Gerd Brust (GRÜNE)

Grunddaten
Geburtstag
16.9.1951
Berufliche Qualifikation
Ingenieur
Ausgeübte Tätigkeit
Rentner
Wohnort
Köln
Der Umweltausschuss der Stadt Köln hat schon im Frühjahr auf Vorschlag der grünen Vorsitzenden Sabine Müller die Fa. Shell besucht und sich vor Ort alles erklären lassen. (...) Das Kerosinsee-Desaster

Anfang 2012 sind aus einem Loch in einer unterirdischen Rohrleitung der Shell-
Raffinerie in Wesseling mehr als 1 Mio. (...)
Fragen an Gerd Brust
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Umwelt
19.12.2012
Von:

Sehr verwundert bin ich darüber, auf der Webseite der GRÜNEN keinerlei Informationen über die Kerosin Katastrophe zu finden. Was wird denn von Seiten der GRÜNEN unternommen, um herauszustellen, inwieweit die Kölner Bevölkerung mit einer Kontaminierung des Trinwassers rechnen muss? Immerhin liegen in der von der Bez.regierung angegebenen Fließrichtung Nord-/Nord-Ost die Standorte der Wassergewinnungsanlagen für das Kölner Stadtgebiet. Hier verweise ich auf einen Artikel im KStA, in dem eine Bonner Wissenschaftlerin auf die Gefahren der wasserlöslichen Giftstoffe hinweist, die sich mit Fließrichtung des Grundwassers ausbreiten.Hier sei noch gesagt, dass ich seit fünf Wochen auf die Einstellung der Niederschrift aus der Unterausschutzsitzung Umwel und Grün warte. In dieser Sitzung sollte die Theamtik behandelt werden. Vielen Dank für eine kurzfristige Antwort.

Mit freundlichem Gruß,
Antwort von Gerd Brust
bisher keineEmpfehlungen
20.12.2012
Gerd Brust
Sehr geehrte Frau ,

der Umweltausschuss der Stadt Köln hat schon im Frühjahr auf Vorschlag der grünen Vorsitzenden Sabine Müller die Fa. Shell besucht und sich vor Ort alles erklären lassen. Die Stadt Köln war aber durch diesen Schaden nicht direkt betroffen; auch das Trinkwasser von Köln ist nicht gefährdet. Da der Schaden südlich von Wesseling entstanden ist,das Grundwasser aber bei normalem Rheinpegel immer Richtung Rhein fließt, kann das Kerosin nicht bis zum Wasserwerk Hochkirchen gelangen. Es würde sowieso zuerst in dern werkseigenen Brunnen von Shell auftauchen. Da das Kerosin aber auch zähflüssiger als Wasser ist, wird es von dem Sand in der grundwasserführenden Schichtunter dem Leitungsleck festgehalten und dehnt sich nur langsam aus; sonst hätte es den Rhein schon lange erreicht. Bei einer weiteren Ausbreitung des Schadens wäre aber zumindest eine Verunreinigung des Rheins nicht auszuschließen. Deshalb ist es so wichtig, dass der Schaden sofort an Ort und Stelle und mit mehreren möglichst effizienten Förderbrunnen saniert wird, bevor sich das Kerosin noch weiter ausbreiten kann.

Nachdem auf Kölner Stadtgebiet (Godorf) weitere Leckagen bei Shell aufgetreten sind, haben wir Grünen im Umweltaussschuss eine Anfrage gestellt. Diese finden Sie auch heute noch auf unserer homepage: www.gruenekoeln.de
Vertreter der Fa. Shell sind daraufhin im November im Umweltausschuss erschienen und mußten sich unseren Fragen und der Kritik aller Parteien stellen. In der neusten Ausgabe unserer Fraktionszeitung (wird in wenigen Tagen freigeschaltet, können Sie auch kostenlos abonnieren) werden Sie zu den Störfällen einen Bericht unseres umweltpolitischen Sprechers Matthias Welpmann finden.

Ich hänge Ihnen den Artikel als Anhang an. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie uns auch gerne anrufen. Was das fehlende Protokoll angeht, teilen wir Ihre Kritik. Angeblich schafft die Verwaltung es wegen Überlastung nicht schneller.

Ich wünsche Ihnen erholsame Feiertage.

Gerd Brust

Anhang:

Rathaus Ratlos Nr. 224 – Dezember 2012 – Newsletter Fraktion GRÜNE im Kölner Rat
Wie sicher sind Industrieanlagen in Köln und Umgebung?

