Norbert Barthle (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Norbert Barthle
Jahrgang
1952
Berufliche Qualifikation
Ministerialrat a.D.
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Backnang - Schwäbisch Gmünd
Landeslistenplatz
keinen, Baden-Württemberg
weitere Profile
Nach Übertragung der Gesetzgebungskompetenz auf den Bund soll eine Reform der Kfz-Steuer zum 1.1.2010 in Eigenverantwortung des Bundes mit dem Ziel der Umstellung auf eine CO_2 - bezogene Kraftfahrzeugsteuer erfolgen. Schadstoffarme Neufahrzeuge sollen grundsätzlich nicht höher besteuert werden, angestrebt wird mittelfristig eine weitgehende Aufkommensneutralität. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Arbeit
15.02.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Barthle,
gerne möchte ich den persönlichen Rettungsschirm für meinen Bruder beantragen. Da haben wir doch ganz viele Schirme geöffnet, keine Bank kann Pleite gehen. Das ist gut und muß so sein. Aber es kostet den Steuerzahlen Billionen. Es wird in den kommenden Monaten viele Konkurse geben, noch mehr Kurzarbeit, noch mehr Arbeitslose. Und die Arbeitssuchenden, die werden ja in der Statistik eh nicht veröffentlicht. Mein Bruder ist seit 1,5 J. auf Arbeitssuche. Er war Reprofotograf, früher selbstständig, hatte verschiedene Arbeitgeber, die alle wirtschaftl.Probleme bekamen, wieder war er auf Arbeitssuche. Nun hat er über 100 Bewerbungen geschrieben, viele Anrufe getätigt -nicht 1 Vorstellungsgespräch. Er will arbeiten, er ist intelligent, doch mit 53 J. zu alt. Das Arbeitsamt unterstützt nicht. Mit der Zielgruppe sind sie überfordert od.hilflos, da sie diese nicht vermittelt bekommen. Da haben doch die Politiker das Gesetz verabschiedet, bis 67 J. zu arbeiten. Wo gibt es Arbeit frage ich mich? Wer alt ist darf konsumieren, aber bitte schön nicht arbeiten.
Was wäre eigentlich passiert, hätte man die Billionen in Arbeitsplätze investiert? Hohe Kaufkraft, zufriedene Menschen. Wo ist der Schirm für die Arbeitslosen? Ich weiss, dass die Stadt Stgt keine älteren Arbeitnehmer einstellt. Nicht offiziell-logisch. Wir haben d. Gleichbehandlungsgesetzt. Welchen Rettungsschirm bieten Sie nun meinem Bruder an? An wen darf er sich wenden? Wer Arbeit sucht findet - wo denn bitte? Die Regierung hat doch nun Lösungen für die Banken gefunden. Wo sind die Lösungen für die Arbeitssuchenden? Ich bin gespannt. Haben Sie eine Hilfestellung für unser Problem? Anlaufstellen, Firmen, die keine Berühungsängste mit Älteren haben? Wo hat er eine Chance sich endlich mal persönlich vorstellen zu können?

MfG
Standard-Antwort von Norbert Barthle
1Empfehlung
17.02.2009
Norbert Barthle
Sehr geehrte Frau ,

ich möchte Sie freundlich bitten, mir Ihre Frage auf meine eMail-Adresse norbert.barthle@bundestag.de zu senden. Ich werde Ihnen dann gerne und selbstverständlich antworten.

Mit freundlichen Grüßen nach Kirchberg

Ihr Norbert Barthle
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Frage zum Thema Integration
27.02.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Barthle,

bekanntlich macht Ihre Partei sich für das stark, was man in der veröffentlichten Meinung euphemistisch als "Integration" bezeichnet. Interessanterweise dreht sich die Diskussion in der Öffentlichkeit allerdings fast ausschließlich um die Frage nach dem "Wie", so etwa beim Integrationsgipfel - initiiert durch Ihren Parteifreund Schäuble. Ich vermisse die zunächst grundlegendere Frage nach dem "Ob".

Gleichzeitig gibt es autochthone Deutsche, denen ihre nationale Identität wichtig ist und die diese Identität weniger aus dem Mitgliedsausweis eines Staatswesens und mehr aus ihrer familiären, historischen und kulturellen Verwurzelung beziehen. Kurzum: es gibt Deutsche, die der Gleichsetzung des (ethnischen) Volksbegriffes mit dem für Ihre Integrationsbemühungen grundlegenden und in historischer, kultureller und abstammungsbezogener Hinsicht beliebigen Bevölkerungsbegriff nicht folgen wollen.

