Gesundheitsreform
Mit 378 Ja-Stimmen hat der Bundestag der umstrittenen Gesundheitsreform zugestimmt. Die Opposition stimmte geschlossen dagegen, mit ihr auch 23 Abgeordnete von CDU/CSU und 20 Abgeordnete der SPD-Fraktion.
Hintergrundinformationen
Das Abstimmungsverhalten Ihrer Wahlkreisabgeordneten erfahren Sie durch die Eingabe Ihrer Postleitzahl.
Ihre Postleitzahl:

In der rechten Spalte können Sie sich schnell einen Überblick über das Abstimmungsverhalten aller Abgeordneten verschaffen, indem Sie auf die entsprechenden Links wie "zugestimmt", "dagegen gestimmt", etc. klicken.
Abstimmungsverhalten: SPD / nicht beteiligt
Marco Bülow
Marco Bülow
SPD
Dortmund I
Stimmverhalten: nicht beteiligt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Ulla Burchardt
Ulla Burchardt
SPD
Dortmund II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hans Eichel
Hans Eichel
SPD
Kassel
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Gernot Erler
Gernot Erler
SPD
Freiburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Sigmar Gabriel
Sigmar Gabriel
SPD
Salzgitter - Wolfenbüttel
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Stephan Hilsberg
Stephan Hilsberg
SPD
Elbe-Elster - Oberspreewald-Lausitz II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Ulrich Kasparick
Ulrich Kasparick
SPD
Börde
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Helga Lopez
Helga Lopez
SPD
Lahn-Dill
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Ulrike Merten
Ulrike Merten
SPD
Rhein - Sieg - Kreis II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Johannes Andreas Pflug
Johannes Andreas Pflug
SPD
Duisburg II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Reinhard Schultz
Reinhard Schultz
SPD
Warendorf
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #49
Ihr Kommentar
von: Ihr Name
am: 26.11.2011 09:49
Kommentar #48
Wenn alle das Buch "Der verkaufte Patient" von Renate Hartwig gelesen haben, dann wissen alle, daß der scheinbare Irrsinn der Reform einen Sinn macht,
wenn man es aus der Sicht der Aktiengesellschaften und aus der Sicht der Politiker sieht, die auf den Gehaltslisten dieser Aktiengesellschaften stehen.
Beispiel: Herr Lauterbach sitzt im Aufsichtsrat der Röhnkliniken, was er auch zugibt (aber nur zögerlich und auf gezielte Nachfrage!).

Frau Hartwig ist die Gründerin der Bürger-Patienten-Initiative "www.Patient-informiert-sich.de".

Mit freundlichen Grüßen

B.Freise
von: Bernard Freise
am: 02.06.2009 14:08
Kommentar #47
Im Zusammenhang mit der Veränderung des Gesundheitswesens < von Reform kann man ja wohl nicht sprechen > bitte ich einmal das Verhalten des dubiosen " Prof ". Lauterbach zu beobachten.
Dieser selbsternannte Gesundheitsexperte der Sozis weigert sich seit Jahren beharrlich zu erklären, wo und wann er denn überhaupt seinen " Professor " bekommen hat und außerdem beantwortet der seit Jahren keine einzige Frage von Bürgern, sondern redet nur in TV - Sendunge dummes und wirres Zeug.
Und solche Figuren bestimmen dann über das Gesundheitsunwesen dieser Republik.
Die nächste Wahl kommt bestimmt.
von: Wolfgang
am: 18.01.2009 03:01
Kommentar #46
Wenn Ulla und Ihre Mitschleicher nur halb so genau wüssten, was sie wollen wie die Pharmaindustrie, dann hätten wir wenigstens ein Reförmchen bekommen. Aber wenn Lobbyisten der Bundesregierung bei der Formulierung ihrer großen Würfe die Hand führen, Dann bleiben die Versicherten auf der Strecke. Wir stören dabei eigentlich nur. Wir sind eine AllGEMEINHEIT.
Wie wäre denn folgende Teillösung:
Wir nehmen das Arythmetische Mittel der Preise die das Unternehmen A für das Medikament X auf dem Weltmarkt erzielt. Dieser Preis kann in Deutschland für dieses Medikament maximal verlangt werden. Und schon haben unsere Kassen Milliarden eingespart.
Da brauchen wir keine Beitragspools und ähnliche Aktionismusauswüchse, die sowieso nur installiert werden um dem GEMEINEN Volk zu sugerieren: Schau mal, wir tun etwas.
Ich freue mich schon drauf, wenn ich dieses Jahr mal wieder für einen Tag mündig sein darf.
von: Michael Benker
am: 14.01.2009 22:53
Kommentar #45
Die "Gesundheitsreform" halte ich, nachdem ich mich ein wenig damit beschäftigt habe, für das Meisterwerk von Dillettanten und Nichtskönnern. Alle, die diesem Werk zugestimmt haben, müssten bei den nächsten Wahlen durch Abwahl bestraft werden. Ich als Rentner werde es tun.
von: Alfred Schriefer
am: 10.01.2009 12:00
Ihr Kommentar zur Abstimmung
Abstimmungsergebnis