Katja Keul (GRÜNE)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Geburtstag
30.11.1969
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwältin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Penningsehl
Wahlkreis
Nienburg II - Schaumburg
Ergebnis
7,2%
Landeslistenplatz
5, Niedersachsen
weitere Profile
(...) über fast 32000 ha.
Meiner Meinung nach sollten die Biotope am und um den Dümmer miteinander vernetzt werden und die Schaffung eines Biosphärenreservats Dümmer vorangetrieben werden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 14.06.2013

68.) Beratung Antrag BReg
Entsendung bewaffneter deutscher Streitkräfte zur Beteiligung an der Multidimensionalen Integrierten Stabilisierungsmission in Mali (MINUSMA) auf Grundlage der Resolution 2100 (2013) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vom 25. April 2013
- Drs 17/13754 -
Dauer: 04:58
Redebeitrag vom 16.05.2013

9.) Beratung BeschlEmpf u Ber (3.A)
zum Antrag BReg
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der EU-geführten Operation Atalanta zur Bekämpfung der Piraterie vor der Küste Somalias auf Grundlage des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen
(VN) von 1982 und der Resolutionen 1814 (2008) vom 15. Mai 2008, 1816 (2008) vom 2. Juni 2008, 1838 (2008) vom 7. Oktober 2008, 1846 (2008) vom 2. Dezember 2008, 1851 (2008) vom 16. Dezember 2008, 1897 (2009) vom 30. November 2009, 1950 (2010) vom 23. November 2010, 2020 (2011) vom 22. November 2011, 2077 (2012) vom 21. November 2012 und nachfolgender Resolutionen des Sicherheitsrates der VN in Verbindung mit der Gemeinsamen Aktion 200 8/851/GASP des Rates der Europäischen Union (EU) vom 10. November 2008, dem Beschluss 200 9/907/GASP des Rates der EU vom 8. Dezember 2009, dem Beschluss 20 10/437/GASP des Rates der EU vom 30. Juli 2010, dem Beschluss 20 10/766/GASP des Rates der EU vom 7. Dezember 2010 und dem Beschluss 20 12/174/GASP des Rates der EU vom 23. März 2012
- Drs 17/13111, 17/13529, 17/13534 -
Dauer: 04:42
Redebeitrag vom 14.03.2013

12.) Beratung Antrag SPD, B90/GRÜNE
25 Jahre Halabja - Unterstützung für die Opfer der Giftgasangriffe
- Drs 17/12685 -
ZP 8.) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Unterstützung für die Opfer von Halabja fortsetzen
- Drs 17/12684 -
ZP 9.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Anerkennung der irakischen Anfal-Operationen 19 88/89 und des Giftgasangriffs auf Halabja vom 16. März 1988 als Völkermord - Humanitäre Hilfe für die Opfer
- Drs 17/12692 -
Dauer: 04:14
Redebeitrag vom 31.01.2013

16.) Beratung BeschlEmpf u Ber (17.A)
zum Antrag B90/GRÜNE
Sahel-Region stabilisieren - Humanitäre Katastrophe eindämmen
- Drs 17/10792, 17/11431 -
Dauer: 04:36
Redebeitrag vom 31.01.2013

4.a) Beratung Antrag DIE LINKE.
Keine Rüstungsexporte als Instrument der Außenpolitik - Exportverbot jetzt durchsetzen
- Drs 17/10842 -
4.b) Beratung Unterrichtung BReg
Rüstungsexportbericht 2011
- Drs 17/11785 -
4.c) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag SPD
Frühzeitige Veröffentlichung der Rüstungsexportberichte sicherstellen - Parlamentsrechte über Rüstungsexporte einführen
zum Antrag B90/GRÜNE
Rüstungsexporte kontrollieren - Frieden sichern und Menschenrechte wahren
- Drs 17/9188, 17/9412, 17/12098 -
Dauer: 09:06
Redebeitrag vom 16.01.2013

5.) Beratung BeschlEmpf u Ber (12.A)
zur Unterrichtung durch den Wehrbeauftragten
Jahresbericht 2011 (53. Bericht)
- Drs 17/8400, 17/11215 -
Dauer: 05:56
Redebeitrag vom 12.12.2012

