Gregor Amann (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Gregor Amann
Jahrgang
1962
Berufliche Qualifikation
Studium der Politikwissenschaft, Psychologie und Linguistik (M.A.)
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Frankfurt am Main I
Landeslistenplatz
20, Hessen
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Ich betrachte es nicht als meine Aufgabe, Äußerungen meines Kollegen Dieter Wiefelspütz zu interpretieren oder zu kommentieren. Ich kenne die von Ihnen zitierten Äußerungen nicht und auch nicht den Zusammenhang, aus dem sie stammen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Arbeit
08.12.2006
Von:

Guten Tag Herr Amman,

haben Sie den Referentenentwurf für das GMG vor der Abstimmung gelesen? Wie haben Sie abgestimmt?

Viele Grüße

M.
Standard-Antwort von Gregor Amann
1Empfehlung
22.01.2007
Gregor Amann
Sehr geehrte/r Herr/Frau ,

Auch wenn ich die Idee, die hinter dem Internetforum abgeordneten­watch.de steht, grundsätzlich begrüße, so sehe ich mich dennoch – aufgrund begrenzter Personalkapazität - vorerst nicht in der Lage, mich aktiv daran zu beteiligen.

Ich will meine Arbeitskraft (und die meiner Mitarbeiter/innen) in erster Linie auf meine wichtigste Abgeordnetentätigkeit konzentrieren, nämlich die Mitarbeit in den beiden Bundestagsausschüssen ("Arbeit und Soziales" und "Petitionen"), denen ich angehöre, um dort die Leistung zu erbringen, die meine Wähler/innen von mir erwarten.

Darüber hinaus stehe ich - gerade als direkt gewählter Abgeordneter – selbst­ver­ständlich den Bürgern/innen, Vereinen, Unternehmen, Organisationen und Institutionen meines Wahlkreises als Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Deshalb bin ich viel in meinem Wahlkreis unterwegs, besuche viele Vereine und öffentliche Veranstaltungen und biete regelmäßige Bürgersprechstunden in Frankfurt an. Darüber hinaus kann jede/r Bürger/in aus meinem Wahlkreis über mein Wahlkreisbüro einen persönlichen Termin mit mir vereinbaren und ich bemühe mich, jeden Brief und jede Email aus meinem Wahlkreis so zeitnah und gründlich zu beantworten wie es mir möglich ist.

Allerdings ignoriere ich dabei anonyme Zuschriften, weil mir der Dialog wichtig ist – auch und gerade mit Menschen, die eine andere Meinung als ich vertreten. Emails ohne Angabe des Namens und der Adresse (wie es bei abgeordnetenwatch.de üblich ist) sind aber im Prinzip anonym, da sich heutzutage jede/r unter irgendeinem beliebigen Namen eine beliebige Email-Adresse zulegen kann.

Bürger/innen aus meinem Wahlkreis (Frankfurt am Main) können also jederzeit (unter Angabe ihres Namens und ihrer Adresse) über meine Homepage ( www.gregor-amann.de ) mit mir in Kontakt treten. Allen anderen empfehle ich, sich mit seinem/ihrem eigenen Abgeordneten vor Ort in Verbindung zu setzen oder sich im Internet über www.spd.de und www.spdfraktion.de über die allgemeinen Positionen meiner Partei und meiner Fraktion zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Gregor Amann, MdB
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Frage zum Thema Arbeit
09.12.2006
Von:
-

Sehr geehrter Herr Amann,
als politisch sehr gut informierter Mensch und Arzt , aber auch als Meinungsführer, übermittle ich Ihnen eine Frage, die ich im Gespräch mit meinen Patienten immer wieder zu hören bekomme: Wie ist es möglich, daß eine Ministerin, die in der deutschen Bevölkerung nahezu restlos abgelehnt wird, sich ohne Rücksichtnahme auf mehr als 80% der Bürger aus purem Machterhalt und ideologischer Verblendung durch eine Zerstörung des in weiten Teilen funktionierenden Gesundheitswesen "verwirklichen" kann? Eine breit gestreute kritische Haltung der Bundestagsabgeordneten der Großen Koalition ist hierzu nicht zu erkennen.
Sie schreckt leider auch nicht vor unglaublich demagogischer Diffamierung der Ärzte zurück!
Lesen Sie bitte in "Capital" www.capital.de was Ulla Schmidt von Englands Misere lernen sollte...
mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Gregor Amann
bisher keineEmpfehlungen
22.01.2007
Gregor Amann
Sehr geehrter Herr -,

Auch wenn ich die Idee, die hinter dem Internetforum abgeordneten­watch.de steht, grundsätzlich begrüße, so sehe ich mich dennoch – aufgrund begrenzter Personalkapazität - vorerst nicht in der Lage, mich aktiv daran zu beteiligen.

