Kerstin Griese (SPD)
Abgeordnete Bundestag

Angaben zur Person
Kerstin Griese
Geburtstag
06.12.1966
Berufliche Qualifikation
Historikerin, sozialpolitischer Vorstand
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wohnort
Ratingen
Wahlkreis
Mettmann II
Ergebnis
37,1%
Landeslistenplatz
8, über Liste eingezogen, Nordrhein-Westfalen
(...) Die "Konzeption Zivile Verteidigung" ist 2012 vom Haushaltsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben worden. Es wurde vom Innenministerium entwickelt, um ein Gesamtkonzept zum Zivilschutz im Katastrophenfall bereit zu haben.
Der Fokus des 70 Seiten umfassenden Textes liegt in der Schaffung von Regelungen und Vorkehrungen für einen Katastrophenfall. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Kerstin Griese
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
17.01.2016
Von:

Sehr geehrte Frau Griese,

besten Dank für Ihre schnelle und ausführliche Antwort.

Darauf beziehend ergeben sich allerdings neue Fragen:

Zitat; Frau Griese s.o.

"Die SPD sollte diesen Weg des soliden Arbeitens unbeirrt weiter verfolgen und nicht versuchen, durch hektische oder gar populistische Änderungen für kurzfristige Schlagzeilen zu sorgen".

Der allgemeinen Lehrmeinung nach ist Populismus, in einer normalen Form, selbstverständlich ein gängiges Instrument politische Ziele anzustreben;

de.wikipedia.org

; schon August Bebel war diesem rhetorischen Konstrukt zugeneigt.

Wo wir beide jedoch einhellig einer Meinung sind, Populismus in übersteigerter Form geziemt sich nicht und ist daher abzulehnen.

Und um diesen Gedanken weiter zu verfolgen, steigen nicht nur mir als Humanisten Sorgenfalten ins Gesicht; wenn nämlich der Parteivorsitzende Gabriel in unbedachten Momenten genau zu diesem Mittel greift.

Ein Bsp.:

www.spiegel.de

Meine Fragen an Sie:

1. Wie stehen Sie mit Ihrem christlichen Glaubensbekenntnis und seiner humanistischen Auslegung, zu dem in dem Artikel gemachten Äußerungen Ihres Parteivorsitzenden bzw. können Sie das vertreten oder sogar unterstützen ?

2. Wieso hat die SPD keine leicht ersichtlich vorzeigbare Strategie, die dem (potentiellen) Wähler zugängig wäre und womit Wahlen auf Bundesebene gewonnen werden könnten ?

Hilfsgedanke zu Frage 2: Wäre es nicht angebracht auf SPD Initiative hin einen "runden Tisch" (mit Beteiligten karikativer, gewerkschaftlicher und wirtschaftlicher Funktionsträger) zu bilden, um eine nachhaltige und vorzeigbare Strategie zu entwickeln.


Besten Dank im Voraus für Ihre aussagekräftige Antwort und

mit besten Grüßen aus dem Bergischen Land


Antwort von Kerstin Griese
8Empfehlungen
30.01.2016
Kerstin Griese
Sehr geehrter Herr ,

auch wenn ich selbst manchmal eine andere Wortwahl habe, halte ich die von Sigmar Gabriel verwendeten Vokabeln für unproblematisch, weil er damit nicht eine Gruppe von Menschen pauschal herabwürdigt - sondern deren ganz konkretes Handeln meinte. Übergriffe von Pegida-Aktivisten auf Flüchtlinge, wie sie in Sachsen passierten, sind genauso verabscheuenswürdig wie die unerträglichen Vorfälle in der Silvesternacht in Köln. Ich halte es für richtig, sich mal in die Angst hineinzuversetzen, wie sie die Opfer empfanden. Da kann ich verstehen, wenn auch mal ein deutliches Wort fällt. Ein Willy Brandt, der einer ganz anderen Generation angehörte, hätte dies auch so gemacht - auch wenn er andere Wörter wählte.