ZP1 ) Aktuelle Stunde auf Verlangen SPD
Panzerlieferungen an Saudi Arabien - Rüstungsexportentscheidungen der Bundesregierung und Vereinbarkeit mit den geltenden Regeln
Dauer: 05:16
Redebeitrag vom 12.12.2012

1.) Zweite und dritte Beratung BReg
Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes
Zweite und dritte Beratung Abg. M.Rupprecht, K.Dörner, D.Golze u. weiterer Abg.
Umfang der Personensorge und die Rechte des männlichen Kindes bei einer Beschneidung
- Drs 17/11295, 17/11430, 17/11800, 17/... -
Dauer: 06:33
Redebeitrag vom 29.11.2012

10.) Beratung Antrag BReg
Fortsetzung des Einsatzes bewaffneter deutscher Streitkräfte bei der Unterstützung der gemeinsamen Reaktion auf terroristische Angriffe gegen die USA auf Grundlage des Artikels 51 der Satzung der Vereinten Nationen und des
Artikels 5 des Nordatlantikvertrags sowie der Resolutionen 1368 (2001) und 1373 (2001) des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen
- Drs 17/11466 -
Dauer: 04:33
Redebeitrag vom 25.10.2012

20.) Zweite und dritte Beratung BReg
Gerichtsstand bei besonderer Auslandsverwendung der Bundeswehr
- Drs 17/9694, 17/11182 -
Dauer: 04:35
Redebeitrag vom 24.05.2012

8.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rüstungsexporte kontrollieren - Frieden sichern und Menschenrechte wahren
- Drs 17/9412 -
Dauer: 04:34
Redebeitrag vom 01.12.2011

12.) Beratung BeschlEmpf u Bericht
des Verteidigungsausschusses als 1. Untersuchungsausschuss gemäß Artikel 45a Absatz 2 des Grundgesetzes
- Drs 17/7400 -
Dauer: 01:08
Redebeitrag vom 01.12.2011

12.) Beratung BeschlEmpf u Bericht
des Verteidigungsausschusses als 1. Untersuchungsausschuss gemäß Artikel 45a Absatz 2 des Grundgesetzes
- Drs 17/7400 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:05
Redebeitrag vom 01.12.2011

9.a) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Private Sicherheitsfirmen umfassend regulieren und zertifizieren
- Drs 17/7640 -
9.b) Beratung GrAnfrage B90/GRÜNE
Regulierung privater Militär- und Sicherheitsfirmen
- Drs 17/4573, 17/6780 -
9.c) Beratung BeschlEmpf u Ber (3.A)
zum Antrag SPD
Nichtstaatliche militärische Sicherheitsunternehmen registrieren und kontrollieren
- Drs 17/4198, 17/7998 -
9.d) Beratung BeschlEmpf u Ber (12.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Vorlage eines Gesetzentwurfs zur Ratifizierung der 'Internationalen Konvention gegen die Anwerbung, den Einsatz, die Finanzierungen udn die Ausbildung von Söldnern' der Generalversammlung der Vereinten Nationen
- Drs 17/4663, 17/5799 -
Dauer: 04:52
Redebeitrag vom 23.11.2011

IV.) Beratung Antrag BReg
Fortsetzung des Einsatzes bewaffneter deutscher Streitkräfte bei der Unterstützung der gemeinsamen Reaktion auf terroristische Angriffe gegen die USA auf Grundlage des Artikels 51 der Satzung der Vereinten Nationen und des Artikels 5 des Nordatlantikvertrages sowie der Resolution 1368 (2001) und 1373 (2001) des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen
- Drs 17/7743 -
Dauer: 04:22
Redebeitrag vom 10.11.2011

9.) Beratung Antrag BReg
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der EU-geführten Operation 'ALTHEA' zur weiteren Stabilisierung des Friedensprozesses in Bosnien und Herzegowina im Rahmen der Implementierung der Annexe 1-A und 2 der Dayton-Friedensvereinbarung sowie an dem NATO-Hauptquartier Sarajevo und seinen Aufgaben, auf Grundlage der Resolution des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen 1575 (2004) und Folgeresolutionen
- Drs 17/7577 -
Dauer: 04:23
Redebeitrag vom 20.10.2011

