Klaus Peter Brähmig (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Klaus Peter Brähmig
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
01.08.1957
Berufliche Qualifikation
Elektrohandwerksmeister
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Gohrisch
Wahlkreis
Sächsische Schweiz - Osterzgebirge
Ergebnis
45,1%
Landeslistenplatz
6, Sachsen
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
25.03.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Brähmig,

bei Anfragen, die Sie direkt und in individualisierter Form erreichen, können Sie dem Absender direkt antworten und die Antwort wird nur ihm persönlich ersichtlich. Bei einem Forum wie www.abgeordnetenwatch.de ist dies – in der Natur der Sache begründet – anders. Das Ziel ist es, eine Antwort an eine Individualperson einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Auch wenn Sie in der Vergangenheit an diesem Forum teilgenommen haben, so haben Sie sich nach intensiver Diskussion dazu entschieden, Anfragen die Sie über das Portal www.abgeordnetenwatch.de erreichen, grundsätzlich nicht mehr zu beantworten.

Jeder Bürger kann Ihnen mir gerne in vielfältiger Weise auf direktem Weg in Verbindung treten. Die postalische Anschrift und E-Mail-Adresse, Fax- oder Telefon-Nummer sind nicht so leicht recherchierbar wie ihr Profil auf dieser Seite. In regelmäßigen Abständen führen Sie Bürgersprechstunden in Ihrem Wahlkreisbüros in Pirna, Dippoldiswalde und Freital durch, zu denen man sich als interessierter Bürger gerne anmelden kann. Eine Vorabauswahl der Gesprächspartner ist meiner Einschätzung nach jedoch nicht wirklich bürgernah, weil so kritische Fragstellungen umgangen werden können. Außerdem gebietet es schon das Gesetz der Höflichkeit, dass Sie genauso viele Antworten geben sollten, wie ein Großteil Ihrer Kollegen.
Insofern bitten wir Sie um Angabe von besseren Gründen, wieso Sie sich den direkten Fragen interessierter Bürger nicht mehr stellen.
Anschrift und Telefonnummer sind im online -Zeitalter überflüssig, damit Sie den Fragestellern eine individuelle Antwort zu kommen lassen bzw. aus Gründen der Arbeitseffizienz direkt mit Ihnen in Kontakt treten können. Der Moderatorenkodex auf diesen Seiten schütz Sie ausreichend vor den befürchteten Belästigigungen, was ihre teilnehmenden Kollegen bestätigen werden.

Mit freundlichen Grüßen



Freier Journalist

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
06.04.2010
Von:
-

Allerallerallerhochverehrtester Herr Brähmig !

Vor nunmehr über 3 Monaten(!), am 22.12.2009, habe ich unter abgeordnetenwatch einige Fragen an Sie gerichtet. Ein entsprechendes persönliches Schreiben habe ich mit einem Zeugen am selben Tag in Pirna in den Briefkasten von Ihrem Wahlkreisbüro geworfen.

Weshalb habe ich selbst darauf (!) bis heute keine individuelle Antwort erhalten ??? Wann erhalte ich von ihnen überhaupt eine Antwort ?

Es drängt sich der sehr starke Verdacht auf, daß Sie die Fragen und Anliegen der Bürger – für die Sie ganz unzweifelhaft zuständig sind – nicht beantworten und bearbeiten wollen.

Wie halten Sie es mit einem Mindestmaß an Respekt und Höflichkeit, indem Sie Fragen beantworten – und natürlich u. a. so ausführlich und plausibel wie dies von jedem Normalbürger ebenfalls erwartet wird?

Weshalb sind Sie Bundestagsabgeordneter und was sehen Sie als Ihre wichtigen Aufgaben an?

Weshalb haben Sie andererseits auch ganz offensichtlich genügend Zeit für völlig unwichtige und vor allem nicht nötigen Dinge, wie mit jungen Mädchen in Pirna-Copitz Tee zu trinken und mit Kindergartenkindern zu spielen und anderer "Firlefanz" der dann groß in den Medien erscheint. (Veröffentlichung in den Medien wie dem Heidenauer Journal Nr. 4/2010) Wer bezahlt diese für uns Bürger unnötigen Dinge?

Für die wahrhaft schlimmen und unerlaubten d. h. gesetzeswidrigen Praktiken von Behörden in Ihrem Wahlkreis haben Sie jedoch nicht ein wenig Zeit übrig. Weshalb gibt es diese überhaupt? Werden Sie denn überhaupt – und vielleicht auch entschieden? - gegen solche ungesetzlichen Auswüchse ihrer Behörden im Wahlkreis vorgehen? Wann?

Mit allervorzüglichster Hochachtung


Ihr -
Antwort von Klaus Peter Brähmig
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13.04.2010
Klaus Peter Brähmig
Sehr geehrter Herr -,

den Eingang Ihres Schreibens vom 22.12.2009 bestätige ich. Da ich Sie bereits in einem Schreiben vom 8. April 2009 darauf hingewiesen habe, dass Sie ihre Streitigkeiten mit dem örtlichen Finanzamt alleine regeln müssen, denn das Finanzamt kann mir aufgrund des Steuergeheimnisses keinen Einblick in die Vorgänge gewähren, habe ich auf eine erneute Beantwortung Ihres Schreibens verzichtet. Schon damals habe ich Ihnen geraten, dass Sie sich mit einem Rechtsanwalt beraten müssen, wenn Sie glauben, dass das Finanzamt fehlerhaft arbeitet. Ein Rechtsanwalt erhält sicherlich Akteneinsicht.

