DIE GRÜNEN: Kernelemente zu „Umwelt“
  • Umsetzung der internationalen Verpflichtungen zum Erhalt der biologischen Vielfalt durch die Ausweisung von Schutzgebieten auf 15 Prozent der Landesfläche. (S.86)
  • Schutz der niedersächsischen Moore und naturnaher Umbau der Wälder. (S. 86)
  • Stopp der Pläne zur unterirdischen Lagerung des klimaschädlichen CO2 (CCS) und der unkonventionellen Gasförderung (Fracking ) in Niedersachsen. (S. 86)
  • Stärkung und finanzielle Absicherung der Bürger- und Verbandsbeteiligung im Naturschutzgesetz und der wertvollen Arbeit der Natur- und Umweltschutzverbände. (S. 86)
  • Konsequente Umsetzung der Schutzbestimmungen und bessere personelle Ausstattung für Nationalparks und Weltnaturerbe-Regionen Wattenmeer und Harz, damit BesucherInnen besser in den Wert der einmaligen Naturräume eingeführt werden und zugleich verträglich durch sie hindurchgeleitet werden. (S. 86)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Steffen Ducke
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 07.01.2013
(...) 2. und 3. Wir können gern in eine vernünftige sachorientierte Diskussion eintreten, die dann aber frei von solchen Suggestivfragen ist. (...)
Dirk Bohlen
2 Fragen bekommen, 2 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 04.12.2012
(...) Baugenehmigungen werden in der Regel erteilt, ohne den Rückbau zu regeln. Sollten Sie ein Haus bauen steht in der Genehmigung auch nicht " der Bauherr wird verpflichtet für den Abriss zu sorgen. (...)
Stefan Wenzel
9 Fragen bekommen, 8 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 09.01.2013
(...) Zu 1. Die Einrichtung eines Altlastenfonds ist eine der dringenden Aufgaben der Umweltpolitik in Niedersachsen. Wir haben uns in den vergangenen Jahren mehrfach auf die Schaffung eines Altlastenfonds festgelegt. Der Fonds ist deshalb auch notwendig, weil absehbar ist, dass in den kommenden Jahren fast ausschließlich Altlastenflächen zur Sanierung anstehen oder auch erst noch aufgefunden werden. (...)
Standpunkte der anderen Parteien