Gotthard Elsner (FREIE WÄHLER)
Kandidat Landtagswahl Niedersachsen 2008
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Gotthard Elsner
Jahrgang
1945
Berufliche Qualifikation
2 x Meisterbriefe, Fachdiplome, über 35 Jahre selbstständige Erfahrungen.
Ausgeübte Tätigkeit
Gründung mehrerer Firmen, zuletzt Elsner Datensystemtechnik- Dienstleistung für EDV- Anlagen, Server und Archivierung. Unternehmer mit Leib & Seele
Wohnort
-
Wahlkreis
Unterweser
Ergebnis
1,5%
Landeslistenplatz
14
(...) Wir haben uns aus den kommunalen Vertretungen erst sehr jung etabliert und müssen unser Programm noch erweitern und verbessern, haben allerdings keine Altlasten zu beseitigen. Wahlrechtsänderungen werden auch Gegenstand unserer Beratungen sein. Wir haben vieles auch einfacher, weil wir unverbraucht die heutigen & jetzigen Wünsche der mündigen Bürger (und Bürgerbewegungen) umsetzen können. (...)
 
Persönliche Website
www.fw-niedersachsen.de
Fragen an Gotthard Elsner
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Frage zum Thema Wirtschaft
24.01.2008
Von:

Guten Abend Herr Elsner,

wenn ich so durch die Kandidatenwatch surfe, sind Sie offensichtlich der einzige dem man Fragen stellt, d.h. dem man auch die Beantwortung zutraut.
Also: Wie wollen Sie den hiesigen Wirtschaftsstandort fördern bzw. stärken.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für den Wahlsonntag. Mein Stimme ist Ihnen sicher.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Gotthard Elsner
7Empfehlungen
25.01.2008
Gotthard Elsner
Sehr geehrter Herr .

Ich finde es toll, daß ich Ihre Stimme jetzt schon habe. Aber- ich benötige noch einige tausend Kreuze auf Liste 14 um etwas bewirken zu können.

Aber jetzt zur Frage.
Unsere Region mit Küstenlage, entlang der Weser mit 2 Häfen (Bremen/Bremerhaven) bietet mit dem neuen Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven weitere Ausbaumöglichkeiten bis Cuxhaven bzw. fast bis Hamburg. Transport von Waren aus aller Welt von und nach Europa ist dadurch möglich. Logistiker (auch militärische) erarbeiten zur Zeit eine sehr positive norddeutsche Zukunft mit sehr vielen neuen Arbeitsplätzen. Mit der rechtzeitigen (begonnenen) Straßen und Bahnanbindung, Umschlags- und Veredelungs- Unternehmen wird diese Region immer interessanter. Hier muß aber richtig Tempo gemacht werden.
Küste und gute Erreichbarkeit schafft fast automatisch Urlauber heran. Landwirtschaft, die Weser, Deiche und Weserinsel bilden eine einzigartige Erlebniseinheit. Frische Luft ist gratis.
Auch nicht zu vergessen, hier an der Weser werden die teuersten Yachten der Welt gebaut.

Alles in allem- wir im Wahlkreis 59 haben die besten Aussichten. Doch der Umgang mit Investitionen (ist ja Steuergeld) muss leider immer noch geübt werden. Da muss sich der "Nachbar Bremen" die Finger in die Wunde legen lassen. Es wurde einfach zuviel "fremder Leute" Steuergeld falsch investiert. Jedoch, Jammern hilft jetzt nicht weiter, Rechhaberei aber auch nicht.

Die einzige Zeit die wir haben, ist die Zukunft, packen wir`s an.

Es grüßt Sie Gotthard Elsner
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Frage zum Thema Innere Sicherheit und Justiz
25.01.2008
Von:

Hallo Herr Elsner,

für mich als noch unentschlossenen Wahlberechtigten wäre interessant, welche Zielsetzungen, verbunden mit den entsprechenden Aktivitäten, die Freien Wähler für die nächste Wahlperiode anstreben. Wichtig wäre für mich auch zu erfahren, wo und wie sich die Eckpunkte dieser Wählergemeinschaft von den etablierten Parteien unterscheiden.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie hierzu eine kurze Ausführung machen könnten.