Bisher habe ich meines Erachtens drei Fragen bei abgeordnetenwatch und eine private Anfrage von Ihnen erhalten. Die Antworten auf die Fragen bei abgeordnetenwatch wurden von mir nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Angesichts der Tatsache, dass Sie ein Mindestmaß an Respekt und Höflichkeit für sich beanspruchen, verwundern mich die Anrede "Allerallerallerhochverehrtester Herr Brähmig!" und die Grußformel "Mit allervorzüglichster Hochachtung" in Ihrer Anfrage schon ein wenig. Wer die kleinsten Höflichkeitsfloskeln dem Gegenüber nicht zugesteht, und fälschlicherweise hier noch den Eindruck vermittelt, ich hätte sämtliche Antworten verweigert, muss sich auch in der Zukunft mit einem einfachen Schweigen begnügen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Brähmig MdB
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
10.06.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Brähmig,

vom 07.-09. Juni hat im Landtag von Sachsen-Anhalt ein Schülerparlament zum Thema: "Vom Bohrloch zur Steckdose: Die Energie der Zukunft". Dort haben sich ca. 100 Oberstufenschüler an 3 Tagen intensiv mit Fragen rund um das Thema auseinandergesetzt, in Arbeitsgruppen Experten befragt und Thesen entwickelt. Diese Thesen wurden schließlich im Plenum diskutiert und im parlamentarischen Verfahren verabschiedet.

In der Arbeitsgruppe zum Thema: " Die Zukunft der Kernkraft: Grüne Zukunftstechnologie oder teure Gefahr?: Was ist die Zukunft der Kernkraft zur Produktion von Strom?" wurden dabei folgende Forderungen verabschiedet:
Wir fordern:
1. Die Einigung auf eine einheitliche und langfristige politische Strategie im Bereich der Kernenergie soll erreicht werden.
2. Der Ausstieg aus der Kernenergie muss, sofort wenn es ökonomisch und ökologisch realisierbar ist, stufenweise vollzogen werden.
3. Kernenergie soll in Deutschland weiterhin lediglich eine Brückentechnologie bleiben.
4. Gegen Staaten, die radioaktives Material missbrauchen, sollen strikte Sanktionen verhängt werden.
5. Wir verlangen mediale Kampagnen zur Aufklärung über die Diversität der Energieproblematik.
6. Das Moratorium aus dem Jahr 2000 muss aufgehoben werden, damit an einer Endlagerungsmöglichkeit geforscht werden kann.
7. Ein Anteil der Gewinne, die durch Kernenergie erwirtschaftet werden, soll in die Forschung investiert werden für:
a. alternative Energielösungen (z.B. erneuerbare Energien, intelligente Netze, Energiespeicherung, Kernfusion)
b. Endlagerungsmöglichkeiten
c. erhöhte Sicherheit.
Es wäre schön, wenn Sie als Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie der CDU ein kurzes Statement zu den Forderungen der Schüler abgeben könnten.

Mit freundlichen Grüßen


Wissenschaft im Dialog GmbH
Standard-Antwort von Klaus Peter Brähmig
bisher keineEmpfehlungen
13.09.2010
Klaus Peter Brähmig
Sehr geehrter Herr ,

bei Anfragen, die mich direkt und in individualisierter Form erreichen, kann ich dem Absender direkt antworten und die Antwort wird nur ihm persönlich ersichtlich. Bei einem Forum wie www.abgeordnetenwatch.de ist dies - in der Natur der Sache begründet - anders. Das Ziel ist es, eine Antwort an eine Individualperson einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Auch wenn ich in der Vergangenheit an diesem Forum teilgenommen habe, so habe ich mich nach intensiver Diskussion dazu entschieden, Anfragen die mich über das Portal www.abgeordnetenwatch.de erreichen, grundsätzlich nicht mehr zu beantworten.

Jeder Bürger kann mit mir gerne in vielfältiger Weise auf direktem Weg in Verbindung treten. Die postalische Anschrift und E-Mail-Adresse, Fax- oder Telefon-Nummer sind leicht recherchierbar. In regelmäßigen Abständen führe ich Bürgersprechstunden in meinen Wahlkreisbüros in Pirna, Dippoldiswalde und Freital durch, zu denen man sich als interessierter Bürger gerne anmelden kann. Außerdem gebietet es schon das Gesetz der Höflichkeit, dass ich genausoviel über Ihre Kontaktdaten wissen sollte, wie Sie von mir wissen. Insofern bitte ich Sie um Angabe von Anschrift und Telefonnummer damit ich Ihnen eine individuelle Antwort zu kommen lassen bzw. aus Gründen der Arbeitseffizienz direkt mit Ihnen telefonisch in Kontakt treten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Brähmig MdB
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Frage zum Thema Kultur
06.11.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Brähmig,

ich habe eine Frage zum Vertriebenenzentrum- wie ich auf der Homepage der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung laß, sind sie Mitglied des Gremiums.

Es gab 2007 den Vorschlag das Zentrum in Görlitz zu errichten- Nun ist ja entschieden, dass es nach Berlin gehen soll. Was war das Kriterium, das gegen Görlitz stimmte?

Vielen Dank und liebe Grüße

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Frage zum Thema Soziales
10.11.2010
Von:
von

Hallo Herr Brähmig,

Sie beantworten öffentlich keine Fragen in abgeordnetenwatch, u. a. mit der Begründung, individuell Antworten geben zu wollen. Die meisten Fragen interessieren aber die Allgemeinheit! Warum verweigern Sie sich? Haben Sie etwas zu verbergen? Bei der Wahl legen Sie auch keinen Wert auf ganz individuelle Kreuze auf dem Wahlzettel und richten Ihre Wahlstrategie an die Allgemeinheit. Warum verweigern Sie dann nach der erfolgreichen Wahl Antworten. Messen Sie nach zweierlei Moral?
Beste Grüße und in der Hoffnung keine beschämende, den Wähler entmündigende Ablehnung zu erhalten

v.

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