Peter Kurth (CDU)
Kandidat Bürgermeisterwahlen Nordrhein-Westfalen 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Peter Kurth
Jahrgang
1960
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Präsident des Bundesverbands der deutschen Entsorgungswirtschaft
Wohnort
-
Stadt
Köln
Ergebnis
33,3%
(...) Die Sicherheit Kölns ist auch meiner Meinung nach eines der zentralen Themen, die beachtet werden müssen, um Köln für seine Einwohner, aber auch für Touristen wieder attraktiver zu machen. (...)
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
23.08.2009
Von:
-

Sehr geehrter Herr Kurth,

weshalb wurden die Probleme im Sozial- und Erziehungsdienst (kürzlicher Kita-Streik) nicht phantasievoller - durch mehr Personal - gelöst?

Weshalb erfolgte eine simple Geldaufwertung, anstatt die Angelegenheit umfassender anzupacken und die Gelegenheit zu nutzen die Arbeitslosigkeit zu reduzieren?

Arbeitslosigkeit- das Thema, dass doch angeblich allen Parteien so am Herzen liegt - liegen muss.

Nicht "angeblicher" Geldmangel einer Berufsgruppe ist vorrangiges Problem, sondern die hohe Arbeitslosigkeit.

Es kommt mir vor wie die "Sandmännchen-Methode", am Ende ein bischen Sand in die Augen streuen und alle schlafen zufrieden ein. Wie lange noch?

Mit freundlichen Grüßen
H. -gier

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Frage zum Thema Soziales
25.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Kurth,

warum beantworten Sie die Fragen so zögerlich, viele ältere Fragen sind offen? Sind Ihnen manche Themen unangenehm?
Antwort von Peter Kurth
1Empfehlung
26.08.2009
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 25. August 2009.

Vor ungefähr 10 Wochen wurde ich von der CDU Köln zum Oberbürgermeisterkandidaten für die diesjährige Kommunalwahl nominiert. In diesen 10 Wochen bin ich von Berlin nach Köln gezogen, habe mich intensiv mit der Kölner Kommunalpolitik auseinandergesetzt und in unzähligen Terminen in der ganzen Stadt die Probleme, Sorgen und Hoffnungen der Kölner erfahren.

Das Projekt "Abgeordnetenwatch" halte ich gerade vor diesem Hintergrund für sehr sinnvoll. Und natürlich verdient es jeder Bürger, dass man seine Frage kompetent beantwortet. Bei komplexeren Fragen nehme ich mir dafür bewusst etwas mehr Zeit, um mit der gebotenen Ausführlichkeit zu antworten. Bei einfacheren Fragen wie dieser geht das deutlich schneller. Aber damit ich zufriedenstellend und ausführlich antworten kann, muss ich mir für jede Frage Ruhe und Zeit nehmen.
Die Dinge, sie mir in der Hektik des Wahlkampfs jedoch leider am häufigsten fehlen sind Ruhe und Zeit. Deswegen bitte ich um Verständnis, dass der persönliche Kontakt zu den Kölnerinnen und Kölnern für mich absolute Priorität hat und schriftliche Anfragen etwas Geduld erfordern.

Beste Grüße
Peter Kurth
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Frage zum Thema Integration
27.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Kurth,

in einem Interview der Rheinischen Post haben Sie klar Position zum umstrittenen Bau der Großmoschee in Ehrenfeld bezogen.

Bei der Abstimmung im Stadtrat zum Bau der Moschee hat sich OB Fritz Schramma gegen den Rest der CDU und ihre christlichen Werte gestellt. Können Sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren, als OB-Kandidat einer chrislich-konservativen Partei hinter einem solchen Projekt zu stehen, welches klar eine Machtdemonstration des Islam und der DITIB in Köln darstellt?

Ferner stellten Sie in dem besagtem Interview fest, dass Köln mehr türkische Polizisten, Lehrer und Richter bräuchte.

Inwiefern glauben Sie, dass türkische Polizisten, Lehrer und Richter die Integration fördern würden?

Wieso wird beim Thema Integration eigentlich immer nur von Türken und nicht von anderen Nationalitäten gesprochen, die auch zu Genüge in Köln wohnhaft sind?

Und wäre es nicht sinnvoller, Migranten und Migratenkinder auf verschiedene Stadtteile und Schulen zu verteilen, damit diese zwangsläufig in Kontakt mit Deutschen kommen und nicht in einer subkulturellen Parallelwelt unter sich leben?

Vielen Dank im Vorraus für Ihre ehrlichen Antworten!

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