4.a) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Ägypten endgültig stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Libyen endgültig stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Syrien endgültig stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Tunesien endgültig stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Oman stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in den Jemen endgültig stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in die Vereinigten Arabischen Emirate endgültig stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Saudi-Arabien stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Israel stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Marokko stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in den Libanon stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Kuwait stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Jordanien stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Bahrain stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Katar stoppen
zum Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Algerien stoppen
- Drs 17/5935, 17/5936, 17/5937, 17/5938, 17/5939, 17/5940, 17/5941, 17/5942, 17/5943, 17/5944, 17/5945, 17/5946, 17/5947, 17/5948, 17/5949, 17/5950, 17/6335 -
4.b) Beratung Antrag SPD
Keine Liberalisierung von Rüstungsexporten - Für die Einhaltung und Stärkung einer restriktiven Rüstungsexportpolitik
- Drs 17/7336 -
4.c) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rüstungsexporte nicht zu Lasten von Menschenrechten genehmigen
- Drs 17/6931 -
ZP.3) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Den Rüstungsexportbericht 2010 unverzüglich vorlegen und künftig ausführlicher gestalten
- Drs 17/7355 -
Dauer: 08:47
Redebeitrag vom 08.07.2011

ZP.10) Beratung Antrag DIE LINKE.
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
- Drs 17/6528 -
ZP.11) Beratung Antrag SPD
Keine Rüstungsgüter in Spannungsgebiete - Für die Einhaltung einer restriktiven Rüstungsexportpolitik
- Drs 17/6540 -
ZP.12) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Keine Genehmigung zur Lieferung von Kriegswaffen an Saudi-Arabien
- Drs 17/6529 -
Dauer: 05:07
Redebeitrag vom 06.07.2011

ZP 3.) Aktuelle Stunde zu den Antworten der Bundesregierung auf die dringlichen Fragen 1 und 2 auf Drucksache 17/6438
Dauer: 05:49
Redebeitrag vom 09.06.2011

6.a) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Ägypten endgültig stoppen
- Drs 17/5935 -
6.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Libyen endgültig stoppen
- Drs 17/5936 -
6.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Syrien endgültig stoppen
- Drs 17/5937 -
6.d) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Tunesien endgültig stoppen
- Drs 17/5938 -
6.e) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Oman endgültig stoppen
- Drs 17/5939 -
6f) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in den Jemen endgültig stoppen
- Drs 17/5940 -
6.g) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in die vereinigten Arabischen Emirate stoppen
- Drs 17/5941 -
6h) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Saudi-Arabien stoppen
- Drs 17/5942 -
6.i) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Israel stoppen
- Drs 17/5943 -
6.j) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Marokko stoppen
- Drs 17/5944 -
6k) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in den Libanon stoppen
- Drs 17/5945 -
6.l) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Kuwait stoppen
- Drs 17/5946 -
6m) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Jordanien stoppen
- Drs 17/5947 -
6.n) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Bahrain stoppen
- Drs 17/5948 -
6o) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Katar stoppen
- Drs 17/5949 -
6.p) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Algerien stoppen
- Drs 17/5950 -
6.q) Beratung BeschlEmpf u Ber (3.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Rüstungsexporte in Staaten des Nahen Ostens einstellen - Militärische Zusammenarbeit beenden - Atomwaffenfrei Zone befördern
- Drs 17/2481, 17/4508 -
6.r) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag SPD
Mit Transparenz und parlamentarischer Beteiligung gegen die Ausweitung von Rüstungsgütern
zum Antrag DIE LINKE.
Alle Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern stoppen
zum Antrag B90/DIE GRÜNEN
Genehmigung für Waffenexporte bei Unzuverlässigkeit konsequent aussetzen
- Drs 17/5054, 17/5039, 17/5204, 17/5823 -
Anmerkung: 16:39:17 Zwf: Dr. Martin Lindner, FDP
Dauer: 06:47
Redebeitrag vom 26.05.2011

