Dr. Günter Krings (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2013-2017

Angaben zur Person
Geburtstag
07.08.1969
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern
Wohnort
Mönchengladbach
Wahlkreis
Mönchengladbach über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
50,8%
Landeslistenplatz
24, Nordrhein-Westfalen
Vielen Dank für Ihre Anregung für die Veranstaltungsplanung der CDU Mönchengladbach. Wir werden Ihren Vorschlag gerne bei unseren Planungen für das nächste Jahr in Erwägung ziehen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
28.02.2017
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Krings,

in Ihrer Funktion als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern möchte ich Sie gerne etwas fragen. Vorgestern schrieben diverse Zeitungen, etwa die Welt: "Nach Auskunft der Bundesregierung hat es im vergangenen Jahr 3533 Angriffe auf Flüchtlinge und Flüchtlingsunterkünfte gegeben…Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage hervor, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt." Ich beziehe regelmäßig die Bundestagsnachrichten, die ebenso regelmäßig über eingegangene Antworten auf Parlamentarische Anfragen berichten, lobenswerterweise sogar mit Verlinkung zur Drucksache, der ursprünglichen Quelle. Da ich dort keine entsprechende Nachricht finden konnte, bin ich das DIP Informationssystem des Bundestags nach den Schriftlichen Fragen der letzten Wochen durchgegangen, doch auch dort konnte ich nichts Entsprechendes finden. Es kann sich ja um kein Geheimdokument handeln, da Zeitungen darüber schrieben. Sie verstehen sicherlich, dass man heute als Bürger in Zeiten von Fake-News gerne selbst die Ursprungsquelle einsehen möchte. Es wäre daher sehr freundlich, wenn Sie mir mitteilen würden, wo ich die Antwort finde.

Mit freundlichem Dank im Voraus
Antwort von Dr. Günter Krings
bisher keineEmpfehlungen
24.03.2017
Dr. Günter Krings
Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei die Antwort an Frau :

Für meine Antwort beziehe ich mich auf die Bundestagsdrucksache 18/11298. Nach den darin aufgezeigten vorläufigen Fallzahlen hat es im Jahr 2016 insgesamt 988 Straftaten "gegen Asylunterkünfte" und 2545 Straftaten gegen "Asylbewerber und Flüchtlinge" gegeben. Die genauen Aufstellungen der einzelnen Delikte finden Sie in den Anlagen zu der Drucksache.
Bitte beachten Sie, dass die Zahlen für das Jahr 2016 vorläufige Fallzahlen sind. Diese unterliegen noch der Abstimmungen mit den Bundesländern und können sich gegebenenfalls noch in der Nachfassung ändern.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Günter Krings
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Frage zum Thema Soziales
31.03.2017
Von:

Zur sozialen Situation von rechtlichen Betreuern nach BGB steht folgendes an:

In einer ersten Vorlage des 2. Zwischenberichts der vom BMJV beauftragten Studie zur " Qualität in der rechtlichen Betreuung" soll die Vergütung nach zwölf Jahren anghoben werden, um 15 %. Hierauf haben sich die Rechtspolitiker der Großen Koalition im Deutschen Bundestag gemeinsam mit Justizminister Heiko Maas geeinigt. Der entsprechende Gesetzentwurf soll noch in dieser Legislaturperiode vorgelegt und verabschiedet werden. Wir Berusbetreuer, hier in Bürogemeinschaft, organisieren überwiegend schwierige Lebensverhältnisse von geistig Behinderten, Lernbehinderten und vor allem psychisch Kranken. Der Anteil an "klassischen" Betreuungsfällen, wie Altenheimbewohnern und geistig Behinderten in Heimen, liegt bei uns um die 10 %. 90 % der Fälle sind äußerst arbeitsintensiv und werden von uns sozialarbeiterisch intensiv betreut.

Unser Berufeverband BdB e. V. in Hamburg fordert den Bundesrat auf der Erhöhung der Stundensätze für Berufsbetreuer und Betreuungsvereine zuzustimmen.

Unterstützen Sie die Forderung? Wenn ja,wie ? Wenn nein, warum nicht ?
Antwort von Dr. Günter Krings
bisher keineEmpfehlungen
07.04.2017
Dr. Günter Krings
Sehr geehrter Herr ,

ich bin ganz Ihrer Meinung und unterstütze Ihre Forderung nach einer Erhöhung der Betreuervergütung – vor allem vor dem Hintergrund unserer alternden Bevölkerung und dem damit zunehmenden Pflegebedarf! Eine höhere Vergütung und damit ausgedrückte Wertschätzung Ihrer Arbeit würde nicht zuletzt auch die Attraktivität des Berufsbildes erhöhen und hoffentlich mehr junge Menschen für die Tätigkeit begeistern. Auch die Qualität der Betreuung würde durch eine höhere und angemessene Vergütung der Betreuungsvereine und Berufsbetreuer steigen. Von Seiten des Bundestages - insbesondere der CDU/CSU Fraktion - ist die entsprechende gesetzliche Änderung unumstritten. Wie Sie aber richtig erkannt haben, blockieren die Bundesländer das Vorhaben. Die Landesregierungen beklagen immer wieder die finanzielle Belastung. Beispielsweise die rot-grüne Landesregierung in NRW erwartet, dass die Erhöhung der Betreuervergütung Mehrkosten i.H.v. bis zu 30 Mio. Euro verursachen würde. Dadurch gestalten sich die Verhandlungen schwierig, dennoch bin ich mit den Ländervertretern im Gespräch und werde mich dort weiterhin für die notwendige Erhöhung der Betreuervergütung stark machen!
Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Günter Krings
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