Hermann Josef Kentrup (CDU)

Grunddaten
Geburtstag
30.06.1946
Berufliche Qualifikation
-
Ausgeübte Tätigkeit
Technischer Angestellter im Ruhestand
Wohnort
-
(...) Aber zum Thema OP Kennzeichen ist meine Meinung, Die spinnen mittlerweile alle, haben wir in Leverkusen nichts anderes zu tun als alle Dummheiten mitzumachen? für Oldtimer-Autos ist das ja in Ordnung , wir aber sollten froh sein eine Einigkeit für Leverkusen hinzukriegen. (...)
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
22.06.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Kentrup,

die Chempark-Verwaltung hat kürzlich angekündigt, den von der Bayer Real Estate bewirtschafteten Parkplatz zwischen Schießberg- und Barmer Straße ab 1. Juli nurmehr ausschließlich Chempark-Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Bislang bietet der Platz einen ab nachmittags und bis nachts sowie an Wochenenden für Jedermann zur Verfügung stehenden riesigen Parkraum, der sehr rege genutzt wird.

Mit der Entscheidung, den Parkplatz fortan für die Nachbarschaft zu schließen, wird sich die ohnehin angespannte Parkraumsituation in Wiesdorf weiter verschärfen. Insbesondere an den Wochenenden dürfte sich dies bemerkbar machen und für die Anwohner durch Autofahrer auf Parkplatzsuche zur Belastung werden.

Meine Frage an Sie als stellvertretendem Vorsitzender des Stadtbezirks I: Können Sie eine Lösung des Parkraumproblems oder zumindest Hilfe seitens der Politik in Aussicht stellen?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Hermann Josef Kentrup
1Empfehlung
05.08.2011
Die Antwort der Verwaltung
Hallo Herr .....
laut Stadtanzeiger vom 22.06. wurden die Stellplätze wegen "verstärkter missbräuchlicher Nutzung" gesperrt. Aufgrund der Sperrung wird es zu einer Verlagerung auf den übrigen Straßenraum bzw. in die Parkhäuser der Umgebung kommen. Zusätzliche und auch noch kostenlose Parkplätze, können von der Verwaltung nicht zur Verfügung gestellt werden.
Die Verlagerung wird aber voraussichtlich zu keinem größeren Parkdruck im Umfeld führen. Über die aktuellen Stellplatzkapazitäten der Parkhäuser der Apcoa liegen bei 66 keine Zahlen vor.
Bei früheren Untersuchungen im Rahmen der Umgestaltung Marktplatz Wiesdorf standen jedoch noch ausreichen Stellplätze zur Verfügung.

Gruß
Christian Syring

mit besten Grüssen H.J. Kentrup
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Frage zum Thema Senioren
17.12.2011
Von:

Lieber Herr Kentrup,

Eure neue "Wir leben Leverkusen" Stadthymne ist ein echter Knaller.

Aber auch wenn sie auf YouTube abgeht wie eine Rakete kennt sie hier in Leverkusen noch kaum einer. Gestern auf Opas Geburtstag mußten wir sogar unseren Beamer anrücken, um sie der Generation 70plus erstmalig vorzuführen. Doch nach dem dritten gemeinsamen Kölsch wurde der Refrain für den Rest des Abends kollektiv mitgesungen. Das war endlich mal eine tolle generationsübergreifende Party - ohne das übliche Genörgel über Krankheiten und geschlossene Sparkassen.

Opas Freunde wollen nicht bis zum nächsten Kaffee der Senioren-Union warten und baten uns: " fragt doch mal den "Manforter-Kentrup", der ist nett und kümmert sich wenigstens aktiv um seinen Statteil

Also:

Warum pupliziert Ihre so etwas Tolles eigentlich nicht ?

Ihre Antwort werden wir "barierefrei" vergrößert ausdrucken un Opas Freunden an den Feiertagen in Ihr Altheim "Stressemannplatz bringen.

Vielen Dank !
Antwort von Hermann Josef Kentrup
2Empfehlungen
18.12.2011
Liebe Frau ,

Die Stadthymne ist Toll, sie dröhnt bei allen Fußballspielen bei Bayer 04 durch das Stadion. Wenn diese Mannschaft noch besser spielen würde wäre das Glück komplett.

Leider wird dieses Lied zu wenig im Radio Leverkusen gespielt, eine Idee wäre vor jeder Karnevalssitzung dieses Lied zu spielen. Bekannt gemacht haben es aber die Leverkusener Chöre, Hitdorfer Männerchor und die Manforter Sänger haben in ihren Konzerte diese Hymne gesungen auch einige andere Chöre waren aktiv. Kaufen kann man diese CD beidem Verein, bei der Volksbank und im Internet bei dem Sänger Arthur Horvath www.arthur-horvath.de

Allen Leser ein schönes Weihnachtsfest und guten Rutsch in neue Jahr, macht gemeinsam für unsere schöne Stadt Reklame und singt dieses Lied "Leverkusen, du bist meine Stadt"

Euer Hermann Josef Kentrup
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
03.02.2012
Von:

Hallo Herr Kentrup,

habe Sie aus meiner Zeit als Chef am Adenauer-Platz in sehr angenehmer Erinnerung. Ich hoffe Sie mich auch?
Nun bin ich ,erkrankt, wieder daheim und nutzte exzessiv den PC, um auch, behindert, wie " Monica Lierhaus", am politischen Leben teilzunehmen Daher meine Frage auf diesem Weg:

Die Stadt hat lokalpolitische Herkulesaufgaben von Haushaltssanierung, über Giftböden, Raststätten, Kitas,und Umgehungsstrassen bis zu "Schimmelschulen" etc. Nun beschäftigt sich der Stadtrat wohl "ernsthaft mit der OP- Kennzeichenfrage, die schon seit bald 40Jahren nur noch Treppenwitz" ist.

