DIE GRÜNEN: Kernelemente zu „Wirtschaft“
  • Stärkung des gemeinwohlorientierten und regionalen Unternehmertums zur Unterstützung von regionalen Wirtschaftskreisläufen. (S. 40)
  • Verbesserung von Beratungsangebote, Abbau rechtlicher Hemmnisse und die Verbesserung von Finanzierungsmöglichkeiten für das Voranbringen des aozial-ökologischen Wandels. (S. 40)
  • Weiterentwicklung des Gesundheitsbereiches, von der Forschung über die Gesundheitswirtschaft bis zur Versorgung und zur Pflege, als koordiniertes Programm in der Landesregierung. (S. 41)
  • Kreativ und Kulturwirtschaft soll in Niedersachsen in Zukunft mehr Gewicht haben. (S. 41)
  • Bodenabbau-Abgabe zur Förderung eines sparsameren Verbrauchs von Ressourcen und zur Stärkung der Anreize zum Recycling bei Bodenschätzen wie Kies, Sand, Hartgestein, Gips, Torf und Erzen. Für Gips- und Torfabbau soll es keine Genehmigungen mehr geben. (S. 43)
  • Ausrichtung des Wasserentnahmegelds auf Nachhaltigkeit durch die Berücksichtigung ökologischer Kosten der Gewässernutzung und der Folgen der nicht mehr vermeidbaren Klimaänderung bei den Erhebungssätzen. (S. 43)
  • Altlasten-Fonds für Härtefälle, in denen Kommunen und Privatpersonen unwissentlich und unschuldig in den Besitz von belasteten Grundstücken gelangt sind. (S.43)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Anja Piel
13 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 15.01.2013
Im Auftrag der Grünen Bundestagsfraktion hat das Forum Ökologisch-soziale Marktwirtschaft (FÖS) den Vorwurf untersucht, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien zu hohe Strompreise verursache, was insbesondere die stromintensive Industrie belasten und damit auch deren internationale Wettbewerbsfähigkeit gefährden würde (Swantje Küchler, "Strompreise in Europa und Wettbewerbsfähigkeit der stromintensiven Industrie", FÖS, Januar 2013). (...)
Anja Piel
13 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 10.01.2013
(...) Um die regionalen Wirtschaftskreisläufe zu unterstützen, wollen wir gemeinwohlorientiertes Unternehmertum in der Region stärken. Bürger-Energie-Genossenschaften, solidarische Landwirtschaftsmodelle oder Tausch- und Zeitbörsen ermöglichen gesellschaftliche Innovationen, erschließen neue Betätigungsfelder und helfen, vor Ort den sozial-ökologischen Wandel voranzutreiben. (...)
Standpunkte der anderen Parteien