DIE GRÜNEN: Kernelemente zu „Soziales“
  • Mehr Spielplätze, Skater-Anlagen, Bolzplätze statt Parkplätze. (S. 12)
  • Heimaufsicht für stationäre Einrichtungen der Kinder-und Jugendhilfe soll auch in Zukunft beim Land verankert bleiben. (S. 17)
  • Auferlegung von Bildungsprojekten in Kooperation mit Schule und Familie für soziale Brennpunkte. (S. 17)
  • Einführung eines existenzsichernden Mindestlohns und gleiches Geld für gleichwertige Arbeit. (S. 96)
  • Forderung nach einer umfassenden Barrierefreiheit im öffentlichen Raum. (S. 96)
  • Entwicklung nachhaltiger Konzepte im Umgang mit dem demografischen Wandel und zukunftsfeste Antworten für den ländlichen Raum. (S. 96)
  • Breitbandversorgung als Teil der Daseinsvorsorge. (S. 96)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Filiz Polat
9 Fragen bekommen, 9 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 08.01.2013
(...) In welchem Ausmaße es dazu gelingen wird, die bestehenden Präventionskräfte bei den Sucht- und Drogenberatungsstellen flächendeckend auszubauen wird von der kommenden Haushaltslage des Landes wie auch der Kommunen abhängen. Wir befürworten zur Auswertung der bisherigen Präventionsbemühungen eine landesweite Evaluation und Konferenz über die Zukunft dieser wichtigen Arbeit. (...)
Ulf Dunkel
3 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 03.12.2012
(...) Erlauben Sie mir daher, auf die letzte, aktuelle Bundestagsrede unseres grünen Bundestagsabgeordneten Markus Kurth hinzuweisen, der klar festhält, dass es schon aufgrund der bisher vorliegenden Zahlen und Ergebnisse dringend geboten ist, die "Conterganrente" nochmals deutlich zu erhöhen, Grünenthal weiter in die Pflicht zu nehmen und nach weiteren Möglichkeiten zu suchen, dem steigenden Bedarf an Hilfe für alle Contergangeschädigten nachzukommen. (...)
Elke Twesten
3 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 19.01.2013
(...) Ich halte es für wichtig, dass in unserer Gesellschaft niemand vor die Entscheidung gestellt werden darf, entweder ein Kind großzuziehen oder aber der eigenen beruflichen Entfaltung nachzugehen. Wir brauchen vor allem die Aufwertung und Anerkennung von Betreuungs- und Erziehungsarbeit. Das Engagement für Kinder und pflegebedürftige Angehörige muss anerkannt und vor allem auch im beruflichen Umfeld Akzeptanz finden. (...)
Standpunkte der anderen Parteien