Katja Keul (GRÜNE)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Geburtstag
30.11.1969
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwältin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Penningsehl
Wahlkreis
Nienburg II - Schaumburg
Ergebnis
7,2%
Landeslistenplatz
5, Niedersachsen
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(...) Zutreffend ist, dass Frau Roth Herrn Seehofer "politischen Brandstifter" genannt hat und führende Grüne Herrn Sarrazin Populismus vorgeworfen haben. Das halte ich in jeder Hinsicht für vertretbar in dieser politischen Auseinandersetzung. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
18.04.2013
Finanzhilfen für Zypern (ESM)
nicht beteiligt
18.04.2013
Frauenquote in Aufsichtsräten
nicht beteiligt
01.03.2013
Leistungsschutzrecht
nicht beteiligt
28.02.2013
Mali-Einsatz (internationale Unterstützungsmission)
nicht beteiligt
28.02.2013
Mali-Einsatz (militärische Ausbildungsmission)
nicht beteiligt
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Grünen-Antrag)
nicht beteiligt
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Linken-Antrag)
nicht beteiligt
31.01.2013
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
enthalten
14.12.2012
Patriot-Einsatz in der Türkei
JA
13.12.2012
Mietrechtsreform
NEIN
12.12.2012
Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen
NEIN
30.11.2012
Finanzhilfe für Griechenland
JA
09.11.2012
Einführung eines Betreuungsgeldes
NEIN
08.11.2012
Offenlegung von Nebeneinkünften auf Euro und Cent
JA
08.11.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.11.2012
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
19.07.2012
Bankenhilfe für Spanien (EFSF)
JA
29.06.2012
Dauerhafter Euro-Rettungsschirm ESM
JA
29.06.2012
Fiskalpakt
JA
29.06.2012
Neuausrichtung der Pflegeversicherung
NEIN
28.06.2012
Fortsetzung des Libanon-Einsatzes
JA
28.06.2012
Recht auf Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare
JA
14.06.2012
Nachtragshaushalt 2012
NEIN
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
JA
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
enthalten
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
nicht beteiligt
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
nicht beteiligt
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
nicht beteiligt
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
JA
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
enthalten
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
JA
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
JA
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
NEIN
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
JA
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
JA
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
JA
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
JA
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
NEIN
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
NEIN
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
JA
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
JA
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
enthalten
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
enthalten
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
JA
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
enthalten
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
NEIN
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
enthalten
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
NEIN
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
JA
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
JA
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
26.11.2010
Haushalt 2011
NEIN
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
enthalten
12.11.2010
Gesundheitsreform
NEIN
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
NEIN
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
NEIN
28.10.2010
Brennelementesteuer
NEIN
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
NEIN
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
NEIN
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Reform der Jobcenter
JA
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
JA
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
JA
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
enthalten
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
JA
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
NEIN
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
NEIN
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
JA
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
nicht beteiligt
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
nicht beteiligt
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
enthalten
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
JA
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
JA
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
enthalten
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
JA
Fragen an Katja Keul
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Frage zum Thema Dauerhafter Euro-Rettungsschirm ESM
15.04.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Keul,

werden Sie dem Rettungspaket für Zypern zustimmen?

Falls Sie zustimmen möchten, habe ich zwei weitere Fragen:

1. Halten Sie es für sozial gerecht, dass durch diese Maßnahmen Bankguthaben in Höhe von mindestens 100.000 Euro mit Steuergeldern von Menschen garantiert werden, die größtenteils über sehr viel weniger Vermögen verfügen?

2. Für wie wahrscheinlich halten Sie eine Rückzahlung der Hilfskredite angesichts der Tatsache, dass die Finanzmärkte diese Kredite offenkundig als zu riskant betrachten?

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Frauenquote in Aufsichtsräten
19.04.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Keul,

auch an Sie die Frage: warum waren Sie bei der Abstimmung über die Frauenquote nicht da?
Kann es für eine Politikerin wichtigeres geben als das Thema "Frauenquote"?

Wir Frauen fühlen uns im Stich gelassen nach dieser Abstimmung, wo wirklich JEDE Stimme wichtig gewesen wäre. Selbst wenn es zunächst um die Aufsichtsräte ging; es wäre ein Anfang gewesen.

Bitte erklären Sie uns Frauen dies doch einmal.

Besten Dank und freundliche Grüsse,
, Berlin
Antwort von Katja Keul
1Empfehlung
23.04.2013
Katja Keul
Sehr geehrte Frau ,

besten Dank für Ihre Email. Ich kann Ihr Anliegen gut verstehen, die Stärkung der Frauenrechte ist auch mir ein besonderes Anliegen. Allerdings sehe ich als Abgeordnete im Verteidigungsausschuss es als meine Aufgabe und Pflicht an, mich auch über die Situation in Mali zu informieren. In diesem besonderen Fall war seit längerem eine Dienstreise nach Mali geplant, daher wurde meine Abwesenheit in der Woche vom 16. bis einschl. 19. April vom Deutschen Bundestag genehmigt.

Dennoch hätte ich die Reise noch kurzfristig abgesagt, wenn am Dienstagnachmittag bei meiner Abreise nicht bereits festgestanden hätte, dass die Unionsfrauen doch der Fraktionsführung folgen würden, wie eine Probeabstimmung ergab.

Mit freundlichem Gruß
Katja Keul
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