11.) Beratung Antrag Bundesregierung
Fortsetzung der deutschen Beteiligung an der internationalen Sicherheitspräsenz im Kosovo auf der Grundlage der Resolution 1244 (1999) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vom 10.6.1999 und des Militärisch-Technischen Abkommens zwischen der internationalen Sicherheitspräsenz (KFOR) und den Regierungen der Bundesrepublik Jugoslawien (jetzt: Republik Serbien) und der Republik Serbien vom 9.6.1999
- Drs 17/5706 -
Dauer: 04:14
Redebeitrag vom 14.04.2011

9.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Prüfkriterien für Auslandseinsätze der Bundeswehr entwickeln - Unterrichtung und Evaluation verbessern
- Drs 17/5099 -
Dauer: 04:32
Redebeitrag vom 24.03.2011

10.) Beratung Antrag SPD
Mit Transparenz und parlamentarischer Beteiligung gegen die Ausweitung von Rüstungsexporten
- Drs 17/5054 -
ZP.9) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Genehmigung für Waffenexporte bei Unzuverlässigkeit konsequent aussetzen
- Drs 17/5204 -
Dauer: 04:19
Redebeitrag vom 18.03.2011

ZP.3) Beratung Antrag DIE LINKE.
Alle Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern stoppen
- Drs 17/5039 -
ZP.4) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag B90/GRÜNE
Rüstungsexportberichte zeitnah zum Jahresabrüstungsbericht vorlegen
- Drs 17/1167, 17/1627 -
ZP.5) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag B90/GRÜNE
Gemeinsamen Standpunkt der EU für Waffenausfuhren auch bei Rüstungsexporten an EU, NATO und NATO-gleichgestellte Länder konsequent umsetzen
- Drs 17/2438, 17/3291 -
Anmerkung: 15:14:30 Zwf: Hartwig Fischer, CDU/CSU
Dauer: 05:34
Redebeitrag vom 10.02.2011

13.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Alle Waffenexporte des Oberndorfer Kleinwaffenherstellers verbieten
- Drs 17/4677 -
Dauer: 04:20
Redebeitrag vom 21.01.2011

23.) Beratung Antrag BReg
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an dem Einsatz der Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe in Afghanistan (International Security Assistance Force, ISAF) unter Führung der NATO auf Grundlage der Resolutionen 1386 (2001) und folgender Resolutionen, zuletzt Resolution 1943 (2010) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen
- Drs 17/4402 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:24
Redebeitrag vom 24.11.2010

III.) Beratung Antrag der Bundesregierung
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der EU-geführten Operation 'ALTHEA' zur weiteren Stabilisierung des Friedensprozesses in Bosnien und Herzegowina im Rahmen der Implementierung der Annexe 1-A und 2 der Dayton-Friedensvereinbarung sowie an dem NATO-Hauptquartier Sarajevo und seinen Aufgaben, auf Grundlage der Resolution des Sicherheitrates der Vereinten
Nationen 1575 (2004) und Folgeresolutionen
- Drs 17/3692 -
Dauer: 04:09
Redebeitrag vom 24.11.2010

II.) Beratung Antrag Bundesregierung
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der EU-geführten Operation Atalanta zur Bekämpfung der Piraterie vor der Küste Somalias auf Grundlage des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982 und der Resolutionen 1814 (2008) vom 15.05.08, 1816 (2008) vom 02.06.08, 1838 (2008) vom 07.10.08, 1846 (2008) vom 02.12.08, 1897 (2009) vom 30. November 2009 und nachfolgender Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen in Verbindung mit der Gemeinsamen Aktion 200 8/851/GASP des Rates der Europäischen Union vom 10.11.08, dem Beschluss 200 9/907/GASP des Rates der Europäischen Union vom 08.12.09, dem Beschluss 20 10/437/GASP des Rates der Europäischen Union vom 30.07.2010 und dem erwarteten Beschluss des Rates der Europäischen Union vom 13.12.2010
- Drs 17/3691 -
Dauer: 04:29
Redebeitrag vom 10.06.2010

14.) Erste Beratung DIE LINKE.
Änderung der Wehrdisziplinarordnung
- Drs 17/572-
Dauer: 04:49
Redebeitrag vom 16.12.2009