Aus diesem Spannungsverhältnis ergeben sich eine Reihe von Fragen:

1. Halten Sie - unabhängig von ihrem eigenen Standpunkt in dieser Frage - die Forderung nach einer Diskussion darüber, ob die Mehrheit der Deutschen "Integration" überhaupt wünscht unter demokratischen Gesichtspunkten für legitim und berechtigt?

2. Würden Sie generell den Wunsch autochthoner Menschen nach Selbstbestimmung akzeptieren?

3. Welche Konsequenzen würden Sie für Ihren Politikansatz daraus ziehen, wenn sich konkret in der BRD eine Mehrheit der Autochthonen für die Rückkehr zum ethnischen Prinzip fände?

4. Was hielten Sie von der Erweiterung des Grundsatzes des Selbstbestimmungsrechts der Völker um das Recht auf nationale Identität?

5. Gehen Sie mit meinem Eindruck konform, dass sich der ethnische und kulturelle Charakter etwa der Stadt Schwäbisch Gmünd in den letzten drei Jahrzehnten massiv zuungunsten der Autochthonen gewandelt hat?

Herzlichen Dank für die Beantwortung meiner Anfrage, besonders an den Mitarbeiter der sie verfassen wird.

Mit freundlichen Grüßen aus Waldstetten
D.
Standard-Antwort von Norbert Barthle
3Empfehlungen
12.03.2009
Norbert Barthle
Sehr geehrter Herr ,

bitte stellen Sie mir Ihre Frage unter norbert.barthle@bundestag.de. Ich werde dann unmittelbar antworten.

Mit freundlichen Grüßen nach Waldstetten

Ihr Norbert Barthle
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
17.03.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Barthle,

es ist noch keine ganze Woche seit dem tragischen Geschehen in Winnenden vergangen. Politiker und "Experten", allen voran die Grünen, die LINKEN sowie Teile der SPD haben sich relativ schnell dafür entschieden, die Schuldfrage beantwortet zu haben und die Hexenjagd auf folgende Personengruppen zu eröffnen:

  • die Sportschützen und legalen Waffenbesitzer
  • die Computerspieler, in den Medien auch bekannt als "Killerspielspieler"

Ich möchte Sie heute um die Darlegung Ihres Standpunktes sowie Ihrer Einschätzung bitten, insbesondere was folgende kurzfristig formulierte "Ansätze" aus Reihen der Politik betrifft:

  • (Totale) Entwaffnung der Sportschützen, gleichbedeutend mit dem Ende des privaten Waffenbesitzes in der BRD
  • Praxisferne Gängelung legaler Waffenbesitzer durch Verpflichtung zur zentralen Waffen-, Waffenteile- oder Munitionslagerung
  • Recht des Staates zur ständigen unvorangemeldeten Kontrolle der Waffenaufbewahrung und somit in der Konsequenz vollständige und vorbehaltlose Abschaffung der Unverletzbarkeit der Wohnung für Waffenbesitzer
  • (Totales) Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sog. "Killerspielen"

Zudem würde ich mich freuen, wenn Sie Ihre persönliche Meinung über Möglichkeiten zur Lösung der zugrunde liegenden Probleme darlegen könnten.

Dafür im Voraus herzlichen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Norbert Barthle
16Empfehlungen
19.03.2009
Norbert Barthle
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Fragen. Auch mehr als eine Woche nach dem furchtbaren Amoklauf habe ich weitaus mehr Fragen als Antworten. Wenn mich die letzte Woche etwas gelehrt hat, dann folgendes: Vorschnelle Antworten und reflexhafte Forderungen helfen garantiert nicht weiter - das gilt für Politiker jeder Couleur, da will ich den bayerischen CSU-Innenminister nicht ausnehmen.

In den letzten Jahren haben wir das Waffenrecht in Deutschland zweimal verschärft; es zählt mittlerweile zu den schärfsten in ganz Europa. Weitere Verschärfungen erscheinen mir nicht sinnvoll und würden mehr als zwei Millionen Sportschützen und Jäger in nicht akzeptabler Weise diskriminieren. Wer den strengen Zuverlässigkeitskriterien entspricht, darf in Deutschland legal Waffen besitzen - da spielt es keine Rolle, ob er eine oder zehn besitzt. Und eine Lagerung zentral in den Schützenhäusern? Entweder muss man sie dann teuer und aufwendig bewachen, oder man lädt Kriminelle geradezu ein, sich mit Waffen zu versorgen - beides nicht zielführend.

