Sehr geehrter Herr

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zunächst möchte ich mich für Ihre objektive Einschätzung der Situation in Passau und Ihre aufmunternden Worte bedanken.
Der von Ihnen angeführte Artikel eines Passauer Werbeblattes lag nach meinen Informationen bereits seit Wochen in den Schubladen der Redaktion. Man wartete auf den günstigsten Zeitpunkt mit der Veröffentlichung, um den besten Effekt zu erzielen. Die journalistische Schreibart dieses Blättchens erinnert an den Stil des NS-Propagandablattes "Der Stürmer". "Kauft nicht bei Rechten" sind die Parolen der heutigen Zeit.
Wie Sie richtig erkannt haben, werden in den Medien zwei Strategien verfolgt.
Entweder "Totschweigen" oder möglichst medienwirksame "Negativberichterstattung"
Wahrheitsgehalt oder fundiertes Hintergrundwissen scheinen der Presse nicht so wichtig.
Andererseits würde es sich kein Redakteur trauen einen neutralen Bericht zu bringen. Der Aufschrei der ach so toleranten Gutmenschen wäre groß und der Verlust des Arbeitsplatzes wäre im sicher. Beispiele hierzu gibt es viele.
Die Vermutung ob gewisse Blätter gezielt versuchen den politischen Gegner zu diskriminieren kann man erahnen, da die meisten Zeitungsverlage Parteien nahe stehen bzw. Parteien an den Verlagen finanziell beteiligt sind.
Aus anderen Regionen wird ähnliches oder gleiches berichtet, es scheint aber daß die Situation in Passau besonders schlimm ist. Man muß sich nicht wundern, wenn Stadträte und linksautonome Banden als besonderes couragiert in der Presse gefeiert werden, wenn sie strafrechtlich relevante Taten gegen die NPD verüben. Wenn Bürgermeister die Stadtverwaltungen mißbrauchen um gegen Wahlkampfveranstaltungen vorzugehen, Verordnungen geändert werden um die NPD auszugrenzen und Wirte Angst vor Repressalien haben müssen sollten sie NPD-Gäste bewirten, dann muß man sich über den Zustand der Demokratie Gedanken machen. Als nationaldenkender Patriot ist man mittlerweile Freiwild.
Besonders freut es mich eine Frage von einem Bürger mit Migrationhintergrund gestellt zu bekommen. Aus meinem ausländischen* Bekanntenkreis und zahlreichen Gesprächen im Wahlkampf mit Nichtdeutschen* wurde mir immer wieder bestätigt, daß es eine Selbstverständlichkeit ist, zunächst an die eigene Bevölkerung zu denken. Mit Ausländerfeindlichkeit hat dies nichts zu tun, im Gegenteil - ein Nationalist ehrt andere Völker und Kulturen und setzt sich für deren Erhaltung ein. Wie sagte bereits der türkische Ministerpräsident Ergodan: "Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit"
Über einen persönlichen Kontakt unter
martin.gabling@npd-passau.de würde ich
mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Martin Gablung