4.) Beratung Antrag BReg
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der EU-geführten Operation „ALTHEA“ zur weiteren Stabilisierung des Friedensprozesses in Bosnien und Herzegowina im Rahmen der Implementierung der Annexe 1-A und 2 der Dayton-Friedensvereinbarung sowie an dem NATO-Hauptquartier Sarajevo und seinen Aufgaben, auf Grundlage der Resolution des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen 1575 (2004) und folgender Resolutionen, zuletzt Resolution 1895 (2009) vom 18. November 2009
- Drs 17/180 -
Dauer: 04:39
Redebeitrag vom 03.12.2009

11.) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (3.A)
zum Antrag Bundesregierung
Fortsetzung des Einsatzes bewaffneter deutscher Streitkräfte bei der Unterstützung der gemeinsamen Reaktion auf terroristische Angriffe gegen die USA auf Grundlage des Artikels 51 der Satzung der Vereinten Nationen und des Artikels 5 des Nordatlantikvertrags sowie der Resolutionen 1368 (2001) und 1373 (2001) des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen
- Drs 17/38, 17/110, 17/... -
Dauer: 05:19
Erläuterungen
  • Stand vom 16.06.2013
Fragen an Katja Keul
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Frage zum Thema Dauerhafter Euro-Rettungsschirm ESM
15.04.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Keul,

werden Sie dem Rettungspaket für Zypern zustimmen?

Falls Sie zustimmen möchten, habe ich zwei weitere Fragen:

1. Halten Sie es für sozial gerecht, dass durch diese Maßnahmen Bankguthaben in Höhe von mindestens 100.000 Euro mit Steuergeldern von Menschen garantiert werden, die größtenteils über sehr viel weniger Vermögen verfügen?

2. Für wie wahrscheinlich halten Sie eine Rückzahlung der Hilfskredite angesichts der Tatsache, dass die Finanzmärkte diese Kredite offenkundig als zu riskant betrachten?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Katja Keul
bisher keineEmpfehlungen
11.06.2013
Katja Keul
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Der Fall Zypern wurde in den letzten Monaten in Deutschland sehr kontrovers diskutiert. Inzwischen hat der Bundestag ein Hilfspaket mit den Stimmen der grünen Bundestagsfraktion, also auch meiner Stimme, verabschiedet. Damit ist der Weg frei für einen wirtschaftlichen Neuanfang des Inselstaates.

Zypern ist aufgrund eines überdimensionierten Finanzsektors und seiner Bankenkrise in wirtschaftliche Not geraten. Ein Hilfspaket aus dem Europäischen Rettungsschirm ESM in Höhe von neun Milliarden Euro ist notwendig, um eine drohende Staatspleite zu verhindern und die Finanzstabilität in der gesamten Euro-Zone nicht zu gefährden. Zypern hat innerhalb weniger Wochen drastische Schritte zur Sanierung des Bankensektors unternommen, die mit massiven Zugeständnissen verbunden waren. Die grüne Bundestagsfraktion hat eine Zustimmung zu den ESM-Hilfen für Zypern von Anfang an von klaren Kriterien abhängig gemacht. Dazu gehören eine Verkleinerung des Bankensektors, eine effektive Bekämpfung von Geldwäsche, höhere Unternehmenssteuern, die Tragfähigkeit der Verschuldung und eine ernstzunehmende Perspektive für wirtschaftliche Entwicklung. Das vorliegende Maßnahmenbündel kommt diesen Anforderungen in vielen Punkten nach und fand bei der Abstimmung deshalb auch die breite Unterstützung der grünen Bundestagsfraktion.

Deutschland ist auf ein stabiles Finanzsystem in Europa angewiesen. Von einem Zusammenbruch des Währungssystem wäre auch die deutsche Wirtschaft stark betroffen. Die Finanzhilfen für Zypern sind daher, neben der gebotenen Solidarität, auch im deutschen Eigeninteresse. Zypern bringt einen Eigenbeitrag von 5,8 Milliarden Euro durch die Beteiligung seiner angeschlagenen Banken auf. Durch die Lastenteilung sollen die Staatsschulden Zyperns nicht über die Maßen in die Höhe getrieben werden, so dass eine Rückzahlung der Kredite möglich ist und das Land nicht von seiner Schuldenlast erdrückt wird.

