GRÜNE: Kernelemente zu „Wissenschaft und Forschung“
  • Unterstützung der erfolgreichen Arbeit von Wissenschaft und Forschung in den letzten Jahren auch in Zukunft. (S. 25)
  • Es sollen mehr junge Menschen an die Hochschulen gehen und es sollen sich mehr Männer und Frauen für Berufe in der Wissenschaft qualifizieren. (S. 26)
  • Ausbau der Studienkapazitäten, auch in Kooperation mit den anderen Bundesländern und dem Bund. (S. 26)
  • Verbesserung der Qualität der Hochschulbildung, in Organisation und Qualität der Lehre, z.B. durch hochschuleigene "Exzellenz-Initiativen". (S. 26, 27)
  • Der Bachelor muss zum berufsqualifizierenden Abschluss werden. Keine Beschränkung des Zugangs zum Masterstudium durch Quoten. (S. 27)
  • Für ein gebührenfreies Erststudium. (S. 27)
  • Die Hochschulen müssen auch über Eigenanstrengungen, wie der Vernetzung zwischen den Formen Universität, Hochschule, Fachhochschule etc. wie auch regional in der Metropolenregion Bremen-Oldenburg an der Verbesserung der Lehre und Forschung mitwirken. (S. 28)
  • Flexible Bestimmung der Hochschulen über den Einsatz ihrer Professoren in Lehre und Forschung. (S. 28, 29)
  • Schaffung eines Wissenschaftstarifvertrages. (S. 29)
  • 40% der ausgeschriebenen Stellen in den jeweiligen Hierarchiestufen und Funktionen mit Frauen besetzen. (S. 29)
  • Der internationale Austausch von Studenten muss selbstverständlich werden, Förderung von Doppelabschlüssen im Verbund mit anderen Hochschulen. (S. 29)
  • Die Hochschulen sollen autonomer werden, z.B. in Personal- und Vermögensangelegenheiten. Politisches Mandat für die verfasste Studierendenschaft. (S. 30)
  • Erhalt der Förderung bei Forschungsschwerpunkten, dabei Vermeidung von Einseitigkeit. (S. 31)
  • Beiträge zu großen Herausforderungen, z.B. Energie sparende Fertigungsverfahren, alternative Energien oder Bildungs- und Genderforschung, sollen auch durch die Bremer Wissenschaft geleistet werden. (S. 31)
  • Einstellung der Affenversuche an der Universität Bremen. (S. 31)
  • Nach der Gründungsphase der "International University Bremen" mit Hilfe staatlicher Gelder soll die Unterstützung in Zukunft nur noch politischer Natur sein. (S. 31)
  • Steigerung des Frauenanteils bei den Professuren in Bremen durch Einführung einer Quote. (S. 89)
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