DIE GRÜNEN: Kernelemente zu „Umwelt“
  • Verringerung des CO2-Ausstoß in Bremen bis 2020 um 40 Prozent. (S. 8)
  • Kein Bau neuer Kohlekraftwerke. (S. 9)
  • Keine Bebauung des Hollerlandes, der Ochtum-Aue in Huchting und der Binnendüne in Blumenthal. (S. 10)
  • Erhalt der noch nicht erschlossenen Flächen in der Arberger und Mahndorfer Marsch. (S. 10)
  • Kein Bau einer Querspange zur Kattenturmer Heerstraße im Bereich des Bauabschnittes 2.2 der A 281. (S. 17)
  • Erhaltung der Wolfskuhle in ihrer jetzigen Form. (S. 17)
  • Beschränkung des ""City Resort"" auf das Gebiet des alten Campingplatzes, Erhaltung des Naturschutzgebietes und Festsetzung der Uniwildnis als Landschaftsschutzgebiet. (S. 20)
  • "Gentechnikfreie Region Bremen". (S. 20)
  • vollständige MSC-Zertifizierung der Bremerhavener Fischprodukte durch eine Selbstverpflichtung. (S. 58)
  • Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen. (S. 76)
  • Einführung einer allgemeinen Sachkundeprüfung ("Hundeführerschein") für HundehalterInnen in Bremen. (S. 76)
  • Verbot für Zirkusse mit Wildtieren auf öffentlichen Flächen aufzutreten. (S. 76)
  • Stopp der Affenversuche an der Universität Bremen. (S. 76)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Nima Pirooznia
11 Fragen bekommen, 11 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 19.04.2011
(...) Zusammengefasst: wir haben noch einen weiten Weg zu gehen, um uns gegen die mächtige Atomlobby der Energiekonzerne durchzusetzen. Aber auch die immer noch vorhandenen Skeptiker innerhalb der Union und der Liberalen zu überzeugen, ist uns ein Anliegen. (...)
Dr. Reinhard Loske
9 Fragen bekommen, 9 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 12.05.2011
(...) Abschließend eingeschätzt werden kann dies insbesondere in Bezug auf die mittel- bis langfristigen Folgen zurzeit jedoch noch nicht. Aufgrund der unklaren Gefahrenlage werden wir uns auch weiterhin für einen reflektierten Umgang mit Technik einsetzen, die hochfrequente elektromagnetische Felder erzeugt. Dabei gilt, dass im Rahmen des präventiven Gesundheitsschutzes eine Strahlenexposition wann immer möglich minimiert werden soll. (...)
Dr. Reinhard Loske
9 Fragen bekommen, 9 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 10.05.2011
(...) Auch die Weservertiefung halte ich aus verschiedenen Gründen für falsch, da sie aus meiner Sicht allenfalls einen geringen wirtschaftlichen Nutzen bringt, andererseits aber einen erheblichen ökologischen Eingriff darstellt. Die grundsätzlichen Entscheidungen für eine Weservertiefung und eine entsprechenden Beantragung beim Bund sind aber vor meiner Amtszeit getroffen worden und waren insgesamt nicht zurückzuholen. (...)
Standpunkte der anderen Parteien