktion erkennen koennen.
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abgeordnetenwatch wurde waehrend eines von "Mehr Demokratie" initiierten Volksentscheids fuer ein neues Wahlrecht, das die Präferenzen der Bürger besser berücksichtigt (HH, 2004, 66,5 % Ja), aus der Idee heraus geboren, den einzelnen Abgeordneten, auch die dahinter stehende Fraktion, sichtbarer zu machen und sie in die Lage zu versetzen, auch mit Hilfe des Internet mit ihren Wählern, gerade auch ihren potentiellen Waehlern, direkt zu korrespondieren.
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Es gibt es z. Z. 38 Kommunen mit abgeordnetenwatch. Sie, BI, sind erfreulicherweise ebenfalls dabei.
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Einfuehren wollen wir abgeordnetenwatch fuer GT nur, wenn mehr als 50 % der Abgeordneten ihre eigene oder eine Fraktions-Sammel-Emailadresse bereit sind, zur Verfuegung zu stellen.
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Was duerfen wir und was duerfen die Stadt-Raetinnen und Stadtraete hier in GT von Ihnen bezueglich abgeordnetenwatch dazu lernen? Wie denken Sie darueber?
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Mit recht freundlichen Gruessen aus GT,
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Knobloch