FREIE WÄHLER: Kernelemente zu „Bildung“
  • Ausbau von Ganztagsschulen und kostenfreie Kindergartenjahre. (S. 17)
  • Keine Studiengebühren für das Erststudium . (S. 6)
  • Einsatz für den Erhalt vielfältiger Schulformen. (S. 5)
  • Verbesserung der Schlüsselzahlen an Schulen und Hochschulen. (S. 5, 6)
  • Forderung nach einer stärkeren Verzahnung von Schulen, Hochschulen und Wirtschaft. (S. 7)
  • Einführung einer Begabtenförderung durch Ausbau von Stipendienprogrammen. (S. 7)
  • Aufstockung des Lehrerpersonals. (S. 6)
  • Entschlackung der Bachelor-Studiengänge. (S. 6)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Bettina Weide
4 Fragen bekommen, 4 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 09.01.2013
(...) Solange die "normale" Lehrkraft nicht ausreichen geschult ist (und es reicht nicht ein Wochenendseminar aus) bin ich auch gegen die Umsetzung der Inklusion. (...)
Michael Günther
4 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 26.11.2012
(...) Somit wird auch eine strengere Auswahl betrieben. Wenn wir die Schüler -wie gehabt- fachgerecht Ausbilden, Lehrpläne an die praktischen und technischen Anforderungen des Handels und Handwerks sowie der Industrie entsprechend anpassen, Patenschaften und Partner-Netzwerke zwischen Schulen, Universitäten und der Industrie herstellen (Vorbild Schweiz und Skandinavien), dann benötigen wir auch nicht mehr Geld sondern einfach mehr Zeit für die Schüler. Zusätzliche Finanzmittel könnten aus Sponsoring, Fördervereine und vor allem aus der Bereitschaft der Schüler sich frühzeitig aktiv in das System mit einzubringen (z.B.Schüler helfen Schüler, schulische Praktika, soziale Hilfsdienste) aufgebracht werden. (...)
Jessica Schmid
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 07.12.2012
(...) Und wir haben trotz Studiengebühren - ob nun in der Uni Hannover oder Hildesheim - auch überfüllte Vorlesungssäle und Seminarräume, wo wir auf den Treppenstufen oder Fensterbänken sitzen.So wie auch bei der schulischen Bildung sind wir dafür, dass die durch den Wegfall der Studiengebühren entstehende Finazierungslücke durch den Landeshaushalt kompensiert wird. (...)
Standpunkte der anderen Parteien