Marion Mikk Schunke (PIRATEN)
Abgeordnete Berlin-Spandau
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Marion Mikk Schunke
Jahrgang
1964
Berufliche Qualifikation
Werkzeugmacherin, Tontechnikerin
Musikerin, Kauffrau für audiovisuelle Medien
Ausgeübte Tätigkeit
Künstlerin
Wohnort
Berlin-Spandau
Wahlkreis
Berlin-Spandau (BVV)
Landeslistenplatz
-
(...) Wir, die Piraten, machen uns stark für "nicht gedeckelte" finanzielle Unterstützung von kultureller und sozialer Arbeit. Das größte Problem sind u.a. die Ausschreibungszeiträume und wie bei diesem Fall, die durch das Amt jährlich genehmigten Zahlungen. (...)
Fragen an Marion Mikk Schunke
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Frage zum Thema Arbeit
29.07.2012
Von:

Hallo Frau Schunke,

laut eigener Auskunft arbeiten Sie "ca 60-80 Stunden/Woche als Bezirksverordnete und für die Piratenpartei".

Warum kann man darüber online nichts finden, die Piraten sind doch angeblich die Transparenz-Partei.

Vielen Dank für eine Antwort.

JP
Antwort von Marion Mikk Schunke
1Empfehlung
01.02.2013
Marion Mikk Schunke
Sehr geehrter Herr,
entweder sie haben den gleichen Namen wie unser Bundesgeschäftsführer , oder sie wollten ihren richtigen Namen nicht angeben. Das finde ich etwas seltsam. Mit habe ich gesprochen, denn wir kennen uns sehr gut, er hat mir keine Frage hier geschickt und er spricht mich auch nicht mit "Frau Schunke" und "sie" an.

Antwort auf ihre Frage:

Für die Piratenfraktion der BVV Spandau bin ich in fünf Ausschüssen tätig, diese wären: Bauen und Verkehr, Bildung und Kultur, Sport, Natur/Umwelt/Grünflächen, Ordnungsamtsangelegenheiten.

Allein für diese Ausschüsse sind Recherchen nötig, die sehr zeitaufwendig sind. Diese Ausschüsse kann man, wenn sie öffentlich sind und das ist meistens so, übrigens auch beiwohnen.

Die Arbeit beinhaltet auch: E-Mails beantworten/bearbeiten, an Fraktionssitzungen teilnehmen, Recherche im Internet, Crew-Treffen, Treffen mit Menschen im Bezirk, Infoveranstaltungen, Vorträge zu bestimmten Themen besuchen, Sitzungen usw.

Unsere Arbeit ist auf unserer Homepage transparent einsehbar:

www.piraten-fraktion-spandau.de

Ist damit ihre Frage beantwortet? Sie können mir auch gerne unter ms@piraten-fraktion-spandau.de eine E-Mail schreiben, falls noch Fragen offen bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Mikk Schunke
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Frage zum Thema Wirtschaft
30.11.2014
Von:

Sehr geehrte Frau Schunke,

Sie betonen gerne Ihre beruflichen Qualifikationen und bezeichnen sich selbst als Künstlerin. Ich würde gerne erfahren, was Ihre Künste sind und ob und wie lange Sie in Ihren Berufen steuerpflichtig gearbeitet haben.

Wie schätzen Sie sich selbst nach Noten von 1 für sehr gut bis 6 für mangelhaft in folgenden Gebieten ein:
1. Bisherige praktische Erfahrungen und Leistungen in Beruf und Wirtschaft bzw berufliche Erfahrungen ohne Künstlerberufe, Ausblidung, Abitur, Lehrgänge und politische Tätigkeit.
2. Kenntnisse in Wirtschaft und Ökonomie.
3. Eigene Wirtschaftlichkeit - wie groß ist ihr ökonomischer Fußbdruck und wie beurteilen Sie diesen im Verhältnis zu Ihrem Input - also das Verhältnis zwischen nehmen (z.B. staatlicher Leistungen) und geben (z.B. Steuerzahlungen).
4. Eigene ökologische Ökonomie - wie groß ist ihr ökologischer Fußabdruck und
wie beurteilen Sie diesen im Verhältnis zu Ihrem Input - also das Verhältnis zwischen Ihrer eigenen Produktivität und Ihrem Ressourcen-Verbrauch.
5. Verantwortungsbewußtsein und Eigenverantwortlichkeit - auch wirtschaftlich
(z.B. wie finanzieren Sie ihre großzügige Wohnung, PKW, Kraftstoff, Reisen, Philantrophie und Ihre Künste?).
6. Fähigkeit zur objektiven konstruktiven Selbstreflektierung und konstruktive Kritikfähigkeit z.B. in Gemeinschaften oder Internet-Foren.
7. Fähigkeit zu konstruktiven Konflitklösungen und sich in Gemeinschaften und Hirachieen im Sinne einer Mehrheit und gemeinsamer Ziele unterzuordnen.
8. Vorbildfunktion - allgemeine Vorbildlichkeit für andere Menschen unter Berücksichtigung aller vorgenannten Punkte.

