Hans Joachim Pohlmann (CDU / FDP)
Kandidat Bürgermeisterwahl Dortmund 2010
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Hans Joachim Pohlmann
Jahrgang
1954
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Kanzlei Himmelmann-Pohlmann
Wohnort
-
Stadt
Dortmund
Ergebnis
37,3%
(...) Die Übernahme eines Teils der Auszubildenden erfolgt sicher unbefristet. Es wird aber Bereiche geben, wo das nicht möglich ist. (...)
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Frage zum Thema Finanzen
04.05.2010
Von:

sehr geehrter herr dr. pohlmann,

was koennen lokal-politiker, die in der obersten liga spielen, tun, damit vernuenftig und umsichtig wett- und gluecks-spiel -regeln und -verhaltens-muster, die national und international die finanz-politik und den rahmen und die grundlage der volkswirtschaft womoeglich oder mit grosser wahrscheinlichkeit ins schleudern oder in extreme gefahr bringen, ersetzt werden durch gute und hilfreiche spielregeln in der finanz-wirtschaft?
Antwort von Hans Joachim Pohlmann
bisher keineEmpfehlungen
05.05.2010
Hans Joachim Pohlmann
Sehr geehrter Herr ,

die Frage zielt sicher weniger auf die "unterste" politische Ebene, nämlich die Kommunen, weil der Rat oder der OB keinen Einfluß auf die "große" Politik haben. Aber man kann natürlich hier bei den Dingen und Finanzgeschäften anfangen, die die Stadt betreffen. Man kann z.B. auf cross-border-leasing-Geschäfte mit 1.500 Seiten-Verträgen verzichten, die ohnehin kein Mensch versteht und die hohe Risiken bergen, wie allenthalben in der Presse zu lesen war. Man könnte städtische Finanzanlagen - anders als z. B. in Hagen - so gestalten, dass es keine Spekulationsrisiken gibt. Dann muss man eben mal auf das eine oder andere Prozent verzichten.
Sonst obliegt dem Bund die Regelung der Banken und da wird es sicher in absehbarer Zeit etwas geben, da bin ich sicher. Die machen da ja leider schon wieder lustig weiter, wie bisher.
Aber bedenken Sie, dass es auch Banken gab - speziell hier in Do z.B. die Sparkasse und die Volksbank, die sich sauber verhalten und keine Verluste gemacht haben. Man darf nicht immer nur die schlechten sehen.

mit freundlichen Grüßen

j.Pohlmann
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
05.05.2010
Von:

Was werden Sie dafür tun, das Dortmund endlich eine fahrradfreundliche Stadt wird?
Antwort von Hans Joachim Pohlmann
bisher keineEmpfehlungen
06.05.2010
Hans Joachim Pohlmann
Sehr geehrte Frau ,

Ihre Frage impliziert, dass Dortmund bislang eine fahrradunfreundliche Stadt ist. Nach meinem persönlichen Eindruck ist das jedenfalls vom Grundsatz her nicht so, aber wir können uns gern mal mit dem ADFC treffen und darüber diskutieren. Ich weiss, dass es Ecken gibt, die aufbereitet werden müssen, z. B. Querparker im Kaiserstraßenviertel. Hierauf bin ich kürzlich schon mal angesprochen worden.

Aber es hat sich doch eine ganze Menge in Punkto Radwege und Sicherheit (auch bei Ampelanlagen) getan. Denken Sie an die große Kreuzung Westentor, die Radwege hat und entsprechende LZAen. Dazu gibt es auch weitere fertige Ausbaupläne, die ich mir im Detail anschauen müßte. Im Moment fürchte ich allerdings, dass das eine oder andere berechtigte Projekt wegen der Finanzierung auf der Strecke bleibt.

Wir werden uns nicht mit Münster oder den vielen radfreundlichen Städten im Münsterland vergleichen können, die eine ganz andere Historie haben, aber wir müssen "Gleichheit" herstellen zwischen Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern.

Mit freundlichen Grüßen
J. Pohlmann
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Frage zum Thema Sicherheit
07.05.2010
Von:
van de

Sehr geehrter Herr Pohlmann,

in diversen Interviews uns Statements haben Sie bereits gesagt, dass Sie sich eine (Teil)-privatisierung des Klinikums vorstellen könnten.

Wie sieht das für den Rettungsdienst aus, besonders in Hinblick auf die Bestrebungen, dass der Dänische Konzern "Falck" gerne im deutschen Markt Fuß fassen möchte (u.A. Presseberichte auf "DerWesten" vom 4.5.2010, Link www.derwesten.de )?

Mit freundlichen Grüßen,
van de

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Frage zum Thema Integration
08.05.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Pohlmann,

Wie stehen sie zur Integrierung von Ausländern speziell in Dortmund Nordstadt?
Was halten sie von dem Projekt der sogenannten "Kiezmütter" in Berlin?
Meines Erachtens kann durch vernünftige Integrierung auch die Kriminalität gesenkt werden!

Viele Grüße

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