GRÜNE: Kernelemente zu „Familie“
  • Kitas zur ersten und kostenfreien Bildungseinrichtung weiterentwickeln, Kinder sollen früh gefördert und Eltern bei der Erziehung unterstützt werden. (S. 8)
  • Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz für Kinder unter 3 Jahren. (S. 8)
  • Kindern mit Sprach- und Entwicklungsverzögerungen den Besuch einer (Ganztags-)Kita ermöglichen. (S. 8)
  • Ab 2007 das letzte Kita-Jahr vor dem Schuleintritt gebührenfrei machen. (S. 8)
  • Kindern aus sozial schwachen Familien einen kostenfreien Kita-Besuch garantieren. (S. 8)
  • Verbesserung der Sprachförderung in den Kitas und Einrichtung von Mütterkursen in den Kitas. (S. 8)
  • Sprachstandfeststellung ein Jahr vor dem Schuleintritt und verpflichtende Sprachförderung im kostenfreien letzten Kitajahr durchführen. (S. 8)
  • Durch Unterstützung der Kita-Einrichtungen eine bessere individuelle Förderung aller Kinder zu erreichen. (S. 8)
  • Kitas mit Angeboten der Familienbildung, -beratung und Integrationskursen verbinden. (S. 9)
  • Berlinweiter Aufbau von Clearingstellen mit einem ganzheitlichen Beratungsansatz für Jugendliche. (S. 13)
  • Stärkung aller Lebensformen, in denen Kinder gewünscht und willkommen sind. (S. 41)
  • Uneingeschränktes Adoptionsrecht für homosexuelle Paare. (S. 41)
  • Familienfreundliche Arbeitszeitregelungen, Angebote in der Elternzeit und flexible Kinderbetreuungsangebote fördern (S. 42)
  • Verankerung der Kinderrechte auf Entwicklung, Entfaltung ihrer Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und Schutz vor Gewalt und Vernachlässigung in der Berliner Landesverfassung. (S. 42)
  • Früherkennungssystem für Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern, insbesondere durch Verbesserung der Sensibilität und Kommunikation zwischen allen Institutionen, die mit Familien zu tun haben. (S. 42)
  • Die Möglichkeiten der aufsuchenden Familienhilfe verstärken und professionalisieren, damit sie in angemessener Weise Hilfe und Kontrolle umfassend verbinden. (S. 42)
  • Forderung nach aktiver Beteiligung Berlins an den Programmen der Bundesregierung zur Familienhilfe. (S. 42)
  • Aufbau eines "Netzwerks Kinderschutz". (S. 42)
  • Forderung nach Aktionsplänen für kinder- und jugendfreundliche öffentliche Räume und Vernetzung von Spielorten insbesondere in den Innenstadtbezirken in Abstimmung mit BürgerInnen sowie Jugendparlamenten und - foren. (S. 42)
  • Bauprojekte auf ihre Kinderfreundlichkeit hin überprüfen. (S. 42)
  • Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre auch bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus. (S. 43)
  • Ansätze der Jugendarbeit, wie die musisch-kulturelle Jugendbildung, weiterentwickeln und in Zusammenarbeit mit Schule vernetzen. (S. 43)
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Standpunkte der anderen Parteien