Hans Peter Thul (CDU)
Kandidat Bundestagswahl 2005
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Grunddaten
Hans Peter Thul
Jahrgang
1948
Berufliche Qualifikation
Diplom-Wirtschaftsingenieur
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Landtages
Wohnort
-
Wahlkreis
Hameln-Pyrmont - Holzminden
Ergebnis
35,0%
Landeslistenplatz
21, Niedersachsen
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Frage zum Thema Außenpolitik
03.08.2005
Von:

Sollten Sie die Wahl gewinnen wuerden Sie dafuer sorgen dass 60 Jahre
nach dem Ende des Krieges alle BRITISCHEN/AMERIKANISCHEN Soldaten unser
Land unverzueglich zu verlassen?
Deutschland bezahlt nun schon seit ueber 40 Jahren mehr als das
fuenffache was Frankreich bezahlt,in den EU Fond.
Wuerden Sie dafuer sorgen dass unsere Beitraege unverzueglich auf die
gleiche Hoehe der Franzosen reduziert wuerden.
Antwort von Hans Peter Thul
bisher keineEmpfehlungen
18.08.2005
Der Wohlstand und der Aufstieg unseres Landes ist dem Fleiß der Menschen zu verdanken und der Tatsache, dass wir im Schutze des transatlantischen Bündnisses und der EU-Gemeinschaft unsere freie, soziale Marktwirtschaft Entwickeln konnten.
Dies voraus geschickt, bin ich der Meinung, dass wir uns in enger Partner- Schaft mit diesen Partnern weiterentwickeln müssen. Das schließt auch an, dass die finanziellen Lasten "tragfähig" von allen Partnern übernommen werden müssen. So wie sich unsere Nachbarn (wirtschaftlich) entwickeln, sollte auch deren Finanzbeitrag angepasst werden.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen natürlich gern zur Verfügung.
05151-605780.

Herzliche Grüße
Hans Peter Thul
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Frage zum Thema Außenpolitik
16.08.2005
Von:

Sehr geehrter Herr Thul,

nach den empfindlichen Dämpfern im Ratifizierungsprozess der EU-Verfassung ist man in der Politik sehr schnell wieder zur Normalität übergegangen, ohne sich, meiner Meinung nach, mit den Hintergründen für die Ablehnung zu beschäftigen.
Ein Grund für die Abwehrende Haltung vieler EU-Bürger ist sicherlich auch eine unzureichende Darlegung der Chancen und Risiken, sowie der Ziele der Europapolitik.

Findet die derzeitige Lage ihre Zustimmung? Wenn nein, wie wollen sie mit ihrer Arbeit dazu beitragen dass Europa wieder mehr Zustimmung erhält?

Freundliche Grüße
Antwort von Hans Peter Thul
bisher keineEmpfehlungen
18.08.2005
Antwort von Hans Peter Thul, MdL Kandidat WK 46

Für

Ich halte die Idee der Europäischen Union für unverzichtbar. Daher muss alles getan werden, eine breite Akzeptanz in allen Mitgliedsstaaten zu erreichen. In diesem Zusammenhang ist ein Beitritt der Türkei zum jetzigen Zeitpunkt abzulehnen. Ich bin mir sehr sicher, dass die EVP-Fraktion unter Leitung des CDU-Abgeordneten Prof. Pöttering diesen Prozess weiter vorantreiben wird.

Herzliche Grüße

Hans Peter Thul
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Frage zum Thema Arbeit
24.08.2005
Von:

Sehr geehrter Herr Thul !
Als Kommunalbeamter mit ca. 23 Dienstjahren erinnere ich Ihre Partei daran, dass gerade den nds. Beamten extreme Belastungen zugemutet wurden: Streichung von Weihnachts- und Urlaubsgeld, jahrzehntelange Benachteiligung gegenüber den Einkommensanpassungen bei Angestellten und Arbeitern (von Besoldungserhöhungen in 2005/2006 spricht bereits gar keiner mehr, also faktisch erneut ein deutlicher Einkommensverlust !) usw.

Mich würde interessieren, ob die CDU den Beamten auch die letzte Luft abzuschnüren droht oder aber endlich einmal ein Ende der öffentlichkeitswirksamen (jeder prügelt aus Neid gerne auf Beamte ein und erhält dafür auch noch Beifall von vielen Seiten...) Repressalien in Sicht ist.

Eine Beteiligung der Beamten an der Altersversorgung ist übrigens nur diskutabel, wenn auch eine angemessene Anpassung des Grundgehalts erfolgt, welches bei Angestellten und Arbeitern deutlich höher ist, oder ?

Ihrer Rückantwort sehe ich mit Interesse entgegen. Als Beamter mit dem o.a. Nachteilen neige ich erstmals dazu, mich der Gruppe der Nichtwähler anzuschließen und möchte dies auch "Leidensgenossen" empfehlen. Vielleicht können Sie mich eines Besseren überzeugen ?