Ich denke, viele noch unentschlossene Wähler können sich dann ein "besseres" Bild machen und hätten eine große Entscheidungshilfe.

Vielen Dank für Ihre Mühen und viel Erfolg!

Antwort von Gotthard Elsner
7Empfehlungen
25.01.2008
Gotthard Elsner
Guten Abend Herr .

Ich habe schon einmal den Versuch gestartet, die wesentlichen Unterschiede aufzuzeigen. Hier noch einmal in einer Aufzählung:

· Transparenz und Ehrlichkeit in der Politik, tatsächliche Sorgen der Menschen beachten.
· Verringerung der Macht der Parteien, nach GG sollen diese doch nur mitwirken, aber nicht dominieren
· Wahlrechtsreformen durch mehr Bürgermitwirkung, besonders bei Festlegung der Kandidaten, Politik nicht von oben diktieren, Sorgen der Bürger anhören und umsetzen
· Reduzierung des Steuersatzes für Daseinsvorsorge (Gas, Strom, Heizöl, Kraftstoffe, Arzneien, etc.), der Staat darf von der Not der Menschen nicht (wenn überhaupt,übermäßig) profitieren
· Kein Berufsparlament, um hohe Diäten mit Versorgungsanspruch auf Lebenszeit zu verhindern
· Verschwendung von Steuergeldern darf kein Kavaliersdelikt sein,Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen
· Abschaffung der Weisungsgebundenheit von Staatsanwälten, um auch Regierungskriminalität zu bekämpfen.
· Nichtraucherschutz: Ja, Existenzgefährdungen kleiner Einraum-Bierkneipen: NEIN.
· Rücklagen für die ständig wachsenden Beamtenpensionen zur Entlastung künftiger Generationen
· Bei unverschuldeter Arbeitslosigkeit Schutz des Häuschens und der Spargroschen vor dem Staat
· Kreditaufnahmen nur im Ausnahmefall mit Zwei-Drittel-Mehrheit des Landtages
· Stopp des Landtagsumbaus für 30 Millionen Keine Politiker in Aufsichtsräten und Vorständen von Landesunternehmen

Das waren die wohl wichtigsten Punkte, bitte laden Sie das Parteiprogramm bei den Freien Wählern NS herunter.

Wenn es Ihnen gefällt, Ihren Kindern bzw. Enkelkindern zugute kommt, erzählen Sie es weiter.
Wir brauchen jeden Wähler, jede Stimme- für unsere Zukunft.
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Frage zum Thema Finanzen
25.01.2008
Von:

Guten Tag Herr Elsner,

wie stehen Sie zu den besonders hohen Steuern für Energie und Selbstbeteiligungen für Arzneien?

Mit freundlichen Grüssen
Antwort von Gotthard Elsner
3Empfehlungen
25.01.2008
Gotthard Elsner
Wichtige Frage für viele Bürger !
Hohe Steuern für Geringverdiener bzw. für Eltern mit nicht hohem Einkommen sind Gift für unsere Zukunft. Bei Energie und Arzneien werden die Fehlentscheidungen der letzten Jahrzehnte noch lange nachwirken. Eigenverantwortung wird erst nach und nach die Kosten senken, es wird dauern. Daß sich der Staat aber bei Arzneien noch die 19% MwSt. einsackt, könnte man schlichtweg als Bereicherung bezeichnen. Eine frei wählbare Selbstbeteiligung muss jedem Bürger seine Gesundheit wert sein.

Mit freundlichen Grüßen, Gotthard Elsner.
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Frage zum Thema Umwelt
26.01.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Elsner,

Haben sie Vorschläge, wer die ganzen Schulden der Länder bezahlen soll, wenn die Verantwortlichen längst über alle Berge sind?
Gibt es Pläne, wie man den norddeutschen Raum für neue ökologische Technologien nutzbar machen kann, um zukunftsträchtige Arbeitsplätze zu schaffen?
Antwort von Gotthard Elsner
5Empfehlungen
26.01.2008
Gotthard Elsner
Guten Tag Herr .