Das Kerosinsee-Desaster

Anfang 2012 sind aus einem Loch in einer unterirdischen Rohrleitung der Shell-
Raffinerie in Wesseling mehr als 1 Mio. Liter Kerosin ausgetreten. Da es hier kein
modernes Leckagesystem gibt, blieb der Defekt an der Leitung etwa vier Wochen lang
unentdeckt. Im Oktober traten dann vier Schadensfälle im Godorfer Werksteil auf.
Seitdem fragen sich Anwohnende wie Fachleute, ob die Anlagen der Raffinerie und vor
allem die Sicherheitsstandards der zahlreichen Rohrleitungen eigentlich noch zeitgemäß
sind – und ob die Shell ihre Anlagen im Griff hat.

Chronologie
Am 25.02.2012 stellen Mitarbeitende der Shell beim Betrieb einer 70 Jahre alten, einwandigen Kerosinleitung zwischen einem Tankfeld und der Raffinerie in Wesseling Auffälligkeiten fest. Am 03.03.2012 wird schließlich ein 5 mm großes Loch in der Leitung entdeckt. Aus einer Abschätzung des Zeitraums errechnet ein Gutachter eine ausgetretene Kerosinmenge von 846 Tonnen. Bemerkenswert ist, dass das Alarmsystem eine Leckage erst bei mehr als 5.000 Litern pro Stunde anzeigt. Da in diesem Fall aber "nur" geschätzte 1.700 Liter pro Stunde austreten, fällt der Schaden erst durch die große Mengendifferenz nach mehreren Wochen auf. Nachdem der Kerosinschaden auf Wesselinger Stadtgebiet seit März 2012 untersucht wurde, sorgt Ende Oktober auch der Werksteil in Godorf für Schlagzeilen. Hier kam es am 02.10., am 10.10., am 19.10. und am 23.10.2012 zu Austritten von verschiedenen Kohlenwasserstoffen aus undichten Rohrleitungen. In dem gravierendsten Fall wurden etwa 3,3 Tonnen eines Produkts namens "Heartcut" freigesetzt, das zu 40 bis 60 % aus dem krebserregenden Benzol besteht. Der Schaden betrifft eine Stelle, die bereits 2006 eine Leckage aufwies und damals nur provisorisch mittels einer Reparaturschelle abgedichtet wurde. Auf eine dauerhafte Reparatur des Lecks hatte man sechs Jahre lang verzichtet.

Versäumnisse
Der Schadensfall in Wesseling, auch als "Kerosinsee" bekannt, wurde bereits im Februar entdeckt und seither mit Hochdruck untersucht - so jedenfalls der Tenor der offiziellen Verlautbarungen der Shell. Tatsächlich wurde die Ausdehnung des Schadens im Untergrund aber erst Ende November vollständig abgegrenzt. Der erste Sanierungsbrunnen ging erst Ende Juli in Betrieb, weitere drei sollen bis Anfang 2013 errichtet werden. Mit dieser ausgesprochen langwierigen Vorgehensweise bei der Eingrenzung und Sanierung des Schadens wurde nach Auffassung der GRÜNEN unnötig viel Zeit vertan. Insbesondere hätte durch einen sehr frühzeitigen Beginn der Förderung des Kerosins mit mehreren leistungsfähigen Sanierungsbrunnen die weitere Ausbreitung des Schadens im Boden verhindert bzw. verlangsamt werden können. Eine auf der Grundwasseroberfläche schwimmende Kerosinphase hat naturgemäß die Tendenz, sich räumlich auszubreiten. Heute ist bekannt, dass die betroffene Gesamtfläche tatsächlich etwa 42.000 qm beträgt. Zunächst hatte Shell eine aus heutiger Sicht grotesk unterschätzte Fläche von nur 120 qm genannt. Angesichts des Schadensausmaßes wird auch bei einem optimalen Verlauf der Sanierung eine erhebliche Menge des umweltschädlichen Kerosins im Boden verbleiben, die nur sehr langsam durch natürliche Prozesse abgebaut werden kann.

Konsequenzen
In Anbetracht einer Vielzahl von Industrieanlagen in Köln und Umgebung mit tausenden von Kilometern an Rohrleitungen stellt sich nun aus umweltpolitischer Sicht die Frage, ob die Vorgänge bei der Shell zufällige Ausnahmen oder doch eher typische Erscheinungen sind, die auf unzureichende Sicherheitsstandards oder mangelhafte Kontrollen zurückzuführen sind. Aus GRÜNER Sicht ist festzuhalten:
l Auch bei alten Leitungen ist die Nachrüstung moderner Leckagesysteme möglich, so dass auch geringe Undichtigkeiten schnell bemerkt werden können. Ob dies aber tatsächlich geschieht, ist bisher ins Ermessen des Unternehmens gestellt. Dies kann so nicht bleiben.
l Die bisherigen Prüfintervalle und das Verfahren bei Auffälligkeiten sind unzureichend.
So gab es an der schadhaften Kerosinleitung bereits 2008 Hinweise auf
einen Defekt des Korrosionsschutzes, denen aber seitens Shell offenbar nicht
weiter nachgegangen wurde – ohne ordnungsrechtliche Konsequenzen.
l Bei Neuanlagen wird heute der Stand der Technik gefordert, also z.B. Schutzrohre
um die Leitungen oder Leckagekontrollsysteme. GRÜNE fordern: Der jeweils aktuelle
Standard muss zukünftig auch auf alte Anlagen angewendet werden. Hierzu müssen
bundesrechtliche Regelungen verschärft werden.
l Die zuständigen Aufsichtsbehörden müssen personell und fachlich so aufgestellt
sein, dass sie die Vielzahl der komplexen Betriebe auch tatsächlich angemessen
überwachen können. Das MKULNV NRW hat bereits angekündigt, die Überwachung von
Rohrleitungen zukünftig zu intensivieren.

