Oskar Lafontaine (DIE LINKE)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Grunddaten
Oskar Lafontaine
Jahrgang
1943
Berufliche Qualifikation
Diplom Physiker
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Saarbrücken
Landeslistenplatz
1, Saarland
weitere Profile
(...) Das vorliegende Modell des Grundeinkommens klingt sehr interessant und verlockend. (...) Ganz abgesehen von dem Problem der Finanzierung, untergräbt das Grundeinkommen den Zusammenhang zwischen Arbeit und Verbrauch. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
nicht beteiligt
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
NEIN
18.06.2009
Internetsperren
nicht beteiligt
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
JA
29.05.2009
Schuldenbremse
NEIN
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
nicht beteiligt
Fragen an Oskar Lafontaine
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Gesundheit
12.12.2006
Von:
-

Sehr geehrter Herr Lafontaine,

auf eine Frage zur Bundestagswahl 2005 sagten Sie folgendes:

"Sehr geehrte Frau Greulich,

ich persönlich habe kein Handy, weil mich das ständige Gebimmel stören würde. Im Zusammenhang mit den möglichen Gesundheitsgefährdungen kann ich Ihr Anliegen verstehen. Die grundsätzliche Nachweispflicht für die Unbedenklichkeit sollte bei den Netzbetreibern liegen.

Ich gebe gern zu, dass ich auf dem Gebiet nicht der Experte bin. Nach Rückfragen habe ich Informationen erhalten, dass die Netzleistungen und somit die möglichen Gesundheitsbeeinträchtigungen viel geringer sein könnten, wenn nur unter freien Himmer mobil telefoniert werden könnte. Das Prinzip des "jederzeit an jedem Ort" erzeugt Belastungen, die vermeidbar wären.

Die zukünftige Bundestagsfraktion der Linken wird sich diesem Thema wieder annehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Oskar Lafontaine"

Meine Fragen:

1. Hat sich die Bundestagsfraktion der Linken diesem Thema angenommen mit welchem Ergebnis ?

2 . Kennen Sie die Bundesdrucksache 16/1791 vom 06. Juni 2006,
in der die drei bedeutendsten Studien (Reflexstudie, Nailaer Ärztestudie, Salfordstudie) in ihrer Existenz anerkannt, aber die Ergebnisse völlig verfälscht wurden ?

3. Welche Meinung vertreten Sie zu dieser Bundesdrucksache ?

4. Kennen Sie den Film "Der Handykrieg" von Klaus Scheidsteger ?
Wenn ja, welche Meinung vertreten Sie zu diesem Film ?

5. Kennen Sie den Offenen Brief bezüglich der WIMAX-Versteigerung
an die Bundeskanzlerin
(hier: www.buergerwelle.de )

und haben Sie schon gegen WIMAX protestiert ?

(hier: www.thepetitionsite.com )

Mit freundlichen Grüßen


Umwelt und Gesundheit Halle e.V.i.Gr.
Antwort von Oskar Lafontaine
8Empfehlungen
27.06.2007
Oskar Lafontaine
Sehr geehrter Herr ,

Die Gefahren des Mobilfunks bewegen viele Menschen. Mittlerweile besitzen fast alle Deutschen ein Mobiltelefon, viele sogar mehrere.

Nun hören wir immer wieder von der Bundesregierung, dass eine schädliche Wirkung von Mobilfunkstrahlen bislang nicht nachgewiesen ist. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn es gibt sehr wohl Untersuchungen, die negative Effekte auf die Gesundheit von Menschen belegen. Wobei im 2. Mobilfunkbericht der Bundesregierung all diesen Studien irgendein methodischer Mangel nachgewiesen wurde. Ohne jemandem etwas unterstellen zu wollen, hat dies doch ein ziemliches "Geschmäckle", wenn man bedenkt, dass die Bundesregierung durch die Versteigerung der UMTS-Lizenzen seinerzeit 50 Milliarden Euro eingenommen hat. Darf nicht sein, was nicht sein soll?

Jedenfalls kann offensichtlich niemand Gefahren durch den Mobilfunk ausschließen. Das folgt aus der Empfehlung des Bundesamtes für Strahlenschutz, wonach Kinder nicht oder nur wenig mit einem Handy telefonieren sollten.

Deshalb ist die Debatte über strahlungsarme Mobilfunkgeräte wichtig. Es ist wohl unstrittig, dass die größere Gefahr von den Geräten beim Telefonieren am Ohr ausgeht, als von den Sendemasten. Das heißt nicht, dass die Sendemasten zu vernachlässigen sind, es heißt aber, dass die Handys das vordringlichere Problem sind. Und es heißt auch, dass sich jede und jeder selber einigermaßen schützen kann, in dem er oder sie aufs Handy verzichtet – oder eine Freisprecheinrichtung benutzt.

