Gesundheitsreform
Mit 378 Ja-Stimmen hat der Bundestag der umstrittenen Gesundheitsreform zugestimmt. Die Opposition stimmte geschlossen dagegen, mit ihr auch 23 Abgeordnete von CDU/CSU und 20 Abgeordnete der SPD-Fraktion.
Hintergrundinformationen
Das Abstimmungsverhalten Ihrer Wahlkreisabgeordneten erfahren Sie durch die Eingabe Ihrer Postleitzahl.
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In der rechten Spalte können Sie sich schnell einen Überblick über das Abstimmungsverhalten aller Abgeordneten verschaffen, indem Sie auf die entsprechenden Links wie "zugestimmt", "dagegen gestimmt", etc. klicken.
Abstimmungsverhalten: SPD / dagegen gestimmt
Niels Annen
Niels Annen
SPD
Hamburg-Eimsbüttel
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Klaus Barthel
Klaus Barthel
SPD
Starnberg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Willi Brase
Willi Brase
SPD
Siegen - Wittgenstein
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Renate Gradistanac
Renate Gradistanac
SPD
Calw
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Angelika Graf
Angelika Graf
SPD
Rosenheim
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Bettina Hagedorn
Bettina Hagedorn
SPD
Ostholstein
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Eike Hovermann
Eike Hovermann
SPD
Soest
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Hans-Ulrich Klose
Hans-Ulrich Klose
SPD
Hamburg - Bergedorf - Harburg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Bärbel Kofler
Dr. Bärbel Kofler
SPD
Traunstein
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach
Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach
SPD
Leverkusen - Köln IV
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 4 Fragen zur Abstimmung bekommen
Lothar Mark
Lothar Mark
SPD
Mannheim
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Hilde Mattheis
Hilde Mattheis
SPD
Ulm
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Andrea Nahles
Andrea Nahles
SPD
Ahrweiler
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
René Röspel
René Röspel
SPD
Hagen - Ennepe-Ruhr-Kreis I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Ottmar Schreiner
Ottmar Schreiner
SPD
Saarlouis
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Ewald Schurer
Ewald Schurer
SPD
Erding - Ebersberg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Andreas Steppuhn
Andreas Steppuhn
SPD
Harz
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Jella Teuchner
Jella Teuchner
SPD
Passau
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Rüdiger Veit
Rüdiger Veit
SPD
Gießen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Wolfgang Wodarg
Dr. Wolfgang Wodarg
SPD
Flensburg - Schleswig
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 3 Fragen zur Abstimmung bekommen
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #49
Ihr Kommentar
von: Ihr Name
am: 26.11.2011 09:49
Kommentar #48
Wenn alle das Buch "Der verkaufte Patient" von Renate Hartwig gelesen haben, dann wissen alle, daß der scheinbare Irrsinn der Reform einen Sinn macht,
wenn man es aus der Sicht der Aktiengesellschaften und aus der Sicht der Politiker sieht, die auf den Gehaltslisten dieser Aktiengesellschaften stehen.
Beispiel: Herr Lauterbach sitzt im Aufsichtsrat der Röhnkliniken, was er auch zugibt (aber nur zögerlich und auf gezielte Nachfrage!).

Frau Hartwig ist die Gründerin der Bürger-Patienten-Initiative "www.Patient-informiert-sich.de".

Mit freundlichen Grüßen

B.Freise
von: Bernard Freise
am: 02.06.2009 14:08
Kommentar #47
Im Zusammenhang mit der Veränderung des Gesundheitswesens < von Reform kann man ja wohl nicht sprechen > bitte ich einmal das Verhalten des dubiosen " Prof ". Lauterbach zu beobachten.
Dieser selbsternannte Gesundheitsexperte der Sozis weigert sich seit Jahren beharrlich zu erklären, wo und wann er denn überhaupt seinen " Professor " bekommen hat und außerdem beantwortet der seit Jahren keine einzige Frage von Bürgern, sondern redet nur in TV - Sendunge dummes und wirres Zeug.
Und solche Figuren bestimmen dann über das Gesundheitsunwesen dieser Republik.
Die nächste Wahl kommt bestimmt.
von: Wolfgang
am: 18.01.2009 03:01
Kommentar #46
Wenn Ulla und Ihre Mitschleicher nur halb so genau wüssten, was sie wollen wie die Pharmaindustrie, dann hätten wir wenigstens ein Reförmchen bekommen. Aber wenn Lobbyisten der Bundesregierung bei der Formulierung ihrer großen Würfe die Hand führen, Dann bleiben die Versicherten auf der Strecke. Wir stören dabei eigentlich nur. Wir sind eine AllGEMEINHEIT.
Wie wäre denn folgende Teillösung:
Wir nehmen das Arythmetische Mittel der Preise die das Unternehmen A für das Medikament X auf dem Weltmarkt erzielt. Dieser Preis kann in Deutschland für dieses Medikament maximal verlangt werden. Und schon haben unsere Kassen Milliarden eingespart.
Da brauchen wir keine Beitragspools und ähnliche Aktionismusauswüchse, die sowieso nur installiert werden um dem GEMEINEN Volk zu sugerieren: Schau mal, wir tun etwas.
Ich freue mich schon drauf, wenn ich dieses Jahr mal wieder für einen Tag mündig sein darf.
von: Michael Benker
am: 14.01.2009 22:53
Kommentar #45
Die "Gesundheitsreform" halte ich, nachdem ich mich ein wenig damit beschäftigt habe, für das Meisterwerk von Dillettanten und Nichtskönnern. Alle, die diesem Werk zugestimmt haben, müssten bei den nächsten Wahlen durch Abwahl bestraft werden. Ich als Rentner werde es tun.
von: Alfred Schriefer
am: 10.01.2009 12:00
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Abstimmungsergebnis