Letzte Meldung: Am 02.12.2012 kam es im Werksteil Godorf erneut zum Austritt eines
aromatenhaltigen Öl-Wasser-Gemischs aus einer Rohrleitung.

Matthias Welpmann
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Gesundheit
20.05.2013
Von:

Lieber Herr Brust,

Die RheinEnergie plant, unter dem Niehler Damm in wenigen Metern Abstand zu Wohnhäusern ein 380kV-Kabel zu verlegen. Es handelt sich dabei um eine Technik, die noch verhältnismäßig unerprobt ist. Problematischer als der technische Aspekt sind aber die Ergebnisse von ca. 20 internationalen wissenschaftlichen Untersuchungen, die auf einen Zusammenhang zwischen Magnetfeldern, wie sie von derartigen Kabeln verursacht werden, und dem Auftreten von Leukämie bei Kindern hinweisen.[1] Gerade weil die Zusammenhänge zwischen Magnetfeldern und Leukämie bei Kindern aber noch nicht geklärt sind raten sowohl die WHO als auch das Bundesamt für Strahlenschutz davon ab, derartige Leitungen in Wohngebieten zu verlegen. [2]

Sie sind im Aufsichtsrat der RheinEnergie. Auf verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen zur Problematik und auch als Antwort auf verschiedene Emails haben Sie geantwortet, dass die Politik keinen Einfluss darauf hat, welche Kabel von der RheinEnergie an welcher Stelle in Köln verlegt werden. Sie verwiesen u.a. auf einen Konzessionsvertrag der RheinEnergie mit der Stadt Köln, welcher der RheinEnergie eine Vollmacht zur Kabelverlegung auf Kölner Stadtgebiet einräumt. Daher habe ich zwei Fragen an Sie:
1. Glauben Sie, dass grüne Politik wirkungslos ist, wenn Wirtschaftsinteressen gegen Bürgerinteressen stehen?
2. Glauben Sie, dass eine politische Vertretung im Aufsichtsrat der RheinEnergie auch dann sinnvoll ist, wenn diese scheinbar unabhängig von politischen Prozessen Entscheidungen treffen kann, die Einfluss auf das Leben der BürgerInnen in Köln hat?

[1] www.bfs.de
[2] www.bfs.de
Antwort von Gerd Brust
bisher keineEmpfehlungen
22.05.2013
Gerd Brust
Sehr geehrter Herr ,

zunächst zwei Richtigstellungen:

  • das zur Verlegung vorgesehene Kabel ist anders als Sie behaupten, sehr wohl erprobt. In Wien gibt es solche Kabel schon seit 1978. Auch in Kopenhagen, Berlin und anderen Städten gibt es Erfahrungen damit; auch sehr nahe an Häusern. Wenig erprobt ist die Technik nur bei Fernleitungen über lange Strecken. Sie haben aber Recht, dass Studien bisher die Gefahr von Leukämieerkrankungen zwar nicht belegen, aber auch nicht ausschließen konnten:
"Wie bei allen epidemiologischen Studien ist auch in diesem Fall eine Ursache-Wirkungs-Beziehung durch den beobachteten statistischen Zusammenhang nicht nachgewiesen. Ein biologischer Wirkungsmechanismus, der die Entstehung von Leukämie oder die Förderung des Wachstums von Leukämie-Zellen durch niederfrequente Magnetfelder erklären würde, konnte bisher ebenfalls nicht gefunden werden." (Zitat aus der von Ihnen angeführten Quelle: www.bfs.de ). In solchen Fällen, wo eine Gefährdung der Bevölkerung nicht ausgeschlossen werden kann, empfehlen Umweltämter die Einhaltung eines Vorsorgewertes, der bei 1% der gesetzlich erlaubten Werte liegt. Da 100 µT zulässlich sind, wären das am Niehler Damm 1µT. Die RheinEnergie hat sich mittlerweile, auch durch unseren Einsatz, bereit erkärt, dass Kabel, wenn es am Niehler Damm gelegt werden müßte, duch ein zusätzliches Stahlrohr so abzuschirmen, dass an den Außenwänden der Häuser 1µT nicht überschritten wird.