Was die unangemeldete Kontrolle betrifft, will ich der aktuellen Diskussion nicht vorgreifen. Einerseits sehe ich die Notwendigkeit, auf die legalen Waffenbesitzer einen gewissen "Druck" auszuüben, der sie zur Einhaltung der strengen Aufbewahrungsregeln anhält. Andererseits genießt die Unverletzlichkeit der Wohnung sogar Verfassungsrang, da kann man sich nicht mal eben drüber hinwegsetzen.

Was die "Killerspiele" angeht, so habe ich ebenfalls ein zwiespältiges Gefühl: Zum einen liefern die Ego-Shooter zum Teil beängstigende und ekelerregende Bilder, die einer jugendlichen Psyche u.U. wirklich Schaden zufügen können. Zum anderen haben wir aber gerade dazu die Altersfreigabe, die verhindern soll, daß Jugendliche diese Spiele spielen. Es läuft also - wieder einmal - auf die bessere Umsetzung bestehender Gesetze hinaus. Und ob ein "Killerspiel" wirklich schlimmer ist als z.B. ein "harter" Western, bei dem man sich ja auch zuweilen mit dem "Helden" identifiziert, stelle ich zumindest in Frage.

Möglichkeiten zu Lösung - da muss ich passen. Konkrete Ideen kann ich derzeit nicht liefern. Mehr Schulpsychologen werden gefordert - aber ob sich ein verschlossener Schüler einem Fremden öffnet? Metalldetektoren, Kameras, Sicherheitspersonal werden gefordert - aber als ehemaliger Lehrer ist mir die Vorstellung von einer Schule als Hochsicherheitstrakt ein Greuel.

Mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander, kein Wegsehen, kein "soll sich wer anderes drum kümmern", mehr Interesse für das Gegenüber - das kann vielleicht helfen, unsere Gesellschaft lebenswerter zu gestalten und mögliche Ursachen für solche Wahnsinnstaten zu reduzieren. Verhindern wird man sie nicht können.

Mit freundlichen Grüßen nach Heubach

Ihr Norbert Barthle
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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
26.03.2009
Von:
-

Sehr geehrter Herr Barthle,

als Landwirt in Deutschland stehe ich in zunehmend offenen Agrarmärkten im vollen Wettbewerb vor allem mit meinen Kollegen in anderen EU-Ländern. Doch stelle ich fest, dass wir deutschen Bauern seit Jahren einmalig hohe Steuern auf den Agrardiesel bezahlen müssen. Große Teile der Landwirtschaft sind sogar von einer Begünstigung ausgeschlossen. Diese nationale Benachteiligung kostet uns jährlich pro Betrieb einen Betrag, der meist in drei- bis vierstelliger Höhe liegt. Gerade in schwierigen konjunkturellen Zeiten wie heute wird diese Kostenbelastung zu einer Bürde für die Wirtschaftsleistung aller Betriebe in Deutschland und wirft uns im Vergleich zu unseren Mitkonkurrenten zurück. Selbst bei allen Anstrengungen zur Kostensenkung können wir eine solche Benachteiligung als Unternehmer nicht auffangen.

Deshalb muss jetzt der deutsche Agrardieselsteuersatz auf das Niveau unserer Kollegen in Frankreich, Dänemark oder Niederlande gesenkt werden. Wir zahlen im Durchschnitt 40 Cent je Liter Agrardiesel, diese Hauptkonkurrenten unter 1 Cent, andere EU-Länder unter 10 Cent.

Warum hat es im Koalitionsausschuss am 4.3.2009 keine Entscheidung im Sinne aller deutschen Landwirte gegeben?

Warum behebt die Politik diese eklatante Wettbewerbsbenachteiligung der deutschen Landwirte nicht?

Mit freundlichen Grüßen

-
Antwort von Norbert Barthle
4Empfehlungen
27.03.2009
Norbert Barthle
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Es ist eine gute Frage - ich stelle sie mir selbst, nur leicht modifiziert: Warum verweigert sich die SPD konsequent und stur unseren Anträgen, endlich zu der notwendigen Reform der Agrardieselbesteuerung zu kommen?

Ich verschließe meine Augen nicht vor der Realität: Wie viele andere Unternehmen sind auch die Betriebe der deutschen Land- und Forstwirtschaft von der aktuellen wirtschaftlichen Lage betroffen. In meinem ländlich strukturierten Wahlkreis werde ich des öfteren mit dieser Frage konfrontiert. Die Unionsfraktion hat in den letzten Tagen und Wochen immer wieder darauf hingewiesen, dass es längst überfällig ist, die massive Ungleichbehandlung der deutschen Bauern gegenüber ihren europäischen Wettbewerbern zu reduzieren. Während deutsche Bauern durchschnittlich 40 Cent je Liter Diesel Steuern zahlen, liegt der Steuersatz in Frankreich nur bei 0,66 Cent je Liter. Dänische Landwirte zahlen sogar nur 0,33 Cent je Liter.

