Newsletter
|
FAQ
|
English
|
Login-Bereich
Bundestag
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Wahlrecht
Grußwort
Landtage
Ba-Wü
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Bayern
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Berlin
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Hamburg
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Hessen
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Niedersachsen
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
NRW
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Sachsen
Abgeordnete
Ausschüsse
Abstimmungen
Schl.-Holstein
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Kommunen
EU
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Wahlrecht
Gesetzgebende Verfahren
Archiv
2013
Landtagswahl Niedersachsen
OB Wahl Leipzig
2012
Nordrhein-Westfalen
Schl.-Holstein
Saarland
OB Wahl Mainz
2011
Berlin
Mecklenburg-Vorpommern
Bremen
Landtagswahl Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Sachsen-Anhalt
Bürgerschaftswahl Hamburg
2010
Landtagswahl NRW
Bürgermeisterwahl Dortmund
2009
Landtagswahl Hessen
Europawahl
Landtagswahl Saarland
Landtagswahl Sachsen
Landtagswahl Thüringen
Bürgermeisterwahlen Nordrhein-Westfalen
Bundestagswahl
Landtagswahl Brandenburg
Landtagswahl Schleswig-Holstein
2008
Bürgerschaftswahl Hamburg
Landtagswahl Hessen
Landtagswahl Niedersachsen
Landtagswahl Bayern
2007
Bürgerschaftswahl Bremen
2006
Landtagswahl Baden-Württemberg
Abgeordnetenhauswahl Berlin
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern
Landtagswahl Rheinland-Pfalz
Landtagswahl Sachsen-Anhalt
2005
Bundestagswahl
Parlamente
Niedersachsen 2008-2013
Schleswig-Holstein 2009-2012
Nordrhein-Westfalen 2010-2012
Baden-Württemberg 2006-2011
Hamburg 2008-2011
Landtag NRW 2005-2010
Bundestag 2005-2009
EU-Parlament 2004-2009
Hamburg 2004-2008
Wir über uns
Jobs
Mehr über uns
Erfolge
Mitwirkende
Kuratorium
Moderations-Codex
Finanzierung
Social Entrepreneur
International
Blog
Mitmachen
Parlamentsbeobachter
Infopaket bestellen
Verlinken Sie uns
Feedback
FAQ
Presse
Pressespiegel
Pressemitteilungen
Fernsehbeiträge
Login-Bereich
Impressum
Spenden
Startseite
Archiv
2006
Abgeordnetenhauswahl Berlin
Wahlprogramme
Finanzen
GRÜNE: Kernelemente zu Finanzen
Haushalt
20 Prozent der zukünftigen Steuermehreinnahmen des Landes investieren, vor allem in Bildung, Ausbildung, Weiterbildung. (S. 5, 8, 60)
Städtebauförderung fortführen, soweit es die Finanzlage zulässt. (S. 28)
Berliner Haushaltspolitik durchgängig auf das Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit verpflichten; dabei sollen mindestens die Hälfte der Ausgaben Frauen und Mädchen zur Verfügung stehen. (S. 48)
In den Mittelpunkt der Haushaltspolitik die Veränderung der Haushaltsstruktur stellen. (S. 59)
Die Konsolidierungspolitik konsequent auf die Stärkung der Wirtschaftskraft der Stadt und das Eröffnen von Zukunftsperspektiven ausrichten, d.h. die unsere Anstrengungen in Sachen Internationalität, Wissenschaft, Kultur und Bildung vervielfachen (S. 60)
Soweit die angestrebten Reformen Geld kosten, hängt ihre Verwirklichung in erster Linie von einer besseren Entwicklung der Einnahmesituation Berlins ab. (S. 61)
Gewerbesteuer auf das Niveau von Potsdam anheben (S. 61)
Im Bundesrat für eine Reform der Grundsteuer und der Gemeindefinanzen eintreten zur dauerhaften Stärkung der Finanzkraft der bundesweit unterfinanzierten Städte (S. 61)
Kosten für Informationstechnik und Gebäude des Landes weiter senken und Verwaltungsreform in der Hauptverwaltung voranbringen. (S. 61)
Ausstieg aus der Wohnungsbauförderung, Unterstützung von Maßnahmen zur Begrenzung des Anstiegs der Pensionen sowie Kontrolle und Sanierung der Landesunternehmen. (S. 62)
Belastungen durch die "Risikoabschirmung" aus dem Verkauf der Bankgesellschaft, aus der stillen Einlage des Landes in der Bankgesellschaft mit Hilfe der nicht genutzten Kreditaufnahmemöglichkeiten bezahlen. (S. 62)
Verluste von Landesunternehmen nicht durch Steuereinnahmen begleichen. (S. 62)
Beteiligungen Berlins überprüfen, um die finanziellen Risiken durch Beteiligungsgesellschaften zu beseitigen. (S. 62)
Noch nicht verplante EU-Gelder z.B. für für die Sanierung des Naturkundemuseums, für den Friedrichstadtpalast, für den öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) oder zur umfassenden energetischen Sanierung des öffentlichen Gebäudebestandes nutzen. (S. 64)
Steuern
---
Im Bundesrat für eine Reform der Grundsteuer und eine Gemeindefinanzreform eintreten. (S. 61)
Wahlprogramm zum Download
Wahlprogramm der Grünen
, 1.975,16 KB
Standpunkte der anderen Parteien
Bergpartei
Bildungspartei
CDU
Die Couragierten
DIE LINKE
DL
FDP
GRÜNE
SPD
WASG
© 2004-2013 Parlamentwatch. Alle Rechte vorbehalten. Supported by
WaveCDN
. Server hosted by
ECS Webhosting
.