Im Freundeskreis + Nachbarschaft läuft bisher schon das Unwort "BahnSTATT Leverkusen" umher .

Diese OP-Kennzeichendiskussion nährt solche Sorgen nur noch.

FRAGE:

Kann man solche kontraproduktiven Banalitäten nicht anstellen, bis der Haushalt saniert, die Kinder versorgt und die ersten "Nachbarschaftsfeste der neuen Bahnstadt gefeiert wurden ?

Oder bin ich "Depp", da auf einen "Karnevalswitz" reingefallen ?

LG
Micha (Ltd.Regionaldirektor a.D)

PS.: Unser "Häuschen" am Adenauerplatz habt Ihr toll hinbekommen ! ;o)
Antwort von Hermann Josef Kentrup
1Empfehlung
06.02.2012
Lieber Herr ,
erstmal freue ich mich das Sie wieder halbwegs auf dem Damm sind, auch sehe ich hin und wieder Leserbriefe aus Bürrig und dachte das könnten Sie ja sein.Alles Gute für ihre Gesundheit.

Aber zum Thema OP Kennzeichen ist meine Meinung, Die spinnen mittlerweile alle, haben wir in Leverkusen nichts anderes zu tun als alle Dummheiten mitzumachen? für Oldtimer-Autos ist das ja in Ordnung , wir aber sollten froh sein eine Einigkeit für Leverkusen hinzukriegen.

SPASS !
Alternativ fordern wir ein freies Ortskartell Manfort und Rheindorf und Hitdorf bekommen auch ein neues Kennzeichen, Wenn das so weitergeht haben wir nur noch BLA- Bla Politik zu machen und ein Cabaret im Stadtrat.
Bei so manchen wichtigen Menschen zweifel ich an ihren Verstand!

mit den besten Grüssen
Hermann J. Kentrup
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Frage zum Thema Integration
22.02.2012
Von:

Wieder in Bürrig beheimatet bin ich erschrocken über dessen Zustand,die Traurigkeit der dortigen Senioren und Frustration junger Familien nur noch Discounter-hinterhofauffahrt zu sein. ( sogar ohne Sparkasse). Vorstöße von Bewohnern an die Lokalpolitik blieben überhört und ausgeblendet. Motiviert durch meine Mitbürriger habe ich mich selber bis zu Herrn Buchhorn genervt, um die ehrliche aber deutliche Aussage zu erhalten, dass Bürrig niedere Priorität besitzt. Dort entäuscht nahmen wir die Ankündigungen des neuen Integrationhaus und des WGL-Seniorenhaus freudig auf, zumal dies auf eine neue Stadtteilidentität als " Generationen- und Kulturenschmelztigel hoffen läßt, was immer auch neue Geschäfts und Infrastrukturentwicklung nachzieht. Ein Leserbrief für das Integrationshaus hat mir große Anerkennung quer durch den gesamten Ort eingebracht .Insoweit stößt die jetztige Rats-Blockade des Integrationshaus und die mögliche Zerstörung der verbundenen Perspektive einer preiswerten eigenständigen Stadtteilentwicklung auf Unverständnis. Die Arbeitsplatz- und Finanz-Argumente des Rats laufen dabei vollkommen ins Leere, da in der " Schrottbranche" überwiegend osteuropäische Wanderarbeiter und selbst im Büro,wenn nicht Angehörige/ Freunde, dann max 400,- Euro-Jobber beschäftigt werden. Dem gegenüber wirkt die Qualifikation von Migranten-Kindern, nicht erst, seit Ministern bzw. Parteivorsitzenden, wie Rösler,Özdemir etc., als atraktiver Standortvorteil in einen sich zunehmend globalisierenden Arbeitsmarkt.(= Viele Migranten wandern leider schon ab.)
Auch der Betrag, der als Übergebot im Umlauf ist,wirkt, angesichts des 14,1 Millionen Integrations-Fördertopf max. wie ein Ansatz für Blumenkübel und Parkbank.im Stadthaushalt

FRAGE:
Ich möchte nur wissen, auf wann die Verkaufsentscheidung vertagt ist und ob die Möglichkeit besteht, dass wir nach meiner REHA noch ein wenig über die sich hier ergebenden Zukunftschancen für Bürrig und Küppersteg plaudern können?

Viele Grüße
Ihr Micha
Antwort von Hermann Josef Kentrup
bisher keineEmpfehlungen
25.02.2012
Lieber Herr ,

Da ich nicht für Bürrig zuständig bin sondern nur für den Stadzbezirk 1 bitte ich Sie sich an die Örtlichen Stadträte und Bezirksvertreter zu wenden. Meine Persönliche Meinung können Sie nur im Gespräch mit mir finden. Über Internet und ähnliche Foren werde ich meine Persönliche Meinungen nicht kund tun.

Mit den besten Grüssen H.J. Kentrup
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