Kathrin Bernikas (CDU)
Kandidatin Berlin 2011
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Kathrin Bernikas
Jahrgang
1977
Berufliche Qualifikation
Lehrerin
Ausgeübte Tätigkeit
Erzbischöfliches Ordinariat
Wohnort
-
Wahlkreis
Marzahn-Hellersdorf WK 6
Landeslistenplatz
-, Marzahn-Hellersdorf
(...) Leider stehen Eltern nicht nur in Marzahn-Helersdorf vor dem großen Problem, einen Kitaplatz für ihr Kind zu finden. In den Siedlungsgebieten in unserem Bezirk ist diese Situation besonders drastisch, was auch für einen Schulplatz gilt. (...)
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Kathrin Bernikas hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 25 Thesen Position bezogen.
Fragen an Kathrin Bernikas
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Frage zum Thema Familie und Senioren
24.08.2011
Von:

Guten Tag Frau Bernikas,

eigentlich wollte ich Ihnen nicht mehr auf den Nerv gehen und durch meine Fragen die Rangliste verbessern. Aber durch Zufall habe ich den Info-Radiobeitrag über Ihre Person gehört. Mit Begeisterung habe ich vernommen, Sie gehen von Haustür zu Haustür und unterlassen das Plakatieren. Finde ich gut, sollten mehr Politiker so machen. Nur ist mir ein Kleinigkeit aufgefallen, die eigentlich meine Meinung verstärkt. Sie haben hier schon 6 Fragen beantwortet? Peinlich, oder!!! Aber macht nix, beim nächsten mal wird es besser. Wir sind halt alle nur Menschen.

Aber meine Frage: Glauben Sie mit Ihrer Wahltaktik "Der Linken" so Stimmen abjagen zu konnen?

Wünschen würde ich es Ihnen.

Mit freundlichen Grüssen
K.
Antwort von Kathrin Bernikas
bisher keineEmpfehlungen
26.08.2011
Sehr geehrter Herr ,

ich engagiere mich für die Themen vor Ort, in meinem Wahlkreis sowie im Bezirk Marzahn-Hellersdorf und bin mit vielen Kaulsdorferinnen und Kaulsdorfern an Haustüren, an Infoständen oder auch im Bürgerbüro im Gespräch. Besonders die lokalen Themen interessieren die Menschen und sie entscheiden sich, wem sie zutrauen, diese zu lösen. Gern können auch Sie einen Termin für ein persönliches Gespräch in unserem Bürgerbüro in der Fritz-Reuter-Straße 11 mit mir vereinbaren (Tel.: 030/56 69 74 50). Vielleicht gelingt es mir, Sie davon zu überzeugen, dass wir gute Ideen und Lösungen für die Probleme im Bezirk haben.

Mit freundlichen Grüßen


Kathrin Bernikas
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
26.08.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Bernikas,

ermuntert durch Ihr wirklich gutes Interview im Inforadio habe ich folgende Frage: Stimmen Sie mit mir überein, daß die ehemals gute Versorgung mit Kindergartenplätzen im Bezirk Marzahn-Hellersdorf in den letzten Jahren drastisch gelitten hat ? Gerade in den Siedlungsgebieten von Mahlsdorf/Kaulsdorf und Biesdorf ist die Unterversorgung schon eklatant, jedoch ist in der Großssiedlung Hellersdorf jetzt ebenfalls eine Unterversorgung festzustellen.

Wird es Kindergärten mit zweisprachiger Betreuung zB: deutsch/russisch gerade für unsere deutschstämmigen Aussiedler geben ?

Was werden Sie unternehmen, falls Sie die Wahlen am 18.09.2011 für die CDU gewinnen?
Antwort von Kathrin Bernikas
bisher keineEmpfehlungen
29.08.2011
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Gern beantworte ich Ihnen Ihre gestellten Fragen.

Leider stehen Eltern nicht nur in Marzahn-Helersdorf vor dem großen Problem, einen Kitaplatz für ihr Kind zu finden. In den Siedlungsgebieten in unserem Bezirk ist diese Situation besonders drastisch, was auch für einen Schulplatz gilt. Viele Eltern und Schüler fahren in andere Bezirke oder in die Großsiedlung und werden dadurch mit langen Fahrwegen belastet. Die CDU-Fraktion hat sich in der Bezirksverordnetenversammlung diesen Problemen angenommen. Wir setzen uns für den Neubau einer Kita in der Ulmenstraße ebenso ein, wie für den Erhalt des Standortes einer Oberschule in der Elsenstraße. Es gibt bereits zweisprachige Angebote in Kitas in unserem Bezirk. Mit Hilfe des Freien Trägers Mitra e.V. können Eltern beispielsweise in der Kita "Teremok" in der Bruno-Baum-Straße 58 eine zweisprachige Erziehung in Deutsch und Russisch für ihr Kind wählen.

Für uns als CDU bleibt eine ausreichende Schaffung neuer Kitaplätze ein politischer Schwerpunkt. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist hierbei für uns nicht nur ein Lippenbekenntnis. Ein gut ausgebautes und qualitativ hochwertiges Kitanetz gehört hierbei zu den wichtigen Rahmenbedingungen für Familien. Wir brauchen in unserer gesamten Stadt weitere räumliche und personelle Kapazitäten, um mehr Kitaplätze anbieten zu können. Da dies nur mit einem erheblichen Finanzvolumen möglich sein wird, hat die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus den Senat vor der Aufstellung des Doppelhaushaltes 2012/2013 aufgefordert, eine finanzielle Vorsorge für eine Kitaoffensive zu schaffen. Dieser Forderung ist der rot-rote Senat nicht nachgekommen. In einer Regierungsverantwortung sehen wir unsere Aufgabe darin, Finanzen für eine notwendige Verbesserung der Kinderbetreuung in unserer Stadt zur Verfügung zu stellen, ausreichend Erzieher und Erzieherinnen zu qualifizieren und im Bundesländervergleich auch angemessen zu bezahlen.

Ich wünsche Ihnen noch eine angenehme Woche!

Mit besten Grüßen

Ihre
Kathrin Bernikas
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Frage zum Thema Verkehr und Stadtplanung
17.09.2011
Von:

Frau Bernikas,

ich hatte bis dato ein sehr hohe Meinung von Ihnen, doch muss ich dies revidieren. Sie lassen sich von einem Facebook-Freund hier Fragen stellen, peinlich, finde ich persönlich schwach und tiefste Schublade. Haben Sie doch garnicht nötig?

Im Grunde pflichte ich Ihnen bei, doch beim Straßenausbaugesetz muss ich Ihnen wiedersprechen. Ich finde ein Anlieger kann schon an den Baukosten beteiligt werden. Schließlich ist er der Nutznieser und nicht der Steuerzahler aus einem anderen Stadtteil. Zum Thema Schule und Kita stellen Sie die gleichen Forderungen wie alle Parteien. Wo unterscheiden Sie sich noch und warum soll ich CDU wählen?

Mit freundlichen Grüssen

J.

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