DIE GRÜNEN: Kernelemente zu „Umwelt“
  • Umsetzung der internationalen Verpflichtungen zum Erhalt der biologischen Vielfalt durch die Ausweisung von Schutzgebieten auf 15 Prozent der Landesfläche. (S.86)
  • Schutz der niedersächsischen Moore und naturnaher Umbau der Wälder. (S. 86)
  • Stopp der Pläne zur unterirdischen Lagerung des klimaschädlichen CO2 (CCS) und der unkonventionellen Gasförderung (Fracking ) in Niedersachsen. (S. 86)
  • Stärkung und finanzielle Absicherung der Bürger- und Verbandsbeteiligung im Naturschutzgesetz und der wertvollen Arbeit der Natur- und Umweltschutzverbände. (S. 86)
  • Konsequente Umsetzung der Schutzbestimmungen und bessere personelle Ausstattung für Nationalparks und Weltnaturerbe-Regionen Wattenmeer und Harz, damit BesucherInnen besser in den Wert der einmaligen Naturräume eingeführt werden und zugleich verträglich durch sie hindurchgeleitet werden. (S. 86)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Michael Stobbe
4 Fragen bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 30.12.2012
(...) Die Studien zeigen bereits ab 35 db einen deutlichen Anstieg der Bluthochdruckwerte. Die Grenzwerte für neue Flughäfen liegen bei 60 db, für bestehende bei 65 db. (...)
Steffen Ducke
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 07.01.2013
(...) 2. und 3. Wir können gern in eine vernünftige sachorientierte Diskussion eintreten, die dann aber frei von solchen Suggestivfragen ist. (...)
Maaret Westphely
2 Fragen bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 08.01.2013
(...) Die Einrichtung eines Altlastenfonds ist eine der dringenden Aufgaben der Umweltpolitik in Niedersachsen. In den vergangenen Jahren hat sich die Landtagsfraktion mehrfach auf die Schaffung eines Altlastenfonds festgelegt und Änderungsanträge zum Haushalt eingebracht, um Mittel für einen solchen Fond bereit zu stellen. Der Fonds ist deshalb auch notwendig, weil absehbar ist, dass in den kommenden Jahren fast ausschließlich Altlastenflächen zur Sanierung anstehen oder auch erst noch aufgefunden werden, wo frühere Verursacher nicht mehr oder nur mit großen Schwierigkeiten zu den Sanierungskosten herangezogen werden können. (...)
Standpunkte der anderen Parteien