Martin Beck (GRÜNE)
Abgeordneter Landtag Berlin

Grunddaten
Jahrgang
1958
Berufliche Qualifikation
Sozialmanager, Dipl. Politologe, Dipl. Verwaltungswirt
Ausgeübte Tätigkeit
freiberuflicher Projektmanager
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Mitte WK 4
Ergebnis
28,8%
Landeslistenplatz
24, über Liste eingezogen
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(...) In den Kampf um das Freibad Moabit bin ich seit Monaten involviert und habe zahlreiche Gespräche mit dem Senator, dem zuständigen Staatssekretär, anderen Abgeordneten, dem zuständigen Bezirksstadtrat und der BürgerInneninitiative geführt. Natürlich auch mit den Berliner Bäderbetrieben. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
10.12.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Beck,

Sie sind seit einem Jahr Mitglied im Abgeordnetenhaus und dort Sprecher für Soziales in ihrer Fraktion.

Können Sie sagen, was es neues gibt zum Jugendzentrum KUBU in der Rathenower Straße und wie der aktuelle Stand ist bei dem Freibad, das in Moabit neu errichtet werden soll, bei dem aber die endgültige Entscheidung seit Jahren fehlt. Was haben Sie und Ihre Partei hier unternommen??

Mit freundlichen Grüßen
S.
Antwort von Martin Beck
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20.12.2012
Martin Beck
Sehr geehrte Frau ,

über aktuelle Entwicklungen zum KUBU bin ich derzeit nicht informiert. Hier bitte ich Sie, in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte nachzufragen.

In den Kampf um das Freibad Moabit bin ich seit Monaten involviert und habe zahlreiche Gespräche mit dem Senator, dem zuständigen Staatssekretär, anderen Abgeordneten, dem zuständigen Bezirksstadtrat und der BürgerInneninitiative geführt. Natürlich auch mit den Berliner Bäderbetrieben.

Die Entscheidung ist vertagt, aber es gibt aktuell wenig Grund zum Optimismus, dass ein Außenbecken gebaut werden kann.

Der Aufsichtsrat der Bäderbetriebe hat das letzte Wort. Entscheiden werden nach meiner Einschätzung aber der Sportsenator und der Staatssekretär für Finanzen.

Viele Grüße und schöne Feiertage und vielleicht klappt es im Januar mit dem Freibad ja doch noch

wünscht

Martin Beck
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
31.12.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Beck,

wie jedes Jahr in Berlin werden wieder zahlreiche Menschen von Feuerwerkskörpern verletzt und öffentliche Institutionen wie Polizei, Feuerwehr oder ärztliche Einrichtungen von ihrer eigentlichen Arbeit abgehalten (siehe: www.tagesspiegel.de ).

In bestimmten Straßen in Berlin kann man sich an Silvester nicht mehr auf die Straße trauen.

Welche Möglichkeit gibt es auf landespolitischer Ebene gestaltend einzugreifen? (z.B. durch Verbot von Feuerwerkskörper im inneren S-Bahnring, etc.)

Andere Städte wie Paris stehen diesem Gedanken positiv gegenüber (siehe: www.nzz.ch )

Viele Grüße

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