Mit freundlichem Gruß
C.
Antwort von Hans Peter Thul
1Empfehlung
26.08.2005
Sehr geehrter Herr ,

gern beantworte ich Ihre gestellte Frage.

Die Finanzsituation in Niedersachsen hat die, sicher für alle Betroffenen, schmerzliche Kürzung notwendig gemacht. Ein "handlungsfähiger Staat" ist im Interesse aller Bürger uns sicher auch seiner Bediensteten.
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass der Dienstherr seiner Fürsorgepflicht genügen muss. Aus diesem Grund verbieten sich weitere direkte Kürzungen. Die Reform der Verwaltung im Sinne einer "schlanken Verwaltung" muss hingegen weiter geführt werden.

Hans Peter Thul MdL
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Frage zum Thema Steuern
29.08.2005
Von:

Sehr geehrter Herr Thul

Sie sind als Wahlkreiskandidat der CDU für meinen Wahlkreis aufgestellt worden. Ich möchte mich informieren, welcher zukünftige Abgeordnete meine Interessen vertritt und dem ich daher bei der Wahl meine Stimme geben kann. Die Werbeplakate am Straßenrand, die Werbespots im Fernsehen und Radio sind keine Information für mich. Fernsehduelle geben auch nur eine wage Information, was die Parteiführung einer Partei wirklich anstrebt.

Mich interessiert insbesondere Ihre Einstellung zur Kraftfahrzeugsteuer für Wohnmobile als zukünftiger Volksvertreter und Abgeordneter des neuen Bundestages.

Die derzeitige Bundesregierung hat mit Zustimmung des Bundesrates am 24. September 2004 die Änderung der StVZO beschlossen. Der § 23 Abs. 6a wurde aufgehoben. Wohnmobile, so wollen es z. Zeit die meisten Bundesländer, sollen als PKW nach Hubraum besteuert werden.
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat mit der Drucksache 229/05 einen Gesetzesantrag zur Änderung kraftfahrzeugsteuerlicher Vorschriften auch hinsichtlich der Wohnmobilbesteuerung gestellt.

Wie stehen Sie zu der Frage der Besteuerung von Wohnmobilen?
Unterstützen Sie den Gesetzesantrag NRW Drucksache 229/05?

Ich würde mich über eine kurze und eindeutige Antwort sehr freuen. Ihre Antwort oder auch Nichtantwort werde ich im Internet veröffentlichen.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Bürgerrechte
30.08.2005
Von:
-

Sehr geehrter Herr Thul

Seit 27 Jahren bin ich meiner Leidenschaft, dem Segelfliegen treu.
Nun, nach dem Absturz (Selbstmord?) eines offensichtlich verwirrten Mannes in Berlin in der Nähe des Reichstages, und auch schon vorher sind derart verschärfte Sicherheitsbedingungen in der Sportfliegerei eingeführt worden, daß ich mich sehr über die Urteilsfähigkeit der Verabschieder des sog. Luftsicherheitsgesetzes, insbesondere der "Zuverlässigkeitsüberprüfung" für alle LFZ Führer, wundern muß.

Mit technischen Details will ich Sie gar nicht belästigen, es geht mir vielmehr um die Frage, wie Ihre Partei bzw. Sie persöhnlich dazu stehen, daß mit der Zuverlässigkeitsprüfung bewußt eine ganze Gruppe von Bürgern gezwungen werden freiwillig gegen Entgelt einen solche Zuverlässigkeitsprüfung zu beantragen. Für mich stellt das schon fast den Tatbestand
einer Nötigung dar.

Daß diese "Zuverlässigkeitsprüfung" eine Farce ist, und ausschließlich dazu dient, dem normalen Bürger (so er überhaupt Kenntnis davon hat) Sand in die Augen zu streuen ("die tun was ..."), ist mir schon klar, denn sinnvoll kann ein solcher Aktionismus ja nicht sein. Oder werden jetzt auch alle Rucksackträger, LKW-Fahrer, Lehrer, Taxi-Fahrer, Kinovorführer, Fußballstadionwächter und nicht zuletzt alle Bundestagsabgeordneten einer solchen gezwungenen "freiwillig zu beantragenden" Prüfung unterzogen?

Wie stehen Sie zu dieser neuen Verordnung unbeachtet der Tatsache, daß sie nichts, aber auch gar nichts bewirken wird, keinen einzigen Terroristen "fangen wird" (Die Terroristen von London und von 11.09. haben garantiert keine Zuverlässigkeitsprüfung gehabt und trotzdem gehandelt, tststs ..), sondern Bürgerrechte einschneidend begrenzt und eine ganze Gruppe von Bürgern kriminalisiert ?

Hochachtungsvoll,

Dipl.-Ing. -

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