Heinz Schmitt (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Heinz Schmitt
Jahrgang
1951
Berufliche Qualifikation
Wirtschaftsingenieur
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Südpfalz
Landeslistenplatz
11, Rheinland-Pfalz
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(...) Ich bin grundsätzlich für den Ausbau von kleinen BHKWs und KWK. Auch beim Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung spielen diese bedeutende und zunehmende Rolle. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
19.05.2009
Von:

Hallo Herr Schmitt,

zur Zeit wird über ein neues Gesetzt für den Schutz der Kinder mittels einer Internetzensur (Kinderpornographie) diskutiert.

Ich selbst bin Informatiker und weis, dass diese Sperren bei Servern die im Ausland stehen sehr leicht umgangen werden können. Also bringt eine solche Zensur doch eigentlich nichts.

Dann werden die Daten aller Personen die auf diese Seiten zugreifen gespeichert und laufen Gefahr in die Mühlen der Justiz zu geraden. Nun ist es so, dass wenn man einen Suchbegriff wie z.B.: "Kinder" in Google eingibt. Sicher auch Seiten mit Kinderpornographie aufgelistet werden können. Da man dies aber nicht an dem Text in Google erkennen kann, klickt man mal auf eine der möglichen Adressen und schon ist man auf einer solchen Seite. Im Prinzip hat man sich ja dann bereits Strafbar gemacht. Oder man hat den Browser so eingestellt, dass Internetseiten vorgeladen werden. Das Heist, dass der Browser die entsprechenden Seiten schon lädt ohne dass diese angezeigt werden. Auf der Überwachten Adresse kann man dies nicht feststellen. Daher macht man sich auch in diesem Fall bereits Strafbar.
Ist es gewollt, dass alle Internetnutzer in Deutschland nun Kriminalisiert werden?

Es gibt weit besser Möglichkeiten gegen Kinderpornographie vorzugehen. Ich persönlich würde es befürworten, dass Deutschland versucht die Anbieter in Deutschland zu ermitteln und zu bestrafen. Dann sollte auf Staaten die die Kinderpornographie nicht richtig Bekämpfen entsprechender Druck ausgeübt werden. So könnte man das entsprechende Land vollständig vom Internet trennen (Das müsste natürlich eine weltweite Initiative sein). Dies würde ich sofort befürworten, da diese Staaten zeigen, dass sie nicht Verantwortungsvoll mit dem Internet umgehen.

So wie es derzeit geplant ist, halte ich es für:

1. Nutzlos, dadurch wird kein einziges Kind auf der Welt geschützt.
2. Geldverschwendung (und wir müssen es bezahlen).
3. Reine Wahlpropaganda

Was ist Ihre Meinung zu diesem Gesetz?

MfG
Antwort von Heinz Schmitt
1Empfehlung
22.05.2009
Heinz Schmitt
Sehr geehrter Herr ,

für Ihre kritischen Hinweise zur Sperrung von Internetseiten mit kinderpornographischem Inhalt danke ich Ihnen.

Sexuelle Gewalt gegen Kinder ist ein abscheuliches Verbrechen. Konsequenterweise sind auch das Herstellen, die Verbreitung und der Besitz von Kinderpornographie verboten. Zunehmend wird Kinderpornographie nun über das Internet verbreitet. Dabei dürfen wir nicht tatenlos zusehen.

Bei einer neuen Regelung geht es auch um den oft diskutieren Widerspruch zwischen Informationsfreiheit und den Schutz vor Straftaten gegenüber Kindern und Jugendlichen.

Nach gültiger Rechtslage werden Kinderpornographie-Seiten auf deutschen Servern von den Internet-Providern heruntergenommen. Dieser direkte Zugriff ist für deutsche Stellen im Ausland nicht möglich. Deshalb ist es notwendig, den Zugang zu entsprechenden kinderpornographischen Internetangeboten von Deutschland aus zu sperren. Dieses Ziel soll mit dem vorliegenden Gesetzentwurf erreicht werden.

Dabei sind allerdings noch zahlreiche inhaltliche und rechtliche Fragen zu klären. Auf Verlangen der SPD-Fraktion wird es am 27. Mai eine Anhörung im Wirtschaftsausschuss zu dem Gesetzentwurf geben. Damit können wir die Hinweise von Internet-Nutzern, wie Sie es tun, angemessen einbeziehen und erörtern. Besonders müssen wir prüfen, an welchen Stellen der Gesetzentwurf in datenschutzrechtlicher und verfahrensrechtlicher Hinsicht verbessert werden kann.

