Martin Beck (DIE GRÜNEN)
Abgeordneter Berlin (ausgeschieden)

Angaben zur Person
Martin Beck
Jahrgang
1958
Berufliche Qualifikation
Sozialmanager, Dipl. Politologe, Dipl. Verwaltungswirt
Ausgeübte Tätigkeit
freiberuflicher Projektmanager
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Mitte WK 4
Ergebnis
28,8%
Landeslistenplatz
24, über Liste eingezogen
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(...) Im Auftrag von Herrn Martin Beck danke ich Ihnen für Ihre Nachricht vom 08.01.2013. Die Ausschussberatungen zum Thema Preiserhöhungen bei den Berliner Bäderbetrieben finden erst am 17.01.2014 statt, sodass eine qualifizierte Positionierung erst danach möglich ist. Gerne schicke ich Ihnen diese dann zu, wenn Sie uns Ihre Emailadresse mitteilen möchten. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
10.12.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Beck,

Sie sind seit einem Jahr Mitglied im Abgeordnetenhaus und dort Sprecher für Soziales in ihrer Fraktion.

Können Sie sagen, was es neues gibt zum Jugendzentrum KUBU in der Rathenower Straße und wie der aktuelle Stand ist bei dem Freibad, das in Moabit neu errichtet werden soll, bei dem aber die endgültige Entscheidung seit Jahren fehlt. Was haben Sie und Ihre Partei hier unternommen??

Mit freundlichen Grüßen
S.
Antwort von Martin Beck
bisher keineEmpfehlungen
20.12.2012
Martin Beck
Sehr geehrte Frau ,

über aktuelle Entwicklungen zum KUBU bin ich derzeit nicht informiert. Hier bitte ich Sie, in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte nachzufragen.

In den Kampf um das Freibad Moabit bin ich seit Monaten involviert und habe zahlreiche Gespräche mit dem Senator, dem zuständigen Staatssekretär, anderen Abgeordneten, dem zuständigen Bezirksstadtrat und der BürgerInneninitiative geführt. Natürlich auch mit den Berliner Bäderbetrieben.

Die Entscheidung ist vertagt, aber es gibt aktuell wenig Grund zum Optimismus, dass ein Außenbecken gebaut werden kann.

Der Aufsichtsrat der Bäderbetriebe hat das letzte Wort. Entscheiden werden nach meiner Einschätzung aber der Sportsenator und der Staatssekretär für Finanzen.

Viele Grüße und schöne Feiertage und vielleicht klappt es im Januar mit dem Freibad ja doch noch

wünscht

Martin Beck
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
31.12.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Beck,

wie jedes Jahr in Berlin werden wieder zahlreiche Menschen von Feuerwerkskörpern verletzt und öffentliche Institutionen wie Polizei, Feuerwehr oder ärztliche Einrichtungen von ihrer eigentlichen Arbeit abgehalten (siehe: www.tagesspiegel.de ).

In bestimmten Straßen in Berlin kann man sich an Silvester nicht mehr auf die Straße trauen.

Welche Möglichkeit gibt es auf landespolitischer Ebene gestaltend einzugreifen? (z.B. durch Verbot von Feuerwerkskörper im inneren S-Bahnring, etc.)

Andere Städte wie Paris stehen diesem Gedanken positiv gegenüber (siehe: www.nzz.ch )

Viele Grüße

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Frage zum Thema Städtebau und Stadtentwicklung
04.07.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Beck!

