DIE GRÜNEN: Kernelemente zu „Umwelt“
  • Umsetzung der internationalen Verpflichtungen zum Erhalt der biologischen Vielfalt durch die Ausweisung von Schutzgebieten auf 15 Prozent der Landesfläche. (S.86)
  • Schutz der niedersächsischen Moore und naturnaher Umbau der Wälder. (S. 86)
  • Stopp der Pläne zur unterirdischen Lagerung des klimaschädlichen CO2 (CCS) und der unkonventionellen Gasförderung (Fracking ) in Niedersachsen. (S. 86)
  • Stärkung und finanzielle Absicherung der Bürger- und Verbandsbeteiligung im Naturschutzgesetz und der wertvollen Arbeit der Natur- und Umweltschutzverbände. (S. 86)
  • Konsequente Umsetzung der Schutzbestimmungen und bessere personelle Ausstattung für Nationalparks und Weltnaturerbe-Regionen Wattenmeer und Harz, damit BesucherInnen besser in den Wert der einmaligen Naturräume eingeführt werden und zugleich verträglich durch sie hindurchgeleitet werden. (S. 86)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Stefan Wenzel
9 Fragen bekommen, 8 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 09.01.2013
(...) Zu 1. Die Einrichtung eines Altlastenfonds ist eine der dringenden Aufgaben der Umweltpolitik in Niedersachsen. Wir haben uns in den vergangenen Jahren mehrfach auf die Schaffung eines Altlastenfonds festgelegt. Der Fonds ist deshalb auch notwendig, weil absehbar ist, dass in den kommenden Jahren fast ausschließlich Altlastenflächen zur Sanierung anstehen oder auch erst noch aufgefunden werden. (...)
Josef Voß
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 02.01.2013
(...) In der Tat wird für die Herstellung von Photoltaik-Anlagen Energie benötigt und werden im Produktionsprozess klimarelevante Gase freigesetzt. Alle mir bekannten Klimabilanzen von Photovoltaik-Anlagen sind jedoch sehr deutlich positiv. Es ist davon auszugehen, dass die produktionsbedingten Kohlendioxid-Emissionen spätestens in den ersten vier Jahren des Betriebes der Anlage vollständig amortisiert werden. (...)
Stefan Wenzel
9 Fragen bekommen, 8 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 17.01.2013
(...) Wenn es nach der Landtagswahl am 20.1.2013 zu einer von Grünen und SPD getragenen Landesregierung kommt, werden wir intensiv die Rückholung der Abfälle aus der Asse unterstützen.
Die bisher vom Betreiber, dem Bundesamt für Strahlenschutz vorgelegten und mit den örtlichen Gremien - darunter auch den Bürgerinitiativen - abgestimmten Pläne, sehen die Rückholung und Zwischenlagerung der Abfälle in einem Zwischenlager auf dem Gelände oder in der Nähe der Schachtanlage Asse II vor. (...)
Standpunkte der anderen Parteien