Gerne halte ich Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden. Dazu bräuchte ich verständlicherweise Ihre persönliche Mail-Adresse.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Schmitt
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Frage zum Thema Internationales
20.05.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Schmitt,
Was wissen sie über die Bilderbergkonferenz? Wie stehen sie dazu, dass sich jedes Jahr über hundert Personen aus Politik, Wirtschaft und Monarchie im Geheimen treffen?
info.kopp-verlag.de

M. f. G.
B.
Antwort von Heinz Schmitt
bisher keineEmpfehlungen
29.05.2009
Heinz Schmitt
Sehr geehrter Herr ,

meiner Meinung nach sollte es grundsätzlich jedermann und jeder Frau freistehen, wann er/sie sich wo mit wem trifft.

Wenn es jedoch stimmt, dass sich führende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft im Geheimen treffen, so ist das schon zu hinterfragen.

Ich war bei dem Treffen nicht dabei und weiß auch nicht, welche Themen besprochen bzw. welche Beschlüsse gefasst worden sein sollen.

Wie ich Ihrem Artikel entnehme, soll unter anderem der hessische Ministerpräsident Roland Koch teilgenommen haben. Deshalb würde ich mal Herrn Ministerpräsident Koch als Ansprechpartner empfehlen. Seine Kontaktadressen finden sie unter: www.roland-koch.de/kontakt.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Klärung Ihrer Fragen und Ihres Anliegens.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Schmitt
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
22.05.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Schmitt,

Auf die Frage von Herrn Eichler vom 06.05.2009 bezüglich Volksabstimmungen/Volksbegehren auf Bundesebene antworten Sie:


"Es ist für mich selbstverständlich, dass ich geschlossene Verträge einhalte und nicht mein "Fähnchen" in jeden Wind halte, der vorüberzieht. Deshalb habe ich, hat die SPD-Fraktion zusammen mit der CDU/CSU-Fraktion gegen Anträge der Grünen und der Linkspartei gestimmt.

Wohl war mir dabei nicht, das kann ich Ihnen versichern. Anderseits muss man sich auch mal die Folgen permanent wechselnder Mehrheiten im Bundestag bewusst machen. Parlament und Regierung wären "gelähmt". Das wäre auch nicht gut für die Demokratie insgesamt und würde letztendlich die Stabilität unserer Demokratie insgesamt gefährden. Auch dies ist zu bedenken."


Ihr Kollege Dr. Wiefelspütz antwortet auf eine ähnliche Frage mit:

"zu den Grundprinzipien einer Koalition gehört es, nicht mit wechselnden Mehrheiten abzustimmen."

Mich erschüttert es freilich, dass Sie und Ihr Kollege Wiefelspütz anscheinend unser Grundgesetz nicht kennen. Art. 38 Abs. 1 GG lautet:

"Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen."

Was ist nun wichtiger, Art. 38 Abs. 1 GG oder der Koalitionszwang?

Mit basisdemokratischen Grüssen,



P.S.: Sie sind nicht der erste (SPD)-Parlamentarier der seine Zustimmung zu Gesetzen mit "Bauchschmerzen" abgibt bzw. dem bei seiner Zustimmung zu bestimmten Gesetzen "nicht wohl ist".
Antwort von Heinz Schmitt
bisher keineEmpfehlungen
10.06.2009
Heinz Schmitt
Sehr geehrter Herr ,

Art. 38 Abs. 1 GG ist mir bekannt. Er garantiert den Abgeordneten des Bundestages Freiheit bei der Ausübung ihres Mandates – also auch bei Abstimmungen.

Selbst habe ich bei manch schwierigen Entscheidungen auch schon mal gegen die Mehrheits-Meinung meiner Fraktion gestimmt, wie z.B. beim Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr und der vorgesehenen Teilprivatisierung der Deutschen Bahn AG.