Zu Ihrer zweiten Frage: Die Menschen lassen sich bei ihrer Wahlentscheidung nicht davon leiten, welche Partei die beste Strategie zur Wählergewinnung hat. Sondern die Personen und die Inhalte sind entscheidend. Wie ich unter www.abgeordnetenwatch.de bereits geschrieben habe, bin ich davon überzeugt, dass wir dabei auf einem guten Weg sind, dass die SPD in ihrer konkreten Politik auf sehr gute Kontakte zu verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen, etwa den Gewerkschaften, aufbauen kann und dies auch tut, ist ein sehr wichtiger Erfolg.

Darüber hinaus sucht die SPD-Bundestagsfraktion das Gespräch mit allen Bürgerinnen und Bürgern, die Ideen haben, wie Deutschland auch in Zukunft ein sozial gerechtes und wirtschaftlich starkes Land bleibt und hat dafür das "Projekt Zukunft #NeueGerechtigkeit" - zukunftsideen.spdfraktion.de - gestartet. In diesem Rahmen sind soeben mehrere Dialogpapiere entstanden, in denen wichtige Frage gestellt werden, bei denen wir die Menschen um Antwortideen, Tipps und Ratschläge bitten. Ich freue mich, wenn es zu den in den Dialogpapieren formulierten Fragen viele konstruktive Rückmeldungen gibt.

Mit freundlichen Grüßen

Kerstin Griese
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Sicherheit
28.01.2016
Von:

Sehr geehrte Frau Griese,

ich mache mir sehr große Sorgen über die Zukunft meiner beiden Töchter (18 und 20).
Sie wurden schon mehrmals von jungen Männern belästigt. Diese Männer waren sehr aufdringlich, dunkelhäutig und sprachen weder deutsch noch englisch.
Was in der Sylvesternacht in Köln passierte macht uns große Angst und darf sich nicht wiederholen.

Was tun Sie als Abgeodneter unseres Bundestages dafür, dass sich Köln nicht wiederholt.
Was kann ich meinen Töchtern sagen, damit sie keine Angst mehr haben müssen, wenn sie abends z.B. ins Kino gehen wollen.

Freundliche Grüße
Antwort von Kerstin Griese
18Empfehlungen
03.02.2016
Kerstin Griese
Sehr geehrter Herr ,

was in der Silvesternacht passiert ist, darf nie wieder passieren. Eine völlig überforderte und scheinbar total überraschte Polizei war nicht in der Lage, ihrer Aufgabe nachzukommen: für Sicherheit zu sorgen. Ich hoffe, dass die Behörden daraus gelernt haben. Als Sozialdemokratin setze ich mich für öffentliche Sicherheit und einen starken Staat ein. Sicherheit darf nicht zum Privileg derjenigen werden, die sich privaten Schutz leisten können.

Wir brauchen Sicherheitsbehörden, die personell und technisch gut ausgestattet sind. Die SPD hat in der Großen Koalition 3000 zusätzliche Stellen für die Bundespolizei durchgesetzt. Die NRW-Landesregierung hat die Zahl der jährlichen Neueinstellungen erheblich erhöht, und zwar auf die Rekordzahl von 1900 Polizistinnen und Polizisten. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert Bund und Länder auf, die Personaldecke der Polizei bis 2019 massiv um insgesamt 12.000 neue Stellen zu verstärken, um 6000 bei den Landespolizeien, und um 6000 - also um 3000 Stellen mehr als bisher beschlossen - bei der Bundespolizei.

Wir müssen immer und überall klar machen: Unsere Gesetze gelten ausnahmslos für alle, auch für Flüchtlinge und Migranten, egal woher sie kommen.

Während in Deutschland die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz sehr konsequent verfolgt wird, sind die gesetzlichen Regelungen für andere Bereiche sehr vage. Ich bin dafür, dass wir darüber nachdenken, wie wir sexuelle Übergriffe - egal welche Hautfarbe der Täter hat - überall strafrechtlich verfolgen können.

