Otto Fricke (FDP)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Otto Fricke
Jahrgang
1965
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Rechtsanwalt in Sozietät
Wahlkreis
Krefeld I - Neuss II
Landeslistenplatz
7, über Liste eingezogen, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
(...) So zum Beispiel bei der Frage, ob Anreize oder Strafen besser geeignet sind bestimmte Ergebnisse herbeizuführen. Ein Ergebnis der Verhaltensökonomie ist es auch, dass Menschen sich nicht immer ökonomisch verhalten. Interessant ist dies auch für die Betrachtung von Finanzmärkten, denn auch hier sind Entwicklungen beobachtbar, die mit der Theorie der Verhaltensökonomie zu erklären sind. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Vorsitz
Haushalt
Stellvertretendes Mitglied
Arbeit und Soziales
Stellvertretendes Mitglied
Föderalismusreform II
Fragen an Otto Fricke
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Frage zum Thema Wirtschaft
21.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Fricke,
die FDP verspricht dem Wähler massive Entlastungen nach der Wahl.
Gutenberg, Wirtschaftsverbände, Teile der CDU, die CSU, wie auch Steinbrück geben diesem Versprechen eine ebenso massive Absage, da absolut nichts mehr zu verteilen da ist. Im Gegenteil, es soll weitere Einschnitte geben.

Meine Frage dazu:
1. Ist die FDP vollständig über die tatsächliche Situation informiert, oder wird sie nach der Wahl behaupten, dass genaue Ausmaß nicht gekannt zu haben? Ohne detaillierte Kenntnis des genauen Ausmaßes sollten keine konkreten Versprechen gemacht werden, oder?

2. Gerade die Täuschung des Wählers durch andere Parteien wurde doch von Herrn Westerwelle massiv angeprangert und verurteilt. Wie will die FDP Ihre Wahlversprechen durchsetzen? Was macht die FDP, wenn sie keine zentralen Wahlversprechen durchsetzen kann, für die sie aber gewählt wurde?


Mit freundlichem Gruß

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Frage zum Thema Soziales
23.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Fricke,
als 2007 die so genannte gesetzliche Altfallregelung für sich langjährig hier aufhaltende Flüchtlinge mit Duldungsstatus in Kraft trat, war das erklärte Ziel, die inhumane Praxis der "Kettenduldungen" zu beenden. Statt jedoch den unerträglichen Schwebezustand zu beenden, wurde eine komplizierte Regelung getroffen, die von vornherein auf den Ausschluss vieler zielte. Kurz, nur etwa 20% der Flüchtlinge können profitieren. Was kann ich von Ihrer Fraktion nach der Bundestagswahl erwarten für die 80% Betroffenen, die noch immer im Elendsstatus der Duldung verharren?

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Ihre Frage an Otto Fricke
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