Grundsätzlich halte ich eine geordnete Zusammenarbeit der Koalitionsfraktionen jedoch für unerlässlich. Die Gründe dafür habe ich in meiner Antwort an Herrn Eichler ja schon genannt:

Zu einer stabilen Regierung gehören stabile Mehrheiten. Wechselnde Mehrheiten würden das Parlament lähmen und die Regierung handlungsunfähig machen. Wir entscheiden deshalb Sachfragen gemeinsam mit dem Koalitionspartner auf der Grundlage des Koalitionsvertrages.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen die Hintergründe der Arbeitsweise unseres Parlaments verständlich darlegen. Gerne können wir uns dazu wie auch zu anderen Themen noch weiter austauschen.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Schmitt
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Frage zum Thema Internationales
25.05.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Schmitt,
kennen sie die Aussagen des dänischen Prof. Niels Harrit?
Der gute Mann lehrt an der Universität Kopenhagen und hat im April eine wissenschaftliche Arbeit in einer Fachzeitschrift veröffentlicht. In diesem behauptet er und seine Kollegen, Rückstände von hochentwickeltem Sprengstoff im Staub des World Trade Centers gefunden zu haben. Durch Berechnungen gehen die Forscher von 10 - 100 Tonnen aus.
Vielleicht wäre es an der Zeit, endlich mal eine echte, unabhängige Untersuchung des 11. Septembers zu fordern!
Ein Interview im dänischen Fernsehen:
www.youtube.com
Die wissenschaftliche Arbeit zum Download:
www.bentham-open.org
M. f. G.
Antwort von Heinz Schmitt
bisher keineEmpfehlungen
10.06.2009
Heinz Schmitt
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihren Hinweis zu den Untersuchungsergebnissen von Herrn Professor Niels Harrit.
Ich gestehe gerne ein: bis jetzt habe ich von Herrn Professor Harrit und von seiner Untersuchung zum Anschlag auf das World Trade Center weder gehört noch gelesen. Es ist davon auszugehen, dass die amerikanischen Behörden die Ergebnisse der Untersuchung sorgfältig prüfen und entsprechend handeln werden.
Nochmals vielen Dank für Ihre Nachricht. Gerne biete ich Ihnen auch den Austausch über weitere politische Themen an, die die Politik auf der Bundesebene betreffen.

Viele Grüße nach Göcklingendann

Heinz Schmitt
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Frage zum Thema Wirtschaft
14.06.2009
Von:

Hallo Herr Scmitt,

kurze Frage: Wenn der Staat sich verschuldet ,um z.B.die "Wirtschaftspakete" zu finanzieren oder Opel zu helfen etc. bei wem verschuldet er sich dann eigentlich,woher kommen die Milliarden-ich denke den Banken geht´s so schlecht-....gibt es darauf eine einfache und verständliche Antwort ?

Noch was: Bei den vielen Milliarden,die durch die Finanzkrise irgendwie verschwunden sind,bei den Banken negativ bilanziert werden,handelt es sich doch wohl kaum um reales Geld-denn das müsste ja irgendwo zu finden sein (oder hat es jemand gestohlen ?)-also wohl um fiktive Werte...warum dann das ganze absurde Theater ? Ich bin der Meinung ,dass man das viele Geld, welches der Staat auf einmal zur Verfügung hat um einer völlig uninteressanten Automarke zu helfen,oder aufgeblasenen Banken und deren Managern die Pleite zu ersparen-was ja früher oder später sowieso kommen wird-wesentlich vernünftiger investieren könnte,Ideen gibts genug.......

Ich bin Neurologe von Beruf und muss Ihnen leider sagen,dass dieses Sytem ziemlich "Krank" ist.Die Gesundheitsministerin sollte übrigends immer vom Fach sein,mindestens fünf Jahre als Oberarzt in einer Klinik,und wenn möglich fünf Jahre als niedergelassener Arzt gearbeitet haben-bevor sie den Mund aufmacht,die jetzige Ministerin weis doch eigentlich gar nicht von was sie redet.............

na ja,wünsch Ihnen noch einen schönen Abend,vielleicht können Sie mir die allererste Frage trotzdem erklären (so gut es halt geht)

Mit freundlichen Grüssen und den besten Wünschen für Ihre Gesundheit (das ist sowieso das Wichtigste),

herzlichst Ihr K.
Antwort von Heinz Schmitt
1Empfehlung
15.07.2009
Heinz Schmitt
Sehr geehrter Herr Dr. ,

vielen Dank für Ihre Fragen und kritischen Hinweise auf Abgeordnetenwatch. Leider hat es nun etwas gedauert, bis ich Ihnen – "so gut es halt geht" - antworten konnte. Dafür bitte ich um Nachsicht.