Ich will meine Arbeitskraft (und die meiner Mitarbeiter/innen) in erster Linie auf meine wichtigste Abgeordnetentätigkeit konzentrieren, nämlich die Mitarbeit in den beiden Bundestagsausschüssen ("Arbeit und Soziales" und "Petitionen"), denen ich angehöre, um dort die Leistung zu erbringen, die meine Wähler/innen von mir erwarten.

Darüber hinaus stehe ich - gerade als direkt gewählter Abgeordneter – selbst­ver­ständlich den Bürgern/innen, Vereinen, Unternehmen, Organisationen und Institutionen meines Wahlkreises als Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Deshalb bin ich viel in meinem Wahlkreis unterwegs, besuche viele Vereine und öffentliche Veranstaltungen und biete regelmäßige Bürgersprechstunden in Frankfurt an. Darüber hinaus kann jede/r Bürger/in aus meinem Wahlkreis über mein Wahlkreisbüro einen persönlichen Termin mit mir vereinbaren und ich bemühe mich, jeden Brief und jede Email aus meinem Wahlkreis so zeitnah und gründlich zu beantworten wie es mir möglich ist.

Allerdings ignoriere ich dabei anonyme Zuschriften, weil mir der Dialog wichtig ist – auch und gerade mit Menschen, die eine andere Meinung als ich vertreten. Emails ohne Angabe des Namens und der Adresse (wie es bei abgeordnetenwatch.de üblich ist) sind aber im Prinzip anonym, da sich heutzutage jede/r unter irgendeinem beliebigen Namen eine beliebige Email-Adresse zulegen kann.

Bürger/innen aus meinem Wahlkreis (Frankfurt am Main) können also jederzeit (unter Angabe ihres Namens und ihrer Adresse) über meine Homepage ( www.gregor-amann.de ) mit mir in Kontakt treten. Allen anderen empfehle ich, sich mit seinem/ihrem eigenen Abgeordneten vor Ort in Verbindung zu setzen oder sich im Internet über www.spd.de und www.spdfraktion.de über die allgemeinen Positionen meiner Partei und meiner Fraktion zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Gregor Amann, MdB
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Frage zum Thema Antidiskriminierungsgesetz
09.12.2006
Von:

Hallo Herr Amann,

warum haben Sie eigentlich dem Antidiskriminierungsgesetz in dieser Form zugestimmt? Sie wissen doch genauso gut wie ich, dass die Leute das nicht verstehen und nicht wollen, was Sie da gemacht haben? Warum machen Sie überhaupt Politik?

Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Gregor Amann
bisher keineEmpfehlungen
22.01.2007
Gregor Amann
Sehr geehrter Herr ,

Auch wenn ich die Idee, die hinter dem Internetforum abgeordneten­watch.de steht, grundsätzlich begrüße, so sehe ich mich dennoch – aufgrund begrenzter Personalkapazität - vorerst nicht in der Lage, mich aktiv daran zu beteiligen.

Ich will meine Arbeitskraft (und die meiner Mitarbeiter/innen) in erster Linie auf meine wichtigste Abgeordnetentätigkeit konzentrieren, nämlich die Mitarbeit in den beiden Bundestagsausschüssen ("Arbeit und Soziales" und "Petitionen"), denen ich angehöre, um dort die Leistung zu erbringen, die meine Wähler/innen von mir erwarten.

Darüber hinaus stehe ich - gerade als direkt gewählter Abgeordneter – selbst­ver­ständlich den Bürgern/innen, Vereinen, Unternehmen, Organisationen und Institutionen meines Wahlkreises als Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Deshalb bin ich viel in meinem Wahlkreis unterwegs, besuche viele Vereine und öffentliche Veranstaltungen und biete regelmäßige Bürgersprechstunden in Frankfurt an.

Darüber hinaus kann jede/r Bürger/in aus meinem Wahlkreis über mein Wahlkreisbüro einen persönlichen Termin mit mir vereinbaren und ich bemühe mich, jeden Brief und jede Email aus meinem Wahlkreis so zeitnah und gründlich zu beantworten wie es mir möglich ist.

