Nicolette Kressl (SPD)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Nicolette Kressl
© spdfraktion.de
Geburtstag
29.10.1958
Berufliche Qualifikation
Gewerbeschullehrerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Bühl
Wahlkreis
Rastatt
Ergebnis
23,3%
Landeslistenplatz
3, Baden-Württemberg
weitere Profile
Sie haben sich bezüglich der aktuellen Diskussionen um die Eurokrise und die damit einhergehende Erwägung so genannter Euro-Bonds an mich gewandt. Für Ihre Anfrage danke ich Ihnen und nehme gerne dazu Stellung. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 22.11.2011

II.4.a) Einzelplan 08
Bundesministerium der Finanzen
- Drs 17/7108, 17/7123 -
II.4.b) Einzelplan 20
Bundesrechnungshof
- Drs 17/7128, 17/7124 -
Dauer: 07:48
Redebeitrag vom 11.11.2011

29.a) Beratung Antrag DIE LINKE.
Verlustverrechnung einschränken - Steuereinnahmen sicherstellen
- Drs 17/5525 -
29.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (7.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Auswege aus der Krise: Steuerpolitische Gerechtigkeit und Handlungsfähigkeit des Staates wiederherstellen
- Drs 17/2944, 17/7555 -
Dauer: 06:48
Redebeitrag vom 26.10.2011

ZP.2) Aktuelle Stunde
auf Verlangen DIE LINKE.
'Unklare Konzepte der Bundesregierung zu Steuersenkungen - Pläne zur Entlastung niedriger und mittlerer Einkommen
Dauer: 05:39
Redebeitrag vom 29.09.2011

ZP 3.) Aktuelle Stunde
auf Verlangen der SPD
'Steuerabkommen mit der Schweiz und damit zusammenhängende Fragen der Steuergerechtigkeit'
Dauer: 05:58
Redebeitrag vom 22.09.2011

33.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Anrufung des Vermittlungsausschusses durch den Deutschen Bundestag
- Drs 17/6946 -
ZP 5.) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Für die konsequente Begleitung der Energiewende durch steuerliche Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz im Gebäudebereich
- Drs 17/7022 -
Dauer: 06:56
Redebeitrag vom 09.09.2011

1.) Schlussrunde
Schlussrunde Haushaltsgesetz 2012
- Drs 17/6600, 17/6601 -
Dauer: 13:50
Redebeitrag vom 30.06.2011

5.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Verursacher der Krise zur Kasse bitten - Neue Bankenabgabe einführen
- Drs 17/6303 -
Dauer: 07:57
Redebeitrag vom 23.11.2010

I.4a) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 08 - Bundesministerium der Finanzen
- Drs 17/3508, 17/3523 -
I.4b) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 20 - Bundesrechnungshof
- Drs 17/3523, 17/3524 -
Anmerkung: 11:15:46 Zwf: Horst Meierhofer, FDP
Dauer: 09:18
Redebeitrag vom 07.10.2010

4.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Auswege aus der Krise: Steuerpolitische Gerechtigkeit und Handlungsfähigkeit des Staates wiederherstellen
- Drs 17/2944 -
Dauer: 13:37
Redebeitrag vom 14.09.2010

1. Erste Beratung BReg
hier: Allgemeine Finanzdebatte
(einschließlich Einzelpläne 08, 20, 32, 60)
- Drs 17/2500 -
Anmerkung: 12:19:31 Zwf: Norbert Barthle, CDU/CSU
Dauer: 10:08
Redebeitrag vom 02.07.2010

20.a) Beratung GrAnfrage SPD
Umsetzung der Ergebnisse im Bereich der Wirtschafts- und Finanzpolitik der G-8 und G-20-Gipfel durch die Bundesregierung
- Drs 17/1796, 17/2295 -
20.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
G-20-Gipfel in Toronto für eine demokratische Kontrolle der Finanzmärkte und eine Wende zur nachhaltigen Regulierung der Weltwirtschaft nutzen
- Drs 17/2232 -
Dauer: 07:24
Redebeitrag vom 21.05.2010

ZP 13) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU und FDP
Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus
- Drs. 17/1685, 17/1740 -
27.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP, B90/GRÜNE
Stabilisierung des Finanzsektors - Eigenkapitalvorschriften für Banken angemessen überarbeiten
- Drs 17/1756 -
27.b) Erste Beratung Bundesregierung
Umsetzung der geänderten Bankenrichtlinie und der geänderten Kapitaladäquanzrichtlinie
- Drs 17/1720, 17/1803 -
27.c) Unterrichtung durch die Bundesregierung
Bericht über die Umsetzung der neu gefassten Bankenrichtlinie und der neu gefassten Kapitaladäquanzrichtlinie
- Drs 17/13741 -
Dauer: 09:03
Redebeitrag vom 21.04.2010

