Josef Göppel (CSU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Josef Göppel
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
16.08.1950
Berufliche Qualifikation
Diplomforstingenieur (FH)
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Herrieden
Wahlkreis
Ansbach
Ergebnis
47,4%
Landeslistenplatz
3, Bayern
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(...) Das vom Verfassungsgericht kritisierte "negative Stimmgewicht" wird in erster Linie durch die Verbindung der Landeslisten verursacht. Dadurch kann es zu Mandatsverschiebungen zwischen den Bundesländern und zum Auftreten von negativen Stimmgewicht kommen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
JA
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
JA
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
NEIN
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
NEIN
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
JA
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan Einsatz (ISAF)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
NEIN
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
NEIN
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
JA
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
JA
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
nicht beteiligt
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
JA
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
NEIN
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
NEIN
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
JA
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
JA
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
JA
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
JA
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
JA
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
NEIN
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
enthalten
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
JA
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
NEIN
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
JA
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
26.11.2010
Haushalt 2011
JA
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
NEIN
12.11.2010
Gesundheitsreform
NEIN
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
JA
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
JA
28.10.2010
Brennelementesteuer
JA
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
JA
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
NEIN
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Reform der Jobcenter
JA
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
JA
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
NEIN
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
enthalten
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
JA
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
NEIN
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
JA
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
NEIN
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
NEIN
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
JA
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
JA
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
NEIN
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
JA
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
JA
Fragen an Josef Göppel
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Frage zum Thema Gesundheit
09.04.2012
Von:

Hallo Hr Göppel

Meine Frage bezieht sich auf das Thema e-Zigaretten.

Ich würde gerne erfahren, warum seitens der Politik so massiv Stimmung gegen die e-Zigaretten gemacht werden?
Warum werden für e-Zigaretten Maßnahmen gefordert, die für normale Zigaretten nicht gelten (Stichwort Einstufung als Arzneimittel)?
Ist es sinnvoll das e-Rauchen zu verbieten, und damit viele wieder zurück zur normalen Zigarette zu treiben?
Warum wird die normale Zigarette nicht verboten?
Ist die e-Zigarette nicht das kleinere Übel und sollte entsprechend auch verkauft werden dürfen?

Gruß
Antwort von Josef Göppel
bisher keineEmpfehlungen
12.04.2012
Josef Göppel
Sehr geehrter Herr ,

die e-Zigarette ist ein Produkt, dessen Nebenwirkungen und Schäden noch nicht ausreichend untersucht wurden. Tests an einzelnen Produkten ergaben, dass durch die e-Zigarette krebsauslösende Nitrosamine freigesetzt werden. Verbraucher sind vor derartigen Produkten zu schützen.

Bayern hat die nikotinhaltige e-Zigarette bereits einige Monate nach der Einführung verboten. Andere Bundesländer stuften die e-Zigarette aufgrund der in den Flüssigsubstanzen enthaltenen Nikotinmenge als Arzneimittel ein.

Verbraucherschützer warnen nicht nur vor Nikotin in den e-Zigaretten, sondern auch vor schädlichen Auswirkungen auf die Atemwege. Der Dampf der Zigaretten besteht zu 90 Prozent aus Propylenglykol, einem in der Industrie verwendeten Frostschutzmittel.

In Norwegen, der Türkei, Schweiz und China ist die e-Zigarette bereits verboten. In Kanada, Österreich und Dänemark gibt es strikte Regulierungen für sie. Auch die EU-Kommission will an einer einheitlichen rechtlichen Lösung für die e-Zigarette arbeiten.

Ich habe die Freigabe "sanfter Drogen" bereits mehrfach abgelehnt. Die Gefahren der e-Zigarette sind noch nicht vollständig untersucht. Nur Produkte, die keine weiteren Gefahren für die Verbraucher aufweisen, können unbedenklich zugelassen werden.


Mit freundlichen Grüßen


Ihr Josef Göppel
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
19.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Göppel,

ich möchte sie bitten sich diese Video anzusehen und mir im Anschluß Ihre persönliche Meinung und Haltung zu dem Thema ACTA mitzuteilen.

link (bitte anklicken)
www.youtube.com

Interessant ist das Statement vom EU Parlament Abgeordneten Herrn KADER ARIF aus Frankreich.
Beginn ab ca.14Min im Video.

Auf Ihre Antwort freut sich
mit freundlichen Grüßen

Antwort von Josef Göppel
bisher keineEmpfehlungen
25.04.2012
Josef Göppel
Sehr geehrter Herr ,

das Thema acta ist vorläufig zu den Akten gelegt. Der gerechte Ausgleich zwischen Freiheit im Internet und Urheberschutz muss gründlich neu erarbeitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Josef Göppel
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