Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
Die Bundeswehr wird sich auch weiterhin vor der Küste Somalias an der Piratenbekämpfung beteiligen. Fast alle Parlamentarier stehen hinter dem Mandat, deutsche Soldaten an das Horn von Afrika zu entsenden. Einzig die Linkspartei stimmte geschlossen dagegen.
Hintergrundinformationen
Das Abstimmungsverhalten Ihrer Wahlkreisabgeordneten erfahren Sie durch die Eingabe Ihrer Postleitzahl.
Ihre Postleitzahl:

In der rechten Spalte können Sie sich schnell einen Überblick über das Abstimmungsverhalten aller Abgeordneten verschaffen, indem Sie auf die entsprechenden Links wie "zugestimmt", "dagegen gestimmt", etc. klicken.
Abstimmungsverhalten: GRÜNE / dagegen gestimmt
Bettina Herlitzius
Bettina Herlitzius
GRÜNE
Kreis Aachen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Winfried Hermann
Winfried Hermann
GRÜNE
Tübingen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Anton Hofreiter
Dr. Anton Hofreiter
GRÜNE
München-Land
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Sven-Christian Kindler
Sven-Christian Kindler
GRÜNE
Rotenburg I - Soltau - Fallingbostel
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Sylvia Kotting-Uhl
Sylvia Kotting-Uhl
GRÜNE
Karlsruhe-Stadt
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Agnes Krumwiede
Agnes Krumwiede
GRÜNE
Ingolstadt
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Monika Lazar
Monika Lazar
GRÜNE
Leipzig II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Beate Müller-Gemmeke
Beate Müller-Gemmeke
GRÜNE
Reutlingen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dorothea Steiner
Dorothea Steiner
GRÜNE
Stadt Osnabrück
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Wolfgang Strengmann-Kuhn
Wolfgang Strengmann-Kuhn
GRÜNE
Main-Taunus
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Hans-Christian Ströbele
Hans-Christian Ströbele
GRÜNE
Berlin-Friedrichshain - Kreuzberg - Prenzlauer Berg Ost
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #7
Ich finde es interessant, mit welchem geringem öffentlichen Interesse sich diese Abstimmung vollzogen hat. Dass hier mehr oder minder geschlossen für eine Beteiligung gestimmt wurde, lässt andere, wichtigere Gründe vermuten, welche sehr gut im Focus Artikel

"Piraten
Angriff auf den Welthandel
Von FOCUS-MONEY-Redakteur Markus Voss"

thematisiert werden. Hinter dieser Abstimmung stehen volkswirtschaftliche Interessen; die Piraterie scheint eine Gefahr für die Energieversorgungssicherheit des Westens darzustellen.
Jeder andere Grund erscheint mir persönlich bestenfalls als Rhetorik.
von: Nils
am: 14.02.2010 11:54
Kommentar #6
"Einzig die Linkspartei stimmte geschlossen dagegen."
Ist nicht ganz richtig. Auch 16% der Grünen stimmten dagegen!
von: Richtigsteller
am: 04.02.2010 15:25
Kommentar #5
die Ursachen bekämpfen ist vollkommen richtig.
bloß die ursachen waren illegale fischerei mit flotten aus china, japan und den westlichen ländern. (hauptsächlich thunfisch wurde dort gefangen)
das meer wurde dort leergefischt und somit waren die die ehemaligen fischer zur piraterie gezwungen .
der fischbestand erholt sich jetzt langsam wieder, weil natürlich die illegalen fischereiflotten jetzt sich dort nicht mehr hintrauen.
jeder der thunfisch und andere meeresfische ißt macht sich also mitschuldig.
dieser militäreinsatz vor somalia sollte grundsätzlich auch gegen fischereipiraterie erfolgen. aber was kümmerts ich hauptsache ich hab mein thunfisch auf der pizza (ist doch die vorherrschende meinung)
von: helmut
am: 26.01.2010 03:53
Kommentar #4
@ihr name
....hintermänner illiminieren... so wie im sommer 1993 in mogadischu?
von: trigger
am: 21.01.2010 22:25
Kommentar #3
Die Bekämpfung der Piraten kann nur effektiv sein,wenn man die Ursachen gleichzeitig bekämpft.Da die Piraterie scheinbar systematisch erfolgt und gesteuert wird muß man die Hintermänner illiminieren .Es ist angeraten die Ursachen und nicht die Wirkung zu bekämpfen. Die Ursachen sind das Chaos und die wirtschaftliche Situation (Armut)in Lande. Dagegen tut die Bundesrepublik zu wenig.
John Paetke
Kapitän AG
von: Ihr Name
am: 15.01.2010 09:26
Ihr Kommentar zur Abstimmung
Abstimmungsergebnis