Allerdings ignoriere ich dabei anonyme Zuschriften, weil mir der Dialog wichtig ist – auch und gerade mit Menschen, die eine andere Meinung als ich vertreten. Emails ohne Angabe des Namens und der Adresse (wie es bei abgeordnetenwatch.de üblich ist) sind aber im Prinzip anonym, da sich heutzutage jede/r unter irgendeinem beliebigen Namen eine beliebige Email-Adresse zulegen kann. Bürger/innen aus meinem Wahlkreis (Frankfurt am Main) können also jederzeit (unter Angabe ihres Namens und ihrer Adresse) über meine Homepage ( www.gregor-amann.de ) mit mir in Kontakt treten. Allen anderen empfehle ich, sich mit seinem/ihrem eigenen Abgeordneten vor Ort in Verbindung zu setzen oder sich im Internet über www.spd.de und www.spdfraktion.de über die allgemeinen Positionen meiner Partei und meiner Fraktion zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Gregor Amann, MdB
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Frage zum Thema Senioren
11.12.2006
Von:
-

Guten Tag Herr Amann,
wie stehen Sie zur sog. "Rentenerhöhung" von 0,2 % im Jahre 2008 oder 2009?
Mein Vorschlag: Wir verzichten drauf, denn es ist eine Unverschämtheit. Haben Sie dieser ""Rentenerhöung" zugestimmt?
Gruß K.
Standard-Antwort von Gregor Amann
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22.01.2007
Gregor Amann
Sehr geehrter Herr ,

auch wenn ich die Idee, die hinter dem Internetforum abgeordneten­watch.de steht, grundsätzlich begrüße, so sehe ich mich dennoch – aufgrund begrenzter Personalkapazität - vorerst nicht in der Lage, mich aktiv daran zu beteiligen.

Ich will meine Arbeitskraft (und die meiner Mitarbeiter/innen) in erster Linie auf meine wichtigste Abgeordnetentätigkeit konzentrieren, nämlich die Mitarbeit in den beiden Bundestagsausschüssen ("Arbeit und Soziales" und "Petitionen"), denen ich angehöre, um dort die Leistung zu erbringen, die meine Wähler/innen von mir erwarten.

Darüber hinaus stehe ich - gerade als direkt gewählter Abgeordneter – selbst­ver­ständlich den Bürgern/innen, Vereinen, Unternehmen, Organisationen und Institutionen meines Wahlkreises als Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Deshalb bin ich viel in meinem Wahlkreis unterwegs, besuche viele Vereine und öffentliche Veranstaltungen und biete regelmäßige Bürgersprechstunden in Frankfurt an.

Darüber hinaus kann jede/r Bürger/in aus meinem Wahlkreis über mein Wahlkreisbüro einen persönlichen Termin mit mir vereinbaren und ich bemühe mich, jeden Brief und jede Email aus meinem Wahlkreis so zeitnah und gründlich zu beantworten wie es mir möglich ist.

Allerdings ignoriere ich dabei anonyme Zuschriften, weil mir der Dialog wichtig ist – auch und gerade mit Menschen, die eine andere Meinung als ich vertreten. Emails ohne Angabe des Namens und der Adresse (wie es bei abgeordnetenwatch.de üblich ist) sind aber im Prinzip anonym, da sich heutzutage jede/r unter irgendeinem beliebigen Namen eine beliebige Email-Adresse zulegen kann. Bürger/innen aus meinem Wahlkreis (Frankfurt am Main) können also jederzeit (unter Angabe ihres Namens und ihrer Adresse) über meine Homepage ( www.gregor-amann.de ) mit mir in Kontakt treten. Allen anderen empfehle ich, sich mit seinem/ihrem eigenen Abgeordneten vor Ort in Verbindung zu setzen oder sich im Internet über www.spd.de und www.spdfraktion.de über die allgemeinen Positionen meiner Partei und meiner Fraktion zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Gregor Amann, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
21.01.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Amann, was tun Sie und was die SPD-Fraktion, um zu verhindern, dass die Bundesregierung Deutschland am Irak-Einsatz und am nächsten amerikanischen Krieg gegen den Iran beteiligt? Was tun Sie und was die SPD-Fraktion, um Aussenminister Steinmeier zu kontrollieren? Vielen Dank für eine klare, nicht ausweichende Antwort.
A.

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