Mit freundlichen Grüßen

Kerstin Griese
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Soziales
31.01.2016
Von:

Sehr geehrte Frau Griese,

In Ihrer Antwot auf die von Herrn Kupke gestellte Frage führen Sie unter anderem aus:

"Darüber hinaus sucht die SPD-Bundestagsfraktion das Gespräch mit allen Bürgerinnen und Bürgern, die Ideen haben, wie Deutschland auch in Zukunft ein sozial gerechtes und wirtschaftlich starkes Land bleibt und hat dafür das "Projekt Zukunft #NeueGerechtigkeit" - zukunftsideen.spdfraktion.de - gestartet."

www.abgeordnetenwatch.de

Mich stört die hier von Ihnen gebrauchte Wortwahl erheblich, weil Sie m.E.suggestiv real vorhandene Probleme wie z.B. die enorme soziale Ungerechtigkeit in Deutschland leugnet.

Die Aussage "wie Deutschland auch in Zukunft ein sozial gerechtes und wirtschaftlich starkes Land bleibt" suggeriert, dass Deutschland ein sozial gerechtes und wirtschaftlich starkes Land wäre (nur ein solches Deutschland könnte sozial gerecht und wirtschaftlich stark bleiben).

Frage 1:

Sind Sie Frau Griese der Ansicht, dass Deutschland ein sozial gerechtes und wirtschaftlich starkes Land ist?

Frage 2:

Sollten Siese Antwort bejahen wollen, an Hand welcher Kriterien bzw. Belege machen Sie diese Sichtweise fest?

Zitat von Wikipedia:

"Seit den 1990er Jahren sind die Einkommen in Deutschland zunehmend ungleicher verteilt. Die oberen Einkommensbezieher erhalten zunehmend höhere Einkommen, die unteren Einkommensbezieher zunehmend geringere. Das heißt die Hoch- und die Geringverdiener entfernen sich stark von dem mittleren Einkommensbezieher.(...) Die Unternehmens- und Vermögenseinkommen legten im Trend zu, während die Masseneinkommen stagnierten und die niedrigen Erwerbseinkommen gesunken sind."

de.wikipedia.org

Frage 3:

Wie passt diese Aussage zu der von Ihnen gebrauchten, dass Deutschland auch in Zukunft ein sozial gerechtes und wirtschaftlich starkes Land bleibt?

Viele Grüße,
Antwort von Kerstin Griese
8Empfehlungen
04.02.2016
Kerstin Griese
Sehr geehrter Herr ,

es gibt in Deutschland und weltweit eine sehr bedenkliche soziale Spaltung zwischen Arm und Reich. In der letzten Woche habe ich dazu um Bundestag geredet - kerstin-griese.de -, denn wir brauchen gerechte Arbeits- und Lebensbedingungen.

Wie die damals noch von Rot-Grün ins Leben gerufenen Armuts- und Reichtumsberichte ausführen, hat sich seit 2005 die Einkommensspreizung in Deutschland leicht gebessert. Die als Folge der damaligen Arbeitsmarktreformen zurückgehenden Erwerbslosenzahlen, der flächendeckende Mindestlohn und die zunehmend erfolgreiche Tarifpolitik der Gewerkschaften bleiben nicht ohne Wirkung. Nichtdestotrotz bleibt Einiges zu tun, um für noch mehr soziale Gerechtigkeit zu sorgen, egal ob es die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit oder der Missbrauch bei Werkverträgen ist. Und klar ist eben auch, dass unsere Gesellschaft einem stetigen Wandel unterliegt und die richtigen Antworten auf globale und technische Entwicklungen braucht. Nur dann kann Deutschland ein sozial gerechtes und wirtschaftlich starkes (beide Dinge gehören untrennbar zusammen) Land bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass nur die SPD diesen Weg wirklich erfolgreich gestalten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Kerstin Griese
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Gesundheit
08.03.2016
Von:

Liebe Frau Griese,

was werden Sie tun, um Gesundheitsschäden der Bevölkerung durch eine weitere Verwendung von Glyphosat zu verhindern?

www.tagesschau.de
Antwort von Kerstin Griese
5Empfehlungen
09.03.2016
Kerstin Griese
Guten Tag Herr ,

ich schätze abgeordnetenwatch.de als Plattform für eine sachliche Diskussion. Nach meiner Erfahrung ist diese sachliche Form der Auseinandersetzung aber nicht in Ihrem Interesse, sondern sie beziehen sich immer wieder auf obskure Verschwörungstheorien. Das zeigt auch die zeitgleich eingereichte Frage zum Thema "Chemtrails", die vom bei abgeordnetenwatch.de-Moderationsteam glücklicherweise nicht freigeschaltet wurde. Dass ich Ihre Fragen hier nicht beantworte, habe ich Ihnen bereits mehrfach mitgeteilt - siehe unter anderem: www.abgeordnetenwatch.de .