Sie haben ja so recht mit Ihrer Frage. Leider sagen zu viele Bürger "die da machen sowieso was die wollen",und gehen noch nicht mal zur Wahl, schade.
Irland war auch mal so weit, es ist noch nicht lange her, keine 20 Jahre. Zurück blieben Beamte, Politiker, Kranke, Alte und kaum noch Kinder. Wer weg kam war auch weg. Erst als sich der klägliche Rest Bürger als mittellos offenbarte, kam die Kehrtwende. Soweit muß es hier nicht kommen, der Wähler kann ja die "Freien Wähler" wählen. Übrigens, heute, nach einem radikalen Neustart mit minimalen Steuern gehört Irland zu den reichsten Ländern der Welt.

Zu Ihrer Frage: Die Mittel müssen lediglich "umgesteuert" werden. Statt Subventionen, überhöhten Diäten, Verschwendung, Versorgungsmißbrauch, z.B. in Bremen Space Park, könnten massenhaft in kostenfreie Kindergärten, Schulen, Universitäten und Lehrer investiert werden. Aber solange "politische Denkmäler", egal wieviel Steuergeld (Geld des Bürgers) es kostet, straffrei bleiben, ändert sich nichts. Jedes Volk und jede Zeit bekommt die Regierung, die dorthin gehört.
Wenn wir (das Volk) reif für eine "Wende" sind, wird sie kommen. Übrigens, ökologisch sind wir vorbereitet. Leider hat man wieder mal vergessen, die Bürger umfassend über ganz tolle ökologische Vorhaben zu informieren: Aus Katar z.B. wird künftig gefrorenes flüssiges Erdgas- im neuen Tiefwasserhafen Wilhelmshaven angeliefert. Kapazität 1/3 des Verbrauches in ganz Deutschland, unglaublich- oder ? Das ist eigentlich ein "Hammer", aber niemand weiß davon. Was die Landwirtschaft (auch Milchwirtschaft) angeht, haben zumindest andere Länder schon mal deutsche Qualitäten entdeckt. Ich denken, wir im eigenen Land werden es auch kapieren.
Jetzt aber ist es erst mal an der Zeit, untaugliche Posteninhaber rasch abzulösen bzw. buchstäblich in die Wüste zu schicken, z.B. nach Katar. Sonntag der 27.Jan.2008 wäre ein guter Zeitpunkt dafür.
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Frage zum Thema Bürgerbeteiligung und Bürgergesellschaft
26.01.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Elsner!

Die Freien Wähler fordern ja ein Teilzeitparlament für den Landtag! Wie wollen Sie das jemals durchsetzen mit den jetzt schon im Landtag vertretenen Parteien,die Parlamentarier würden sich doch selbst den Ast absägen,auf dem sie bequem sitzen,die wären doch dumm und töricht,wenn sie die Forderung der Freien Wähler unterstützen würden?

Mit freundlichen Grüssen
Antwort von Gotthard Elsner
2Empfehlungen
26.01.2008
Gotthard Elsner
Guten Abend von unterwegs Herr .

Natürlich dürfen Sie nicht die Frösche fragen, wenn Sie einen Sumpf trockenlegen müssen. Das können nur neue- unabhängige Abgeordnete in Gang setzen. Bedenken Sie, dass auch in Berlin einige fertige Arbeiten aus Brüssel unnötigerweise nochmals abgedoppelt werden. Kostenträger Bremen- mittig in NS steht nach wie vor zur Diskussion- weil unbezahlbar.
Sie sehen, nur durch Aussenwirkungen kommt es zu drastischen notwendigen Veränderungen.

Höchste Zeit für Freie Wähler.
Gotthard Elsner.
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Ihre Frage an Gotthard Elsner
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