Aber egal, was die Union an sinnvollen Vorschlägen in den Beratungen vorgebracht hat – ob eine Absenkung des Selbstbehaltes oder eine Anhebung der Obergrenze von derzeit 10.000 Liter: die SPD lehnt kategorisch jede kleinste Änderung bei der Agrardieselbesteuerung ab. In meinen Augen verspielt die SPD aus rein ideologischen Gründen die wirtschaftliche Zukunft unser bäuerlichen Betriebe. Unterstützt werden nur Branchen, in denen die SPD ihr Klientel vermutet; zusammen mit der übrigen Land- und Ernährungswirtschaft gehören Sie offensichtlich nicht dazu.

Eine kleine "Verbesserung" gibt es: Wir konnten in der Koalition erreichen, dass die Bundesländer den Landwirten in eigener Kompetenz den sogenannten Selbstbehalt erstatten können. Ob und inwieweit Baden-Württemberg davon Gebrauch macht, weiß ich derzeit noch nicht, vor allem die Bayern wollten diese Möglichkeit. Da wir so aber sogar noch einen Subventionswettlauf innerhalb Deutschlands bekommen, ist es ohnehin nur eine Scheinlösung: Unser absurd hoher Steuersatz auf Agrardiesel ist das zentrale Wettbewerbshindernis und der muss endlich reduziert werden.

Da ich jedoch nicht glaube, daß wir in der Großen Koalition in dieser Frage noch zu einer Einigung kommen, hoffe ich, daß die Bundestagswahl im Herbst zu veränderten Mehrheiten führt. Sie haben es also mit in der Hand, verehrter Herr .

Mit freundlichen Grüßen nach Sulzbach

Ihr Norbert Barthle
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Frage zum Thema Finanzen
23.05.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Barthle,

da mir diese Fragen bisher niemand beantworten konnte, wende ich mich nun an Sie als Abgeordeten meines Wahlkreises, in der Hoffung auf eine kompetente Antwort.

Ich wüßte gerne, bei wem die BRD eigentlich die 1,6 Billionen Euro Schulden hat, wer sind die Gläubiger der BRD?
Und warum leiht sich der Staat Geld gegen Zinsen, obwohl er doch das Geld selbst schöpfen könnte und sich somit überhaupt nicht verschulden müsste?

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort von Norbert Barthle
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09.06.2009
Norbert Barthle
Sehr geehrter Herr ,

da auch ich Ihre erste Frage nicht aus dem Stegreif ausführlich beantworten konnte, habe ich mich umgehend an das Bundesfinanzministerium gewandt. Von dort erhielt ich heute folgende Antwort:

"Der Bund und die Länder refinanzieren sich am Kapitalmarkt durch den Verkauf von Wertpapieren. Bundeswertpapiere wie z.B. Bundesanleihen, Bundesobligationen, Bundesschatzbriefe und die Tagesanleihe des Bundes, werden von der Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH begeben, die seit 2001 die Aufgaben des Schuldenmanagements im Auftrag des Bundes und unter Aufsicht des Bundesministeriums der Finanzen wahrnimmt. Nähere Informationen über die verschiedenen Bundeswertpapiere finden Sie unter www.deutsche-finanzagentur.de auf der Internetseite der Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH.

Bundeswertpapiere werden größtenteils in Auktionsverfahren begeben, in denen die beteiligten Banken der "Bietergruppe Bundesemissionen" Bundeswertpapiere erwerben, um diese anschließend weiterzuverkaufen. Die Gläubiger der Bundeswertpapiere sind daher weltweit gestreut und dem Bund nicht im Einzelnen bekannt. Die meisten Bundeswertpapiere können grundsätzlich von jedermann erworben werden. So zählen zu den Gläubigern der Bundesschuld neben in- und ausländischen Kreditinstituten auch institutionelle Anleger (wie z.B. Investmentfonds und Versicherungen). Auch Millionen Privatpersonen sind Gläubiger des Bundes."

Was Ihre zweite Frage anbetrifft, so verstehe ich sie nicht ganz, es ist ja auch wohl eher eine rhetorische Frage. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir verraten würden, wie der Staat Ihrer Ansicht nach "Geld selbst schöpfen" kann - ich würde diesen Tipp dann umgehend an Kanzlerin und Bundesfinanzminister weitergeben. Bitte schreiben Sie mir unter norbert.barthle@bundestag.de.

Mit freundlichen Grüßen nach Althütte

Ihr Norbert Barthle
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Ihre Frage an Norbert Barthle
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