Ihre Fragen zielen auf verschiedene Sachverhalte. Gerne gehe ich auf Ihre Stichworte ein:

1. "Woher kommt das Geld für Konjunkturpakete"
Grundsätzlich finanziert der Staat seinen Haushalt, wenn notwendig, auch durch Bankkredite, Bundesanleihen und andere Bundeswertpapiere. Das Geld kommt also von Banken und von Anlegern. Der Staat gilt als kreditwürdig. Deshalb gewähren Banken der öffentlichen Hand eher Kredite als privatwirtschaftlichen Unternehmen.

2. "fiktive Werte"
Es ist richtig, dass bei der Bewertung von Wertpapieren, wie z.B. Aktien, auch weniger "handfeste" Werte eine Rolle spielen. Dazu gehören auch spekulative Zukunftserwartungen. Dennoch ist der aktuelle Marktwert dieser Papiere real und wird wie ein Geldwert gehandelt. Entsprechend müssen diese Werte auch in den Bilanzen geführt werden.

3. "Hilfe für Banken"
Banken sind ein wichtiger Teil des Wirtschaftssystems. Sie versorgen Unternehmen und Private mit Geld für Investitionen und für andere Anschaffungen. Wir mussten daher die Banken stützen, damit sie diese wichtige Funktion auch derzeit und weiterhin erfüllen können. Anders wären diese zu einem ersten Dominostein geworden, der das gesamte Wirtschaftssystem zum Einsturz bringt. Wichtig ist auch: Die Banken bekommen Kredite und Bürgschaften nicht zum Nulltarif, sondern sie müssen dafür die üblichen Zinsen und Gebühren zahlen.

4. "Hilfe für uninteressante Automarke"
Ich nehme mal an, mit "uninteressanter Automarke" meinen Sie vermutlich die Automarke "Opel". Ich bitte Sie um Verständnis, dass es dabei nicht darum geht, ob einzelne Personen diese Automarke interessant finden oder nicht. Bei Opel geht es um 25.000 Arbeitsplätze in Deutschland – ohne die Zulieferfirmen. Es geht um die Arbeitsplätze, um die Beschäftigungslage ganzer Regionen, z.B. auch der Westpfalz, unserer Nachbarschaft. Ein Zusammenbruch von Opel hätte eine Kettenreaktion mit dramatischen Folgen ausgelöst. Deshalb ist es richtig, dass Bund und Länder Opel mit einem Kredit von insgesamt 1,5 Milliarden Euro stützen. Es kommt jetzt darauf an, einen Investor zu finden, der Opel und den Beschäftigten eine gesicherte Zukunft bieten kann.

5. "Gesundheitsministerin vom Fach"
In Deutschland werden Politikerinnen und Politiker demokratisch gewählt und Ministerinnen und Minister von der gewählten Regierungschefin / vom gewählten Regierungschef ernannt. "Die" Berufsausbildung oder "die" berufliche Qualifizierung zum Politiker gibt es nicht. Als Gesundheitsministerin hat Ulla Schmidt eine enorm schwierige Aufgabe: Frau Schmidt muss die Anliegen und Erfordernisse von 82 Millionen (!) Menschen mit zum Teil gegensätzlichen Ansprüchen berücksichtigen. Und sie hat starke, gut organisierte Interessengruppen zum Gegner. Dennoch kann ich Ihre scharfe Kritik an Gesundheitsministerin Ulla Schmidt wie auch an unserem Gesundheitssystem nicht nachvollziehen. Gerade als Arzt kennen Sie doch sicherlich die Vorzüge unseres Gesundheitssystems im Vergleich zu anderen Ländern kennen.

Für mich ist ein solidarisch finanziertes Sozialsystem ein hohes Gut!

Ich habe mich bemüht, die von Ihnen angesprochenen Punkte aus meiner Sicht zu beantworten und zu erläutern und biete Ihnen gerne den weiteren Austausch zu Fragen "rund um die Politik" an.

Ich stimme Ihnen ohne Einschränkung zu: Die Gesundheit ist wirklich das allerwichtigste!

Ihnen wünsche ich alles Gute und schöne Sommertage.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Schmitt
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