ZP.2) Aktuelle Stunde auf Verlangen der SPD-Fraktion
'Haltung der Bundesregierung zur Finanzierbarkeit der FDP-Steuerpläne'
Dauer: 05:27
Redebeitrag vom 16.03.2010

I.4a) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
hier: Einzelplan 08
Bundesministerium der Finanzen
- Drs 17/608, 17/623 -
I.4.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
hier: Einzelplan 20
Bundesrechnungshof
- Drs 17/623 17/624, -
Dauer: 07:44
Redebeitrag vom 05.03.2010

22.) Zweite und dritte Beratung Bundesregierung
Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben sowie Änderung steuerlicher Vorschriften
- Drs 17/506, 17/813, 17/923, 17/939 -
Dauer: 01:29
Redebeitrag vom 05.03.2010

22.) Zweite und dritte Beratung Bundesregierung
Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben sowie Änderung steuerlicher Vorschriften
- Drs 17/506, 17/813, 17/923, 17/939 -
Anmerkung: 13:07:17 Zwf: Leo Dautzenberg, CDU/CSU
Dauer: 04:48
Redebeitrag vom 03.03.2010

ZP.1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen der SPD-Fraktion
'Notwendigkeit einer einheitlichen Praxis beim Kauf von Steuer-CDs'
Dauer: 05:37
Redebeitrag vom 29.01.2010

20.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Vermögensteuer als Millionärsteuer wieder erheben
- Drs 17/453 -
Dauer: 08:21
Redebeitrag vom 04.12.2009

13.a) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Wachstumsbeschleunigungsgesetz)
- Drs 17/15, 17/138, 17/142 -
13.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (7. A)
zum Antrag B90/GRÜNE
Soziale Gerechtigkeit statt Klientelpolitik
- Drs 17/16, 17/138 -
Dauer: 08:48
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
Fragen an Nicolette Kressl
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Wirtschaft
19.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Kressl,

ich beziehe mich auf Informationen von dem Unternehmen Bombardier und einem Bericht im öffentlichen Fernsehen. Es ging um das Thema Stromübertragung mittels Induktion.

In Bautzen betreibt das Unternehme Bombardier eine Teststrecke für Straßenbahnen, dort wird u.a. eine Straßenbahn getestet die den Strom kontaktlos mittels Induktion aus dem Untergrund erhält. Der Wirkungsgrad ist minimal schlechter als durch eine Oberleitung.

In dem Fernsehbeitrag wurde die Frage aufgeworfen ob es auch möglich ist auf Autobahnen Lkws so mit elektrischer Energie zu versorgen. Meine Frage lautet wieso wird dieser Ansatz nicht verfolgt? Die Kosten und technischen Hürden wären verglichen mit der Wasserstofftechnologie überschaubar. Immerhin ist das Prinzip seit über 100 Jahren bekannt. Da in Zukunft ein großer Teil des Stroms aus erneuerbarer Energie stammen soll, höchst wahrscheinlich aus Windenergie Nord- und Ostsee, wirft dass die Frage auf, warum wird dieser Ansatz nicht ernsthaft verfolgt? Die Betonung liegt auf dem Wort Ernsthaft.

Gruß
Antwort von Nicolette Kressl
bisher keineEmpfehlungen
29.02.2012
Nicolette Kressl
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage über abgeordnetenwatch.de. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger nutzen diese moderne Form der Kommunikation, um sich mit Fragen, Anregungen und Kritik an die Parlamentarierinnen und Parlamentarier zu wenden.

Dem Prinzip der Wahlkreiseinteilung und damit der Verantwortlichkeit des Mandatsträgers für eine bestimmte Region und die Wählerinnen und Wähler folgend, habe ich Ihre Mail an meinen Kollegen Herrn Wolfgang Gunkel, MdB weitergeleitet. Gerne wird er auf Ihre Anfrage als zuständiger Abgeordneter für den Betreuungswahlkreis 157 (Bautzen I) antworten.

Damit er Ihnen eine entsprechende Auskunft zusenden kann, benötigt er Ihre E-Mail-Adresse. Bitte senden Sie diese an wolfgang.gunkel@bundestag.de.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Nicolette Kressl, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
24.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Kressl,

die EU droht sich in eine schuldenbasierte Transferunion, eine Haftungsgemeinschaft, zu verwandeln. Außerdem soll das Haushalts- und Budgetrecht der nationalen Parlamente an einen EU-Gouverneursrat abgegeben werden. Dieser soll über ein Budget in Höhe von zunächst 700 Milliarden Euro verfügen, das binnen 7 Tage von den Euro-Mitgliedsländern eingefordert und zudem unbegrenzt erhöht werden kann. Außerdem sollen die EU-Gouverneursmitglieder volle Immunität genießen und sind somit jeglicher rechtlicher Kontrolle entzogen.

