Mindestarbeitsbedingungen
Künftig können Mindestlöhne auch in Branchen eingeführt werden, in denen weniger als 50 Prozent der Beschäftigten Tarifverträgen unterliegen. Mit den Stimmen der Koalition beschloss der Bundestag eine notwendige Änderung des "Mindestarbeitsbedingungengesetzes".
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Abstimmungsverhalten: CDU / dagegen gestimmt
Gitta Connemann
Gitta Connemann
CDU
Unterems
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Hubert Deittert
Hubert Deittert
CDU
Gütersloh
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Marie-Luise Dött
Marie-Luise Dött
CDU
Oberhausen - Wesel III
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Michael Fuchs
Dr. Michael Fuchs
CDU
Koblenz
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Jens Koeppen
Jens Koeppen
CDU
Uckermark - Barnim I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Laurenz Meyer
Laurenz Meyer
CDU
Hamm - Unna II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Joachim Pfeiffer
Dr. Joachim Pfeiffer
CDU
Waiblingen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Andrea Voßhoff
Andrea Voßhoff
CDU
Brandenburg a. d.Havel - Potsdam-Mittelmark I - Havelland III - Teltow-Fläming I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #7
es war wiedereinmal nur ein Tropfen auf dem heissen Stein.
Aber es nütz sehr wenig, wenn wir Wähler immer nur den Kopf in den Sand stecken.
Es würde schon sehr viel bewirken, wenn die jetzigen Siegerparteien (CDU/CSU und FDP) plötzlich als Verlierer dastehen.
Jeder Nichtwähler sollte sich das mal überlegen und deshalb einfach nur anders wählen, wen auch immer.
von: noinoi
am: 06.08.2009 12:23
Kommentar #6
In vielen Fällen wird zwar offiziell ein Mindestlohn eingehalten, aber durch den Arbeitsvertrag umgangen mit Klauseln, wie:
"nach Tarif zu 50% der Arbeitszeit" ,die dann wie zB bei vielen Beschäftigten an Forschungseinrichtungen, Doktoranden, Dozenten natürlich in Vollzeit erfolgt;
" zu 75% des Tarifgehaltes in der Einarbeitungszeit"
(bei manchen Zeitarbeitsfirmen) obwohl Vollzeit oder mehr gearbeitet wird
" zu einem Festgehalt zu XY€ einschließlich zu leistender Überstunden" (auch in privaten Unternehmen)

oder Mitarbeiter (auch hochqualifizierte mit Universitäts- oder Fachhochschulabschluß) werden "freiberuflich" "Projektbefristet" beschäftigt.

Diskussionen über einen Mangel an hochqualifizierten Fachkräften oder über die Frage, warum hochqualifizierte Frauen unter diesen Bedingungen davor zurückschrecken Mütter zu werden, erübrigen sich eigentlich.
von: Regina
am: 10.05.2009 17:43
Kommentar #5
Wer soll diese Verwerfungen melden,wo doch unsere Gewerkschaften im Dauertiefschlaf sind .Die Schlafmittel werden von der Industrie bezahlt und somit sind alle in einem glückseligen Zustand.
Die einen pennen und die anderen haben nix zu befürchten.
von: Ralf
am: 29.04.2009 02:05
Kommentar #4
Mindestarbeitsbedingungen sind für Arbeitnehmer Ihr gutes Recht auf zeitgemäße Wertschätzung und Anerkennung Ihrer Arbeit.
von: Matthias Latteyer
am: 22.04.2009 14:10
Kommentar #3
Der Vater Staat ist ein Konstrukt, und teilt sich in drei GEWALTEN Legeslative, Judikative, Exekutive. Der Staat hat kein Gewissen.
Würden Sie Jemanden vollkommen Gewissenlosen ihr Leben Anvertrauen?
Warum Vertrauen Sie dann diesen Staat?
von: roli
am: 31.03.2009 20:14
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Abstimmungsergebnis