FREIE WÄHLER: Kernelemente zu „Bildung“
  • Ausbau von Ganztagsschulen und kostenfreie Kindergartenjahre. (S. 17)
  • Keine Studiengebühren für das Erststudium . (S. 6)
  • Einsatz für den Erhalt vielfältiger Schulformen. (S. 5)
  • Verbesserung der Schlüsselzahlen an Schulen und Hochschulen. (S. 5, 6)
  • Forderung nach einer stärkeren Verzahnung von Schulen, Hochschulen und Wirtschaft. (S. 7)
  • Einführung einer Begabtenförderung durch Ausbau von Stipendienprogrammen. (S. 7)
  • Aufstockung des Lehrerpersonals. (S. 6)
  • Entschlackung der Bachelor-Studiengänge. (S. 6)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Michael Günther
4 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 26.11.2012
(...) Somit wird auch eine strengere Auswahl betrieben. Wenn wir die Schüler -wie gehabt- fachgerecht Ausbilden, Lehrpläne an die praktischen und technischen Anforderungen des Handels und Handwerks sowie der Industrie entsprechend anpassen, Patenschaften und Partner-Netzwerke zwischen Schulen, Universitäten und der Industrie herstellen (Vorbild Schweiz und Skandinavien), dann benötigen wir auch nicht mehr Geld sondern einfach mehr Zeit für die Schüler. Zusätzliche Finanzmittel könnten aus Sponsoring, Fördervereine und vor allem aus der Bereitschaft der Schüler sich frühzeitig aktiv in das System mit einzubringen (z.B.Schüler helfen Schüler, schulische Praktika, soziale Hilfsdienste) aufgebracht werden. (...)
Bettina Weide
4 Fragen bekommen, 4 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 09.01.2013
(...) Solange die "normale" Lehrkraft nicht ausreichen geschult ist (und es reicht nicht ein Wochenendseminar aus) bin ich auch gegen die Umsetzung der Inklusion. (...)
Stefan Roßmann
25 Fragen bekommen, 25 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 09.01.2013
(...) Insbesondere dort, wo durch jahrzehntelange absolute Mehrheiten eine Partei sich die staatlichen Strukturen zur Beute gemacht hat, wollen wir deshalb im Sinne der politischen Hygiene für ein Durchbrechen dieser absoluten Mehrheiten und für eine Regeneration der alten Mehrheit in der Opposition sorgen. (...)
Standpunkte der anderen Parteien