Und das wollen Sie mitmachen ?

Grundlage hierfür ist der erst vor kurzem mir bekannt gewordene Vertragsentwurf zum sog. "Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)", über den Sie als Mitglied des Deutschen Bundestages Anfang 2012 entscheiden werden. Deutsche Steuergelder sollen für die Schuldenpolitik anderer EU-Länder geradestehen. Wir sollen arbeiten, damit die Banken keine Verluste machen. Dem Steuerzahler wird Zwangssolidarität verordnet. Die Banken sind auf freiwilliger Basis dabei. Uns Bürgern gesteht man diese Freiwilligkeit nicht zu. Wir müssen zahlen. Der ESM-Vertrag darf deshalb den Deutschen Bundestag nicht passieren!

Ich fordere Sie daher auf, sich politisch für ein klares Bekenntnis gegen den ESM-Vertrag und die EU-Schuldenunion auszusprechen. Sie haben es in der Hand, daß der Steuerzahler nicht weiter belastet wird. Denken Sie bitte an die kommenden Generationen, die unter einer verfehlten EU-Wirtschafts- und Finanzpolitik leiden werden.

Meine politische Unterstützung an der Wahlurne mache ich stark von Ihrer Haltung in dieser essentiellen Zukunftsfrage abhängig.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Nicolette Kressl
bisher keineEmpfehlungen
23.03.2012
Nicolette Kressl
Sehr geehrter Herr ,

wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Deutschen Bundestag befürworten den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM). Gerne erläutere ich Ihnen, warum auch ich mich dafür ausspreche. Ich bitte Sie allerdings zu beachten, dass die parlamentarischen Beratungen zum ESM-Vertrag erst begonnen haben und noch kein abstimmungsfähiger Entwurf vorliegt.

Grundsätzlich gilt: Mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus können notleidenden Staaten Darlehen gewährt oder deren Staatsanleihen aufgekauft werden. Hierfür stehen dem Rettungsschirm Garantien und Eigenkapital zur Verfügung. Selbstverständlich müssen die betroffenen Staaten ihrer Verantwortung gerecht werden und Schulden abbauen. Der Notwendigkeit strikter Bedingungen für Hilfsmaßnahmen sind wir uns bewusst.

Aber: Eine notwendige Konsolidierung kann ohne wirtschaftliche Belebung nicht gelingen. Wachstum und Beschäftigung sind von ebenso wichtiger Bedeutung, wenn es darum geht, Stabilität zu erreichen. Hinzu kommt, dass der Finanzsektor reguliert und an den Kosten der Krise beteiligt werden muss. Wir lehnen es ab, in erster Linie die Steuerzahler und nicht die Krisenverursacher zahlen zu lassen. Deshalb fordern wir seit geraumer Zeit die Einführung einer Steuer auf Spekulationen (Finanztransaktionssteuer).

Wir wollen, dass der ESM zu einem schlagkräftigen Krisenreaktionsmechanismus ausgebaut wird, um die Währungsunion dauerhaft zu stabilisieren. Ziel ist eine gemeinschaftliche Lösung in Form eines "Europäischen Währungsfonds". Nicht alleine die Staats- und Regierungschefs sollen über Hilfsmaßnahmen und Anpassungsprogramme entscheiden. Die Gemeinschaftsinstitutionen, insbesondere das Europäische Parlament, aber auch die nationalen Parlamente sind zu stärken, um die demokratische Legitimation zu sichern.

Auch wenn diese Lösung nicht innerhalb weniger Wochen umsetzbar ist, ist dieser Weg ein nachhaltiger Beitrag zur Krisenbewältigung und eine europäische Antwort. Nur mit einer starken Europäischen Union wird Deutschland in einer immer stärker globalisierten Welt auch in Zukunft wirtschaftlich und politisch eine Rolle spielen. Dafür brauchen wir nicht weniger, sondern mehr Europa.

Mit freundlichen Grüßen
Nicolette Kressl, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
16.05.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Abgeordnete,

als Sprecherin der AG Finanzen in der SPD fallen auch Kapitalanlagen in Ihr Ressort. Ihre Partei beabsichtigt die Privatanleger vor Vermögensverlusten durch bessere Aufklärung zu bewahren. Wo aber war diese Fürsorgepflicht Ihrer Partei, als die Anleger der Telekom bei der 3. Tranche mit einem Emissionskurs von 63,50 Euro, zu Gunsten der BMF-Kasse Ihres damaligen SPD-Finanzministers Hans Eichel, weit überteuert in dieses Investment gelockt wurden und dadurch einen gigantischen monetären Schaden erlitten haben?

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Nicolette Kressl
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.