Otto Fricke (FDP)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Otto Fricke
Jahrgang
1965
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Rechtsanwalt in Sozietät
Wahlkreis
Krefeld I - Neuss II
Landeslistenplatz
7, über Liste eingezogen, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
(...) Es sollte islamischen Religionsunterricht an Schulen in Deutschland geben, und mancherorts gibt es ihn - jedenfalls im Modellversuch - auch schon. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten

Veröffentlichungspflichtige Angaben

Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

Rechtsanwalt, freiberuflich, Krefeld

Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bonn, Mitglied des Verwaltungsrates, ehrenamtlich (bis 31.12.2008)

Evangelische Kirche Deutschland (EKD), Hannover, Mitglied der Kammer für Öffentliche Verantwortung, ehrenamtlich Mitglied der Synode

Evangelischer Kirchenkreis Krefeld-Viersen, Krefeld, Mitglied der Kreissynode, ehrenamtlich

Stadt Krefeld, Krefeld, Sachkundiger Bürger im Stadtrat

Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück, Mitglied des Kuratoriums

Deutsche Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit, Bonn, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

Deutsche UNESCO-Kommission e.V., Bonn, Mitglied, ehrenamtlich

Deutsches Medikamenten-Hilfswerk action medeor e.V., Tönisvorst, Mitglied des Beirates, ehrenamtlich

Stiftung Entwicklung und Frieden, Bonn, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

World Vision Deutschland e.V., Friedrichsdorf, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften

Fricke + Fricke Grundstücksgemeinschaft GbR, Krefeld

Rechtsanwaltskanzlei Fricke u. Fricke, Krefeld

Erläuterungen
  • Grundlage für die Angabe der oben aufgeführten Nebentätigkeiten und Einkünften bilden die "Verhaltensregeln für Mitglieder des Deutschen Bundestags"
  • Einkünfte sind nur anzugeben, wenn diese im Monat den Betrag von 1000€ oder im Jahr den Betrag von 10.000€ für eine einzelne Tätigkeit übersteigen
  • Die Höhe der Einkünfte werden lediglich in Stufen angegeben: Stufe 1: 1000 - 3500€, Stufe 2: 3500 - 7000€ und Stufe 3: über 7000€
  • Quelle der Daten: www.bundestag.de
Fragen an Otto Fricke
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Frage zum Thema Wirtschaft
21.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Fricke,
die FDP verspricht dem Wähler massive Entlastungen nach der Wahl.
Gutenberg, Wirtschaftsverbände, Teile der CDU, die CSU, wie auch Steinbrück geben diesem Versprechen eine ebenso massive Absage, da absolut nichts mehr zu verteilen da ist. Im Gegenteil, es soll weitere Einschnitte geben.

Meine Frage dazu:
1. Ist die FDP vollständig über die tatsächliche Situation informiert, oder wird sie nach der Wahl behaupten, dass genaue Ausmaß nicht gekannt zu haben? Ohne detaillierte Kenntnis des genauen Ausmaßes sollten keine konkreten Versprechen gemacht werden, oder?

2. Gerade die Täuschung des Wählers durch andere Parteien wurde doch von Herrn Westerwelle massiv angeprangert und verurteilt. Wie will die FDP Ihre Wahlversprechen durchsetzen? Was macht die FDP, wenn sie keine zentralen Wahlversprechen durchsetzen kann, für die sie aber gewählt wurde?


Mit freundlichem Gruß

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Frage zum Thema Soziales
23.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Fricke,
als 2007 die so genannte gesetzliche Altfallregelung für sich langjährig hier aufhaltende Flüchtlinge mit Duldungsstatus in Kraft trat, war das erklärte Ziel, die inhumane Praxis der "Kettenduldungen" zu beenden. Statt jedoch den unerträglichen Schwebezustand zu beenden, wurde eine komplizierte Regelung getroffen, die von vornherein auf den Ausschluss vieler zielte. Kurz, nur etwa 20% der Flüchtlinge können profitieren. Was kann ich von Ihrer Fraktion nach der Bundestagswahl erwarten für die 80% Betroffenen, die noch immer im Elendsstatus der Duldung verharren?

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