Wie bewerten Sie die politische Verantwortung des regierenden Bürgermeisters von Berlin Herrn Klaus Wowereit als Aufsichtsratsvorsitzenden des Flughafens Berlin Brandenburg? Wie bewerten Sie dies, dass Herr Wowereit in der Zeit, als er seine o.g. Funktion bei diesem Projekt ausgeübt hat und zu einem enormen Schaden, völligen Stillstand der Bauarbeiten, gravierenden Fehlern gekommen ist, entsprechend überhaupt nicht reagiert hat, sondern sogar ganz einfach seine Funktion im Aufsichtsrat niedergelegt und sich die Hände mit einer Ausrede : "nichts gehört, nichts gesehen, nichts verbockt" gewaschen hat? Wie ist so was möglich?? Sollen alle Bürger von Berlin und Brandenburg diesen enormen Schaden bezahlen, der verantwortliche Aufsichtsratsvorsitzende kann sich aber von jeder Verantwortung befreien und als regierende Bürgermeister weiter arbeiten und vielleicht noch einmal gewählt werden?? Hat man gegen die Verantwortlichen und besonders gegen denjenigen, der bei diesem enormen Schaden als erster entsprechend agieren musste, ein entsprechendes Verfahren (besonders innerhalb des Berliners Abgeordnetenhauses)eingeleitet? Wurde gegen
diejenige, besonders aber gegen derjenigen eine entsprechende Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft eingereicht? Wer wird - soll - diesen phantastischen Schaden bezahlen?? Wir, Bürger von Berlin und Brandenburg ??

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Frage zum Thema Inneres und Justiz
08.01.2014
Von:

Sehr geehrter Herr Beck,

die Empörung über die Eintrittspreise für das Frühschwimmen im Stadtbad Lankwitz ist Ihnen sicher nicht bekannt. Innerhalb kürzester Zeit sind über 100 Unterschriften gegen die enorme Preiserhöhung zusammen gekommen und eine Liste ist den BBB zugeschickt worden. Man hat das Bedauern ausgedrückt und die Empfehlung gegeben nach Wilmersdorf oder Mariendorf zu fahren. Abgesehen von der zusätzlichen Belastung für die Umwelt ist dies auch für viele Badegäste nicht zumutbar. Eine vernünftige Preiserhöhung ist sicher für viele nicht schön aber durchaus notwendig. Schwimmbäder sind mit Sicherheit nicht mit Gewinn zu betreiben aber alle deutsche Städte bezuschussen ihre Sportstätten, da diese der Gesundheit dienen. Es gibt viele Einrichtungen in der Stadt, die ohne Zuschüsse nicht überleben könnten. Mit den bisherigen Eintrittspreisen liegt Berlin nach meiner Erfahrung im Mittelfeld. Mit der nun erfolgten Preiserhöhung im Stadtbad Lankwitz ist dieses im Preis - Leistungsverhältnis einsame Spitze in Deutschland. Vielen ist die Preiserhöhung im Stadtbad Lankwitz gar nicht bekannt. Zu Ihrer Information teile ich Ihnen die Preisentwicklung, die unter dem neuen Bäderchef erfolgt ist mit: bis April 2013 3.00 € , ab Mai 2013 3,40 € Ab 1.Januar 2014 7,50 € !!! , das sind 150 % in weniger als einem Jahr. Wahrscheinlich gilt das Stadtbad Lankwitz als Test um später auch die Preise in den anderen Bädern zu erhöhen oder man möchte das Frühschwimmen ganz abschaffen. Wie können Sie als Mitglied im Sportausschuss diesen schamlosen Missbrauch der Marktbeherrschung zustimmen ?

Mit freundlichen grüßen

Antwort von Martin Beck
bisher keineEmpfehlungen
09.01.2014
Martin Beck
Sehr geehrter Herr ,

im Auftrag von Herrn Martin Beck danke ich Ihnen für Ihre Nachricht vom 08.01.2013. Die Ausschussberatungen zum Thema Preiserhöhungen bei den Berliner Bäderbetrieben finden erst am 17.01.2014 statt, sodass eine qualifizierte Positionierung erst danach möglich ist. Gerne schicke ich Ihnen diese dann zu, wenn Sie uns Ihre Emailadresse mitteilen möchten. Herr Beck dankt Ihnen außerdem für Ihre Hinweise und wird sie in den anstehenden Beratungen und Diskussionen berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüßen,

i.A. Anna Sophie Luck
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Ihre Frage an Martin Beck
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