Die größte Herausforderung wird jetzt darin bestehen, Zypern zu einem angemessenen Wirtschaftswachstum und einem neuen Geschäftsmodell zu verhelfen. Die Erfahrungen mit anderen Programmländern zeigen, dass sich Sparen um jeden Preis nicht auszahlt. Zypern muss sich für den Neubeginn auf europäische Solidarität verlassen können. Investitionen in nachhaltiges Wachstum, wie Solarenergie, Tourismus und Landwirtschaft müssen unterstützt und die sozialen Auswirkungen der Krise abgefedert werden.

Mit freundlichen Grüßen
Katja Keul
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Frage zum Thema Frauenquote in Aufsichtsräten
19.04.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Keul,

auch an Sie die Frage: warum waren Sie bei der Abstimmung über die Frauenquote nicht da?
Kann es für eine Politikerin wichtigeres geben als das Thema "Frauenquote"?

Wir Frauen fühlen uns im Stich gelassen nach dieser Abstimmung, wo wirklich JEDE Stimme wichtig gewesen wäre. Selbst wenn es zunächst um die Aufsichtsräte ging; es wäre ein Anfang gewesen.

Bitte erklären Sie uns Frauen dies doch einmal.

Besten Dank und freundliche Grüsse,
, Berlin
Antwort von Katja Keul
2Empfehlungen
23.04.2013
Katja Keul
Sehr geehrte Frau ,

besten Dank für Ihre Email. Ich kann Ihr Anliegen gut verstehen, die Stärkung der Frauenrechte ist auch mir ein besonderes Anliegen. Allerdings sehe ich als Abgeordnete im Verteidigungsausschuss es als meine Aufgabe und Pflicht an, mich auch über die Situation in Mali zu informieren. In diesem besonderen Fall war seit längerem eine Dienstreise nach Mali geplant, daher wurde meine Abwesenheit in der Woche vom 16. bis einschl. 19. April vom Deutschen Bundestag genehmigt.

Dennoch hätte ich die Reise noch kurzfristig abgesagt, wenn am Dienstagnachmittag bei meiner Abreise nicht bereits festgestanden hätte, dass die Unionsfrauen doch der Fraktionsführung folgen würden, wie eine Probeabstimmung ergab.

Mit freundlichem Gruß
Katja Keul
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Frage zum Thema Finanzhilfen für Zypern (ESM)
17.06.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Keul,

ich habe drei Fragen zum besseren Verständnis Ihrer Stellungnahme zu meinen Fragen bzgl. der Hilfsmaßnahmen für Zypern:

1. Durch diese Maßnahmen wird z.B. eine vierköpfige Familie in Deutschland mit einem jährlichen Bruttoeinkommen von 65.000 Euro und einem Vermögen von rund 40.000 Euro steuerlich belastet, um einem Kapitalanleger bei einer der betroffenen zyprischen Banken dessen Einlage in Höhe von 100.000 Euro zu garantieren. Die genannte Familie ist ungeachtet vom Anleger etwa erlittener Verluste ärmer als dieser, hat die Anlageentscheidung nicht getroffen, war nicht an den vergleichsweise hohen Zinserträgen der Einlagen bei zyprischen Banken beteiligt und hat auch nicht die für die Regulierung des zyprischen Finanzsektors verantwortliche Regierung gewählt. Ich bitte um eine Bewertung dieser Maßnahmen konkret unter dem Aspekt der "sozialen Gerechtigkeit".

2. Bitte legen Sie die Berechnungen zur Bewertung der Bonität Zyperns offen, die Sie bzw. Ihre Fraktion vor der Beschlussfassung über die Verwendung deutscher Steuermittel für Hilfskredite an Zypern vorgenommen haben.

3. Bitte legen Sie Ihre Berechnungen offen, aus denen sich der von Ihnen für den Fall unterbleibender Hilfskredite für Zypern erwartete Zusammenbruch des Finanzsystems ergibt.

Mit freundlichen Grüßen

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