Auch wir sind der Auffassung, dass es endlich eine verbraucherfreundliche Kennzeichnung der Strahlung der Mobiltelefone geben muss. Wir teilen auch die Feststellung, dass die freiwillige Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber gescheitert ist. Der SAR-Wert eines Gerätes, dessen Bedeutung die meisten ohnehin nicht kennen, wird doch irgendwo zwischen der Akkulaufzeit und dem verfügbaren Zubehör angezeigt.

Zudem sagt auch der Präsident der Bundesanstalt für Strahlenschutz, dass der "Blaue Engel" von den Herstellern boykottiert wird. Diese wollen nicht einige ihrer Geräte als umweltfreundliche kennzeichnen, weil die anderen dann als nicht umweltfreundlich gebrandmarkt wären.

Die Erfahrungen der letzten Jahre doch eines klar gezeigt. Hersteller und Netzbetreiber haben kein Interesse daran, dass Problem der Mobilfunkstrahlung ins Licht der Öffentlichkeit zu zerren. Gespräche mit der Industrie werden nur zu einer weiteren Verzögerung führen. Daher fordern wir von der Bundesregierung, eine verbraucherfreundliche Strahlungskennzeichnung auf dem Verordnungswege zu erlassen.

Die ehemalige PDS-Fraktion brachte bereits in der 14. Legislaturperiode einen Antrag ein, in dem sie eine verpflichtende Kennzeichnung der Strahlung aller Mobiltelefone und Schnurlostelefone gefordert hatte. Daneben enthielt der Antrag 17 weitere Forderungen – mit halbherzigen Gesprächen mit der Industrie ist es bei weitem nicht getan.

DIE LINKE. ist der Auffassung, dass ein SAR-Wert von 0,6, der für den Blauen Engel eingehalten werden muss und der deshalb aus Sicht der Vorsorge als obere Grenze anzusehen ist, als verbindlicher Grenzwert festsetzen ist.

Zudem müssen aus Gründen der Vorsorge auch die völlig veralteten Grenzwerte für Sendeanlagen von 1991 verschärft werden. In einigen europäischen Staaten wie Italien und der Schweiz gelten um den Faktor 100 strengere Grenzwerte für Mobilfunkanlagen als in Deutschland – da ist es kein Wunder, dass die Grenzwerte in Deutschland nie überschritten werden.

Schnurlostelefone senden immer, sogar dann, wenn die Geräte in der Basisstation stehen. Der Einbau eines Schalters, mit dem man dies unterbinden könnte, kostet gerade einmal 10 Cent. Da bedeutet es nicht den Ruin der Telefonhersteller, wenn wir diesen Schalter zur Pflicht machen würden.
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Soziales
12.12.2006
Von:

Kurz erklärt : Ich bin OP Pfleger im Caritas Krankenhaus St. Josef in Dudweiler, meine tarifliche Arbeitszeit beträgt 38,5 STD/Woche, meine reale Arbeitszeit ist durchschnittlich ca.60 Std/Woche. Wobei ich nur für 38,5 Std. Gehalt und für den Rest Freizeit bekomme.
Meine aktuelle Anzahl an Überstunden beträgt bei eine Vollzeitbeschäftigung 97 Stunden, die zum 31.03.2007 verfallen ohne dass in irgendeiner Weise die Chance bestehen würde diese Zeit \"abzufeiern\".
Diese Woche hat uns unser Träger eröffnet, dass es eine sogenannte Notöffnungsklausel geben wird in der das \" gesamte Personal\" auf 5 % Gehalt verzichten soll. Dazu kommen 3 % Mehrwertsteuererhöhung und 3 % Versicherungssteuererhöhung, was zusammen 11 % weniger Nettogeld für mich heißt.
Bei einem Nettogehalt von 2000 € im Monat können Sie gerne mal nachrechnen was das für meine Frau, Elternzeit ohne jegliches Einkommen, und meine 2,5 jährige Tochter heißt.
Nun hätte ich zwei Fragen an Sie !

Als erstes, wo sieht ein erfolgreicher Politiker, der ja das VOLK vertritt in dieser Lohnkürzung eines CARITATIVEN Trägers den Sinn ?

Und wo findet in Deutschland der ach so tolle Aufschwung statt ?