Als letztes würde ich gerne noch von Ihnen erfahren wie hoch Sie die
Punkte 1. bis 8. für ein poltisches Amt gewichten.

Vielen Dank für Ihre Antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Grossmann
Antwort von Marion Mikk Schunke
bisher keineEmpfehlungen
03.12.2014
Marion Mikk Schunke
Sehr geehrter Herr ,

zuerst einmal bedanke ich mich für die Fragen, wofür Sie sich offensichtlich viel Mühe gemacht haben, sie auszuarbeiten und zu formulieren. Beim Lesen überlegte ich, warum gerade Sie so interessiert scheinen, mir solche Fragen zu stellen, die beim zweiten Blick im Subtext, für mich eindeutig andere Hintergründe aufweisen, die nicht für die Person sprechen, die Sie vorgeben zu sein.

Ich gehe davon aus, dass es sich hier eindeutig um einen Fake handelt, so wie andere Fragen, die ich schon seit meiner Bezirksverordnetentätigkeit gestellt bekam und die ich leider ebenso als nicht seriös einstufen musste.

Wenn Sie sich wirklich für meine Kunst interessieren sollten, finden Sie im World Wide Web genügend Informationen über mich. Da ich jedoch bezweifle, dass Sie wirklich daran interessiert sind, hinterlasse ich hier keine Homepage Adresse, denn ich muss mich nicht profilieren.

Wenn ich mich irren sollte, wegen des wirklichen Interesses, entschuldige ich mich dafür, halte Sie jedoch für pfiffig genug, entsprechende Seiten selbstständig zu finden. Ich darf verraten, dass es eigentlich gar nicht so schwer ist.

Die Fragen selbst werde ich nicht beantworten, denn sie enthalten abgrundtief hässlichen Sozialneid und Hass, den ich nicht aufnehme, denn ich bin voller Liebe. Ich versuche die Menschen zu verstehen und nicht abzuurteilen. Darüber hinaus kann ich zum größten Teil Ihre Fragen sowieso nicht beantworten, denn ich bewerte mich nicht selber, obwohl ich weiß, was meine Qualitäten sind. Beurteilen können das die Menschen in meinem Umfeld, die meine Kunst und Musik kennen/erkennen.

Ich habe Ihnen nichts zu beweisen und auch nichts zu verbergen. Wenn Sie mich kennenlernen möchten, dann treten Sie mir ehrlich und wahrhaftig in Kontakt und ersparen mir diese Spielchen, die ich nicht gewillt bin mitzuspielen.

Mit freundlichen Grüßen

Mikk Schunke
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Frage zum Thema Tourismus
03.10.2015
Von:

Sehr geehrte Frau Schunke,

Sie sind in der Partei DIE PARTEI 2. Vorsitzende des OV Spandau. Diese fordern in Ihrem Grundsatzprogramm die Zusammenfassung der Bundesländer Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu einer Sonderbewirtschaftungszone (SBZ). Diese Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) soll auch baulich vom Rest der Bundesrepublik getrennt werden.

Ich frage Sie also, am Tag der deutschen Einheit, wie Sie sich praktisch diese bauliche Trennung vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Marion Mikk Schunke
bisher keineEmpfehlungen
07.10.2015
Marion Mikk Schunke
Sehr geehrter Herr ,

die Partei Die PARTEI ist eine Satirepartei und sollte genauso verstanden werden.

Außerdem bin ich als 2. Vorsitzende zurückgetreten und habe mit dem Ortsverband Spandau nichts mehr zu tun, weil dieser keineswegs witzig war, sondern hässlicher Konkurrenzkampf statt Satire betrieben wurde.

Ernsthafte Fragen können Sie mir gerne als Mitglied der Piratenfraktion der BVV Spandau stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Mikk Schunke
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Frage zum Thema Gesundheit
11.12.2015
Von:
Uwe

Sehr geehrte Frau Schunke,

ich habe folgende Fragen an Sie:
1) Wie ist Ihre Einstellung dazu, dass in Spandau bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften bei 8.319 Wohnungen Asbestgefahr besteht?
2) Gedenken Sie, etwas gegen die Asbestgefahr in Spandauer Wohnungen zu tun?
3) Was halten Sie von der Online-Petition "Schutz vor Asbest in Mietwohnungen"? ( www.openpetition.de )
4) Unterstützen Sie die Online-Petition "Schutz vor Asbest in Mietwohnungen"?
Für die Beantwortung meiner Fragen danke ich bereits im voraus.

Mit freundlichen Grüßen
RA Uwe , 1. Vorsitzender AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V.
Antwort von Marion Mikk Schunke
2Empfehlungen
16.12.2015
Marion Mikk Schunke
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für die interessanten Fragen, die ich folgendermaßen beantworte:

Zu 1)
Ich antworte erst einmal mit einer Gegenfrage. Woher haben Sie die genaue Angabe von 8.319 Wohnungen?

