DIE GRÜNEN: Kernelemente zu „Energie“
  • Endgültiger Ausstieg aus der Atomtechnologie und eine konsequente Energiewende. (S. 7)
  • Förderung von "grünen" Wirtschaftszweigen und Umgestaltung klassischer Industrien. (S. 8)
  • Durch verstärkte Förderung von Energieeinspar-Maßnahmen und den beschleunigten Ausbau der regenerativen Energieerzeugung bis 2020 in Niedersachsen mehr Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugen, als Strom insgesamt in Niedersachsen verbraucht wird. (S. 52)
  • Beendigung der Mais-Monokulturen für Biogasanlagen durch Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz und Schaffung von Anreizen zur bedarfsgerechten Einspeisung, um Wind-und Sonnenstrom zu verstetigen. (S. 52)
  • Beschleunigung des überregionalen und lokalen Netzausbaus, soweit er für den Ausbau der erneuerbaren Energien notwendig ist, und bürgerfreundliche Vorgaben zur Erdverkabelung. (S. 52)
  • Beschleunigung der energetischen Sanierung von Altbauten und Erhöhung des Anteils von Neubauten im Passivhausstandard. (S. 52)
  • Forderung nach einer sicherheitstechnischen Nachrüstung der verbliebenen Atomkraftwerke und- anlagen sowie das Einsetzen für eine schnellere Abschaltung dieser Anlagen. (S.52)
  • schnellstmögliche Rückholung des Atommülls aus der Asse und einen völligen Neustart bei der Endlagersuche. (S. 52)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Gabriele Heinen-Kljajic
3 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 09.01.2013
(...) Niedersachsen hat also daraus eine jährliche Einnahme von 46 bis 48 Millionen Euro, die bisher fast ausschließlich auf konventionell gefördertes Gas bezahlt werden. Die niedersächsische CDU/FDP Landesregierung hat die Förderung von unkonventionellem Erdgas, das mit Hilfe der Fracking-Technik gefördert wird, von der Abgabe bis 2017 freigestellt. Das heißt, die Konzerne müssen keine Förderabgabe auf dieses Gas bezahlen. (...)
Standpunkte der anderen Parteien