DIE GRÜNEN: Kernelemente zu „Umwelt“
  • Umsetzung der internationalen Verpflichtungen zum Erhalt der biologischen Vielfalt durch die Ausweisung von Schutzgebieten auf 15 Prozent der Landesfläche. (S.86)
  • Schutz der niedersächsischen Moore und naturnaher Umbau der Wälder. (S. 86)
  • Stopp der Pläne zur unterirdischen Lagerung des klimaschädlichen CO2 (CCS) und der unkonventionellen Gasförderung (Fracking ) in Niedersachsen. (S. 86)
  • Stärkung und finanzielle Absicherung der Bürger- und Verbandsbeteiligung im Naturschutzgesetz und der wertvollen Arbeit der Natur- und Umweltschutzverbände. (S. 86)
  • Konsequente Umsetzung der Schutzbestimmungen und bessere personelle Ausstattung für Nationalparks und Weltnaturerbe-Regionen Wattenmeer und Harz, damit BesucherInnen besser in den Wert der einmaligen Naturräume eingeführt werden und zugleich verträglich durch sie hindurchgeleitet werden. (S. 86)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Miriam Staudte
4 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 28.11.2012
(...) Auch wenn es unbefriedigend ist, muss ich allerdings darauf hinweisen, dass die von den Tierheimen wahrgenommenen Aufgaben des Tierschutzes (Unterbringung ausgesetzter Tiere, deren Behandlung im Krankheitsfalle etc.) kommunale Aufgaben sind, für die die Kommunen die Tierheime entsprechend zu honorieren haben. (...)
Josef Voß
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 02.01.2013
(...) In der Tat wird für die Herstellung von Photoltaik-Anlagen Energie benötigt und werden im Produktionsprozess klimarelevante Gase freigesetzt. Alle mir bekannten Klimabilanzen von Photovoltaik-Anlagen sind jedoch sehr deutlich positiv. Es ist davon auszugehen, dass die produktionsbedingten Kohlendioxid-Emissionen spätestens in den ersten vier Jahren des Betriebes der Anlage vollständig amortisiert werden. (...)
Maaret Westphely
2 Fragen bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 08.01.2013
(...) Die Einrichtung eines Altlastenfonds ist eine der dringenden Aufgaben der Umweltpolitik in Niedersachsen. In den vergangenen Jahren hat sich die Landtagsfraktion mehrfach auf die Schaffung eines Altlastenfonds festgelegt und Änderungsanträge zum Haushalt eingebracht, um Mittel für einen solchen Fond bereit zu stellen. Der Fonds ist deshalb auch notwendig, weil absehbar ist, dass in den kommenden Jahren fast ausschließlich Altlastenflächen zur Sanierung anstehen oder auch erst noch aufgefunden werden, wo frühere Verursacher nicht mehr oder nur mit großen Schwierigkeiten zu den Sanierungskosten herangezogen werden können. (...)
Standpunkte der anderen Parteien