Ich habe recherchiert und diese Anfrage im AGH gefunden: pardok.parlament-berlin.de

Ich halte es für sehr gefährlich solche Wohnungen an Menschen zu vermieten, denn das bedeutet für die Bewohner bei Umbauarbeiten oder nur beim Befestigen von Mobiliar oder Bildern, dass Asbestfasern aus dem Mauerwerk in die Wohnung gelangen. Dass die Fasern sich in der Lunge festsetzen und Krebs erzeugen, ist bekannt und daher nicht zu akzeptieren, dass Menschen dem ausgesetzt werden.

Zu 2)
Ich werde zwecks dessen eine Anfrage in der BVV ausarbeiten, die ich in der nächsten Sitzung öffentlich behandelt wissen möchte.

Zu 3 und 4)
Die Petition ist ein wichtiges Instrument von Bürgern für Bürger und auch in diesem Kontext eine überaus empfehlenswerte Sache. Ich habe die Petition schon letzte Woche unterschrieben und in den sozialen Netzwerken zur Verbreitung gebracht. Meine Beobachtung bisher war, dass sich dadurch eine hohe Resonanz ergeben hat.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen in einem zufriedenstellenden Maße beantworten. Ich werde am Thema dran bleiben, die Entwicklung weiter beobachten und Einfluss nehmen, insofern mir das möglich ist.

Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2016.

Mit freundlichen Grüßen

Mikk Schunke
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
06.03.2016
Von:

Sehr geehrte Frau Schöne,

es ist Ihnen sicher bekannt, dass der Busverkehr in Spandau in vielen Teilen überlastet ist, daher keine Alternative für Autofahrerinnen und Autofahrer zum Umsteigen auf den ÖPNV darstellt und dafür auch kaum Kapazitäten vorhanden wären.

Andererseits sind viele Straßen in unserem Bezirk überlastet. Eine Entlastung ist hier ebenso dringend erforderlich.

Deshalb interessiert es uns, wie Sie sich eine Verbesserung der Verkehrssituation besonders im ÖPNV-Bereich in den nächsten 10 bis 20 Jahren vorstellen könnten. Das betrifft sowohl eine Steigerung der Kapazitäten im ÖPNV als auch eine wirksame Entlastung der Straßen vom Autoverkehr.

Vielen Dank im Vorraus, dass Sie sich für unsere Frage etwas Zeit nehmen.

Mit freundlichen Grüßen


(Initiative Spandauer Tram)
Antwort von Marion Mikk Schunke
bisher keineEmpfehlungen
15.03.2016
Marion Mikk Schunke
Sehr geehrter Herr ,

hiermit möchte ich Ihre Frage wie folgt beantworten:

Wir, die Fraktion der Piraten, haben uns in der vergangenen Legislaturperiode schon damit beschäftigt, in dem wir auf Anraten verschiedener Bürger eine PARK UND RIDE Initiative in Kooperation vom Bezirk und BVG gefordert haben, auch haben wir uns bemüht Fahrradparkplätze sowie mehr Schnell, - sowie normale Parkmöglichkeiten am Bhf. Spandau zu schaffen, diese bilden wichtige Umstiegsmöglichkeiten für die BürgerInnen und somit eine Entlastung im Gesamtverkehr.

Um flexibel für die Zukunft zu bleiben, sollte man sich nicht eingleisig auf etwas festlegen. Klar ist, dass der Verkehr in Richtung Spandauer Innenstadt, sowie der Pendlerverkehr besser verteilt und aufgefangen werden muss. Dazu müssen alle Verkehrsmittel und -wege ins Auge gefasst werden, bei einer steigenden Einwohnerzahl, sowie einem stetigen Wachstum, vor allem im Speckgürtel, als auch dem Tourismus im Citybereich, ist dies unablässig.

Ich sehe hier die Landes- sowie die Bezirkspolitik in Verantwortung ein neues Verkehrskonzept für Spandau, die Spandauer Innenstadt, sowohl aber auch für das Umland zu erreichen.
Dazu gehört der Ausbau der S-Bahn über den C-Bereich in Richtung Nauen, aber auch die Verlängerung der Brunsbütteler Damm in Richtung Nauen, auch einen Verdichtung des Regionalbahnverkehrs in Verbindung mit der Schaffung eines dritten bzw. vierten Gleises in Richtung Falkensee, um flexibler bei Störungen und Unfällen zu sein.

Auch die Wiedereinrichtung einer TRAM oder die Verbindung oder Ausbau von S und U-Bahn und in Spandau wäre eine Möglichkeit.
Zu unseren persönlichen Erfolgen der Fraktion der Piraten zählt mitunter die Schaffung des FahrRates im Bezirk, denn es gibt auch im Bereich Fahrradverkehr Verbesserungsbedarf.

Mit freundlichen Grüßen

Mikk Schunke
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