Tenor aus dieser ganzen Geschichte ist für mich , dass ich mich in der Schweiz und in Norwegen um eine Arbeitsstelle beworben habe.Wobei in beiden Ländern ich jeweils eine gesuchte Arbeitskraft bin ,die für meine Begriffe, angemessen entlohnt werden würde und
ich am Ende , deutlich mehr Geld zur Verfügung hätte.

Ich denke lieber Herr Lafotaine , dass sich unsere Politiker hier im Lande mal schnellstens Gedanken darüber machen sollten , wie Sie hochqualifizierte und auch motivierte Arbeiter und Angestellte in Deutschland halten kann.

Mit freundlichen Grüßen


bald ein im Ausland lebend und arbeitender Staatsbürger
Antwort von Oskar Lafontaine
4Empfehlungen
02.07.2007
Oskar Lafontaine
Sehr geehrter Herr ,

einen Sinn in dieser Lohnkürzung, so Ihre erste Frage, ist nicht zu erkennen. Durch die Erhöhung der Mehrwert- und Versicherungssteuer sowie Ihren Gehaltsverzicht haben Sie reale Kaufkrafteinbußen und eine Minderung Ihres Nettoeinkommens. Das ist ökonomisch falsch, da Sie infolge dessen weniger konsumieren bzw. sparen können.Zudem wird Ihre Lebensqualität beeinträchtigt.

Zu Frage zwei:

Die Wirtschaftsinstitute mahnen schon wieder zur Lohnzurückhaltung. Das ist die alte Leier. 2006 wuchs die Wirtschaft um 2,7 Prozent, der durchschnittliche Nettolohn sank um 0,4 Prozent. Jetzt muss der Aufschwung bei den Löhnen kommen.

Der Aufschwung erfordert Lohnsteigerungen, denn er kann nicht dauerhaft allein vom Export und den exportorientierten Investitionen leben. Nicht umsonst sind die Prognosen des internationalen Währungsfonds für Deutschland mit 1,8 Prozent deutlich zurückhaltender als die Wirtschaftsinstitute und die Bundesregierung.

Lohnerhöhungen sind viel wichtiger als Steuersenkungen. Die Verarmung des Staates kann nicht die Lohndrückerei der Unternehmen ausgleichen. Mehr Brutto für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer! muss die Devise lauten. Die Regierung ist nach der Mehrwertsteuererhöhung sowieso völlig unglaubwürdig, was Steuersenkungen für die Arbeitnehmer angeht.

Abenteuerlich ist der Umgang der Bundesregierung mit den Wirtschaftsinstituten ohnehin. Die geplante Ausschreibung wird die Konjunkturgutachten zu Gefälligkeitsgutachten machen. Den Zuschlag soll wohl das Institut bekommen, das die Daten der Regierung voraussagt. Diesmal macht die Bundesregierung andere durch Sponsoring gefügig und nicht umgekehrt.
Der "ach so tolle Aufschwung" findet nirgendwo statt.
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Anpassung u. Veränderung von Hartz IV
01.02.2007
Von:

Wann wird Hartz4 wieder abgeschafft?
Und wann werden Sie endlich wieder Ministerpräsident vom Saarland? Den Müller werden Sie schon schaffen, aber Herr Maas wird es nicht schaffen.
Antwort von Oskar Lafontaine
8Empfehlungen
13.02.2007
Oskar Lafontaine
Sehr geehrter Herr ,

Die Linkspartei und die WASG engagieren sich gemeinsam mit sozialen Bewegungen, Betroffeneninitiativen, Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften gegen die neoliberale und unsoziale Politik der Bundesregierung. Gemeinsam haben sie eine Strategie zur Überwindung von Hartz IV entwickelt.

Unter dem Titel "Für Selbstbestimmung und soziale Sicherheit- Strategie zur Überwindung von Hartz IV" wurden die Vorschläge bereits in einem Rahmeneintrag in den Deutschen Bundestag eingebracht.

Zur kommenden Landtagswahl kandidiert Oskar Lafontaine für das Amt des saarländischen Ministerpräsidenten. Im Herbst 2009 werden die Saarländerinnen und Saarländer ihren Ministerpräsidenten auswählen. Ziel ist es, das Ergebnis der letzten Bundestagswahl (2005 – 18,5 Prozent) deutlich zu übertreffen und mit Oskar Lafontaine den Ministerpräsidenten des Saarlandes zu stellen.

Oskar Lafontaine wünscht Ihnen alles Gute und lässt Sie vielmals grüßen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Katja Cönen
Mitarbeiterin
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Internationales
01.02.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Lafontanie,

mich würde interessieren, wie Sie und Ihre Fraktion die momentanen Verhältnisse in Venezuela beurteilen? Und wie sie die Arbeit von Präsident Chavez bewerten?

