FREIE WÄHLER: Kernelemente zu „Bildung“
  • Ausbau von Ganztagsschulen und kostenfreie Kindergartenjahre. (S. 17)
  • Keine Studiengebühren für das Erststudium . (S. 6)
  • Einsatz für den Erhalt vielfältiger Schulformen. (S. 5)
  • Verbesserung der Schlüsselzahlen an Schulen und Hochschulen. (S. 5, 6)
  • Forderung nach einer stärkeren Verzahnung von Schulen, Hochschulen und Wirtschaft. (S. 7)
  • Einführung einer Begabtenförderung durch Ausbau von Stipendienprogrammen. (S. 7)
  • Aufstockung des Lehrerpersonals. (S. 6)
  • Entschlackung der Bachelor-Studiengänge. (S. 6)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Harald Wegener
4 Fragen bekommen, 4 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 14.01.2013
(...) Die FREIEN WÄHLER wollen das Schülercoaching nach "Mündener Modell" flächendeckend einführen. Der Nutzen des Schülercoachings ist unumstritten.
Wenn man Bildung ernst nimmt, muss das Coaching niedersachsenweit in allen Schulen unbegrenzt eingesetzt werden. (...)
Jessica Schmid
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 07.12.2012
(...) Und wir haben trotz Studiengebühren - ob nun in der Uni Hannover oder Hildesheim - auch überfüllte Vorlesungssäle und Seminarräume, wo wir auf den Treppenstufen oder Fensterbänken sitzen.So wie auch bei der schulischen Bildung sind wir dafür, dass die durch den Wegfall der Studiengebühren entstehende Finazierungslücke durch den Landeshaushalt kompensiert wird. (...)
Michael Günther
4 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 26.11.2012
(...) Somit wird auch eine strengere Auswahl betrieben. Wenn wir die Schüler -wie gehabt- fachgerecht Ausbilden, Lehrpläne an die praktischen und technischen Anforderungen des Handels und Handwerks sowie der Industrie entsprechend anpassen, Patenschaften und Partner-Netzwerke zwischen Schulen, Universitäten und der Industrie herstellen (Vorbild Schweiz und Skandinavien), dann benötigen wir auch nicht mehr Geld sondern einfach mehr Zeit für die Schüler. Zusätzliche Finanzmittel könnten aus Sponsoring, Fördervereine und vor allem aus der Bereitschaft der Schüler sich frühzeitig aktiv in das System mit einzubringen (z.B.Schüler helfen Schüler, schulische Praktika, soziale Hilfsdienste) aufgebracht werden. (...)
Standpunkte der anderen Parteien