Mindestlöhne (Antrag Die Linke.)
Die Koalitionsfraktionen und die FDP haben einen Antrag der Linken zur Einführung von Mindestlöhnen abgelehnt. Für den Antrag stimmten vier SPD-Abgeordnete, die Linksfraktion und Bündnis 90/Die Grünen.
Hintergrundinformationen
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Abstimmungsverhalten: SPD / nicht beteiligt
Gerd Andres
Gerd Andres
SPD
Stadt Hannover I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Sabine Bätzing
Sabine Bätzing
SPD
Neuwied
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Uwe Karl Beckmeyer
Uwe Karl Beckmeyer
SPD
Bremen II - Bremerhaven
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kurt Bodewig
Kurt Bodewig
SPD
Neuss I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Martin Burkert
Martin Burkert
SPD
Nürnberg-Süd
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
SPD
Tübingen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Sigmar Gabriel
Sigmar Gabriel
SPD
Salzgitter - Wolfenbüttel
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Angelika Graf
Angelika Graf
SPD
Rosenheim
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Barbara Hendricks
Dr. Barbara Hendricks
SPD
Kleve
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Stephan Hilsberg
Stephan Hilsberg
SPD
Elbe-Elster - Oberspreewald-Lausitz II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Brunhilde Irber
Brunhilde Irber
SPD
Deggendorf
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hans-Ulrich Klose
Hans-Ulrich Klose
SPD
Hamburg - Bergedorf - Harburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Bärbel Kofler
Dr. Bärbel Kofler
SPD
Traunstein
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach
Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach
SPD
Leverkusen - Köln IV
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hilde Mattheis
Hilde Mattheis
SPD
Ulm
Stimmverhalten: nicht beteiligt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Ulrike Merten
Ulrike Merten
SPD
Rhein - Sieg - Kreis II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Andrea Nahles
Andrea Nahles
SPD
Ahrweiler
Stimmverhalten: nicht beteiligt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Florian Pronold
Florian Pronold
SPD
Rottal-Inn
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Steffen Reiche
Steffen Reiche
SPD
Cottbus - Spree-Neiße
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Karin Roth
Karin Roth
SPD
Esslingen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Andreas Steppuhn
Andreas Steppuhn
SPD
Harz
Stimmverhalten: nicht beteiligt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Heidemarie Wieczorek-Zeul
Heidemarie Wieczorek-Zeul
SPD
Wiesbaden
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Wolfgang Wodarg
Dr. Wolfgang Wodarg
SPD
Flensburg - Schleswig
Stimmverhalten: nicht beteiligt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Waltraud Wolff
Waltraud Wolff
SPD
Elbe - Havel - Gebiet
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #71
Nachdem ich diese Seite so gelesen habe ,fällt mir schon auf das es anscheinend zwei Welten in Deutschland gibt.Die, wie es sein sollte und die wie es wohl am besten taktisch machbar ist ,um seine Macht zu behalten...kein Wunder das die SPD sich immer noch selber sucht und bisher noch nicht gefunden hat,wenn ihr einziges Anliegen ist, es allen Leuten Recht machen zu wollen...Es kann nicht sein das ein viertel deutscher Bürger zwar den ganzen Tag arbeiten geht ,aber nach Abzug aller Kosten,nichts mehr im Geldbeutel hat um die dringlichsten Dinge ,wie Grundnahrung und Bildung ausschöpfen zu können...Die Würde des Menschen ist unantastbar ,ist da nur noch Makulatur...
von: I.Barth
am: 17.04.2011 19:51
Kommentar #70
Ich finde es unter der würde für 7,60 euro zu arbeiten. da müssen sich Frau Merkel und die anderen doch garnicht wundern das so viele leute lieber in Harz4 bleiben wollen und ihre Kinder groß werden sehen für das gleiche Geld.
Mein Vater hat mir immer beigebracht das ich ohne abgeschlossene lehre nichts verdienen kann. Die lehre habe ich gemacht und verdiene trotzdem nur das was früher nur "hilfskeulen" bekommen haben und meine chefs oder die der Zeitarbeitsfirmen verdienen sich dumm und dusselig.

Ist das die gerechtigkeit die unsere Regierung unterstützt ?
Dann wird es Zeit diese abzuwählen oder besser einen Putsch zu veranstalten und bei null anzufangen.
Ich könnte weinen wenn ich unser schönes Deutsches land sehe wie es immer mehr abrutscht in Amerikanische verhältnisse ."Entweder bist Du Reich oder eben Arm" .
von: einer von vielen
am: 05.11.2010 11:06
Kommentar #69
Es ist doch sehr erstaunlich, das die SPD in Wahl kämpfen den gesetzlichen Mindestlohn fordert, bei Entscheidungen dann aber den kürzeren zieht.

Für mich ist nur noch Die Linke wählbar.
von: Simon Lorch
am: 18.04.2010 15:31
Kommentar #68
ich finde es mehr als ärgerlich, wenn man bei solchen Modellrechnungen mit falschen Zahlen rechnet:

ein Ehepaar, welches je 1200 € Monatsbrutto erhält, bekommt netto, Steuerklasse IV, 913 €, zusammen also 1826 €, plus Kindergeld für zwei Kinder 328 €. Somit stehen für die Familie 2154 € netto zur Verfügung. Natürlich kann man sich jetzt auch streiten, dass dieser Betrag zum Leben ja viel zu gering ist .....
von: Peter
am: 09.04.2010 09:46
Kommentar #67
Deutschland braucht Mindestlöhe von 10 Euro. Schließlich sind wir ein reiches Land und es muss endlich mal was geschehen. Deutschland ist ein Rechtsstaat und die Menschenwürde ist unantastbar. Ein Applaus an Die Linke!
von: Daniel Seidel
am: 18.03.2010 16:23
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Abstimmungsergebnis