Vielen Dank
Antwort von Oskar Lafontaine
6Empfehlungen
05.03.2007
Oskar Lafontaine
Sehr geehrter Herr ,

im Namen von Oskar Lafontaine danke ich Ihnen für Ihr Schreiben vom 1. Februar 2007.

Hugo Chávez kam bei der Präsidentschaftswahl im Dezember 2006 auf 63 Prozent. Damit wurde er zum dritten Mal in Folge gewählt. Die Wahl dieses linken Präsidenten ist nicht nur eine Folge der groben sozialen Ungerechtigkeit, die schon seit Jahrzehnten herrscht. Sie zeigt den Wunsch nach wirklicher Unabhängigkeit gegenüber den USA und läutet das Ende einer korrupten politischen Klasse ein.

Venezuela erlebt eine Renaissance der Idee der sozialen Gerechtigkeit. Die Regierung stellt sicher, dass die wirtschaftliche Entwicklung nicht ausländischen Konzernen sondern der eigenen Bevölkerung zu Gute kommt. Sie haben Demokratie als Volksherrschaft im ursprünglichen Sinne definiert und beschreiten nun - mit plebiszitärer Rückendeckung- den "Weg zu einer sozialistischen Republik Venezuela".

Die neue Verfassung Venezuelas verbietet die Privatisierung der Erdölindustrie und der sozialen Sicherungssysteme. Sie beinhaltet kostenlose Bildung und die Beseitigung des Großgrundbesitzes, respektiert darüber hinaus aber das Privateigentum, auch an Produktionsmitteln.

Im Kampf gegen Inflation und Versorgungsmangel hat Chávez eine Steuersenkung sowie eine Währungsreform angekündigt. Die Mehrwertsteuer soll von 14 auf neun Prozent reduziert werden.

Nun hat Präsident Hugo Chávez vom Parlament Sondervollmachten erhalten, um in den kommenden 18 Monaten den Sozialismus als Staatsform schnellstmöglich zu verankern.

Die Bevölkerung in Venezuela erwartet eine neue Epoche. Und das ist spannend, auch für Die LINKE. in Europa.

Oskar Lafontaine wünscht Ihnen alles Gute und lässt Sie vielmals grüßen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Yvonne Ploetz
Mitarbeiterin
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Soziales
10.02.2007
Von:

Sehr geehrter Herr MdB Oskar Lafontaine!

Frage Nr. 1: Kennen Sie die nachstehenden amtlichen Zahlen?

der Bundesregierung aus den Rentenversicherungsberichten der jeweiligen Übersicht B 2:
"Rentenkasse der alten Länder"
2001 = 12,294 Milliarden Euro Überschuss,
2002 = 9,691 Milliarden Euro Überschuss,
2003 = 10,931 Milliarden Euro Überschuss,
2004 = 10,609 Milliarden Euro Überschuss,
2005 = 6,393 Milliarden Euro Überschuss.
In nur fünf Jahren 49,918 Milliarden Euro Überschuss.

"Rentenkasse der neuen Länder" = Übersicht B 3:
2001 = 12,378 Milliarden Euro Minus bzw. Zuschuss,
2002 = 13,446 Milliarden Euro Minus bzw. Zuschuss,
2003 = 13,707 Milliarden Euro Minus bzw. Zuschuss,
2004 = 14,057 Milliarden Euro Minus bzw. Zuschuss,
2005 = 10,382 Milliarden Euro Minus bzw. Zuschuss.
In nur fünf Jahren 63,970 Milliarden Euro Minus bzw. Zuschuss.

Frage Nr. 2: W e r zahlt den Überschuss?
Frage Nr. 3: W e r zahlt den Zuschuss?

Mit freundlichem Rentnergruß
Antwort von Oskar Lafontaine
2Empfehlungen
05.03.2007
Oskar Lafontaine
Sehr geehrter Herr ,

im Namen von Oskar Lafontaine danke ich Ihnen für Ihr Schreiben vom 10. Februar 2007.

Die Herstellung gleicher Lebensverhältnisse in den alten und neuen Bundesländern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. In den alten Ländern gibt es im gesamten Zeitraum jährlich Überschüsse (Übersicht B2 des Rentenversicherungsberichtes), die zwischen 10,9 Mrd. Euro und 18,9 Mrd. Euro liegen. Durch sie werden die Defizite in den neuen Ländern finanziert.

Oskar Lafontaine wünscht Ihnen alles Gute und lässt Sie vielmals grüßen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Yvonne Ploetz
Mitarbeiterin
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Oskar Lafontaine
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.