Missbilligung von Ministerpräsident Wulff wegen Flug-Upgrade
Missbilligung von Ministerpräsident Wulff wegen Flug-Upgrade
Die SPD-Fraktion ist mit ihrem Antrag auf Missbilligung des damaligen Ministerpräsidenten Christian Wulff wegen eines vermeintlichen Verstoßes gegen das Ministergesetz gescheitert. Grüne und Linke unterstützten den Antrag, CDU und FDP stimmten dagegen.
Hintergrundinformationen
Hintergrund des SPD-Antrags ist die Florida-Reise des damaligen Ministerpräsidenten Christian Wulff. Die Fluggesellschaft airberlin hatte ihm und seiner Familie für Hin- und Rückflug zwischen Deutschland und Florida ein Upgrade im Wert von 3.056 Euro geschenkt, worin die Opposition einen Verstoß gegen das Ministergesetz sieht. Dieses untersagt zur Vermeidung von Vorteilsannahme und Bestechlichkeit die Annahme von Geschenken.

Den Vorwürfen stellte sich Wulff bereits am 21. Januar 2010 im Zuge einer Dringlichen Anfrage seitens der SPD, wo er bestätigte, das Upgrade mittlerweile bezahlt zu haben. Die SPD forderte nichtsdestotrotz am 19. Februar 2010 eine Missbilligung des Ministerpräsidenten mit der Begründung, dass für den Ministerpräsidenten keine Sonderregelung gelten dürfe.

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Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #77
Frage, wer ist Wulff? War er mal was?
von: Satiriker
am: 22.04.2012 17:19
Kommentar #76
Wulff im Kloster, prima,. Da braucht er weder Sekretärin, noch Fahrer, noch Büro, denn gebetet wird in der Kirche. Mist, alles nur ein PR Gag von Bettina. W. ist schon wieder raus. Schwiegermutter wollte wohl nicht bezahlen. Warum auch? Als ungläubiger Katholik ist er doch nur noch zahlendes Mitglied ohne weitere Segnungen. So etwas nennt man Scheinheilig. Was kommt als nächster Akt in der Schmierenkommödie?
von: Satiriker
am: 14.03.2012 20:41
Kommentar #75
Hochmut kommt vor dem Fall. Hoffentlich fällt W. bald auf die Fresse.
von: Prollo
am: 07.03.2012 16:18
Kommentar #74
Letzte Meldung: W. total durchgeknallt!! Größenwahn oder Realitätsfremde?
von: Psycho
am: 07.03.2012 08:46
Kommentar #73
Wie sich die Zeiten ändern. Als Friedrich der Große, König von Preußen, den Großen Zapfenstreich einführte, um verdiente Bürger zu Ehren, war sein Wahlspruch: Ich bin der erste Diener meines Staates. Als Christian der kleine, Abstauber der Nation, den Großen Zapfenstreich entehrte, war seine Maxime: ich bin der größte VERdiener dieses Staates.
von: Preuße
am: 06.03.2012 08:41
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