  • ich habe nie behauptet, "dass die Politik keinen Einfluss darauf hat, welche Kabel von der RheinEnergie an welcher Stelle in Köln verlegt werden." Wir haben gesagt, dass der Politik keine entsprechenden Vorlagen zur Abstimmung vorgelegt werden. In jeder Kommune ist das so, dass der jeweilige Versorger, der die Konzession zur Energieversorgung erhält, sich verpflichten muss, alle zur Versorgung der Bevölkerung notwendigen Kabel und Leitungen in eigener Verantwortung zu verlegen. Da in Köln jeden Tag irgendwo Leitungen oder Kabel verstärkt, verändert oder neu verlegt werden müssen, wäre es ja gar nicht möglich, in jedem Fall erst die ehrenamtlichen Politiker zu fragen.
Das heißt aber nicht, dass wir uns in besonderen Fällen (wie hier, wo ein Kabel mit einer besonders hohen Spannung verlegt werden soll), nicht doch informell oder auch notfalls formell im Aufsichtsrat einmischen könnten. Das haben wir ja auch getan. Unsere grünen Bezirksvertreter haben dazu in der BV eine aktuelle Stunde beantragt; ich habe auf der Bürgerversammlung erklärt, dass ich mich dafür einsetzen werde, dass eine Alternativtrasse genommen wird, falls diese machbar ist. In der letzten Woche hat sich auch unsere Ratsfraktion in einer öffentlichen Fraktionssitzung mit dem Thema beschäftigt.

Jetzt zu Ihren Fragen:

1.) Glauben Sie, dass grüne Politik wirkungslos ist, wenn Wirtschaftsinteressen gegen Bürgerinteressen stehen?

Es gibt hier keinen Gegensatz zwischen Wirtschaftlichkeit und Bürgerinteressen. Denn die RheinEnergie ist ein kommunales Unternehmen, gehört den Kölner Bürgern. Diese haben deshalb selber ein Interesse daran, dass die RheinEnergie wirtschaftlich arbeitet. Denn die Gewinne gehen nicht in private Aktionärstaschen, sondern damit werden kommunale Aufgaben, wie zum Beispiel der Betrieb der KVB, die Kölner Bäder und vieles mehr finanziert. Grüne Politik kann und muss hier dafür sorgen, dass der Betrieb im Sinne der Kölner wirtschaftlich optimiert wird und gleichzeitig natürlich alle anderen Bedürfnisse wie Gesundheitsvorsorge beachtet werden.

2. Glauben Sie, dass eine politische Vertretung im Aufsichtsrat der RheinEnergie auch dann sinnvoll ist, wenn diese scheinbar unabhängig von politischen Prozessen Entscheidungen treffen kann, die Einfluss auf das Leben der BürgerInnen in Köln hat ?

Am Beispiel Niehler Damm läßt sich ja jetzt sehr gut zeigen, daß die RheinEnergie nicht unabhängig von Politik und den Interessen der Kölner Bürger entscheidet. Jedes andere Unternehmen wie RWE, E.ON hätte die Leitung längst gelegt, weil bis zu 100 µT rechtlich zulässig sind. Die RheinEnergie fühlt sich aber den Bürgern verpflichtet und hat den Bau der Leitung erstmal abgesagt und läßt jetzt von einem unabhängigen Ingenieurbüro eine vom Niehler Heimatverein vorgeschlagene Alternativtrasse prüfen. Sollte diese auch nicht machbar sein, hat sie sich bereits verpflichtet, die Leitung trotz hoher Zusatzkosten duch ein zusätzliches Stahlrohr stärker abzuschirmen. Die Belastung würde dann an den Häuseraußenwänden unter 1µT liegen (Und das auch nur an wenigen Tagen im Jahr, wenn maximaler Strom fließt). Bei Messungen in den Häusern wurden teilweise weit höhere Werte durch die hauseigenen Leitung festgestellt.

Ich hoffe, dass ich Ihnen vermitteln konnte, dass grüne Politik auch hier sinnvoll war. Bestenfalls wird sich die jetzt noch bis Juni in Prüfung befindliche neue Trasse als machbar herausstellen. Schlimmstenfalls wird die Leitung am Niehler Damm gelegt, aber dann so abgeschirmt, dass dies akzeptabel ist. Die Unannehmlichkeiten durch die dann nötige Baustelle können wir Ihnen leider nicht ersparen, aber zur Versorgung der Kölner Bevölkerung sind Leitungen nun einmal notwendig.


Mit freundlichen Grüßen

Gerd Brust
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Gerd Brust
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:

Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Spamschutz - wie viel ist 11 + 4:
  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de einverstanden. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.