Mit freundlichen Grüßen

Kerstin Griese

P.S. - für alle am Sachthema interessierten Leserinnen und Leser: Ich bin mit Umweltministerin Barbara Hendricks einer Meinung und begrüße es selbstverständlich, dass die EU die Entscheidung zu Glyphosat vertagt hat ( www.sueddeutsche.de ).
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Gesundheit
18.03.2016
Von:

Sehr geehrte Frau Griese,

ich hoffe ich bekomme von Ihnen eine Antwort, da sich hier Parteigenosse Herr Lauterbach nicht dazu äußert.
Herr Lauterbach behauptet in diversen Interviews, Beamte hätten grundsätzlich ein Anspruch auf 70 % Beihilfe (04.03.2016 nachzulesen in den Ruhrnachrichten), wie Ihnen bekannt ist trifft diese getätigte Aussage in der Form zumindest in NRW nicht zu.
Meine Frage:
1.Warum kann Herr Lauterbach wiederholt derartige, nicht wahrheitsgetreue Aussagen tätigen?
2. Wieso hat ein vom Volk gewählter Vertreter es nicht für nötig auf Anfrage zu seinen Äußerungen Stellung zu nehmen?

Mit freundlichem Gruß

E.
Antwort von Kerstin Griese
4Empfehlungen
21.03.2016
Kerstin Griese
Sehr geehrter Herr ,

mit Ihrer Frage zur Gesundheitspolitik sprechen Sie ein interessantes Thema an. Beamtinnen und Beamten reichen ihre Arztrechnungen, die sie privat bezahlt haben, bei ihrem "Dienstherrn" ein und erhalten dann einen Teil des gezahlten Betrages erstattet. Dies nennt sich Beihilfe und beträgt zwischen 50 und 80 Prozent der Arzt- oder auch Apothekenrechnungen. Konkret sieht die Höhe der Beihilfe bei uns in NRW so aus:

BeamtInnen mit maximal einem Kind: 50 %
BeamtInnen mit zwei oder mehr Kindern: 70 %
Pensionierte BeamtInnen: 70 %
Nichtberufstätige Ehe- oder LebenspartnerInnen: 70 %
Kinder: 80 %

Für den Teil des Betrages, der nicht von der Beihilfe übernommen wird, müssen die BeamtInnen eine private Krankenversicherung abschließen. Das ist für die unteren Besoldungsgruppen, Personen mit Vorerkrankungen und große Familien oft überdurchschnittlich teuer und damit ungerecht. Die SPD tritt dafür ein, dass die Trennung zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung in Zukunft überwunden wird und es stattdessen eine solidarische Bürgerversicherung für alle gibt. Solch eine Bürgerversicherung würde auch den BeamtInnen offenstehen, und zwar zunächst in Kombination mit dem Beihilfesystem. Eine Bürgerversicherung würde den Bundesländern darüber hinaus die Möglichkeit eröffnen, komplett auf das neue Modell umzusteigen.

Weitere Informationen zum Konzept einer solidarischen Bürgerversicherung finden Sie hier: www.kerstin-griese.de/buergerversicherung.pdf .

Darüber hinausgehende Fragen können Sie gerne auch an meinen Kollegen Karl Lauterbach richten, indem Sie ihm an die Adresse karl.lauterbach@bundestag.de eine Mail schicken.

Mit freundlichen Grüßen

Kerstin Griese
X
Antwort empfehlen
Ihre Frage an Kerstin Griese
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:

Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Spamschutz - wie viel ist 11 + 4:
  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de einverstanden. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.